Apple Music jetzt direkt auf dem AlphaTheta CDJ-3000X verfügbar
Zum Start des neuen Jahres gibt es für alle Nutzer des AlphaTheta CDJ-3000X gute Neuigkeiten. Ab sofort steht auch der Streaming-Dienst Apple Music als mögliche Soundquelle zur Verfügung. Das Ganze geschieht natürlich im Rahmen des StreamingDirectPlay-Feature von AlphaTheta, mit dem in der Vergangenheit auch bereits der Zugriff auf Beatport Streaming oder Spotify erfolgte.
Über Apple Music kann so auf ein Portfolio von über 100 Millionen Songs direkt vom Multimedia-Player zugegriffen werden. Auch für alle, die ein solches Gerät nicht zu Hause stehen haben, aber gegebenenfalls ab und an die Möglichkeit haben, in einem Club an dem neuen Vorzeige-Player zu spielen, sind das gute Nachrichten. Denn sofern das Abonnement für den Streamingdienst von Apple besteht, müsst ihr dieses nur mit rekordbox verbinden und schon könnt ihr mit eurem Smartphone über das frontseitige NFC-Panel direkt eingeloggt werden.
Ob eigene Playlists oder von anderen kuratiert, ab sofort habt ihr auf alles Zugriff, und das macht sich auf dem 10,1″-Touchscreen natürlich umso besser. Für den Start gibt es sogar extra Playlists von AlphaTheta auf dem Streamingdienst, bei denen ihr euch durch Sets von namhaften DJs wie Carl Cox oder Jamie Jones klicken könnt. Die Übersicht über die angelegten Playlists findet ihr hier.
Wer den vollständigen Testbericht des AlphaTheta CDJ-3000X lesen möchte, der findet diesen hier verlinkt.































Für Zuhause ist das eine feine Option um Titel auszuprobieren, aber rechtlich ist die Nutzung im Club noch ein Grauzone (zumindest nach meinem Kenntnisstand, korrigiert mich gerne).
Nach den AGB´s der mir bekannten Streming Dienste erhält der Abonement eine privates Nutzungsrecht das nicht für öffentliche Aufführungen gilt, bedeutet im Klartexte:
Nutzung nur privat
-keine öffentliche Wiedergabe
-keine kommerziellen Zwecke
-kein „Performance-Use“
Das gilt selbst dann, wenn:
-der Club GEMA zahlt
-du kein Geld verdienst
-der Stream „nur“ offline im Player liegt
einzig Beatport Streaming scheint mehr Freiheiten zu erlauben, aber auch nicht unbedingt die öffentliche, kommerzielle Aufführung.
Also um Resümee, cool das die Technik bestehet, aber rechtlich ist die Nutzung noch unklar für mich um sie irgendwo anders zu nutzen als zuhause.
@richard Das ist keine „Grauzone“, sorry.
Das öffentliche Abspielen von Songs aus privaten Streaming-Diensten wie Spotify oder Apple Music ist als DJ grundsätzlich untersagt, da deren Nutzungsbedingungen nur private, nicht-kommerzielle Nutzung erlauben und die Musiklizenz für öffentliche Aufführungen fehlt. Für legale öffentliche Auftritte benötigen DJs spezielle Lizenzen und sollten auf Anbieter mit DJ-Programmen wie Beatport Link oder Beatsource Link zurückgreifen, die öffentliche Nutzung erlauben und professionelle Audioqualität bieten.
@masterBlasterFX Richtig, damit ist aber der letzte Absatz des Berichtes hier eigentlich nicht zielführend: für Leute die so ein Gerät nicht zu Hause stehen haben sind das keine guten Nachrichten weil sie es im Club ebene nicht verwenden können. Zumindest nicht mit Apple Music