Mit Stromversorgung und Bus
Moog stellt zwei neue Eurorack-Cases in den Größen 60HP (Breite in Teileinheiten) und 104HP vor. Gegenüber den bislang von Moog angebotenen Cases verfügen sie über eine integrierte Stromversorgung und eine Busplatine mit 10 Anschlüssen.
Die Cases sind aus Aluminium gefertigt und besitzen Seitenteile aus Holz. Es besteht Schutz gegen elektrostatische Aufladung und Überspannung, auch für die angeschlossenen Module.
Es können sowohl Eurorack-Module, als auch kompatible, semi-modulare Synthesizer wie Mother-32, DFAM, Subharmonicon und Mavis montiert werden. Das Gehäuse ist so angewinkelt, dass es zu den Rack-Kits 2-Tier, 3-Tier bzw. 4-Tier passt.
Das Modell 60HP ist gut dafür geeignet, den Synthesizer Mavis mit einigen schmaleren Modulen zu kombinieren. Das Modell 104HP bietet zum Beispiel Platz für einen der drei Synthesizer zusammen mit Mavis.
Außerdem gibt es neue Staubschutzhüllen (Dust Cover) für die Synthesizer Matriarch und Grandmother sowie die Rack-Kits 2-Tier und 3-Tier. Sie sind laut Hersteller aus hochwertigem, wasserabweisendem Material (Ballistic Cordura ) gefertigt und speziell auf die jeweiligen Geräte angepasst, so dass Patch-Kabel gesteckt bleiben können und die Anschlüsse zugänglich bleiben.
Für die Moog Eurorack-Cases betragen die US-Preise 299,- US-Dollar für das Modell 60HP und 349,- US-Dollar für das Modell 104HP. Die Cases sollen in Kürze verfügbar sein. Zu den Staubschutzhüllen gibt es noch keine Angaben.


































Hallo Garfield,
guter Kommentar…! Wie meist bei Moog (oder eigentlich immer), sind die Geräte überteuert. Für das gleiche Geld erhalte ich das Behringer Eurorack GO, was mir 2 x 140 TE bietet und zudem mehr Anschlüsse für Module hat.
Unabhängig davon wären mir die beiden Cases zu klein – irgendwie wächst ein Modularsystem ja doch immer weiter….
Ein Make Noise Skiff mit 104HP und 10 Anschlüssen kostet etwa dasselbe. Problematisch sehe ich eher das kleine Busboard in dem grösseren Gehäuse, da werden viele Module zu kurze Buskabel haben.