Neues Kompressor Plug-in von FabFilter
In den letzten Tagen gab es bereits einen ersten Teaser zum neuen FabFilter Produkt, jetzt ist das Plug-in FabFilter Pro-C 3 offiziell vorgestellt worden.
FabFilter Pro-C 3, Kompressor-Plug-in
Mit dem FabFilter Pro-C 3 stellt die Software-Firma eine neue Version seines beliebten Plug-ins vor. 14 überarbeitete Kompressor-Algorithmen bietet das Plug-in. Egal ob für eine subtile Mastering-Kompression, EDM Pumpen oder für den „Glue“ bei den Drums, hier soll laut Hersteller für jeden Einsatz etwas Passendes dabei sein.
Außerdem gibt es eine vollständige Immersive-/Dolby Atmos-Funktionalität (bis zu 9.1.6), bis zu 32-faches Oversampling, einen Auto-Threshold, intelligente Auto-Gain- und Auto-Release-Funktionen, einen variablen Knee- und Hold-Wert, einen sanften Lookahead-External-Sidechain und Host-Tempo-Sync-Triggering, variable Stereo-Verknüpfung und Mid/Side-Verarbeitung – alles verpackt in einer neu gestalteten Benutzeroberfläche.
Das skalierbare GUI des FabFilter Pro-C 3 Plug-ins lässt sich zwischen einem detaillierten und einem reduzierten Layout umschalten. Die grafische Anzeige bietet Echtzeit-Informationen zu Gain-Reduktion, Attack und Release.
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Neu ist der „Character“-Modus, der mit unterschiedlichen Sättigungsstufen wie Tube, Diode oder Bright aufwartet.
Interessant ist auch die Einbindung in das Channel-Strip-Konzept von FabFilter. Hier können unterschiedliche Plug-ins von FabFilter, wie bspw. Pro-C 3, Pro-DS oder Pro-G, zusammengestellt und zentral gesteuert werden.
Und natürlich bietet das Plug-in die typischen FabFilter-Features wie Preset Browser, zahlreiche Factory-Presets, eine MIDI-Learn-Funktion, Undo/Redo, A/B-Switch, Smart Parameter Interpolation uvm..
Der FabFilter Pro-C 3 ist ab sofort zum Preis von 169,- Euro erhältlich. Als Systemvoraussetzungen gibt FabFilter macOS 10.13 (oder neuer) bzw. Windows Vista (oder neuer) an. Das Plug-in liegt in den Formaten VST2, VST3, AU und AAX vor.


























































die Frage die mich treibt: sind die 83€ den Mehrwert von C3 wirklich wert?
@DasIch&DerEr Die Frage kannst Du dir wahrscheinlich nur selbst beantworten. Wenn die Neuerungen deinen Workflow verbesser sparst Du Zeit, dann sind 83 € auf die Nutzungsdauer nicht viel.
Du kannst den Pro-C 3 ja 30 Tage als Trial ausprobieren, beide Versionen direkt vergleichen wird sicher für eine Entscheidung hilfreich sein. 🙂
@DasIch&DerEr Die Möglichkeiten sind schon enorm. Allerdings muss man diese auch nutzen können.
Ich warte meist , bis es wieder 25% Rabatt auf Alles gibt.
@Spectral Tune Das definitiv, ich finde für ein Update ist der Preis recht hochangesetzt. Vo daher warte ich erstmal ab.
Ich hatte mir den C2 erst mit den Black Friday deals geholt und bekam heute eine Mail, dass ich das Upgrade auf C3 kostenlos erhalte. Das nenne ich Kundefreundlichkeit. Vielen Dank FabFilter!
@arnte Das sehe ich anders. Normal kosten die Updates 50% vom Neupreis. Sollte man mehrere Plugins gleichzeitig updaten, dann werden die Lizenzen verknüpft und lassen sich nicht mehr einzeln weitergeben.
Besonders unverschämt waren die 50% für das Update von Saturn 2 auf 3. Da ist nicht viel dazu gekommen.
Natürlich gehen die Meinungen über faire Update-Preise auseinander. Ich finde 50% zu hoch.
Wenn mich jemand fragt, empfehle ich die Alternativen von Toneboosters. Die können teilweise Dinge, die bei Fabfilter nicht gehen und die Preise sind sehr fair.
@Apfelstern Es gibt ja keinen Updatezwang. Die alten PlugIns laufen weiter. Ich kenne bislang auch kein Fabfilter PlugIn was nach einem OS Update nicht mehr läuft (das könnte natürlich aber irgendwann passieren – so ist Software eben).
Und natürlich kannst Du auch zu anderen Herstellern greifen, wenn Du da Funktionen findest, die Du besser findest.