Test: Native Instruments Maschine Studio & Maschine Software 2.0

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Komplete

Maschine und Komplete wird von Native Instruments als „Dream-Team“ bezeichnet. Und da muss ich den Marketing-Fachleuten von NI recht geben, ein Dream-Team sind die beiden schon, wenn auch kein perfektes.

Alle Komplete Plug-ins und Kontakt Librarys können über den Browser von Maschine erreicht werden. Diese epischen Ausmaße an Daten werden durch das neue NI-Sound-Format „NIS“ gebändigt und ich würde mir sehr wünschen, wenn alle Drittanbieter, wenigsten die Anbieter von Kontakt Librarys, dies unterstützten.

Massive und GuitarRig in einer kleineren Darstellung ins Maschine-Konzept integriert.

Massive und GuitarRig in einer kleineren Darstellung ins Maschine-Konzept integriert.

Wenn ich ein Plug-in/Library geladen habe wird das jeweilige Plug-in auf dem Controller mittels einem Thumbnail, (wo man sofort erkennt, welches Instrument oder Plug-in man gerade benutzt) und im Mixer-View der Software mit einer neuen Maschinen-Ansicht angezeigt. Natürlich lässt sich das jeweilige Software-Produkt auch in ganzer Pracht betrachten. Alle Parameter werden automatisch auf die Endlos-Drehregler des Controllers gelegt – sogar von den Reaktor-Kreationen. Leider ist dies nicht für alle Komplete Produkte bisher erfolgt. Die Parameter von Battery 4 werden z.B. nicht angezeigt und ich würde mir wünschen, wenn Battery noch stärker in Maschine integriert wäre als andere Produkte – ich stelle mir dabei vor, dass Battery-Kits als Gruppe in Maschine fungieren. Wenn ich Effekt-Module in GuitarRig tausche, dann „verschluckt“ sich das Parameter-Mapping, da würde ich mir einen besseren Austausch zwischen Software und Controller wünschen. Ich weiß, dies alles umzusetzen ist alles andere als trivial, aber dennoch wünschenswert.

Die Kombination von Maschine (inkl. Controller) und Komplete machen meinen Computer zu einer Workstation, wie es ansatzweise bisher nur Ableton mit Push und Live im Software-Bereich hinbekommen hat. Das gigantische Soundmaterial von NI bekommt mit Maschine eine Art Soft- und Hardware-Heimat, die intuitiv zu bedienen ist und von der man einfach nur ins Schwärmen gerät. Das, was bisher möglich ist, funktioniert. Ich würde mir wünschen, wenn NI ihre Kraft dafür einsetzte, diesen Workflow zu optimieren und auszubauen.

NI_Maschine_Studio_Topview

Da war doch noch was!

Ich habe nicht alles beschrieben, was neu in der Maschine 2.0 Software ist. Das ist ehrlicherweise ein gigantisches Upgrade. Ich habe die Dinge herausgesucht, von denen ich meine, dass sie euch am meisten interessieren und die für die Arbeit mit Maschine am wesentlichsten sind. Ein paar Stichpunkte, die von mir jetzt nicht näher erläutert werden, möchte ich im folgenden kurz anreißen, um euch auf ein paar zusätzliche Features aufmerksam und neugierig zu machen:

Die Maschine Library hat, wie das so üblich ist, neue Drum-Kits, Samples und Sounds bekommen und besitzt nun eine Größe von über 7 GB an Material. Mit Plate Reverb und Feedback Compressor wird die hauseigene Effekt-Palette mit einem gewissen Vintage-Touch abgerundet. Native Instruments hat mit Reaktor Prism, Scarbee Mark I und dem Solid Bus Compressor Plug-ins aus Komplete für Maschine User spendiert. Die Parameter von mehreren Gruppen und Sounds können gemeinsam/gleichzeitig verändert werden. Die Bearbeitung von Choke- und Link-Groups wurde vereinfacht. Macro-Regler sind jetzt auf Master-, Gruppen- und Sound-Ebene verfügbar und lassen für die Live-Performance ein ganz individuelles Setting zu. Einige Plug-ins bieten einen Sidechain-Eingang an. Das MIDI- und Host-Routing wurde verändert, mir persönlich ist das Channel-Konzept aber einfach noch zu kompliziert. Und die Step-Automation funktioniert für jeden Step eines Sounds separat.

Maschine Studio

Immer mehr Hersteller von Software Produkten verkaufen ihre Kreationen mit Hardware Controllern. Ich glaube, das hat zwei Gründe: Ein rein pragmatischer Grund ist die Eindämmung der Software-Piraterie und damit einhergehend die Umsatzverluste der Firmen. Der zweite und durchaus wesentlichere Grund ist die haptische Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine(!)/Computer. Dezidierte MIDI-Controller, die für eine ganz bestimmte Software gemacht sind, vermitteln einen unmittelbaren Kontakt zwischen Musiker und Computer, so wie es zwischen Musiker und Instrument üblich ist. Aber die Vorstellungen und die Realität der Musiker sind allzu oft zwei unterschiedliche Welten. Vorweggenommen: Maschine Studio hat mich nicht enttäuscht!

Die Maschine Studio ist hervorragend verarbeitet. Die integrierten Klappfüße habe ich nach dem Auspacken des Gerätes nie wieder zusammengeklappt und sie haben ihren Dienst völlig unauffällig (aus meiner Sicht bestes Qualitätskriterium) erfüllt. In der gesamten Testphase kann ich mich an keinen Moment erinnern, wo es aufgrund der Hardware zu einer Fehlbedienung oder ein kurzes „Nachfassen“ gekommen ist.

Maschine Studio von hinten - die Klappfüße sind sehr robust ausgelegt.

Maschine Studio von hinten – die Klappfüße sind sehr robust ausgelegt.

In der Studio wurden drei MIDI Ausgänge, ein MIDI Eingang, zwei Fußschalterbuchsen, ein Kingston Lock, ein externes Netzteil und ein Power-Knopf verbaut. Das von einigen Anwendern gewünschte Audiointerface habe ich persönlich nicht vermisst. Im Studio vermeide ich ein USB-Audiointerface wie der Teufel das Weihwasser und für die Bühne möchte ich selber wählen, welches Interface in Hinsicht auf Stabilität und Audioqualität meine musikalischen Ergüsse unter die Leute bringt. Darum finde ich es richtig, dass NI die möglichen Kosten z.B. in bessere Displays gesteckt hat. Aber „jeder Jeck ist anders“ und hat seine spezifischen Bedürfnisse.

Mischen und dabei das Arrangement im Auge behalten - mit Maschine Studio ist das kein Problem.

Mischen und dabei das Arrangement im Auge behalten – mit Maschine Studio ist das kein Problem.

Das auffälligste Features von Maschine Studio sind die beiden hervorragenden und sehr gut ablesbaren Displays. Diese stellen nicht, wie man oberflächlich meinen könnte, jetzt alles nur in schöner Farbe und mit vielen netten Bildchen dar, sondern sie fungieren als zwei unabhängige Bildschirme gegenüber dem Computermonitor. Während ich auf dem Computerbildschirm das Arrange-View geöffnet habe, kann ich auf den Maschine Displays den Mixer darstellen lassen und editieren. Oder auch umgekehrt. Habe ich meinen Computermonitor satt, kann ich allein nur mit Maschine Studio alles einspielen und editieren, ohne einfach nur den Blick vom Controller zu nehmen.

Durch die sehr gute Lesbarkeit der Parameterschrift und der ausgeschriebenen Namen, durch die Farben und Abbildungen erfasse ich persönlich alles schnell und ohne Denkpausen. Ob es mit dem hervorragenden Browser von Maschine 2.0 ist, der in der Studio mit Thumbnails der verschiedenen NI Produkte und gleichzeitigen Zugriff auf alle Tags aufbereitet wurde, ob es beim Editieren der Samples oder der Plug-ins ist, ob es beim Arrangieren der Pattern und Scenen ist, der Workflow und die Unmittelbarkeit beim Arbeiten wird nicht gestört.

Im Gegenteil! Die acht Endlos-Drehregler unterhalb des Displays sind im sonstigen MIDI-Controller-Allerlei eine wahre Wonne. Beim Programmieren von Sounds hat man das haptische Gefühl, an einem Hardware-Klangerzeuger zu sitzen – auch bei Plug-ins von Drittanbietern. Das kenne ich von keinem mir bekannten MIDI-Controller.

Der Master-Bereich ist ein Schlüsselfeature für den großartigen Workflow von Maschine Studio.

Der Master-Bereich ist ein Schlüsselfeature für den großartigen Workflow von Maschine Studio.

Rechts neben den Displays befindet sich der Master-Bereich. Hier kann die Gruppe bzw. der Sound, der gerade im Bearbeitungsfokus steht, sowie der Master, der Vorhörkanal oder die vier Inputs in der Lautstärke geregelt werden. Ein LED-Meter zeigt jeweils den Pegel an. Gerade beim Einspielen und Programmieren von Klängen konnte ich das gerade zu bearbeitende Drum-Kit oder VST-Instrument in der Lautstärke anpassen, ohne dem Drehregler große Beachtung zu schenken und ohne erst einmal in den Mixer gehen zu müssen. Super! Kleine LEDs zeigen im Master-Bereich an, ob Maschine ein MIDI-Signal empfängt oder eben nicht.

Maschine Studio Edit-Bereich

Maschine Studio Edit-Bereich

Unterhalb des Master-Bereichs ist der neue Edit-Bereich zu finden. Mitten im Edit-Bereich prangt das beleuchtete Jog-Wheel. Es ist im Gegensatz zu den Endlos-Drehreglern gerastert und besitzt eine Druckfunktion. Deshalb ist es kein Problem, im Browser durch 200 Presets durchzujagen, die Tags aufzurufen und mit einem Druck auf das Wheel das jeweilige Preset oder Plug-in zu laden. Die Lautstärke und das Panorama im Mixer lassen sich für jeden Sound- und Gruppen-Kanal mit dem Jog-Wheel regeln. Im Event-Modus von Maschine, wo man die einzelnen Pattern und deren Events editieren kann, lässt sich mit Hilfe der Maschine Displays (navigieren und zoomen) und dem Jog-Wheel jede einzelne Note bearbeiten. Beim Produzieren habe ich persönlich aber immer lieber zur Maus gegriffen. An die Möglichkeiten des Jog-Wheels im Event-Bereich muss ich mich ehrlicherweise gewöhnen. Alle Zweifachbelegungen, die vorher über die Pads aufgerufen werden mussten, sind jetzt mit einem Button im Edit-Bereich zu erreichen. Ohne Umschweife einfach auf den Undo-Button zu drücken, klingt zwar banal, ist aber nicht zu unterschätzen. Neu hinzugekommen ist eine Undo-Redo-Funktion, die die ganze letzte Einspielung mit einem Rutsch aus der Aufnahme entfernt.

Die Mixer-Ansicht ist nur Maschine Studio vorbehalten. Hier sieht man deutlich, dass man sich den Maschine Staubschutz schnell zulegen sollte.

Die Mixer-Ansicht ist nur Maschine Studio vorbehalten. Hier sieht man deutlich, dass man sich den Maschine Staubschutz schnell zulegen sollte.

Wie erwähnt lässt sich der Mixer in den beiden Displays darstellen und per Endlos-Drehregler und Jog-Wheel editieren. Die einzelnen Kanäle können mit den Buttons oberhalb der Displays auf Mute und auf Solo geschaltet werden. Warum kann ich eigentlich nicht mehrere Kanäle gleichzeitig auf Solo schalten? Ich hätte mir auch gewünscht, dass ich die Aux-Sends im Mixer zuweisen und bearbeiten kann. Das ist für mich logischer und so auch im neuen Software-Mixer angelegt.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Teufelskerl  

    Also das Update der Software würde ich wirklich jedem Maschine – Nutzer ans Herz legen.
    Einfach nur Klasse das Teil!

    Ob man jetzt den Maschine Studio Controller braucht, wenn man jetzt schon ne Maschine MK II hat?
    Meiner Meinung nach nicht unbedingt.
    Ich finde, dass man mit den Shift – Shortcuts auch super einfach klarkommen kann.

  2. Profilbild
    smoo  

    Sehr guter Test, der einzige Test, der ziemlich genau das vermittelt, was ich über den Maschine Studio Controller denke.
    Eine kleine Ergänzung (Ich glaube das wurde nicht erwähnt). Reaktor-Instanzen (z.B. Space Master 2) kann man laden, ohne Reaktor. Und sie sofort editieren, als sitzt man vor einem Hardwareteil. In der DAW stört mich, dass immer auch Reaktor geladen wird, so ist das viel schneller.
    Schön wäre es allerdings, wenn man Reaktor-Instruments direkt anwählen könnte, oder z.B. im Guitar-Rig den Deflector. Das geht nicht, nur via Presets. Ausserdem habe ich bisher keine Ahnung, wie man eigene Presets von FX-Modulen dann speichern kann (z.B. Ein eigenes Reverb im Space Master 2).

    • Profilbild
      j.rauner  RED

      smoo, ich glaube, da irrst du dich. Während du eine „Reaktor-Instanz“ öffnest, wird automatisch Reaktor im Hintergrund geladen. Nur wird dies grafisch ausgeblendet. Mittels dem Stiftsymbol auf der jeweiligen Instanz kannst Du dies auch nachvollziehen und natürlich die Instanz auch editieren sowie speichern.

      Ich würde es auch gut finden, wenn man die einzelnen Plug-ins von Guitar-Rig laden könnte. Bei den Reaktor-Instrumenten kann man das ja indirekt, indem man sich einfach ein Default-Preset reinlädt.

  3. Profilbild
    Olaf Olafson

    Seltsam, dass hier niemand darüber schreibt, ob dieses „Groove Production Studio“ nun wirklich auch groovt? Wenn man sich die Klangbeispiele hier anhört, kann man nur sagen: nein, groovt nicht! Ich habe die Maschine auch selbst testen können und bin zu dem gleichen Schluss gekommen: Tolle Hardware, stabile Software – aber feeling gleich null. Kein Charakter, schlimmer noch, ich finde das Timing absolut nichts sagend. Und durch das grobe Quantisierungsraster hilft auch das Verschieben von einzelnen Instrumenten so gut wie nichts. Nun wird der Einwand kommen, dass ja eigentlich der jeweilige Computer den Groove bestimmt…, ja richtig. Aber zum Beispiel macht Akai mit der MPC Studio vor, wie das auch gehen kann, denn das groovt absolut. Nein, ich bin kein Akai-Mitarbeiter und es gibt sicherlich auch noch andere Mitbewerber, die das viel musikalischer angehen, als Native Instruments das gemacht hat.

    • Profilbild
      kritik  

      das ding hatt noch nie gegroovt
      irgendwie hängt das timing
      oder zu exakt .keine ahnung
      auch die swings helfen nur selten
      andere software wie motu bpm oder spark in der 1.6.1 version groovt sehr viel besser
      schade um so eine geile software
      es fehlt 80 -99 prozernt inputquantisierung
      auf alle noten
      oder groove quantize in echtzeit

    • Profilbild
      kritik  

      die mpc ren groovt nur wenn du sie beim einspielen mit weniger als 100 prozent
      quanti input einstellst
      ansonsten ist das microtimming ähnlich steiff.

      nicht so bei geist imaschine impc .und motu bpm
      die ipad versionen der apps grooven ganz ernorm anders.
      für mich sehr viel besser .
      ich hab nur pc windows -vielleicht ist es auf dem mac anders
      oder das ipad app timing ist über midi intern getriggert-keine ahnung

    • Profilbild
      DuncanMcDope

      ja das mikrotiming und die quantisierung sind nun wirklich nicht roger linn mäßig, .Aber treibende grooves bekomm ich auch mit der Maschine hin.Drums grob einspielen, den ersten und dritten Grundschlag quantisieren , alles andere dazwischen so lassen, hier n bisschen verschieben, da n bissel wegnehmen,
      nochn paar Shaker dazu ….gerade für hip hop ist es ja wichtig das die drums groovie sind, und das ist mit der Maschine definitiv machbar,auch wenn man nicht Jeremy ellis heisst =P

  4. Profilbild
    der nick  

    Hallo zusammen,

    bin auf der Suche nach nem Logic ProX Controller. Kann man mit der NI Maschine Studio, Logic anständig und ohne Hürden steuern? Die mitgelieferte Software interessiert mich weniger. Ich will möglichst oft Logic`s eigene Werkzeuge und Möglichkeiten nutzen und nur bei Bedarf auf Plug In`s ausweichen. Den Mixer und einige andere Funktionen steuer ich mittels iPad Remote App, das klappt prima. Aber insbesondere für das arbeiten an und mit der Timeline, einige Tastaturbefehle und das Einhämmern von Beats fehlt mir ein vernünftiger Controller.
    Ist die NI Maschine Studio das richtige oder was nehmt ihr dafür?

    Vielen Dank für eure Tipps und Infos im voraus.

    Nick

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hallo der Nick,

      das was du vor hast sollte gehen, auf Youtube gibt es hierzu etliche Video dazu, ich arbeite wenn es dann sein muss mit den nano Pads und dem Novation Launchpad. Das Logic steuere ich mittels Ipad, Tastatur Shortcuts und Trackpad. Ich denke das Machine schon ein guter Kontroller ist. Wie von Teufelskerl geschrieben kann auch Maschine Mk 2 für dich ne Alternative sein, ich würde das erstmal ausprobieren. Ich habe im NI Forum zu dieser Thematik auch schon Threads gelesen, vielleicht liest da auch,

      Gudde ToB

  5. Profilbild
    kritik  

    shift hatt immer genervt
    ohne ist besser
    neue externe soundpacks sind erste sahne .
    allerdings find ich die neue software oberfläche wenig intuitiv sondern eher ne art verstau kunst .
    verschlimmbessert
    auch der reimport von weggemachten features
    kommt mir wie zeitschinden vor .
    es fehlen immer noch n haufen standarts .
    die ich als komponist ,beatmacher oder arrangeur erwarte .

  6. Profilbild
    kritik  

    soundbeispiele allerdings keine daNCEMUKKE :
    SONDERN SEHR PERSÖHNLICH
    und manschmal versi orgel keyboard mässig

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      kritik  

      hier wollte wohl jemand seine eigene musik zeigen .
      weil als groovebox vorstellung eher daneben .
      musik klingt nach theaterwissenschaft und philosphie glaube ich

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      kritik  

      ok ,dann eben noch genauer-soundbeispiele haben keinen rytmuss.oder ?
      das ist für ne groovebox echt sinnlos .

  7. Profilbild
    kritik  

    soundbeispiele passen nicht zu einer groove box.

    ich hab mal mit den swing auflösungen rumgespielt- das sind ja meistens creshendis diese 1-1 -1-2 -6-16- 9-16-….
    in kleinen prozenten und verteilt ,ging dann was bei house und beats bis etwa 136 bpm –
    problem ist nur ,das sie eigendlich nicht straigt , sondern bögen mit auf und ab verschiebungen sind .
    dadurch ensteht unbewusst solch ein feeling das nicht straight ist .

    maschine hatt irgendwas komisches mit seinem -timing -da ist sone klavier metronom feel drin. andere sequender wie cubase logic oder bitwig klingen normal.

    maschine hatt AUSERDEM ein problem mit der auflösung 960 ppq beim midi input.
    selbst bei abgeschaltetem raster oder inputquantize off- IST DAS DA.

    erst bei makiertem pattern und dann noch mehr beim abspielen des leeren patterns wird das microtiming jedesmal stärker komprimiert ..ehrlich .

    • Profilbild
      kritik  

      diese komprimierung findet sogar bei vstplugins mit eigenem sequencer statt.wenn ich IN MASCHINE ein geist oder spark midiloop abspiele mit deren eigenen sequencer
      wir dabei :
      DAS EIGENTLICH EXTERNE PATTERN DES VSTIS EBENSO KOMPRIMIERT wenn ich das maschine leer pattern makiere oder auf maschine play drücke.
      ich habe auch den sync ausgemacht – nützt nichts

      • Profilbild
        kritik  

        was soll das für ein rytmuss sein in den beispielen.z.b 8
        hört sich an wie von einem 5 jährigem der nichtz syncron spielen kann – oder ist das avantgarde wieder mal-

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