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NAMM 2026: Korg MetroClip, Metronom

Ein Metronom, auf das man ein Auge werfen sollte

15. Januar 2026
Korg MetroClip

Korg MetroClip

Mit dem Korg MetroClip präsentiert die Marke eine neue Generation des Metronoms, die sich konsequent an den realen Anforderungen moderner Musiker orientiert. Statt auf reine Lautstärke oder stationäre Konzepte zu setzen, rückt dieses Modell die visuelle Kontrolle des Tempos in den Fokus. Gerade in Proben, auf lauten Bühnen oder beim Üben unterwegs will Korg damit eine praktikable Alternative zu klassischen Metronomen liefern.

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Korg Pitchblack X
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Das Korg MetroClip

Das Korg MetroClip ist ein visuelles Metronom im Clip-on-Format, das den Fokus klar auf optische Tempoanzeige legt. Statt ausschließlich auf Klicksignale zu vertrauen, nutzt es ein helles Display und deutliche LED-Impulse, um das Timing unmissverständlich darzustellen. Das kann besonders in lauten Bandsituationen oder bei akustisch sensiblen Proben von Vorteil sein.

Korg MetroClip Detailansicht

Zentraler Bestandteil ist das gut ablesbare CMD-3D-Display, das durch kräftige LED-Pulssignale ergänzt wird. Diese visuelle Darstellung ist laut Korg aus bis zu 180 Grad einsehbar und erlaubt es, das Tempo aus nahezu jedem Blickwinkel sicher zu erfassen. Drei unterschiedliche Anzeigemodi passen die Darstellung an verschiedene Spielstile und musikalische Situationen an, etwa für individuelles Üben oder das Zusammenspiel mehrerer Musiker.

Korg MetroClip Seitenansicht

Die Befestigung erfolgt über ein flexibles Clip-System, mit dem sich das MetroClip an Notenständern, Instrumenten oder sogar an der Kleidung fixieren lässt. Dadurch entfällt die Suche nach einer geeigneten Ablagefläche und das Metronom bleibt stets im direkten Sichtfeld.

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Neben der visuellen Ausrichtung bietet das MetroClip auch weiterhin einen akustischen Klick, der bei Bedarf zugeschaltet werden kann. Damit bleibt das Gerät vielseitig einsetzbar, ohne sich auf ein einziges Nutzungsszenario festzulegen.

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Mehr Informationen

Preis und Verfügbarkeit

Das Korg MetroClip wird ab März 2026 verfügbar sein und hat eine UVP von 49,- Euro. Bis dahin kann man sich aber bei Thomann auch schon mit anderen nützlichen Helferlein von Korg versorgen.

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Preis

  • 49,-
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Über den Autor
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Matze Franz RED

Mit Lenny Kravitz und Coldplay aufgewachsen und dann zum Jazz gefunden. Bachelor und Master Studium Jazz Gitarre in Würzburg und Mannheim. Danach den Fokus wieder auf die Musik gelegt, mit der ich groß geworden bin und jetzt als Live- und Studio-Gitarrist mit allen möglichen deutschen Pop-Acts unterwegs. Ich habe mit ClockClock, LEA, Laith Al-Deen, Lotte, Marie Bothmer, Bengio, Tiemo Hauer und vielen weiteren Künstler*innen und Bands zusammengearbeitet. Große Momente in meiner Karriere ...

 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
  1. Profilbild
    Andreas AHU

    Auf der einen Seite durchaus praktisch. Allerdings ist so die Frage, in wie weit man sich beim Spielen auf so ein kleines Teil konzentrieren kann. Ein „Klick“ im Ohr, kann man vor dem Publikum verstecken. Aber wenn man so gebannt auf einem Taktgeber starrt.. Ich weiß ja nicht. Zudem wäre für mich noch die Frage, ob man davon mehrere verbinden kann, so dass jeder in der Band in der selben Geschwindigkeit spielt und wie es mit dem Tempo-Wechsel so geht (also von Lied zu Lied, wir wollen den Ball mal flach halten).
    Aber ich habe mir durchaus schon das ein oder andere Mal ein Optisches Taktgerät gewünscht, weil ich das Klicken generell nicht mag. Aber dann muß es auch wirklich gut Sichtbar sein, damit man es auch aus dem „Augenwinkel“ heraus erkennt. Und vielleicht mit verschiedenen Farben, so dass jeder Volle Takt eine andere Farbe hat..
    Für den Preis sollte das Gerät das eigentlich alles können :)

    • Profilbild
      Matze Franz RED

      @Andreas Laut Korg ist das optische Signal aus dem „Augenwinkel“ erkennbar, und einen akustischen Klick kann es ja immer noch 🙂

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