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NAMM 2020: Nektar Aura Beat Composer, Pad Controller

16. Januar 2020

Pad Controller mit vielen Extras

nektar aura beat composer aufmacher

Nektar Aura Beat Composer, Pad Controller

Der Spezialist für Controller jeglicher Art hat für die NAMM eine kleine Überraschung im Gepäck. AURA Beat Composer nennt sich das neue Produkt der Firma und bietet 16 anschlagsdynamische (Nektar nennt es „hyper-sensitive“) RGB-Pads, einen internen Step-Sequencer und die volle Kontrolle über Plugins und mehr. Das ist doch mal was, oder?

Beim Aura Beat Composer handelt es sich um einen Pad-Controller mit Zusatzfunktionen, d. h. es gibt keine internen Sounds, sondern Aura ist ein Controller zum Steuern/Spielen von Software-Instrumenten. In Kombination mit Nektars eigener Nektarine 2.0 Software wird AURA zur Kommandozentrale von VST-, VST3- und AU-Plugins. Egal ob man nun ein einzelne Drum-Plugin spielen und steuern oder bis zu 16 Plugins über die Software ansteuern möchte (so viele kann Nektarine gleichzeitig hosten), dank der vielfältigen Bedienelemente lässt sich vieles Hardware-seitig editieren und steuern.

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Jedes der 16 hintergrundbeleuchteten Pads kann dabei einem eigenen Instrumenten-Plugin zugewiesen werden, das über den AURA Browser aufgerufen werden kann. Fertige Setups lassen sich entweder zusammen mit dem DAW-Projekt oder als Multi-Patch innerhalb von Nektarine speichern.

Nektar Aura Beat Composer, Pad Controller

Mit Hilfe des AURA Plugin Mode lassen sich die wichtigsten Parameter wie Pitch, Decay oder Volume automatisch den 8 Encodern des Hardware-Controllers zuweisen. Darüber hinaus bietet Nektarine 2.0 vier FX-Insert Slots pro Plugin, so dass bis zu 64 Insert Effekte zum Einsatz kommen dürfen. Zusätzlich stehen vier globale Send-Effekt-Slots bereit.

Nektarine lässt sich auch unabhängig vom AURA Beat Composer nutzen und kann in allen DAWs eingesetzt werden, die AAX-, AU-, VST- oder VST3-Plugins laden können.

Weitere Funktionen des AURA Beat Composer:

  • Step-Sequencer: 16 Pattern (eines pro Pad) mit jeweils vier Parts (mit jeweils 16 Steps) lassen sich nutzen und kombinieren. Die Parts lassen sich in allen erdenklichen Kombinationen zu jeder Zeit trigger und jedes Pattern sowie auch jedes Event in einem Pattern darf unterschiedliche Längen aufweisen. An zu editierenden Parametern stehen u. a. Play Rate, Velocity, Accent, Gate und Swing zur Auswahl. Sehr gut ist die Möglichkeit, den internen Sequencer mit externem MIDI-Equipment zu nutzen, hierfür verfügt der Nektar AURA über einen MIDI-Ausgang.
  • DAW-Integration: Nektar wäre nicht Nektar, wenn man den AURA Beat Composer nicht auch zur Steuerung der DAW nutzen könnte. Der Hersteller hat schon oft gezeigt, wie gut das funktionieren kann, da darf man hoffen, dass AURA das auch anständig erledigen kann.
  • Pad-Repeat: Wie man das von den guten alten MPCs (und vielen anderen Pad-Controllern kennt), bietet AURA für seine Pads die Features Repeat Rate, Gate, Accent Interval, Accent Velocity Offset, Swing, Trigger Mode und Clock Source
  • MIDI programmability: Neben der Zusammenarbeit mit Nektarine lässt sich AURA auch als eigenständiger MIDI-Pad-Controller nutzen. 16 Presets lassen sich hierfür intern speichern, diese enthalten alle Zuweisungen für die 16 Pads, 8 Potis, 7 Switches und 2 Pedale.

Ab Frühling 2020 soll der Aura Beat Composer erhältlich sein, der Preis wird sich auf 349,99 Euro belaufen. Wir sind gespannt!

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