Liano goes Streaming
Mit dem Liano Live präsentiert KORG ein etwas anderes Konzept für musikalische Live-Streams. Vor allem Einsteiger sollen vom Korg Liano Live profitieren, da alle benötigten Streaming-Komponenten direkt mitgeliefert werden.
Korg Liano Live
Neben dem kompakten und leicht zu transportierenden E-Piano Liano mit 88 Tasten und integrierten Lautsprechern beinhaltet das Liano LIVE ein komplettes Live-Streaming-Studio inklusive USB-Audiointerface, integriertem Mischpult, zusätzlichen Begleitrhythmen und Soundeffekten sowie einem dynamischen Mikrofon mit passender Tischhalterung.
Da außerdem auch alle benötigten Kabel mitgeliefert werden, können bereits nach dem Einschalten und Anschließen an ein Smartphone, Tablet oder einen Computer die ersten Live-Streams beginnen. Der beleuchtete „On Air“-Taster schaltet bei Bedarf alle ausgehenden Audiosignale stumm und über die dedizierten Fader für Piano, Begleitrhythmen, Computer-Audio und Mikrofon lässt sich ganz intuitiv der richtige Mix erstellen.
Dank des möglichen Batteriebetriebs lässt sich das Korg Liano Live auch unabhängig von einer externen Stromversorgung unterwegs einsetzen, wobei sein geringes Gewicht von gerade einmal 6 kg einen weiteren Vorteil darstellt.
Damit nicht genug wird das Liano LIVE! außerdem mit einem passenden Software-Paket zum Download ausgeliefert.
Das Korg Liano Live wird ab März im Handel erhältlich sein. Korg gibt hierfür eine unverbindliche Preisempfehlung von 499,- Euro an.
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Die wichtigsten Features im Überblick:
- Kompaktes Digitalpiano mit integriertem Live-Streaming-Studio
- Ideal für Einsteiger in die Streaming- oder Recording-Welt
- Leichtgängige LS-Tastatur mit 88 anschlagdynamischen Tasten
- Maximale Polyphonie: 120 / 60 / 40 Stimmen (je nach verwendetem Sound)
- 8 unterschiedliche Klänge
- 10 Begleitrhythmen inkl. Metronom
- Integriertes Mischpult für die unterschiedlichen Audio-Signale
- Anschlüsse: Kopfhörerausgang, USB-Anschluss (Typ-C), Dämpferpedal-Anschluss, DC-Anschluss, Mikrofoneingang (3,5 mm Miniklinke, symmetrisch), LINE-Eingang (3,5 mm Miniklinke), LINE-Ausgang (3,5 mm Miniklinke, stereo)
- Leistung: 2x 8 Watt
- Mikrofon: Dynamisches Mikrofon
- Batterie-Lebensdauer: ca. 6 Stunden (bei Verwendung von Alkali-Batterien, nicht im Lieferumfang enthalten)
- Gewicht (ohne Notenablage): 5,9 kg
- Maße (B x T x H) (ohne Notenablage): 1.282 mm x 290 mm x 78 mm
- Lieferumfang: Netzteil, Notenablage, PS-3 Fußschalter, Mikrofon, Mikrofonhalterung (Arm,
Tischhalterung und Klemme), Mikrofonkabel (XLR-Miniklinke (stereo)), USB-Kabel (Typ-C),
Schnellstart-Anleitung, Anleitung für die Mikrofonhalterung



























































Ich habe noch nie ein offizielles Produktvideo gesehen in dem ein Produkt so schlecht aussah. Das Plastik sieht aus wie von einem 14 Zoll PC-Monitor aus den frühen 90ern. Und es sieht so aus, als ob sich das Teil beim Spielen durchbiegt!
@oldwired Die Monitore waren aber Super Stabil :D
Ich finde die „wackelige“ Tastatur viel Schlimmer.. Ich weiß gar nicht, ob das immer so ist.
Aber für 500 Euro kannst du halt auch kein Alu-Gehäuse verlangen. Nüchtern betrachtet ist das ein Gerät für Einsteiger. Jugendliche, die auch gerne viral gehen möchten. Die Zielgruppe ist sicherlich öfter vertreten als Leute, die auf die Bühne wollen. Von daher ein raffinierter Schachzug von Korg.
Wird sich zeigen, wie häufig sich sowas verkauft. Ich bin ja mittlerweile da angekommen, dass kein Gerät unter 1000 Euro kosten „darf“, da belächelt man das viel zu schnell. Aber der Nachwuchs muß halt auch gefördert werden.
Und noch mehr unnütze Streaming-Videos von irgendwelchen Möchtegern-Musikern :D
Aber im Ernst. Die Idee an sich ist ja ganz schön, weil der Trend ja durchaus weg vom Handwerk geht und hin zum Influenzer-Millionär. Da ist so ein 500 Euro Gerät schon mal gut investiert.
Aber mal ohne Flachs: Wenn ICH mich der Öffentlichkeit präsentieren möchte, dann sicher nicht mit einem 500 Euro Gerät, bei dem die Tastatur beim bedienen schon bedenklich mitwackelt. Ist die überhaupt fest, oder frei schwebend?
Aber ich glaube die Zielgruppe sind hier Jugendliche, die hier ihr erstes Instrument bekommen und gleich bei Freunden und Familien Online gehen können. Muß es ja auch geben und wenn es Spaß macht wird bestimmt auch was draus. Von der Seite her ist es eigentlich eine „nette Geste“. Mein Erstes Keyboard war ja auch das Casio MT 540.. Mensch, was war ich damals Stolz wie Bolle.. 600 DM.. Selbst angespart mit Ferienjob :)
Im Prinzip auf jeden Fall besser, als bei mir, wo ein Video mit viel Kabeln und Aufbau verbunden wäre, so dass ich es am besten gleich lasse :D