Drei neue Mikrofone von AKG
Mit den drei Kondensatormikrofonen AKG C104, C114 und C151 bringt AKG pünktlich zur NAMM Show neue Produkte auf den Markt. Preislich attraktiv, sollen die drei Mikrofone für Gesang, akustische Instrumente und die Content-Produktion geeignet sein.
AKG C104 und C114
Mit den zwei Mikrofonen AKG C104 und C114 bringt AKG zwei Großmembran-Mikrofone auf den Markt, die vor allem für Gesang/Sprache und die Content-Produktion wie Podcasts, Streams und Videos geeignet sind.
Beide Mikrofone verfügen über eine FET-Schaltung und sollen laut AKG einen großen Dynamikumfang sowie ein niedriges Eigenrauschen aufweisen. Den Frequenzgang gibt AKG für beide mit 20 Hz bis 20 kHz an. Der maximale SPL liegt beim C104 bei 143 dB, beim C114 bei 145 dB.
Einige weitere Unterschiede gibt es zwischen AKG C104 und C114: während das C104 eine 22 mm Elektret-Kondensatormembran und lediglich eine Nierencharkteristik bietet, ist das C114 mit einer 26 mm Dual-Membran ausgestattet und bietet neben der Niere als Richtcharakteristik noch Kugel und Acht. Alle technischen Daten der Mikrofone findet ihr hier:
Beide Mikrofone sind ab sofort im Handel erhältlich. Die Preise belaufen sich auf 135,- Euro (C104) und 239,- Euro (C114).
AKG C151
Etwas anders konzipiert hat AKG das ebenfalls neue C151. Hierbei handelt es sich um ein Kleinmembraner. Ausgestattet mit Nierenkapsel und einer trafolosen FET-Schaltung soll das C151 ein geringes Eigenrauschen und einen großen Dynamikumfang bieten. Die Übersicht verrät:
- Kapseltyp: 16 mm Elektret-Kondensatormembran
- Richtcharakteristik: Niere
- Empfindlichkeit: 11 mV/Pa (–39 dBV)
- Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
- Eigenrauschen: 21 dB(A) SPL
- Signal-Rausch-Verhältnis: 73 dB bezogen auf 1 Pa
- maximaler Schalldruckpegel: 147 dB SPL (bei 0,5 % Klirrfaktor)
Das Mikrofongehäuse des C151 besteht – wie auch bei C104 und C114 – vollständig aus recycelten PIR-Metallen und -Legierungen, und auch Verpackung sowie Zubehör sind laut AKG ressourcenschonend gestaltet.
Das AKG C151 ist ab sofort zum Preis von 135,- Euro erhältlich.




























































Der Preis lässt vermuten, das AKG inzwischen auch die Mikrofone in China produziert, oder?
Für mich war es ein Schock, als AKG keine Kopfhörer mehr Made in Austria hergestellt hat und nun lese ich sowas…. noch mehr billig Krams??? Wirklich? Das ist der Anfang vom Ende. Auch wenn die Qualität aus Fernost inzwischen ja wirklich sehr gut geworden ist, geht es doch irgendwie auch ums Prinzip und um Ethik, oder nicht?
Es wird nix dazu im Artikel erwähnt!?
@Mitsch76 das ist leider schon lange her.
2017 wurde beschlossen aus Österreich rauszugehen.
hab noch k240 Made in Austria.
dafür gibts Austrian audio von ex-akg Leuten.