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Namm News 2018: Korg Volca Mix, Mischpult

18. Januar 2018

Familienzuwachs bei VOLCA

Korg scheint seine Beats-Performance-Reihe VOLCAS auch weiterhin emsig zu pflegen. Mit dem Korg Volca Mix gesellt sich nun ein kleines Mischpult zur Familie. Drauf hat die Volca-Family längst gewartet und sich inzwischen mit Fremdprodukten beholfen.

Bisher sind folgende Volcas erschienen und selbstverständlich alle bei uns getestet (Link anklicken):

Der Korg Volca Mix bringt aber nun ein paar neue Aspekte ins Rennen. Zum einen ist der Korg Volca Mix natürlich im passenden Volca-Format und lässt sich somit in eines der zahlreichen Gehäuse einbauen, die findige Drittanbieter zu Dutzenden für die Volcas auf den Markt gebracht haben, zum anderen glänzen aber auch folgende Fakten – an dieser Stelle lassen wir Korg selbst zu Wort kommen:

Auszüge aus dem Korg Volca Mix Pressetext

Leichtgängige Fader, knackige LO/HI CUT-Filter und eine Master Chain für radikale Soundtransformationen bieten neue, kreative Möglichkeiten. Zusätzlich zu der bei allen volcas vorhandenen Sync-Funktion gibt es DC-Ausgänge, die bis zu drei weitere volca-Modelle mit Spannung versorgen können. Eine Vielzahl von Funktionen, die volca Bühnen-Performances erleichtern, sind wie bei einem High-End DJ Mixer in einem robusten Gehäuse aus hochwertigem Aluminium untergebracht.

Der volca mix setzt das gesamte Potenzial der volca-Serie frei.

Korg Volca Mix

Analogmixer für Performances

Der Korg Volca Mix ist ein 4-Kanal Analogmixer mit intuitiver Bedienoberfläche und hoher Konnektivität. Seine beiden Mono-Eingänge und sein Stereo-Eingang sind perfekt auf den Anschluss von drei volca-Geräten ausgelegt. Die Minibuchsen lassen sich über einzelne Stereo-Minikabel mit den Kopfhörerausgängen externer volca-Geräte verbinden.

Die vertikalen Fader erlauben eine präzise Steuerung der Kanallautstärken. Regelbares Gain zum Einstellen der Mix-Balance und Mute-Tasten sind ebenfalls verfügbar. Mit den LO/HI CUT-Filtern der Kanäle lassen sich die tiefen und hohen Frequenzbereiche mit nur einem Regler anpassen. Die makellosen, natürlich klingenden Filter sind eine besondere Stärke analoger Geräte und erlauben vollständige Kontrolle über den Klangcharakter.

Master- und Monitor-Ausgänge für den Bühneneinsatz plus Stereo-Lautsprecher für grenzenlose Mobilität.

Die Ausgangssektion des Korg Volca Mix sorgt mit Stereo-Cinchbuchsen für stabile Signalverbindungen. Ein Master Volume-Regler mit LED VU-Anzeige zum Einstellen des Ausgangspegels und ein parallel zum Line-Ausgang nutzbarer Kopfhörer-Ausgang ermöglichen auf der Bühne eine zuverlässige Monitoring-Umgebung.

Die integrierten Stereo-Lautsprecher machen den volca mix grenzenlos mobil. Sie sind auf beiden Seiten des Bedienfelds angeordnet und liefern trotz ihres kompakten Formats Lautstärken, die die anderer volca-Geräte deutlich übertreffen.

Korg Volca Mix

Mächtige Master Chain

Die Master-Effekte des Korg Volca Mix basieren komplett auf analogen Schaltungen. Zusätzlich zu einem Expander, der Mono-Quellen zu einem Stereo-Klangbild erweitert, findet man einen Dynamic Range Compressor, der den Höhenbereich relativ zu Pegeländerungen im Bassbereich komprimiert, sowie einen für Dance Music unverzichtbaren Side Chain-Effekt. Mit diesen Funktionen kann man den Mix dynamisch variieren und Live Performances mit dem volca beeindruckend professionell gestalten.

Externe Effektgeräte für noch mehr Abwechslung

Beim Korg Volca Mix sind pro Kanal auch Stereo Send Out-Minibuchsen und AUX In-Buchsen sowie Send Level-Regler verfügbar. Dies erlaubt den Einsatz externer Effektgeräte in einer Send/Return-Verbindung. Nutzen Sie Geräte wie das mini kaoss pad 2S, um Ihre Live Performances mit Reverb, Delay, Filter, Break und anderen Standard-Effekten zu veredeln. Die AUX In-Buchse ist auch als Stereo-Eingangskanal für ein viertes volca-Modell, ein Smartphone oder jedes andere Instrument oder jede andere Audioquelle nutzbar.

Korg Volca Mix

Master eines volca Live Setups

Der Korg Volca Mix verfügt außerdem über eine analoge Sync Out-Buchse, die man zur Tempo-Synchronisation mit vielen anderen KORG-Produkten verbinden kann, sowie eine Play-Taste und einen Tempo-Regler zur Steuerung des Sync-Signals. Mit dem volca mix als Sync Master-Gerät eines Live Setups lassen sich die Sequenzen mehrerer synchronisierter Geräte gleichzeitig abspielen und durch kombinierte Mute- und Lautstärkesteuerung innovative Performances kreieren, die die Besonderheiten der volca-Serie richtig in Szene setzen.

Der empfohlene Verkaufspreis des Korg Volca Mix beträgt übrigens 169,-€.

Und auch zum Korg Volca Mix gibt es natürlich ein offizielles Video von KORG:

Preis

  • 169,-€
 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
  1. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Ich hatte ja auf einen neuen Volca gehofft. Volca Wave oder n Volca Grain wären mir lieber.

    Logischer Schritt das der MIX kommt eigentlich etwas spät. Auf die Speaker hätte ich für mehr Kanäle verzichtet.

    Das die LEDs blau sind ist schon mal schön. Ansonsten sind ja alles rote LEDs ausser beim Beats.

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    RFIS

    So was wünsche ich mir schon lange von Elektron, einfach ein bisschen grösser…

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      glain  

      Ich suche sowas auch schon seit längerem.

      Kenne nur den MX-1 wo viele Kanäle nur für die Roland Kisten drauf gehen.

      Von Korg gibt es noch einen.

      Und eventuell dieses Ritchie Hawtin Ding.

      Wenn die Wirklich gut sind, dann hole ich mir zwei von den Korg Dingern.

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    Kari  

    Schade das man nur drei Volcas anschließen kann, habe eigentlich ein 7 Kanal Mixer erwartet…

  4. Profilbild
    lightman  AHU

    Sehr schön, werde ich baldmöglichst antesten. Drei Kanäle reichen mir, mehr als zwei oder drei Volcas habe ich selten im Einsatz. Die Features klingen gut, Lautsprecher hätte ich nicht gebraucht, aber kann ja nicht schaden. Bezüglich neuer Volcas fände ich eine weitere Drum-Version mit drei oder vier Stimmen gut, die man möglichst weitgehend verändern kann, sowas wie ein DFAM für Arme mit dem Sequenzer des Keys (wg. Parameter Locking), und bitte wieder mit Stutter, die Touch FX des Kick sind nicht schlecht, mir aber zu statisch, Stutter finde ich gerade für Drums besser, damit kann man sehr dynamische Sachen machen und auch im externen Sequenzer via MIDI CC kontrollieren.

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    Son of MooG  AHU

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Multi-FX und ein Multi-Tracker, um das Volca-Studio voll zu machen. Wie sich der Mixer auch in einer Volca-freien Umgebung bewährt, wird sich wohl noch zeigen…

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      Ashatur  AHU 1

      eine Volca Kasetten Bandmaschine ^^ Tapedelay und Volca Spring^^ Spass beiseite das ist eine wirklich gute idee grad der Multitracker wäre interessant wenn er auch einen Globalen Sequencer plus Patternchaining abgeben würde

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    AMAZONA Archiv

    Lustige Spielzeuge für Erwachsene. Ein Mischer hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet, jedoch fehlt noch dringend ein durchgedrehtes Multi FX Gerät. Vielleicht ein Paket Preis für 5 Geräte zusammen oder so? Oder 3 im Paket mit Rabatt und freie Geräte Auswahl.

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    GioGio  AHU

    Findet das keiner schräg, dass ein Hersteller am 05. Oktober 2017 einen Volca Mixer (Vixen – welch lustiger Name) als Prototyp auf Kickstarter präsentierte und im Januar 2018 gibts plötzlich eine Revue für einen Volca-Mixer von Korg? Haben die etwa seine Idee von Kickstarter übernommen und schnell reagiert? Weiß da jemand was drüber? Falls dem so wäre würde ich das echt frech finden. Wir haben neulich erst darüber gerätselt wie gefährlich das sein könnte eine Idee auf Kickstarter zu präsentieren und dass es nunmal nicht anders geht wenn man Finanzierung auf diese Weise erreichen möchte. Wir dachte, dass wenn man dann noch die Foren bombardiert und über das Produkt im Vorfeld berichtet wird, sich kein größeres unternehmen trauen würde dies zu klauen, da die Community davon wüsste und dies dann Gespräch – also negative Publicity – wäre. Vielleicht haben wir uns getäuscht. Daher wäre ich für nähere Infos dankbar. Falls Korg dies tat wäre es schade, dass niemand so recht aufgesprungen ist. Aber ich verurteile jetzt noch nicht, sondern warte mal ab.
    Wundert mich halt auch, dass niemand anderem diese Frage durch den Kopf geht (Hmm)?!

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      Markus Schroeder  RED

      „Moulder, das Internet ist nicht gut für Dich“, Dana Scully, Akte X.

      Sorry, aber diese Verschwörungstheorie ist absurd. Sicher kupfern alle voneinander ab, das ist aber etwas anderes, als was Du da unterstellst. Dass gleiche Ideen an verschiedenen Orten entstehen, geschied häufiger als man denkt.

      Dazu kommt ein grundlegendes Misverständis „eurerseits“ wie Kickstarter-Projekte im Verhältnis zu großen Unternehmen funktionieren – siehe Post von Tobi, das brauche ich nicht nochmal auszuführen. Der Verwaltungs- und Planungsapparat bei Korg, Roland, Behringer funktioniertenvöllig anders. 180 Einheiten, wie beim Vixen Kickstarter sind für Korg absolut unrentabel. Eine Fertigung von mehreren tausend Einheiten erfordert ganz andere Logistikdimensionen und lässt sich für Korg wirtschaftlich nicht von heute auf morgen realisieren, auch nicht in drei Monaten.

      Die Features der beiden Volca Mixer sind auch sehr verschieden. Der Volca Mix hat Sync und interne Effekte – eine Steuerzentrale. Der Vixen ist ein reines Mini-Mischpult.
      Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die beiden Produkte sich nicht das Wasser abgraben. Die Eigenleistung von Korg ist absolut erkennbar. Das Konzept stammt sehr wahrscheinlich sogar noch von Volca-Erfinder Tatsuya Takahashi, der vor über einem Jahr von Korg wegging. Das die Resonanz zum Vixen in den Foren etwas zur letztendlichen Veröffentlichung seitens Korg beigetragen hat, ist durchaus denkbar.

      Und wegen der Namensgebung des Vixen – wie alt seit „ihr“ denn? Das ist vielleicht für Zwölfjährige noch witzig. LOL

      schönen Tag noch ;)

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            TobyB  RED

            Wir Akademiker „zitieren“, auch wenn manchmal die Quelle fehlt ;-) Und ich hab ja nur ganz bescheidene Kenntnisse vom wirtschaften mit Ressourcen und Budgets ;-) Und von Logistik hab ich gar keine Ahnung. ^^ Deswegen guck ich immer in Schiffsmeldedienst. Oder wir konstruieren Tracker für die Luftfracht. :-D

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      Tyrell  RED 3

      haha…. ich finde das nicht schräg, nur amüsant :-). Um ein kleines Minimischpult herzustellen, benötigt Korg ganz sicher nicht Kickstarter als Ideengeber. Da geht es eher um Prios bei den Ressourcen von Planung und Produktion.

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        Markus Schroeder  RED

        Denkbar ist auch, dass der Korg Prologue viel mit dem Relase-Timing zu tun hatte – von den Prioritäten und Ressourcen her gesehen.

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          TobyB  RED

          Der Prologue fällt unter hohes Risiko, ich würde meinen ein erfahrener Projektmanager ballert hier mehr Ressourcen ein. Zu mal die Laufzeit in der Entwicklung noch mal eine andere Kiste als beim Volca Mix ist. Den Weggang von Tatsuya Takahashi kompensierst du auch nicht mal eben. Ist ja nicht so, dass die klassische E Technik mit digitalem Vodoo der Studiengang-Renner ist. Wobei ich das für Japan nicht beurteilen kann.

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    GioGio  AHU

    Und wenn man meint man könne dies in drei Monaten nicht realisieren um ein eigenes Produkt vorzustellen, könnte sich irren. Diese Produkt bedient sich einer Technik die letzten endes längst erforscht ist und kaum Entwicklungsarbeit erfordert. Es ist halt nur ein Mischer und das ohne nennenswerte tontechnische Ansprüche. Fast wie ein „Spielzeug“-Mischer. Natürlich muss dennoch geplant werden, auch das Finanzielle etc. Aber ich denke das kann eine Firma wie Korg mit solch einem Produkt in drei Monaten Zeit hinbekommen. Was meint Ihr?

    Wenn ich keine Antworten erhalte die aussagekräftig sind versuche ich mal Korg direkt zu fragen. Aber besser wäre es vorab nähere Infos zu haben. Ist ja bisher nur eine blanke Vermutung von mir ohne jegliche Beweislast. Und irren ist ja bekanntlich menschlich :)

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      TobyB  RED

      Hallo Astrokraut,

      auf der MM war der Mixer sichtbar und ready to Test. Das ist schon mehr als ein Mischer. Zwar kein MX1 aber der Expander und der Duck and Sidechain Compressor sind gut.

      Deine Einschätzung unterschlägt im übrigen den Aspekt der Fertigung und Produktionsplanung. Erstmal benötigst du eine Fertigung, dann Werkzeuge und mußt das in die Fertigung eintakten. Das ist der Punkt. Und die Werkzeuge für den Spritzguss etc. lagern auch nicht eben auf Halde. Hinzukommt die Fertigung und Bestückung der Platine. Und die Qualitätssicherung. Selbst wenn es bei OEMs gefertigt wird. Benötigst du immer noch Produktionsvorlauf. Schlussendlich der Transport von Fernost nach Europa. Das sind alles son Punkte die bei Kickstarter Backern immer mal gerne vergessen werden. Wenn Korg oder Co. was auf der NAMM oder der MM zeigen wollen, liegt das schon ein bischen länger in de Schublade. Startups ticken nun dezent anders als so eine Company. Mag sein das Korg sich nach der Ankündigung des Vixen Mixers zum Volca Mix entschlossen hat. Ich glaube es nicht, Korg hat nicht die Megaressourcen und muss schon planen. Um anderen ist der Volca Mix ja auch schon seit Wochen in DE bestellbar. Und das machst mal nicht ebenbei.

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        GioGio  AHU

        Ich hatte ja schon insgeheim gehofft, dass Du eine Antwort gibst. Denn wie ich das in der Vergangenheit mitbekam hast Du relativ Plan von Produktionsabläufen (beruflich bedingt oder so). Was sind denn Kickstarter Backern?
        Ich hatte auch schon überlegt, ob die das schon in der Schublade hatten und sich einfach nach Ankündigung des Vixens schneller entschlossen das Teil rauszuhauen. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden.
        Mich hat nur interessiert, ob man so nen simplen Mixer als Unternehmen solch einer Größe trotz aller genannter Dinge und Berücksichtigungen in dieser kurzen Zeit hätte realisieren können. Du sprichst ja deutlich dagegen. Dann lass ich mal weitere Überlegungen diesbezüglich :)
        Scheinbar hat der Vixen-Typ (kann mich nicht an diesen namen gewöhnen, LOL) einfach Pech gehabt. Andererseits bietet sein Gerät einfach mehr Inputs und zwei Aux-Kanäle. Dafür ist das Korg-Teil hübscher etc. Vielleicht kommen sie sich ja gar nicht in die Quere. Dann sind beide Gewinner. Und das Geld hat der Kickstarter-Typ ja ohnehin schon drin. Hauptsache er findet auch Läden die diese Teile ins Programm nehmen. Denn da ist Korg klar im Vorteil (inklusive Marketing).
        LG

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          TobyB  RED

          Hallo Astrokraut,

          die Idee des Volca Mix ist ja nicht so neu. Allerdings hatte Korg in den letzten beiden Jahren ausgeschlossen das sowas kommt. Warum der Sinneswandel dann doch eintrat. Ich weiß es nicht. Die Kritikpunkte an den Volcas waren ja exakt die, welche dann im Mix implementiert wurden, Netzteil, Sync und Summieren, FX. Was ja durchaus Sinn macht. Ich benutzte Volca Bass, zeitweilig hatte ich vier davon. Volca Beats, Sample, Keys hauptsächlich als Rythmus Sektion. Und auf dem Mixer nehmen die dann schon Känale ein. Im Prinzip bräuchte ich aber nur die Summe. Volca Bass ist für mich noch mal ein Spezialfall, wenn ich z.B. bei einem Trancetrack 3 oder 4 Bass Spuren fahre, komme ich mit Mix nicht so weit. weil ich Distortion habe, einen Subbass und High1 und High2 oder einen Acid Groove. Da würde mich der Mix einschränken und das Ergebnis „unvorhersagbar“ klingen.
          Ein Backer, ist ein Unterstützter. Industrie tickt ein wenig anders als Manufaktur, hier Kickstarter. Unterm Strich bedient für mich der VX Mix eine andere Zielgruppe. Für mich ist das ungefähr so wie den MX-1 von Roland als reinen Mixer zu betrachten. Es ist wie der Volca Mix ein Performancetool, wenn auch eher für die Volcas.

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    Numitron  AHU

    Schade, dass tatsuya von korg weggegangen ist.
    Scheinbar fehlt er.
    Gibt es neuigkeiten von ihm?
    Anscheinend ist er ja jetzt in deutschland.
    Vielleicht könntet ihr ihn interviewen.

    Zum mixer: 3 kanäle sind etwas dürftig.
    Zumindest vier hätten es sein können.
    Wer verwendet eigentlich diese onboard speaker die nach karton klingen? 8-)

  10. Profilbild
    tonvibration  

    Es gibt da noch eine Alternative, um mehrere Volcas zusammen auf einen Output zu routen (nicht wirklich ein Mischer, aber erfüllt seinen Zweck): Einen Audiosplitter „falsch“ herum nutzen (und so zu einem Audiomerger zu machen). Sprich: Gerade für die kleinen Klinkenkabel gibt es splitter-adapter die aus einem Signal zwei machen, um so z.B. zwei Kopfhörer an eine Buchse anzuschließen. Interessanter Weise kann man die aber auch umgekehrt benutzen und so 2 Volcas schonmal auf einen Output zusammenführen. Die Lautstärkeregelung erfolgt dann über die Volcas. Habe ich gestern mit nem Splittekabel von T. ausprobiert. Funktioniert bestens! OK, rauscht ein wenig, für eine Studioanwendung ist das nichts, aber für ne Livejam vernachlässigbar (wirklich wenig rauschen). Aber 2 Eingänge ist ja noch nichts. Man könnte jetzt mehrere Splitter hintereinanderschalten, aber abgesehen von den wachsenden Kosten würde man wahrscheinlich auch das Rauschen verstärken. NUR: es gibt auch Splitte mit 5 (Stereo-)outs! Z.B. von Logilink, kosten ca 10 Euro. Das wären dann 5 Stereoeingänge [sic!]…. muss ich mir mal besorgen und ausprobieren :))

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Eine Audio-Splitter „falschherum“ zu benutzten, davon ist grundsätzlich abzusehen.

      Ein „verkehrter Audiosplitter“ ist nämlich eine analoge passive Summierungs-Box, die ein wenig aufwändiger ist. Goolge mal unter Passiver Mixer oder analoger passiver Summierer.

      Aber Du hast ja schon auf z.B. den MX 41b hingewiesen.

  11. Profilbild
    tonvibration  

    Eine weitere Alternative (und ein echter Mischer mit Lautstärkeregelung) wäre der Rolls MX 41b. Der hat 4 Stereo-Ins (große oder kleine Stereoklinke), Lautstärkeregelung für jeden Kanal, ist schön klein und funktioniert ohne Strom (passiv konzept), was für mobile Anwendungen super ist (Z.B. Jam auf der Gartenparty). Gibt es bei T. für derzeit 89,-: https://www.thomann.de/de/rolls_mx_41b.htm

    Ich denke die perfekteste Lösung bleibt aber der Vixen über den hier auch schon berichtet wurde: https://www.amazona.de/top-news-vixen-der-korg-volca-mixer-kickstarter/
    Der Volca Mix selbst hat mir mit gerade mal 2 Mono und 1 Stereoeingang zu wenig Anschlussmöglichkeiten…

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