Stimmen samplen & mit FX spielen
Mit dem Stylophone Voice wird ein handlicher, portabler Sampler der Pocket Range Series angekündigt, der mit dem für den Hersteller bekannten Stylus gespielt wird.
Stylophone Voice – Sampler mit Effekten
Voice ist in der Tat hauptsächlich zum Sampeln von Stimmen gedacht, aber natürlich können über das eingebaute Mikrophon bzw. den Aux-Eingang auch alle möglichen Geräusche und Klänge aufgenommen werden. Das Gerät kann drei Samples gleichzeitig speichern und abspielen. Dazu kommt ein integriertes Drum-Kit.
Die einzelnen Samples lassen sich mit vier Effekten verfremden: Reverse, Slow, Robot und Repeat. Dazu kommen vier globale Effekte: Drive, Chorus, Delay und Reverb sowie vier Punch-in-Effekte: Spin, LP-Filter, HP-Filter und Wobble.
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Die aufgenommenen Samples werden mit dem Stylus über Keyboard mit knapp zwei Oktaven gespielt, das zusätzlich transponiert werden kann. Voice verfügt auch über einen integrierten Sequencer mit vier Speicherplätzen, der über die analoge Sync-I/O synchronisiert werden kann.
Das Gerät verfügt über einen eingebauten Lautsprecher sowie einen Kopfhörer- und Audioausgang. Außerdem gibt es einen USB-Port. Die Stromversorgung erfolgt über drei AA-Batterien.
Weitere Detailinformationen liegen noch nicht vor. Der Preis soll angeblich bei ca. 50,- US-Dollar liegen und das Gerät wird wohl erst im Sommer verfügbar sein. Interessenten können sich auf der Website des Herstellers in eine Warteliste eintragen.

























































Erste🙂
Sehr schönes niedliches Kästchen.
Das hole ich mir auf jeden Fall.
Ich denke, so gerade in Kombination mit den Monotron Delay,
daß da bestimmt tolle Sachen rauskommen, und da
ich mich gerne überraschen lasse, werde ich wohl da nicht enttäuscht sein.
Und der Preis stimmt auch
freundlichst netter Gruß🙂
Ja, ist es wirklich möglich, dass Stylophone-Geräte tatsächlich optisch größer und leistungsfähiger werden als die bisher bekannten Produkte? Fairerweise muss man allerdings sagen, dass jede DAW, und im Prinzip wohl auch jedes Smartphone, dies heute ebenfalls kann, wenn auch erst seit vergleichsweise kurzer Zeit. Umso erstaunlicher ist es, dass die Firma Sampletechnik in ein 50-Dollar-Gerät packt, was vor etwa 45 Jahren nur sündhaft teuren Geräten wie E-Mu oder Fairlight vorbehalten war. So ändern sich die Zeiten. Ich persönlich bleibe allerdings bei der Softwarelösung.
@Filterpad Auf der Parkbank oder im grünen, da fallen uns
bestimmt noch ein paar Sachen, ob nun brauchbar oder nicht, ein.
Als Mobil Spaß für mich gut.
Aber Du hast recht, Software schlägt das um Längen da.
Ich habe da schon wieder Kauf-mich Trigger, gut, das Verfügbarkeit
noch nicht sicher ist🙂
@Viertelnote Natur ist in der Tat eine gute Möglichkeit für die Verwendung und ein interessantes Einsatzgebiet. Ich bin schon mit dem Smartphone im Sommer raus und habe Grillenzirpen aufgenommen und in einen Song eingebaut.
@Filterpad Athmosphäre … um Ruhe zu erzeugen.
Geht das natürlich auch im Winter. Ich nehme zurzeit
mein Atmen bei Jogging auf. Kaltes Atmen klingt anders
als im Sommer…Frühjahr mußt noch etwas warten🙂
@Viertelnote Ja, richtig! – Bei einem kälte bezogenen Song, haben wir genau diesen Unterschied genutzt.
Kalte Luft:
• Die Atemwege ziehen sich leicht zusammen, um Wärme zu halten.
• Die Nase produziert mehr Feuchtigkeit, um die Luft aufzuwärmen.
• Warme Luft:
• Die Atemwege bleiben weiter und entspannt.
• Die Luft muss kaum erwärmt werden.
Cool, dass Du Unterschiede auch erkennst und nutzt, ich dachte zuerst, so sehr kann der Klang sich nicht verändern, aber: DOCH!
@CDRowell ich freu mich sehr, daß auch Du diesen Effekt kennst (Bronchienaktivitet kalt/warm) und
nutzt. Es sind subtile Dinge, aber wenn es authentisch
sein oder werden soll, dann ungewöhnliche Wege zu gehen, sich überwinden dabei, aber es lohnt sich.
Ich mach noch ganz andre crazy Sachen🙂
sprengt den Rahmen. Der Mond von morgen ist ein anderer
wie heute, auch wenn er, scheinbar nur, gleich aussieht.
freundlichst lieber Gruß
@Filterpad Grillout quasi😄
@Viertelnote Für die Parkbank oder anderswo mobil Samplen und Spaß haben? Ich empfehle die Investition von 6,99€ für die Yellofier-App. Oh yeah …. Tschick-eh-tschikaah!
@EleKKtro Der Yellofier wird leider seit über 5 Jahren nicht mehr gepflegt. Ist also praktisch Abandonware, sehr schade.
Ich empfehle daher die Koala Sampler App. Viel besser geht Live-Samplen kaum noch und ist auch sehr einfach zu bedienen.
:)
@EleKKtro Software, wie in diesem Falle, mag ich nicht so sehr😤
Aber Danke Dir🙂
@Filterpad naja, der Casio sk1 könnte auch in 8 Bit sampeln.
glaube 1987 oder so, aber natürlich viel kürzer.
@Numitron ich bin schockverliebt! Mal ein klarer Fall von PreOrder für mich
@BenTheDover bin gespannt! 😜
hab die klassische Version und erste Beatbox verkauft.
fand das nervig mit dem Stift… 😄
warte auf den Test. 👍
Sehr schön, wohin die Reise von Stylophone geht! Erst letztes Jahr die beiden Kracher Modular Analog Drone und Theremin – nun back to the Roots, aber als Sampler. Sehr cool.
@EleKKtro die Filterbank wirkt auch gut
Das ging schnell, gestern noch der Teaser und heute die Vorstellungen.
Hübsches anzusehen ist es schon mal.
Bleibt nur zu hoffen, dass der USB-Port auch als Stromanschluss funktioniert, wie beim S-1.
@Markus Schroeder und das Video ist mal obercool!
Als Kinderspielzeug kann ich mir das vorstellen. Weihnachten ist grad vorbei. WTF 🤷🏻♂️
Die etwas älteren Kinder ;) kaufen für das Geld dann doch lieber einen Verzerrer oder so, der wird dann hoffentlich wenigstens mehr als 1x benutzt. 🤔
Das ist die freundliche Version.
(Die original Version ist Plastikmüll für 50$. 🤨)
@plumperquatsch gerne bin ich das ältere Kind🙂
@Viertelnote ich hab letztes jahr spontan viel Kleinkram gekauft, der jetzt ungenutzt in einer Schublade verschimmelt. Wenig davon stellte sich am ende als brauchbar raus. Schade drum. Hätt´ ich mich mal besser beherrscht anstatt in billig-shopping Dopamin zu baden. 🤷🏻♂️ 😅
@plumperquatsch wo bleibt Vernunft?🙂
@plumperquatsch Etwas böse formuliert: Die kleinen Synthesizer gibt es ja nur, weil die größten Mitbewerber Softwaresynthesizer sind und natürlich auch das Geld in der Bevölkerung generell knapper wird. Wer diesen Trend äußerst Clever genutzt hat? Behringer! Kein B-Bashing. – Besitze selbst Behringers. Aber der größte Anteil ist Software: Günstig, praktisch und platzsparend. Was will man mehr! Boutiquesynthis kommen mir nicht in’s Haus. Eine mehr oder weniger Ausnahme bilden die Stylophone, da diese Teile bzw. die Company uralt ist und heute noch mehr als damals einfach günstige Taschensynthesizer sein wollen. In der heutigen Zeit ist dieser Markt größer den je! Endlich geht der Traum in Erfüllung „Wir sind die Roboter“ zu kreieren. – Ich kaufe es trotzdem nicht!
@Filterpad Du bist da, so vermute ich, auch konsequent.👍
@Viertelnote Vollkommen richtig und gut erkannt.