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My 10 Favorites, Amazona.de Autor Valentin Zopp

25. Dezember 2021

Amazona.de Autor Valentin Zopp: 10 Alben, die mich beeinflusst haben

Ich habe es nicht geschafft, mich mit mir selbst auf zehn „beste“ Alben zu einigen, deswegen sind das hier jetzt 10 meiner Lieblingsalben, die mich auch entscheidend geprägt haben. Ein großer Dank geht an meine Familie, von der ich als kleinstes Kind eine musikalische Bandbreite von Klassik über Jazz und Rock bis Hip-Hop und Elektro mitbekommen habe. Bach, Rachmaninov, Tom Waits, Zappa, Drahdiwaberl, Neil Young, Eric Burdon, Metallica, Faith No More, EAV, RATM, Portishead, Massive Attack, Kruder & Dorfmeister, Gotan Project usw. In unserem Haushalt war seit ich denken kann, bis auf Schlager, eigentlich alles vertreten und diese Vielfalt habe ich mir bis heute bewahrt. Ich kann mich für alles begeistern, das authentisch und ehrlich ist, Genres haben mich dagegen noch nie wirklich interessiert. Oft habe ich erst viel später erfahren, wie das Genre heißt, das ich gerade massiv höre. Crossover, aha! Ja, okay, soll so heißen, für mich einfach Musik.

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Zu meinem musikalischen Werdegang: Ich spiele seit dem 6. Lebensjahr Klavier, hatte 12 Jahre klassischen Unterricht und habe dann später Jazz/Pop-Piano am VMI Konservatorium in Wien studiert. Derzeit spiele ich hauptsächlich in meiner Band Spitting Ibex und mit der Sängerin Caroline Kreutzberger in etwa 100 Auftritte im Jahr, erstelle Tutorial und Produkt-Videos für Kurzweil und arbeite in der Konzert Organisation sowie als FOH-Tech im Musikclub Porgy & Bess in Wien. Hier also jetzt 10 meiner Lieblingsalben.

1. Tom Waits – Franks Wild Years

Das Album meines Lebens

Das ist wohl das Album, dass ich am häufigsten in meinem Leben gehört habe (danke Mama!). Seit ich denken kann, fasziniert mich Toms Gesang, seine Leidenschaft, die Instrumentierung, die Produktion und die lyrischen Texte, vieles davon hat sich mir natürlich erst viel später erschlossen. Langsame, nachdenkliche und tieftraurige Balladen kurz vor dem Selbstmord wie Blow Wind Blow, Train Song oder Yesterday Is Here wechseln sich mit treibenden Songs wie I’ll Be Gone oder Telephone Call From Istanbul ab, wobei es kein Zufall ist, dass der unglaublich geile Orgel-Drop am Ende von letzterem Song einfach nach ein paar Sekunden ausgefadet wird. Hier geht es nicht um Individualismus und Virtuosität, hier geht es um Emotionen, Gefühle und auf den Punkt gebrachte Situationen menschlicher Ab- und Tiefgründe. Innocent When You Dream haben wir im Freundeskreis mehr als einmal am Ende feuchter Abende gemeinsam gegrölt. Dieses Album ist ein Stück meines Lebens.

Hörprobe: Yesterday Is Here

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2. Tom Waits – Orphans

Tripple Album, kann man mal machen

Dass sich zwei Alben von Tom Waits in dieser Liste finden, zeigt seinen Stellenwert in meinem Leben. Bis zu den 80er-Jahren war er als versoffen, lustiger Songwriter mit Hang zum theatralischen, zur tragischen Liebesballade und zur poetischen Beschreibung alltäglicher Dinge und Orte bekannt. Nachdem er, seit er in den 1980er-Jahren mit seiner besseren Hälfte und seit damals kongenialen Songwriting Partnerin Kathleen Brennan zusammen gekommen ist, über Jahre und mehrere Alben immer schräger, experimenteller, tiefgründiger, risikofreudiger, schöner und schlicht besser geworden ist und man glaubte, dass es da keine Steigerung mehr geben kann, haut der einfach mal ein Tripple-Album raus, welches seine komplette Bandbreite auf über 50 Songs widerspiegelte. Unglaublich und für mich unerreicht, speziell CD2 ist für mich einfach pure Schönheit. Dass ich Waits nie Live sehen konnte – und er wohl aufgrund seiner schauspielerischen Tätigkeiten auch nie wieder touren wird – bricht mir das Herz und wird mich bis an mein Lebensende verfolgen.

Hörprobe: The World Keeps Turning, pure beauty.

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3. Portishead – Live At Roseland

Hübsch – Hässlich

In einer Zeit, als viele Abende auf der Couch von Freunden verbracht wurden und Downbeat gerade das große Ding war, lieferte Portishead, die ich von meiner Schwester mitbekommen habe, den idealen Soundtrack dafür. Wunderschöne bis derb dreckige Synths und Sounds, gepaart mit Hip-Hop-artigen Live-Beats, garniert von einer Stimme und Texten, die einem ins Mark fuhren. Zur Schau stellende Solos gab es nicht, dafür Dramatik und Emotion. Die ersten zwei Alben wurden in Schleife gehört, bevor mich das Live-Album aus dem New Yorker Roseland weggeblasen hat. Mit einem Streichorchester wurden die Songs noch mal auf ein anderes Level gehoben und zu einer Darbietung in Perfektion zusammengefügt. Mein Bruder war beim Konzert dieser Tour in Wien (ohne Streicher) und schwärmte von diesem eindrucksvollen, durch damals neuartige Videoprojektionen ermöglichten, audiovisuellen Erlebnis. Fun Fact: Weil ihnen die ersten zwei Alben zu viel (!) im Radio gespielt wurden, also offenbar zu radiotauglich (!) waren, produzierten sie das dritte Album noch derber und schräger, damit das ja nicht mehr passieren möge. Verkehrte Welt, aber kompromisslos!

Hörprobe: Glory Box mit einem endgeilen Gitarrensolo, bei dem es ebenfalls nur um Emotion und Sound geht. Virtuosität interessiert hier genau niemanden.

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4. Rage Against The Machine – RATM

Whammy in the air

Wenn man Power und Tightness auf ein Trio mit MC destilliert, dann kommt wohl an RATM nichts heran. Ein Album, das zu (geschätzt) 90 % ohne Overdubs aufgenommen wurde und derartig tight ist, ist einfach abnormal, das geht einfach nicht. Dabei kamen keine Keys, Synths oder Samples zum Einsatz, sondern tatsächlich nur die spärlichen Instrumente der drei Musiker und ein Vocal-Mic. Dazu kamen dann noch die kompromisslos deutlichen und aus heutiger Sicht teilweise extrem visionären politischen Ansagen von Zack de la Rocha, die er mit unerreichter Power massiv tight rauskotzte. RATM ist eines der wenigen Alben, auf dem es m. Mn. nach nur Highlights gibt, keinen Durchhänger, dafür einige Hymnen für die Ewigkeit. Ich kann mich erinnern, dieses Album in der Volksschule (Grundschule) mit Walkman gehört zu haben und obwohl ich die Texte natürlich noch nicht verstand, so war mir damals schon klar, dass das hier die pure Rebellion ist. „Fist in the air in the land of hypocrisy!“

Hörprobe: Fistful Of Steel, der Whammy Sound-Effekt in den Strophen und das Solo haben mich damals unheimlich fasziniert.

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5. Jaques Loussier – Play Bach

Brückenbauer und Augenöffner

Die ersten 15 Jahre meines Klavierlebens habe ich ausschließlich Klassik gespielt und Jazz war für mich einfach ein schräges Kuddelmuddel, das ich nicht verstand und nicht zu spielen vermochte. Loussiers Play Bach hat mir dann die Augen geöffnet. „Hey, das ist ja im Grunde eh alles dasselbe, nur ein wenig anders gespielt!“ Von vielen werden Loussiers verjazzte Klassik-Alben belächelt und sogar verrissen, wahrscheinlich weil sie für beide Seiten nicht Fisch und nicht Fleisch sind. Der Klassiker versteht nicht, wie die Betonung auf 2 und 4 sein kann, dem Jazzer ist da zu wenig Improvisation und Swing. Mir ist das wurscht, ich finde sie einfach großartig, speziell die Bach Alben.

Hörprobe: Toccata & Fuge in D Moll

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6. The Chemical Brothers – Dig Your Own Hole

Kompromisslose Elektronik an die Wand gefahren

Ein Freund hat mir 1997 zum ersten Mal dieses Album vorgespielt und seitdem war ich von Jungle, Big Beat, Drum’n’Bass und anderer elektronischer Musik endgültig infiziert. Brachiale Energie, endgeile Samples auf einer Produktion, die bis auf einen Millimeter an die sprichwörtliche Wand gefahren wurde. „Wie machen die das?“ Das Album hatte einen extremen Einfluss auf mich und hat damals wesentliche Weichen meines Musikgeschmacks gestellt, siehe nächstes Album.

Hörprobe: Piku, das Vocal-Sample vor dem Drop …

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7. Kemistry & Storm – DJ Kicks

What did I just hear!?!

Nach dem Durchbruch des Elektro-Genres in meinem Musikgeschmack mit den Chemical Brothers habe ich in den folgenden Jahren hier natürlich massiv gestöbert und auch nächtelang einschlägige Clubs wie das legendäre Wiener Flex besucht, das damals den Ruf, eine der besten Anlagen der Welt zu haben, hatte. Die PA war so laut, dass man sich aus einem Zentimeter ins Ohr schreien konnte und dein Gegenüber hat nichts gehört, trotzdem tat die Musik nicht weh im Ohr. Unvergessliche Erlebnisse in einer Zeit , als Wien das letzte Mal bei einer neuen Subkultur weltweit vorne mit dabei war. Negativ war der damit einhergehende Tinnitus, der mittlerweile schon wieder fast weg ist, was aber doch gut 20 Jahre dauerte. Zum Album: Das DJ Kicks Live Set von den zwei DJanes Kemistry & Storm ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe, die Quintessenz des Drum’n’Bass, Junge und Big-Beats in dieser Zeit. Bekommen habe ich es, wie so viel Musik in meinem Leben, von meinem Bruder auf einer selbstgebrannten CD auf der die letzten Songs, im durch massive Kratzer verursachten Skipping, untergegangen sind. Wegen des Tinnitus konnte ich jahrelang nur mit leiser Beschallung durch Musik oder Kabarett einschlafen. Tatsächlich habe ich auch dieses Album zum Einschlafen gehört (das ging!), was dazu führte, dass ich eines nachts aufwachte und zufällig zum ersten Mal, beim gefühlt tausendsten Durchlauf, einen dieser letzten Songs gehört habe, der es offenbar nach einer (?) Stunde Skipping geschafft hat, abgespielt zu werden. Mind Blowing Beats, ein Augenöffner im wahrsten Sinne des Wortes mitten in der Nacht, unten in der Hörprobe bei ca. 53:15. Tragisch und unendlich traurig: Kemistry ist schon 1999, also kurz nach Veröffentlichung des DJ Kicks Sets, bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg nach Hause von einem Auftritt ums Leben gekommen. Ein extremer Verlust für die DJ Kultur, jedenfalls waren beide sicher absolute Vorreiter für viele DJanes auf der ganzen Welt.

Hörprobe gibt es nur als ganzes: https://youtu.be/XEpT_vt7AX0?t=3195

8. Faith No More – Angel Dust

Meisterwerk mit einem der besten Vokalisten ever

Nachdem ich über das Live-Album Live at the Brixton Academy, das Mike Patton schon als unglaublichen Frontmann und Sänger zeigte, auf Faith No More gestoßen bin (mein Bruder …), kam mit Angel Dust ein Album, das man als Meisterwerk bezeichnen muss. Pattons Genialität, seine Klangfarben, seine Crazyness und unvergleichbare Stimme schon am Start und spürbar, aber trotzdem noch Faith No More und damit doch straighter Rock. Ich bin ja immer noch irgendwie ein Pop-Head. Jeder Song ist ein Hit, jede Melodie für die Ewigkeit, Chord-Changes straight outta Bückeburg, so überraschend und heute immer noch erfrischend. Nachdem ich es nach langer Zeit jetzt wieder mal ganz durchhörte, entkam mit bei jeder Nummer ein „ah ja, das ist auch extrem geil“. Dazu die damals im Rock eigentlich nicht wirklich üblichen Keys und Synths als fixer Bestandteil der Band (ja, haut mir die Gegenbeispiele ums Ohr!), aber das wurde mir erst viel später klar. Ein unglaubliches Album.

Hörprobe: Midlife Crisis – als Fetischist eingängiger Lieder mit schönen Melodien.

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9. Wu Tang – Wu Tang Forever

Bring your M’fkin Ruckus!

Wieder mal mein Bruder … er hat eigentlich kaum Hip-Hop gehört, aber dieses Album lag bei ihm auf dem Tisch. Ein Doppelalbum, bei dem eigentlich jeder Song stark ist. Eine 9-köpfige Crew, bei der jeder MC praktisch Weltklasse ist. Einzigartige Flows, einzigartige Stimmen, technisch herausragend und natürlich die legendäre Produktion und das Mastering von RZA, der hier Standards gesetzt hat, mit Sampling in unglaublicher Kreativität. Selbst der textlich selten dämlich religiöse Opener Wu Revolution, bei dem teilweise Wissenschaft und die Evolution infrage gestellt wird, ist einfach göttlich produziert und performt. Emotion und Dramatik stays my Business, wen interessiert schon deren Geschwätz von gestern?! Die Beats haben teilweise geeiert, weil sie sich nicht ganz ausgingen und trotzdem konnte man nicht aufhören zuzuhören. Wie zum Teufel geht sich das aus? Warum nervt mich das nicht nach zwei Takten? Warum? Ganz einfach: RZA, GZA, ODB, Method Man, Gostface Killah, Raekwon, eine Legende nach der anderen, in einer legendären Hip-Hop Posse.

Hörprobe: Ganz schwer, aber weil fast alle MCs vorkommen und es auch ein Paradebeispiel für RZAs Produktionen ist, hier einer ihrer größten Hits, Reunited.

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10. Drahdiwaberl – Psychoterror

Stefan Weber heißt das Schwein

Die Wiener Band Drahdiwaberl („Dreh Dich Weib“) war Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre die wohl ärgste und expliziteste Live-Band der Welt. Bei Konzerten von Drahdiwaberl ist bis auf tatsächliche körperliche Gewalt so ziemlich alles passiert, was passieren konnte. Besucher wussten, dass man besser Kleidung anzog, die man danach getrost wegschmeißen konnte, da von der Bühne jeglicher Körpersaft, Essen, tote Tiere oder sonst alles nur Erdenkliche geflogen kam. Zusätzlich war die Band extrem stark, lauter Weltklasse-Instrumentalisten mit einem damals noch unbekannten Falco am Bass, dessen erster Hit Ganz Wien zuerst auf diesem Drahdiwaberl Album zu hören war. Das Album selbst ist hochklassig produziert und zeigt die Band in ihrer ganzen Stärke. Zappaeske Hooks und Arrangements treffen auf ausgedehnte Soli und Bläsersätze, gesellschaftspolitische, bis heute gültige, Themen werden vom legendären, leider schon an Parkinson verstorbenen, Frontmann Stefan Weber in typischer Manier zwischen Lachen und Schlucken präsentiert. Das Ganze mit der spürbaren Punk-Attitüde jeglichem Establishment einfach ins Gesicht zu kotzen und verkrusteten Traditionen eine verdiente Absage zu geben.

Hörprobe: Das extrem lustige Machoman, auch 50 Jahre später noch brandaktuell, das die Band in ganzer Stärke und Webers typische Stimmenimitation zeigt. Das Grunzen hat der legendäre Drahdiwaberl und Falco Entdecker/Produzent Markus Spiegel höchstpersönlich eingegrunzt.

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Forum
  1. Profilbild
    Morphoder  

    Das sind auf den Punkt genau meine Alben ! Bin ja auch Ösi ! Einer meiner Waits Favoriten ist “ Gods away for business“

  2. Profilbild
    Filterpad  AHU

    Drahdiwaberl kannte ich nicht, bis die filmische Biografie von Falco im TV kam. Da sieht man eine Szene, in der Hans den Stefan fragt, ob er eine Nummer bei einem Auftritt der Band selbständig singen darf. Die Geburtstunde der Figur Falco. Gehören seine Songs eigentlich zur NDW oder zum Austria-Pop? Eigentlich letzteres, wenn wir ehrlich sind. :)

    • Profilbild
      Valentin Zopp  RED

      Falco ist natürlich Austro Pop!

      Falco hat mWn zuerst Thomas Rabitsch seinen „neuen Song“ am Bass vorgespielt. Das war die Bassline von Ganz Wien (kann man sich am Original anhören), die nun jetzt wirklich keine Offenbarung ist. Rabitsch hat ihn sinngemäß gefragt ob er ihn verarschen will. Dann hat Falco dazu gesungen und es war plötzlich klar, was da in diesem Bassisten schlummert. :)

  3. Profilbild
    hejasa  AHU

    Da war ich doch sehr überrascht von Portishead. Die ganze Aufnahme klingt wie Lost Angeles von
    Colosseum, sowohl von der Kadenz als auch von der Melodik. nur die Instrumentierung ist etwas anders.

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