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NAMM NEWS 2018: Yudo Neuman-2, Synthesizer


Info-Updates zum Neumann-2

Leiden Sie an Raumschifflosigkeit oder Cockpitirits? Da könnte Yudo Neuman-2 helfen.

Nachtrag:

Wir haben soeben zum Yudo Neuman-2 Synthesizer von einem Yudo-Mitarbeiter aus Japan, folgende Informationen bekommen:

„The Yudo Neuman-2 is a design / prototype, and it is only one product, so it can not be shown. As being talked about on your site, it is a combination of the original large touch panel, Yamaha’s vintage keyboard (FS-Keybord) and JUCE (R) user interface, PCM synthesizer engine. Also, it is running on Windows PC now. In NAMM 2018, its user interface was a very good evaluation, so we have to think of sounds and fine control in the future.“

Und hier unsere ursprüngliche nMeldung zum Neumann Yudo:

Man könnte es für ein Photoshop-Hoax halten, doch hier ist alles echt, inklusive Press Kit. Beim ersten Anblick traut man dem Yudo Neuman-2 absolut zu, dass er das Zeug hat, zum Tesla unter den Synthesizern zu werden. Auch wenn es bislang nur wenig mehr Informationen gibt, als es die Bilder und die spärliche Website hergeben.

Tatsächlich gab es die erste Version des Yudo Neuman-2 schon vor zwei Jahren zu sehen, da war sie aber noch um einiges klobiger. Der Neuman-2 ist vor allem eine neu designte Version des 76-Tasten-Keyboards. Natürlich sticht der riesige Touchscreen Monitor ins Auge, auf dem verschiedenste Bedienelemente und Graphiken zu sehen sind. Das verspricht fast eine Bedienung a la „Minority Report“.
Doch was die Synthesemöglichkeiten des Yudo Neuman-2 betrifft, darüber erfährt man nahezu nichts. Nur das eine Engine namens NAT (noise added tone) dafür genutzt wird. Das OS ist eine offene Plattform und man möchte mit Entwicklern und Musiker weltweit zusammenarbeiten, um die Möglichkeiten des Synthesizers immer weiter auszubauen. Ein ehrgeiziger Plan, der jedoch viel guten Willen seitens der 3rd Party-Programmierer voraussetzt.
Hardwareseitig ist Yudo Neuman-2 ist dazu konzipiert, dass die internen Komponenten wie CPU, Keyboard, Audio-Card etc. auf Kundenwunsch hin austauschbar sind.

Es wäre schön, wenn man den Yudo Neuman-2 wenigstens ein Mal sehen (oder irgendwann hören) kann. Denn dieses Gerät wird sicherlich in der obersten Oberklasse angesiedelt und somit auch nur einem äußert geringen Kundenkreis zugänglich sein. Nicht umsonst gibt es zum Preis des Neumann Yudo, der nur auf Anfrage gefertigt wird, keinerlei Angaben. Doch Wirtschaftlichkeit ist nicht in jedem Fall das Wichtigste, es braucht immer mal wieder solche Flaggschiffe und Visionen, um die Branche anzutreiben, siehe Yamaha VP-1 oder Hartmann Neuron.

 

 

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    Emmbot

    Das ist mal was Innovatives. Der Preis ist bestimmt heiß.
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    Kann man zwischendurch noch n Film drauf sehen.

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    Wellenstrom AHU

    Überhaupt nicht mein Dingen. Die Kritikpunkte, die ich hätte, sind gestern bei musotalk genannt worden. Gruseliges Design und haptisch ein Grauen.

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    8-VOICE AHU

    Die hätten bei StarTrek besser dieses Stück auf die Brücke gestellt statt den Oberheim DMX…. :-)

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        8-VOICE AHU

        Habe ich nicht gesehen, aber auch Batman muss sparen :-) obwohl Bruce Wayne eigentlich sehr reich ist….

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          Wellenstrom AHU

          B wie Batman und wie Bruce (Wayne), B wie Behringer. Kann doch kein Zufall sein, oder?! Wird hier vielleicht ein Geheimnis enthüllt und der nette Herr Behringer streift nachts durch Gotham (New York) in einem Kostüm rum und beschallt böse Burschen mit Schallwaffen aus seinem Labor? Fragen über Fragen….

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    L. Lammfromm

    Da hat sich mal ein Produktdesigner so richtig gründlich ausgelebt!
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    Ich persönlich finde Touch Devices (z.B. iOS-Geräte) nicht verkehrt, gerade auch zum Musikmachen. Einige sehr tolle Sachen sind da schon möglich. Allerdings ist das auch nicht der Weisheit größtes Ergebnis, von der Ergonomie her. Eine 2-dimensionale Touch-Oberfläche reagiert nicht so präzis auf Eingaben, wie es Synth-Musiker gern haben.
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    (zur Überwindung dieser ergonomischen Probleme hat Apple beim iPad Pro übrigens auch das Pencil eingeführt, das wunderbar präzis ist)
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    Touch-Displays: Wenn es um deutlich mehr geht als um einfache Schalter, dann muss man als Entwickler für präzise Eingaben noch zusätzlich rumtricksen (optionale Eingabefelder, besondere Eingabemodi u.ä.), damit das halbwegs hinhaut – schwupps! – und schon hat sich der intuitive Bedienvorteil einer Touchoberfläche ins Gegenteil verkehrt.
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    Nun ist bei dem Gerät die Touchoberfläche besonders große, das kompensiert den Nachteil dann schon ein wenig. Dazu kommt dann aber, da existiert nur eine Tastatur ohne weitere Bedienelemente – das ist schon sehr krass. Keine Räder, keine Fader, kein garnichts.
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    Ich lehne mich da mal ganz weit aus dem Fenster und sage: Das Dingsda wird es schwer haben. Trotzdem ist es ein „tolles“ Design. Optisch vielleicht Geschmackssache, ich finde es richtig gut.
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    Es taugt nur nichts.

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      Maxi

      Der Vergleich mit dem iPad ist absolut naheliegend. Synth-Apps sind zwar o. k., die Bedienung per Touchscreen ist aber dann doch nicht so toll. Ich bin auch eher skeptisch und stell mir lieber ein beleuchtetes Aquarium ins Homestudio. Sieht auch cool aus …

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    Codeman1965

    Ich kann mich mit dem Design auch nicht anfreunden.
    Die Idee mit der „quasimodularen“ Software, die dann sehr flexibel variierbar wäre, ist nicht schlecht gedacht, und mag vielleicht sogar gut funktionieren.
    Aber ein Keyboard mit einem flächendeckenden Touchscreen ist mir (persönlich) dann doch zu wissenschaftlich!
    Für Produktion/Studio mag das ein Traum sein, sehr viele Daten und Informationen geichzeitig im Blick zu haben und verändern zu können. Und wenn’s beim Yudo gut läuft, dann ist vielleicht irgendwann die ganze DAW mit allem Drum und Dran integriert, und dann musst Du schon so Einiges im Blick haben.
    Mir aber sind ein paar ordentliche Buttons und Potis lieber, und als Display genügen mir zwei, drei Zeilen mit Hintergrundbeleuchtung.
    Soweit es lediglich um die Synthese geht, da sage ich mir „weniger ist mehr“…

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    Kari

    „Nur das eine Engine namens NAT (noise added tone) dafür genutzt wird“. Weiß jemand was es mit diesem Synthese verfahren auf sich hat?

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      Wellenstrom AHU

      Klingt nach Fantasieprodukt…. vermutlich Subtraktiver Synth mit zwei VCOs und einem Suboszi, der ordentlich rauscht. Und das nennt man dann „Noise Added Tone“… ;-) nee, keine Ahnung. Oder man haut sich vor der Bedienung kräftig aufs eigene Ohr, dann rauscht es auch und man hat den „noise added tone“…..

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        Kari

        Mittlerweile ist auf YouTube was aufgetaucht zu dem synth. Es scheint wirklich einfach nur subtraktive Synthese zu sein. Auch wird im Video der Touchscreen bedient um denn EG bearbeiten, dabei bricht sich der präsentierende fast die Finger ;) Habtisch ein Graus! Das GUI sieht gut aus aber viel zu machen gibts da nicht. Das Modwheel hat die Breite eines Smartphone und erstreckt sich über die komplette Höhe des screens.

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    falconi RED

    Nu‘ ja. Vielleicht nicht unbedingt ein „verkauftfähiges Produkt“ eines Kleinserienherstellers (ähnliche Dinge gab es ja schon, und sie waren meist teuer und nicht erfolgreich), sondern als Designvorschlag für künftige „Workstations“, egal auf welcher Plattform. Muss als Open Source-Lösung auch überhaupt gar nicht teuer sein: Ein Gehäuse, ein Industrie-PC, eine Tastatur, eine Soundkarte – und ein Ultrawide-Touchscreen. Gar nicht soweit weg vom KORG Oasys.

    Das digitale Mockup wirkt ein wenig gewagt, aber offenbar haben sie es ja sogar irgendwie umgesetzt bekommen…
    Ich glaube, das ist die Zukunft der Stand Alone-Keyboards. Damit Geld verdienen? Schwierig, wenn als Open Source- oder VSTi-Player umgesetzt. Aber darauf läuft eh alles hinaus…

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      Codeman1965

      Das wäre für mich kein brauchbarer Ansatz.
      Wie Gesagt, in der Produktion kann ein solches Design Deinen Workflow sicherlich sehr vereinfachen, sofern Du möglichst Vieles über einen Screen abwickeln kannst.
      Wenn es lediglich um die Synthese geht, ist es nicht mehr mein Ding. Da habe ich es lieber rudimentär, Listening statt Viewing.Das Tüfteln ist das Ziel, nicht der Weg. :-)
      Ich habe das „Glück“, daß Musik bei mir ausschließlich Hobby/Leidenschaft/Therapie ist, von daher hat Effizienz keine Relevanz. Das Gefühl beim Schrauben ist relevant, und da passt für mich einfach kein großer Touchscreen hinein. Da sind SH-101 oder Juno 106 vom Erleben her viel näher bei mir.
      Ist für mich so ein bisschen wie Autofahren mit ’nem Joystick: Geht, aber geht auch anders… :-)

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        falconi RED

        Ehrlich gesagt: So richtig ausprobiert habe ich eine Rundum-Touchlösung noch nicht. Mit den bestehenden komme ich aber gut zurecht. Wäre sicher O.K. für mich. Oder mehr als das.

        Wer sagt denn, dass man auf einem Screen immer nur Regler rumschubsen muss? Das ist doch alles nur ein Zugeständnis an die derzeit vorherrschende Vintage-Nostalgie. Steampunk!

        Auf einem Screen kann man auch malen, streichen, Druck ausüben usw,. Und man kann mit diversen Sensoren und Trackern auch die dritte Dimension erschließen, auch heute schon. In 2050 sind alle rechnerbasierten GUIs 3D, touch, taktil, trackerbasiert, augmented, holografisch unter Nutzung neuer Projektionslösungen, Displays, diverser Brillen und vielleicht Chips in Gehirnnähe. Und das gilt dann sicher auch für die Musikproduktion.

        Es ist nur noch die Frage, welche Lösungen sich in der Breite etablieren und dabei kostengünstig genug und mobil sind. „Schrauben“ kannst Du sicher auch weiterhin, und auch Dein Klavier wird nicht eingestampft. Innovative Lösungen werden Dir aber über kurz oder lang sicher auch zusagen…

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          Codeman1965

          Jipp, da bin ich durchaus offen, und auch wir „Methusalems“ verschließen uns nicht vor dem Fortschritt…! :-)
          Momentan ist halt nur noch kein Zug dabei, auf den ich gerne aufspringen würde.
          Deine Vision von „Chips in Gehirnnähe“ wäre spannend und könnte vielleicht sogar ein unglaubliches kreatives Potential freilegen, warten wir’s doch mal ab.
          Wie gesagt, der Neuman 2 hat durchaus seine Berechtigung, und die Idee dahinter ist gut. Axel Hartmann hat in den 80ern (die Älteren werden sich erinnern) bereits einige Studien zu flexibel erweiterbaren Keyboards herausgebracht, die unter Musikern doch einiges Nachdenken anregten. Durch den Neuman wird diese Idee fortgeführt.
          Man sollte nur zusehen, daß es sich nicht in Spielereien verliert, sonst sehe ich halt die Gefahr, daß durch die vielen Möglichkeiten die eigentliche Hauptsache (Musik/Klänge zu erzeugen) in den Hintergrund tritt…

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    Filterpad AHU

    Abgefahrene Optik! Man wird sehen ob es den Musikermarkt erobern wird. Merkwürdig, dass aktuell der Synthesizermarkt überhaupt nicht offen ist für Neuerungen. Dutzende Kopien analoger Klassiker beherrschen derzeit den Markt. Denke das ist den ganzen Samplebibliotheken der letzten Jahre geschuldet. Aber wenn neue Technik nicht ausgereift ist (wie anscheinend hier) vergeht einem sehr schnell der Spaß und dann nützten neue Innovationen wenig.

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    Wellenstrom AHU

    Bewegte Bilder dazu gibbet derzeit von sonicstate auf YT.
    Also, überzeugen tut mich da nix. Eine eigenständige Klangerzeugung hat das Dingen (noch) nicht. Wenn ich das richtig verstanden hab‘, läuft die Klangerzeugung derzeit noch irgendwie über den Kontakt Player. Und die Bedienung, naja, mit Maus und ’nem ordentlichen Controllerkeyboard scheint mir da vieles intuitiver zu gehen.

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    Trollblaster AHU

    Das ist doch mal ein geiles Design :) Frage wäre natürlich, wie er klingt, was er kann, ob es tatsächlich zu einer Veröffentlichung kommt, und ob die Bank mir einen Kredit dafür geben würde :D PS gut dass der Hersteller nicht Karate oder Kung Fu heisst.

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    Kari

    Wenn das Teil die Installation einer DAW inklusive Plugins erlaubt, einen Anschluss für eine Maus und sonstige Peripherie hätte, würde das ganze doch einwenig interessanter werden. Alternativ zu PC und controller…

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    Wellenstrom AHU

    Kann dem Konzept insgesamt nix abgewinnen…
    ist das Dingen so bühnentauglich? Wohl eher nicht. Den Einsatz auf der Bühne übersteht das Display keine 3 Monate. Merkwürdige Klaviaturanordnung (siehe Diskant). Kein reales Pitch- und/oder Modulationswheel, stattdessen überdimensionierte virtuelle Fader, die umständlich zu „greifen“ sind..
    Im Studio – was soll da das Touchkonzept. Hab‘ hier ’ne extra Tastatur mit gekennzeichneten Shortcuts für die DAW, umfangreiches Controllerkeyboard und natürlich die Maus. Soll das Rumgetatsche und -gematsche auf einem merkwürdig dimensionierten Display, bei dem man naturgegeben keinen Reglerwiderstand spürt, wirklich intuitiver sein? Soll das ernsthaft schneller gehen?
    Nix gegen Innovation… aber 1. ist das keine und 2. ist das doch nur Blenderei mit nix. Da war jemand zugange, der von Musikproduktion und -performance NULL Ahnung hat. Tippe mal, da ging es nur darum, „Forschungsgelder“ abzugreifen.

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    lightman AHU

    Ach naja, ein bissi Enterprise kann nicht schaden. Wer weiß schon, mit was wir in 20, 30 Jahren Musik machen… etz seids ned so negativ! :)

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    tonvibration

    Ich beschäfte mich schon eine Zeit mit Touchscreens zur Musikdaten Eingabe, habe Jazzmutant Lemur, sowie die Lemur App auf dem iPad und auf einem Android Samsung Galaxy View (18 Zoll widescreen). Somit bin ich wohl ein Fanboy von Touchscreens. Das Produkt (bzw. der Prototyp) überzeugt mich aber überhaupt nicht, aus mehreren Gründen: Zum einen zieht der Touchscreen wie man im Video sieht deutlich nach, er ist schlicht zu langsam, um schnelle Verläufe zu zeichnen/einzugeben. Das kann der Lemur deutlich besser! Zum Anderen mag der megabreite Touchscreen zwar ein Hingucker sein, macht aber ergonomisch wenig Sinn. Touchscreens sind dann gut, wenn es darum geht wechselnde Inhalte auf der gleichen Fläche darzustellen. Ansonsten ist Hardware den Vorrang zu geben wegen der zusätzlichen haptischen Rückmeldung. der Inhalt auf dem Screen bleibt aber im Video immer gleich. Wie langweilig. Wenn die Entwickler aber wirklich für jeden Sound spezifische Kontrollen umsetzen mit eigenen Grafiken, dann haben die echt was vor, vor allem wenn sie auf Anachronismen wie simulierte Fader und Enchoder verzichten ;) Naja, wir werden sehen. Touchscreen als Ergänzung ist super, aber als alleinige Eingabe nur dann gut, wenn er auch dynamisch genutzt wird…(PS: Mit nem Lemur kann sich das jeder selbst bauen. Heute schon. Und günstiger! Und zusätzlich/ergänzend zu Hardwarekontrollern)

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    JM4

    Wie innovativ Bedienkonzept und Synthese sein werden, wird sich zeigen. Was ich aber jetzt schon sehe (und nicht verstehe): 76 öde Plastiktasten – als hätte es in den vergangenen Jahre kein Seaboard, kein Haken Continuum etc. gegeben.

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    amazonaman AHU

    Kann man nicht in Zukunft alle VST Plugins so groß und touchtauglich gestalten? Dann bräuchte man keine halbherzige Controller me
    mehr sondern nur ein Touchscreen

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    swellkoerper ••••

    Ich weiss nicht, was hier alle mit Raumschiff Enterprise haben. Wenn schon Star Trek, dann muss man doch ganz klar erkennen, das auf dem NAMM-Bild das taktische Display eines klingonischen Bird of Prey zu sehen ist :-) ! strategische Flottenverteilung im Raumsektor, Torpedozielvorrichtung, so Sachen.

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      Codeman1965

      DAS könnte natürlich auch die Inspirationsquelle dieses Designs gewesen sein!
      Da kann man denn aber froh sein, daß es nicht an das legendäre Bügeleisen aus „Raumpatrouille Orion“ angelehnt ist… :-)
      Obwohl: Oberhemden plätten UND gleichzeitig ’nen Chartstürmer einspielen, das wäre schon ziemlich effizient…

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        L. Lammfromm

        Das Synth-Bügeleisen!!
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        Gute Idee. Der Griff könnte dann z.B. als Pitch-Bend dienen – und damit wäre das Synth-Bügeleisen zugleich ein Ergonomiewunder.

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    BadTicket

    „dass er das Zeug hat, zum Tesla unter den Synthesizern zu werden“
    – Sieht cool aus, aber kann auch nur Musik machen?
    – Extrem teuer und rentiert sich doch nicht?
    – Verlegt die Probleme der Klangerzeugung auf andere Firmen?
    – Geht ab wie sau aber kommt nicht weit?

    Oder was war mit dieser Aussage gemeint?

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    sltp

    Wow ein PC mit Touchscreen und MIDI-Keyboard nur halt eben stylisch Vereint und bestimmt 10x so teuer. Sobald eine Komponente versagt ist das ganze Ding unbrauchbar aber wahrscheinlich gibt es bis dato auch keinen Treibersupport. Das Teil ist höchstens was für die Apfelgeneration.

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    Alex_F

    Krasses Teil. Fraglich imho aber, ob es fernab des Prototypendaseins zur Serienreife gelangt was dann allerdings die Hersteller von Micro-fasertüchern in allerhöchste Extase versetzen dürfte ;).

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    robertprinz

    Braucht doch kein Mensch. Den Reiz bei Hardware Synths macht die Haptik und damit das Fummeln an Controllern, Fadern und Knöpfen aus. Die riesig dargestellten Symbole (siehe Volume) sehen aus, als sei das für Kinder gemacht.

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    Tolayon

    Interessant ist dieser Ansatz durchaus, obwohl auch ich einer reinen Touchscreen-Bedienung sehr skeptisch gegenüberstehe.
    Zumindest ein paar Hardware-Controller (Wheels oder Joystick) hätten sie mit einbauen können oder besser noch sollen.

    Davon abgesehen kann ich auch durchaus die Vorteile eines solchen Konzepts sehen, das nicht nur klanglich, sondern auch von der Bedienstruktur her maximal flexibel ist.
    So könnte man z.B. links eine Arranger-Abteilung haben, während man sich rechts einen virtuellen Modularsynth fürs Solieren zusammenstöpselt.
    Ich weiß, das ist jetzt sicher kein alltägliches Einsatz-Szenario, ich wollte damit nur mal aufzeigen, was mit einem solchen Konzept alles möglich wäre.

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