Tierische Lautsprecher und Subwoofer
Der in Istanbul beheimatete Hersteller Telegrapher Loudspeakers bringt zur NAMM 2026 zwei neue Studiomonitore und einen passenden Subwoofer mit. Hier alle Informationen zu Telegrapher Raccoon, Panda und Hippo.
Telegrapher Raccoon, Panda und Hippo
Der bisher vor allem im High-End-Bereich beheimatete Hersteller Telegrapher Loudspeakers hat mit Raccoon einen 2-Wege- und mit Panda einen 3-Wege-Studiomonitor entwickelt, die preislich deutlich unter den bisherigen Produkten liegen sollen. Genaue Preise gibt es allerdings noch nicht. Dazu kommt ein passender Subwoofer auf den Markt, der ebenfalls einen Tiernamen trägt: Hippo.
Beim Telegrapher Raccoon handelt es sich um einen aktiven 2-Wege-Monitor mit passivem Radiator, der über einen 6-Zoll-Woofer und einen 1-Zoll-Tweeter verfügt. Den Frequenzbereich gibt der Hersteller mit 45 – 20 kHz an und der maximale SPL liegt bei 102 dB (@1 m).
Angetrieben wird das System von Class-D-Verstärkern, die jeweils 50 W Leistung bringen. Sowohl Raccoon als auch Panda verfügen über ein 40 Hz Hochpassfilter.
Der als 3-Wege-Monitor ausgelegte Panda bietet einen Frequenzgang von 35 – 20 kHz und ist mit einem 8-Zoll-Woofer, einem 4-Zoll-Mitteltöner und einem 1-Zoll-Tweeter ausgestattet. Die Crossover-Frequenzen liegen laut Hersteller bei 440 Hz und 3,5 kHz.
Zu den beiden Studiomonitoren gesellt sich der Subwoofer Telgrapher Hippo. Dieser aktive Subwoofer in 10-Zoll Größe verfügt ebenfalls über einen passiven Radiator.
Den Frequenzbereich gibt der Hersteller mit 20 – 300 Hz an, die Crossover-Frequenz ist zwischen 30 und 300 Hz einstellbar. Der maximale SPL beträgt auch hier 102 dB, der Sub wird von einer 250 W starken Class-D-Endstufe angetrieben. Der Telegrapher Hippo bietet symmetrische XLR-Ein- und Ausgänge.
Alle drei Neuheiten werden auf der NAMM erstmals vorgestellt und sind in fünf Farben erhältlich. Preise hat der Hersteller bisher noch nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen findet ihr hier.




























































Ok, wenigstens sieht man zu hundert Prozent, dass Subwoofer und Monitore ein Set sind, da die Optik, bis auf die Größe, absolut identisch ist. Professionell sieht allerdings für mein Empfinden anders aus. Ok, im Bild sind nur die weißen dargestellt. Die grauen machen bestimmt mehr her. Die Farbauswahl ist für Monitore wirklich „ohooo“! Aber die extrem runden Kanten und die großen Membran-Gitter… ich weiß nicht so recht! Die Farbauswahl hinterlässt bei mir ebenso einen weniger professionellen Eindruck. Legt man hier wert auf die Optik oder auf den Klang? – Nun gut – Es wird sich zeigen.
@Filterpad passive Radiators werden hauptsächlich bei kleinen Bluetoothboxen verwendet. habe welche damit. der Bass ist beeindruckend, aber ich bezweifle dass diese Technik für Studio Monitore taugt. 😄 schwarz-rot-gelb gibt’s. man könnte eine germany edition machen.
@Numitron 😄🇩🇪
@Filterpad Germanys next topmonitors 😂
@Numitron Die Subs von EVE Audio und die Focal Shape Monitore haben bereits seit Jahren passive Radis. Besser als Bassrefelxöffnungen mMn.
@TomNio ah, OK!
danke, interessant.
solange nicht zuviel Bass rauskommt.
@Numitron 😂
Mir gefallen sie sehr gut. Bei der Farbwahl haben sie ziemlich genau auf did iPhones geschaut. Bis hierher alles Optik. Hören müsste ich selber