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News: Drift DJ Zero, Mini-Standalone-System

Auflegen im Hosentaschenformat

26. Juni 2024
News Drift DJ Zero, Mini-Standalone-System

News Drift DJ Zero, Mini-Standalone-System

Drift DJ Zero – Ein Standalone-System, das in die Hosentasche passt? Ja, richtig gelesen. Genau das soll es jetzt von der Firma Drift geben und hier ist alles passend zur House Music „Made in Chicago“.

News Drift DJ Zero, Mini-Standalone-System

handlicher geht es wohl kaum

Im Look, der sehr stark an Produkte aus dem Hause Teenage Engineering erinnert, gibt es hier ein Standalone System. Ein kleines OLED Display, drei Fader, vier Potis, ein Jogwheel Ersatz und sechs Buttons reichen also angeblich aus, um überall auflegen zu können.

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Songs können schnell über ein USB-C Kabel auf das Gerät übertragen werden. Dabei können auch .xml-Dateien verwendet werden, so dass alles direkt in passenden Playlisten liegt. Die Organisation kann aber auch auf dem Drift DJ Zero erfolgen. Hier lassen sich auch die Metadaten der Tracks anpassen und sogar Cue-Punkte setzen. 32 GB stehen als Speicherplatz zur Verfügung.

Zwei Kanäle können bespielt werden, per Keylock lassen sich Songs ohne Tonhöhenveränderung synchronisieren, mit einem eingeblendeten Beatgrid bleibt man immer synchron und dazu gibt es noch Equalizer und Effekte. Zusätzlich kann das Gerät auch als Looper verwendet werden.

News Drift DJ Zero, Mini-Standalone-System

Wem das alles noch nicht genug ist, der wird sich über die Anschlüsse des Drift DJ Zero freuen, denn natürlich bleibt er auch hier kompakt. Neben dem USB-Port sind alle Anschlüsse im 3,5 mm Klinkenformat, wobei wir neben einem Main-Out, einem Cue-Out sogar noch zwei Stereo-Eingänge erhalten. Auf der Website wird unter dem Motto „Zero loves company“ stolz verkündet, dass auch CV- und Clock-Signale aus dem kleinen Gerät gesendet werden können. Wer will, kann sich also über diesen Weg das Tempo für sein modulares Setup vorgeben lassen. Über einen MIDI-Adapter können Ein- und Ausgänge verarbeitet werden. Außerdem können Trigger-Impulse auf das Beat-Grid gesendet werden. Wer also ein bisschen Acid will, kann seinen TB-303 damit anfeuern.
Zusätzlich bietet der Drift DJ Zero Aufnahmemöglichkeiten, so dass Live-Performances oder Mixtapes problemlos aufgezeichnet werden können.

Bei der Stromversorgung setzt das Gerät auf einen internen Akku mit 3000 mAh. Eine Angabe, wie sich die Größe des Akkus in Spielstunden umrechnen lässt, gibt es seitens des Herstellers noch nicht.

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Hier gibt es das Produktvideo zum Drift DJ Zero.

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Mehr Informationen

Fest steht, dass man mit dem 234 Gramm leichten Gerät wirklich überall auflegen kann.

Leider ist auf der Webseite noch kein Preis oder Verfügbarkeitsdatum zu finden.

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Forum
  1. Profilbild
    Herr Rakete

    Wenn das Ding preislich nicht komplett aus dem Rahmen fällt wäre das für den nächsten Ausflug an den See oder zum Grillen im Park sicherlich ein witziges Gadget. Vllt. sogar als kleiner Zuspieler in einem elektronischen live Set. Wo man zwischendurch mal nen Track aus der Konserve einbaut um an den Maschinen neue Pesets / Projekte zu laden.

    Liebe Amazon Redaktion: Bitte haltet uns über das Gerät auf dem Laufenden.

      • Profilbild
        Herr Rakete

        @NewbieToAmazona Dankeschön. Habe ich mir direkt angesehen.
        Leider muss man dafür nach Chicago reisen um das Ding vor Ort anzutesten.
        Das sprengt mein Budget sowohl in zeitlicher als auch monetärer Hinsicht. 😕

  2. Profilbild
    Basicnoise AHU 112

    Finde auch, das hat was. Chillen im Park mit kleinem Gadget.
    Der Main Out dann aber bitte konsequenterweise auch per Bluetooth möglich bitte, damit man da auch kabellos agieren könnte :)

    • Profilbild
      Herr Rakete

      @Olaf Strassen Das Ding ist damals an mir vorbeigegangen. Der Pacemaker scheint mit etwas mehr „Buhei“ an den start gegangen zu sein, erinnert mich optisch aber eher an eines dieser Mini Koss Pads. Gerade durch den Touchstrip. Rein Optisch gefällt mir persönlich der Zero besser.

      Ich glaube der Zero könnte durch die größere Anzahl an physischen Bedienelementen ein Alleinstellungsmerkmal haben. Ich finde das wischen auf dem Touchscreen beim auflegen sehr ermüdend. Außerdem kann das kleine Ding MIDI und könnte somit schön im Gleichtakt zu den anderen Maschinen bleiben. Klar, Tempo kann man auch manuell syncen, aber im Kontext eines Livesets finde ich es schon sehr praktisch, diese Aufgabe der Maschine überlassen zu können.

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