Limitierter Rotary-Mixer für audiophile DJs
Cometa M2 – so heißt der neueste analoge Rotary-Mixer für Klang-Enthusiasten, die das nötige Budget haben. Vom Hersteller selbst wird das Modell als High-Performance Club-Mixer / Amplifier ausgeschrieben und soll selbstverständlich durch seinen Klang überzeugen.
Der Preispunkt des Cometa M2
Mit ein paar Ausnahmen zählen Rotary-Mixer überwiegend zu den höherpreisigen Gerätschaften, die wir in einer DJ-Booth auffinden. Hier reiht sich der Cometa M2 nicht nur ein, sondern übertrifft die sonst bekannten Kostenpunkte, denn für den 2-Kanal DJ-Mixer wird ein Preis von 14.999,- Euro fällig, was die Importsteuer noch nicht inkludiert. Der Mixer wurde in der Schweiz von Tobias Brunner designt und wird in Handarbeit in Los Angeles gefertigt. Dabei ist die Baureihe limitiert auf 300 Stück.
Überzeugen soll der Mixer/Amplifier natürlich in sämtlichen audiophilen Kreisen, von Listening Bars hin zu passenden Clubs. Klanglich soll der Cometa M2 dabei maximalen Headroom bei minimalem Rauschen mit einem warmen, transparenten Klang bieten. Dafür sollen die WIMA-Kondensatoren und die Class-A-Technik sorgen.
Die VU-Anzeige im Zentrum des Rotary-Mixers visualisiert mit insgesamt 390 LED das Klangeschehen. Die Helligkeit der Anzeige kann individuell eingestellt werden und neben Send- & Return-Möglichkeiten verfügt der Cometa M2 unter dem Namen „Dual Tone Control“ über einen passiven Equalizer mit Class-A Makeup-Gain im Pultec-Stil für beide Kanäle, bei denen Höhen und Tiefen separat einstellbar sind.
Selbstverständlich kann man über den True Bypass auch den originalgetreuen Klang genießen.
Ein besonderes Detail: Die komplette Faceplate lässt sich wie eine Motorhaube anheben und gibt den Blick auf das Innenleben frei.
Wer mehr über Rotary-Mixer in einem günstigeren Preissegment lesen möchte findet hier unsere Übersicht verlinkt.






























hm ja hmpf. Den Preis bekomme ich mit der Optik nicht zusammen. Condesa, Rezor, E&S und alle anderen in dieser Preisliga (2000-4000€) finde ich optisch deutlich attraktiver. Aber da hat ja jeder seinen eigenen Geschmack.
Mal das Weihnachtsgeld abwarten.