Mikro-Modeling - jetzt auch ein Kleinmembraner
Seit längerem bietet Slate Digital bereits verschiedene Mikrofone mit Modeling-Technologie an. Mit dem Slate Digital ML-2A bringt der Hersteller nun ein Kleinmembran-Mikrofon auf den Markt.
Slate Digital ML-2A
Nach ML-1A und ML-2 bringt Slate Digital mit dem ML-2A ein neues Modeling-Mikrofon, das auf dem Virtual Microphone System beruht – die Software, in der man aus legendären und berühmten Mikrofonklassikern wählen kann und durch die das ML-2A auch entsprechend klingen soll. In unseren Tests der aktuellen Modeling-Mikrofone hat das mal besser, mal schlechter geklappt. Hier zunächst das Video zum Slate Digital ML-2A:
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Die Software des Slate Digital ML-2A bietet aktuell 27 unterschiedliche Mikrofone zur Auswahl. Ein Vorteil dieser Technologie: da das ML-2A als „Matched Pair“ ausgeliefert wird, kann man damit nicht nur normale Stereoaufnahmen machen, sondern auch experimentelle Setups erstellen, bspw. also für links und rechts unterschiedliche Mikrofone wählen.
Technisch muss solch ein Modeling-Mikrofon natürlich möglichst neutral klingen und keine eigene Klangfärbung auf das Signal übertragen. Signale mit bis zu 156 dB SPL verträgt das Slate Digital ML-2A und bietet dazu noch einen Hochpassfilter (80 Hz) und die Möglichkeit, das Signal um 20 dB abzusenken (PAD). Das Eigenrauschen gibt der Hersteller mit 16 dB an.
Neben den „Matched Pair“-Mikrofonen gehört eine Schiene zur Montage von Stereo-Setups sowie ein 3-Monats-Abo des Slate Digital Complete Access Bundle bei.
Zu Verfügbarkeit und Preis gibt es aktuell noch keine Informationen.

























































