Dual Touch für Doppelmodulation
Das Korg Kaoss Pad V ist bereits die fünfte Generation der Performance-orientierten Effektgeräte. Erstmals gibt es die Dual Touch-Funktion, bei der mit zwei Fingern unterschiedliche Parameter gleichzeitig moduliert werden können.
Korg Kaoss Pad V – Effekte für 2 Finger
Auch beim Kaoss Pad V ist das X/Y-Pad, wie bei den Vorgängern, das zentrale Element für die Steuerung der Effekte. Die umfangreiche Auswahl umfasst neben Filtern, Modulations-Effekten, Verzerrern, Reverbs und Delays auch spezielle Vocoder- und Voice-Effekte zur intuitiven Bearbeitung und Verfremdung von Gesang und Sprache. Die Effekte lassen sich bei Bedarf über einen Browser-basierte Editor anpassen und im Kaoss Pad auf 100 User-Plätzen abspeichern. Außerdem sind 170 Preset-Effekte im Gerät vorhanden.
Darüber hinaus bietet das Kaoss Pad V eine Sampling-Funktion, mit der sich laufende Tracks in Echtzeit sampeln, loopen und remixen lassen, was speziell für Performances gedacht ist. Hierfür stehen vier Sample-Bänke zur Verfügung, die gleichzeitig genutzt werden können. Je nach Songtempo können pro Bank bis zu acht Takte geloopt, mit den Effekten bearbeitet und mit beliebig vielen Overdubs versehen werden. Für aufgezeichnete Loops stehen unterschiedliche Wiedergabe- und Slice-Modi zum kreativen Umarrangieren zur Verfügung.
Über acht Favoriten-Taster lassen sich Effekte per Knopfdruck direkt aufrufen. Zur Anpassung des Effektanteils ist ein dedizierter Dry/Wet-Regler vorhanden. Außerdem können mit der „Pad Motion“-Funktion Bewegungen auf dem Touchpad aufzeichnen, wiedergeben und umkehren.
Das Korg Kaoss Pad V besitzt Line-Ein- und Ausgänge sowie einen symmetrischen Mikrofoneingang, der sich alternativ als Hi-Z-Eingang für Gitarren verwenden lässt. Es ist auch ein separat regelbarer Kopfhörerausgang vorhanden. Über das integrierte USB-Audiointerfaces können Audiosignale vom Computer in das Kaoss Pad geleitet oder die Performance in einer DAW direkt aufgezeichnet werden.
Als externes Speichermedium kann optinal eine SD-Karte oder SDHC-Karte mit bis zu 32 GB verwendet werden.
Das Korg Kaoss Pad V ist voraussichtlich ab Mai lieferbar. Der Preis beträgt 599,- Euro.
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echt fein.
aber um das Geld Kauf ich mir lieber den wavestate .
hab das kp2 und mini kaosspad 2.
leider gibt’s nur noch das gehäuselose zum zusammenbauen.
nix für mich.
dann lieber die alten verwenden 😁
Was ist denn da bei Korg los?
Erst diese unterirdischen Selbstbaudinger,
und jetzt überteuert mit usb-audio.
600 Steine und kein ordentliches display. 🤭 🤡
ohne mich
@plumperquatsch ja, leider ist tatsuya in Berlin.
vorher kamen lauter tolle Geräte!
volcas, minilogue (XD), monoluge, prologue, monotron
@plumperquatsch Über den Preis kann man definitiv diskutieren. Rechnet man Inflation ein, läge das Gerät vermutlich rund 150 € günstiger, wenn tatsächlich nur KP3+-Hardware recycelt worden wäre.
Es steckt aber offenbar doch etwas mehr drin, der Markt ist kleiner geworden und die Produktionszahlen dürften dementsprechend niedriger sein.
Ich hoffe, es wurde für das Gehäuse das gleiche Material wie beim KP3 verwendet.
Wenn MIDI-Timing zuverlässig ist und die Effekte klanglich auf aktuellem Stand sind, ist es ein solides Arbeitstier.
Der Formfaktor der Serie ist meiner Meinung nach nach wie vor ziemlich perfekt, und daran hat sich zum Glück nichts geändert. Ein besseres Display hätte ich mir allerdings auch gewünscht – weniger wegen der Infos, sondern eher für Übersicht und Bedienkomfort.
Allerdings brauche ich persönlich das Display auch eher weniger im Einsatz. Und für mehr Übersicht gibt es (zumindest für eine gewisse Zeit) den online-Editor.
Der gerade sehr merkwürdig verlinkt ist:
http://www.korg.com/de/products/dj/kaoss_pad_kpv/
–> Klick oben rechts auf „KPV Editor“, dann kommst Du auf:
http://www.korg.com/de/products/dj/kaoss_pad_kpv/kpv_editor.php
–> Klick unten auf „Zum KAOSS PAD V Editor“, dann kommst Du auf:
http://www.korg.com/jp/support/download/product/0/1009/
Ab hier sind fast alle Schriftzeichen japanisch.
–> Klick unten auf “ URL KAOSS PAD V/KAOSS PAD KPV Editor“, dann kommst Du auf:
http://www.korg.com/jp/support/download/link/0/1009/5596/
—> Klick unten auf “ URL KAOSS PAD V/KAOSS PAD KPV Editor“, dann kommt „Access Deny“ [Vermutlich, weil ich kein KP habe :-) ]
@massenvernichtungswaffe.de Der sinevibes plugin krams lässt sich auch nicht reinladen … (oder hab ich das überlesen?)
der läuft aber auf dem gerät das ⅓ soviel kostet.
Ich hab auf das Gerät gewartet und jetzt kommen die mit so nem kack.
kein ordentliches display, keine plugins.
Das wird sich nicht verkaufen wie geschnittenes Brot. 🤷🏻♂️
WTF Korg?