Session-Musiker für eure Tracks
Mit Tonalic von Celemony kommt ein neues Produktionstool auf den Markt, bei dem laut Hersteller „mehr als 30 Weltklasse-Studiomusiker“ mitgewirkt haben und das euch beim Produzieren neuer Musik behilflich sein soll.
Celemony Tonalic
Mit Tonalic lassen sich Gitarren-, Bass- und Drum-Parts, die allesamt von echten Musikern eingespielt wurden und unabhängig von Akkorden und Tonart zum Einsatz kommen können, für die Produktion eigener Tracks nutzen. Die Software passt die eingespielten Studioaufnahmen automatisch an eure Musik an. Celemony verspricht hierfür: keine Loops, kein MIDI, keine KI.
Hier zunächst zwei Videos zu Tonalic:
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Interessant ist, dass Celemony für seine neue Software Tonalic namhafte Session-Musiker verpflichten konnte, darunter Kenny Aronoff, Uwe Bossert, Rob Harris oder Paul Turner von Jamiroquai.
Um Celemony Tonalic zu testen, müsst ihr für den ersten Monat aktuell lediglich 1,- Euro bezahlen. Ab dem zweiten Monat kostet die Arranger-Version der Software dann 14,90 Euro monatlich. Die Studio-Version von Tonalic schlägt mit 24,90 Euro monatlich zu Buche. Tonalic Studio umfasst alle Funktionen von Tonalic Arranger und bietet darüber hinaus umfassende Features zur Klangformung und Eingriffe in die musikalischen Parts, bis hin zu einzelnen Noten. Laut Celemony hat man Tonalic Studio für Produzenten entwickelt, „die eine vollständige Kontrolle wünschen, ohne dabei das natürliche Gefühl einer echten Performance zu verlieren“.
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Ich bin Melodyne Nutzer der ersten Stunde und fand das damals (und heute teilweise immer noch) angrenzende Zauberei. Danke für die News, habe mir diese und die Videos auf der Homepage angeschaut (Empfehlung: Experience Tonalic in Action) und es ist schon wahnsinn.
Einzige Einschränkung ist die Anzahl der eingespielten Parts. DIe Manipulation ist schon sehr advanced.
Irgendwann/demnächst gibt es sowas auch für elektronische Musik. Da müsste es eigentlich noch einfacher sein.
Aber hängt halt an den Parts / erinnert bisschen an Korg M3.
Ich finde das grundsätzlich auch interessant. Genau durchgeblickt habe ich es noch nicht. In den Videos sieht es aus, als müsste man die Akkorde und Wechsel in einer Timeline vorgeben. Das erinnert mich dann doch wieder an Band in a Box, nur mit mehr Editierungsmöglichkeiten. Ob ich eine Quantisierung der Parts auch an meine DAW anpassen kann, wenn hab ein Groovetemplate eines anderen Drummers in meiner DAW verwende, habe ich noch nicht gesehen. Wenn das ginge, wäre es schön.