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Neural DSP Archetype: Misha Mansoor X, E-Gitarren-Software

Extreme Sounds und vielseitige Amps

9. Dezember 2025

Misha Mansoor Aufmacher

Misha Mansoor gehört ohne Zweifel zu den herausragendsten Gitarristen in der jüngeren Metal-Szene und ist den meisten wohl als Gründer von Periphery ein Begriff. Mit der Archetype: Misha Mansoor X Software hat Neural DSP nun ein umfangreiches Werkzeug herausgebracht, das einige der älteren Plug-ins in Bezug auf Sound und Leistung in den Schatten stellt.

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Kurz & knapp
Worum geht es? Die Signature-Software von Misha Mansoor bietet eine moderne All-in-one-Lösung für Gitarrensounds und hebt sich durch spezielle Effekte und enorme Klangvielfalt hervor.
  • Signature-Suite: Archetype: Misha Mansoor X vereint drei Amps, umfangreiche Cab-Optionen und vielseitige Effekte.
  • Special-FX: Laser und Glitch bieten kreative Klangbearbeitung mit Pitch-Shifting, Ringmodulation und Granularsynthese.
  • Modernes Handling: Neue Lock-Funktion, riesige Preset-Auswahl und zukünftige Quad Cortex-Kompatibilität für flexible Nutzung.
  • Vielseitiger Sound: Von Clean über Rhythm bis Lead – das Plug-in liefert professionelle Sounds für alle Spielarten, nicht nur Metal.

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Neural DSP Quad Cortex Blue LTD
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Kundenbewertung:
(10)

Neural DSP Archetype: Misha Mansoor X

Wer die Software- bzw. Plug-in-Lösungen von Neural DSP kennt, weiß, dass diese außergewöhnlich gute Sounds und ein verblüffend realistisches Feeling beim Spiel bieten. Die große Stärke von Software-Lösungen waren – und sind noch immer – die Highgain- und die sphärischen Cleansounds. Genau da fühlen sich viele von uns wohl und – kleiner Spoiler – genau da liegen auch die Stärken der Misha Mansoor-Software.

Was die Archetype-Software von Misha Mansoor aber noch zusätzlich von den zahlreichen Varianten der anderen Künstler wie John Petrucci, Gojira, Plini oder Cory Wong unterscheidet, ist die Präsenz spektakulärer Special-FX. Was genau sich da unter der Haube verbirgt, das schauen wir uns jetzt gemeinsam an.

Facts und Basic Features

Aufgebaut ist die Misha Mansoor Signature Software wie alle anderen Plug-ins von Neurals DSP auch, da reicht ein kurzer Überblick:

Misha Mansoor Screenhot GUI

Ganz oben befindet sich die (unveränderbare) Signal-Chain. Hier geht’s zunächst in zwei Pre-FX-Slots, dann über Amp- und Cab-Sektion in einen mächtigen EQ und schließlich in den Post-FX-Slot. Der jeweils ausgewählte Slot wird prominent im Hauptfenster angezeigt und kann dort nach Belieben editiert werden. Wie sonst auch stehen im Amp-Slot drei Verstärkermodelle zur Auswahl, denen jeweils ein eigenes Cabinet zugeordnet ist, die aber auch untereinander kombiniert werden können.

Die Cab-Sektion verfügt über zweimal je sechs Mikrofontypen, die relativ frei bewegt werden können und die zusätzliche Möglichkeit, eigene IRs zu laden. Die Simulation des beliebten SM57 ist doppelt vorhanden, je einmal On-Axis und einmal Off-Axis, was der klassischen Fredman-Methode Raum gibt. Jedes Mikro kann, unabhängig vom anderen, zusätzlich eine Raumsimulation erhalten,

Grundsätzlich kann die Software Standalone oder als Plug-in im Channel-Strip verwendet werden, wobei Ersteres ein paar mehr Features bietet, die innerhalb einer DAW von dieser übernommen werden. Dazu gehören Metronom und Tap-Funktion. Als Plug-in kann die Software in True-Stereo arbeiten.

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Ein Gate, eine (sehr gute) Transpose-Funktion und ein Doubler stehen in jedem Preset zur Verfügung, wobei als Neuerung eine Lock-Funktion der globalen Regler eingeführt wurde, was wohl auf zahlreichen Rückmeldungen der User basiert und ein durchaus nützliches Feature darstellt.

Der Preset-Browser ermöglicht Zugriff auf die Werkssounds und das Speichern und Laden eigener Kreationen. Die Anzahl der Werks-Presets ist gigantisch, allein über 30 wurden von Misha Mansoor programmiert, über 60 stammen von Neural DSP und geschätzt 130 weitere stammen von anderen Künstlern, wie Rabea Massad, Larry Gardiner oder Adam Nolly Getgood, die üblichen Verdächtigen aus dem Neural-DSP-Universum.

Wie mittlerweile üblich, können die mit dem Zusatz „X“ ausgezeichneten Versionen der Software-Suiten zukünftig auch auf das Quad Cortex-Board geladen werden, sofern Neural DSP das entsprechende Update endlich mal an den Start bringt. Aber wenn das läuft, dann macht das die Kombination ganz schön spannend.

Amps, Cabs und Effekte

Clean Amp

Misha Mansoor clean amp

Schauen wir uns zunächst die drei Amps nebst ihren Cabinets genauer an. Der Clean-Amp basiert auf einem „modern American classic Amp“ (Herstellerangabe), der einen gewaltigen Headroom bieten soll und sich so auch als Pedalplattform empfiehlt, bei hohem Input-Gain aber auch schon mal in den beliebten Breakup zu treiben ist. Mittels des Boost- und des Voice-Switches können hier zusätzlich weitreichende Eingriffe in den Grundsound vorgenommen werden. Das dazugehörige Cabinet simuliert ein 1×12″ Cab mit Eminence GA-Speaker.

Rhythm Amp

Misha Mansoor rhythm amp

Der Rhythm Amp basiert auf gleich zwei „legendären Highgain-Amps“ (Herstellerangabe) und kombiniert deren Eigenschaften, was einen besonders definierten, sauberen Bass und knallharte Mitten zur Folge haben soll. Nun ja, wir werden sehen bzw. hören … Das dazugehörige Cabinet verfügt über 4 Zwölfzöller der beliebten Celestion Vintage 30-Spezies.

Lead Amp

Misha Mansoor lead amp

Der dritte im Bunde, der Lead Amp, orientiert sich klanglich an einem heißgemachten Briten und verfügt, wie die beiden anderen Amps auch, über einen Voice-Switch, der ein anderes EQ-Voicing aufruft. Das mitgelieferte 4× 12″-Cabinet ist bestückt mit virtuellen Greenbacks, die für viele Gitarristen die erste Wahl sind, wenn es um mittenfokussierte, durchsetzungsstarke Leadsounds geht.

Misha Mansoor Cab Section

Die Special-FX

Der erste Effektslot, der auch in der Signalkette ganz vorn zu finden ist, beherbergt zwei Special-FX. Zunächst stoßen wir da auf ein Pedal, das entfernt an ein Whammy erinnert. Und richtig, es ist auch eins. Aber mit einem kleinen Extra, denn neben bis zu zwei Intervallen, die per Pedal oder Envelope-Filter (also mit der Anschlagdynamik) gesteuert werden können, beherbergt das „Laser“ getaufte Pedal auch einen Ringmodulator. Diese Dinger sind für ihre ungewöhnlichen, oft dissonanten, metallischen Sounds bekannt und man kann schon jetzt erahnen, dass das hier eine Spielweise für Effektbegeisterte ist.

Misha Mansoor special fx

So richtig schräg wird’s dann jetzt mit dem folgenden Effekt, dem „Glitch“. Was hier passiert, kennen die Kollegen aus der Synth-Abteilung schon lange. Dabei handelt es sich um sogenannte Granularsynthese, die das Signal in winzige Fragmente zerlegt, die dann neu arrangiert, manipuliert und wieder zu neuen Klängen zusammengesetzt werden, um eine breite Palette an Effekten wie Texturen, Drones oder Glitches zu erzeugen. Wie das in der Praxis klingt, hören wir später. Auf jeden Fall sind hier umfangreiche Manipulationsmöglichkeiten integriert, die einen eigenen Artikel rechtfertigen würden.

Der Pre-FX-Slot

Im zweiten Effektslot werden sich die traditionelleren Gitarristen schneller zurechtfinden. Hier gibt’s fünf Effektpedale, angefangen bei einem Horizon-Compressor, der vom Hersteller als „Always-on-Pedal“ bezeichnet wird und dem Sound des Hardware-Vorbildes imitiert. Horizon Effects ist übrigens eine Effektschmiede, die von Misha Mansoor mitbegründet wurde. Insofern gibt’s da natürlich auch keine Probleme mit dem Copyright.

Misha Mansoor pre fx

Danach geht’s in ein Tape-Echo, das Vintage-orientierte Delays erzeugen soll. Die maximale Verzögerung liegt bei 1.000 ms. Wer möchte, kann auch synchronisierte Delays in Notenwerten erhalten. Einen Tap-Button gibt es nicht, allerdings erfolgt bei Nutzung der Plug-in-Variante eine Synchronisation mit dem Songtempo.

Pedal No. 3 ist ein Dual Octaver. Dazu muss man nicht viel sagen. Eine Oktave nach oben, eine nach unten, Mixregler, fertig. Macht böse Bässe und klirrende Höhen. Zum Abschluss folgen zwei Drive-Pedale, die beide wieder reale Vorbilder von Horizon haben. Der Precision Drive ist ein Verzerrer für moderne Metalsounds, Chaos dagegen bringt den typischen „Swedish Chainsaw Sound“, wie man ihn zum Beispiel vom guten, alten Boss HM-2 kennt.

Der EQ-Slot

Misha Mansoor EQ Section

Den Equalizer kennt man von den anderen Neural DSP Plug-ins, hier handelt es sich um einen 9-Band-EQ mit praxisgerecht ausgewählten Frequenzen und einer Range von +/-12 dB sowie zusätzlichem Hi- und LoPass-Filter. Die Funktion ist bei allen drei Amps identisch, hier wechselt lediglich das Design passend zum Top. Mit diesem EQ sind drastische Eingriffe in den Sound möglich, aber eben auch subtile Cuts und Boosts einzelner Frequenzen, um dem Sound das zu geben, was er braucht. Oder eben das zu nehmen, was nervt.

Die Post-FX

Wie Helmut Kohl seinerzeit schon sagte: „Wichtig ist, was hinten rauskommt.“ Und damit das, was hinten rauskommt, auch räumliche Tiefe erhält, arbeiten im Post-FX-Slot ein Chorus/Flanger-Pedal, ein Delay und ein Reverb. Die beiden Letzteren sind schnell abgefrühstückt, das Delay bietet Verzögerungen bis 3.000 ms, einen Ducker und eine Option, die Delays zu modulieren. Freie Eingabe der Delay-Zeit ist ebenso möglich wie DAW-Sync und Tap-Eingabe. Stereo, Ping-Pong oder phasengedrehte Wiedergabe ist auch vorgesehen. Der Reverb kann optional shimmern und verfügt über je ein Lo- und einen HiPass-Filter.

Misha Mansoor Post FX

So richtig cool und ein absolutes Highlight ist das Modulationspedal. Dieses kann wahlweise im Chorus- oder im Flanger-Modus betrieben werden. Der Clou ist jetzt, dass die Parameter Rate, Depth und Mix innerhalb einer festgelegten Range mit dem Pedal gesteuert werden können, wobei Mix und Depth zwischen 0 % und 100 % rangieren können, die Grenzen der Rate können von 0,1 Hz bis 5.0 Hz eingestellt werden.

Eine Umkehr von Heel- und Toe-Position ist ebenfalls je Parameter möglich, indem man einfach die Regler überkreuzt. Wem das nicht reicht, der kann noch zwischen Pedal- und Auto-Modus wählen, wobei nicht nur die Geschwindigkeit randomisiert wird, sondern bei Bedarf kann auch ein Random-Swell-Pattern gewählt werden.

Die Sounds der Misha Mansoor Software-Suite

Um gleich eins vorweg anzumerken: Die schiere Menge der Werks-Presets demonstriert, WIE vielseitig und bisweilen komplett abgefahren die Möglichkeiten der Misha Mansoor Software sind. Wer sich da mal durchfuchsen möchte, kommt mit der 14-tägigen, uneingeschränkten Testversion schon weiter, wobei in diesem Fall 14 Tage echt ein motiviertes Ziel sein dürften. Ich jedenfalls spiele jetzt seit Tagen immer wieder rum und entdecke neue Spielwiesen.

Um ein bisschen Struktur in die Sache zu bringen, stelle ich euch erst die Amps allein vor und arbeite mich dann durch die einzelnen Effekt-Slots, bevor ich ein paar der Werks-Presets vorstelle. Beginnen möchte ich mit dem Clean-Amp. Die Misha Mansoor Software wird dazu als Plug-in in einen Channelstrip von Logic Pro geladen und die Gitarre (in diesem Fall meist eine Music Man Luke II) direkt ins Audiointerface gestöpselt. Here we go …

Der cleane Amp hat einen schönen, warmen Grundsound. Der Gain-Regler steht auf 9 Uhr, die Klangregelung auf 12 Uhr. Etwas Reverb kommt aus dem nachgeschalteten Pedal. Schaltet man den Boost hinzu, beginnt der Amp harmonisch zu zerren.

Der Rhythm Amp macht bei 12-Uhr-Stellung des Gain-Reglers schon ordentlich Alarm. Auch hier ist die Klangregelung neutral eingestellt. Die Aktivierung des Voice-Switches bringt dem Sound einen zusätzlichen Schub im Mittenbereich. Akkorde bleiben, trotz des hohen Gain-Anteils, differenziert und druckvoll.

Der Lead-Amp legt überraschenderweise ein eher zahmes Verhalten an den Tag. Auch hier steht der Gain-Regler auf 12 Uhr. Im Vergleich zum Rhythm Amp ist der Ton deutlich klarer und wunderbar dynamisch mit dem Anschlag steuerbar.

Jetzt schalte ich mich durch die Effekte, beginnend beim Laser und endend beim Modulator und etwas Shimmer-Reverb. Auf das Delay im Post-FX-Slot habe ich verzichtet, das klingt wie ein Delay eben klingen soll. Dabei muss ich anmerken, dass ich natürlich nur einen Teil der Möglichkeiten abrufe, insbesondere der Glitch-Effekt kann deutlich mehr. Es geht mir nur darum, die grundlegende Arbeitsweise zu demonstrieren. Ich schalte dabei durch die vier auswählbaren Modi „Sequence“, „Pitch Delay“, „Interfere“ und „Texturizer“.

Und wem das bislang nicht reicht, darf sich jetzt meine Spielwiese der letzten Tage anhören. Zunächst hört ihr einen Drumloop aus Logic und ein paar wild gewürfelte Effekte.

Die folgende Auswahl sind unbearbeitete Werks-Presets, mit deren Hilfe ich einfach die Vielfalt der Sounds demonstrieren möchte. Sorry, ist etwas mehr geworden, aber ich hatte echt Spaß.

Ganz zum Schluss gibt’s jetzt noch ein paar der Special-FX auf die Ohren. Festhalten!

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Fazit

Unglaublich vielseitig ist sie, die Misha Mansoor Software von Neurals DSP. Dabei wäre es sträflich, die Sounds nur auf Metal zu reduzieren, denn hier sind sphärische Cleansounds genauso möglich wie angezerrte Blueslines und dreckige Rockriffs. Wer experimentierfreudig ist, bekommt hier einen Werkzeugkasten an die Hand, der keinerlei Wünsche offenlässt. Sogar Synthesizer-Sounds können erzeugt werden, die machen einfach Spaß und können den Horizont echt erweitern. Die Qualität der einzelnen Komponenten ist grandios und bei diesem Preis-Leitungs-Verhältnis brauche ich nicht lange zu überlegen: Das gibt eine Bestbewertung!

Plus

  • Sound
  • Qualität der Einzelkomponenten
  • Vielseitigkeit
  • Preis

Minus

  • -

Preis

  • 149,- Euro
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Neural DSP Nano Cortex
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Kundenbewertung:
(134)
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    uelef

    Danke für den Test mit den vielen Soundbeispielen, Jan. Archetype: Misha Mansoor X klingt wirklich extrem vielfältig und fantastisch. Hab es mir vor einer guten Woche als Black-Week-Angebot für 50% des regulären Preises gekauft, hatte aber noch keine Zeit, es länger auszuprobieren.
    Und lass dir zurückmelden, dass ich dein Gitarrenspiel bewundere, weil Sounds und gespielte Licks einfach immer grandios zusammenpassen.

  2. Profilbild
    plumperquatsch AHU

    „Die Cab-Sektion verfügt über zweimal je sechs Mikrofontypen, die relativ frei bewegt werden können und die zusätzliche Möglichkeit, eigene IRs zu laden.“

    1. Man kann links und rechts ne andere User-IR laden und die nochmal auf mono oder dual-mono (mono mittig gepannt in einem Stereokanal) zusammenmixen?
    (das ist wichtig, ich will nicht links und rechts was anderes hören sondern beide zusammen …)

    2. Wieviel ms Latenz hat das Ding?

    • Profilbild
      uelef

      @plumperquatsch Du kannst zwei Mikrofone laden (oder eine User-IR) und diese beide nicht pannen, so dass sie zusammengemixt werden.
      Und die Latenz wird in den Plugins von Neural DSP bei 96 Sampels mit 4,0 ms angegeben, bei bei 64 Samples bei 2,7 ms. Hängt ein bisschen von deinem Rechner und der sonstigen Hardware ab, ob du da auch höher gehen musst. Auf meinen nicht mehr ganz taufrischen Macs sind 96 oder gar 64 Samples immer drin.

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