Ein Metronom, auf das man ein Auge werfen sollte
Mit dem Korg MetroClip präsentiert die Marke eine neue Generation des Metronoms, die sich konsequent an den realen Anforderungen moderner Musiker orientiert. Statt auf reine Lautstärke oder stationäre Konzepte zu setzen, rückt dieses Modell die visuelle Kontrolle des Tempos in den Fokus. Gerade in Proben, auf lauten Bühnen oder beim Üben unterwegs will Korg damit eine praktikable Alternative zu klassischen Metronomen liefern.
Das Korg MetroClip
Das Korg MetroClip ist ein visuelles Metronom im Clip-on-Format, das den Fokus klar auf optische Tempoanzeige legt. Statt ausschließlich auf Klicksignale zu vertrauen, nutzt es ein helles Display und deutliche LED-Impulse, um das Timing unmissverständlich darzustellen. Das kann besonders in lauten Bandsituationen oder bei akustisch sensiblen Proben von Vorteil sein.
Zentraler Bestandteil ist das gut ablesbare CMD-3D-Display, das durch kräftige LED-Pulssignale ergänzt wird. Diese visuelle Darstellung ist laut Korg aus bis zu 180 Grad einsehbar und erlaubt es, das Tempo aus nahezu jedem Blickwinkel sicher zu erfassen. Drei unterschiedliche Anzeigemodi passen die Darstellung an verschiedene Spielstile und musikalische Situationen an, etwa für individuelles Üben oder das Zusammenspiel mehrerer Musiker.
Die Befestigung erfolgt über ein flexibles Clip-System, mit dem sich das MetroClip an Notenständern, Instrumenten oder sogar an der Kleidung fixieren lässt. Dadurch entfällt die Suche nach einer geeigneten Ablagefläche und das Metronom bleibt stets im direkten Sichtfeld.
Neben der visuellen Ausrichtung bietet das MetroClip auch weiterhin einen akustischen Klick, der bei Bedarf zugeschaltet werden kann. Damit bleibt das Gerät vielseitig einsetzbar, ohne sich auf ein einziges Nutzungsszenario festzulegen.
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Preis und Verfügbarkeit
Das Korg MetroClip wird ab März 2026 verfügbar sein und hat eine UVP von 49,- Euro. Bis dahin kann man sich aber bei Thomann auch schon mit anderen nützlichen Helferlein von Korg versorgen.



























































Tolle Idee !
Auf der einen Seite durchaus praktisch. Allerdings ist so die Frage, in wie weit man sich beim Spielen auf so ein kleines Teil konzentrieren kann. Ein „Klick“ im Ohr, kann man vor dem Publikum verstecken. Aber wenn man so gebannt auf einem Taktgeber starrt.. Ich weiß ja nicht. Zudem wäre für mich noch die Frage, ob man davon mehrere verbinden kann, so dass jeder in der Band in der selben Geschwindigkeit spielt und wie es mit dem Tempo-Wechsel so geht (also von Lied zu Lied, wir wollen den Ball mal flach halten).
Aber ich habe mir durchaus schon das ein oder andere Mal ein Optisches Taktgerät gewünscht, weil ich das Klicken generell nicht mag. Aber dann muß es auch wirklich gut Sichtbar sein, damit man es auch aus dem „Augenwinkel“ heraus erkennt. Und vielleicht mit verschiedenen Farben, so dass jeder Volle Takt eine andere Farbe hat..
Für den Preis sollte das Gerät das eigentlich alles können :)
@Andreas Laut Korg ist das optische Signal aus dem „Augenwinkel“ erkennbar, und einen akustischen Klick kann es ja immer noch 🙂
@Matze Franz beides ist praktisch!
geht ja manchmal zb. tama rhythmwatch