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News: Fender bringt neue Acoustic Amps

16. November 2020

Fenders neue Akustik-Amps für Jedermann

Fender hat es in letzter Zeit nicht zu knapp gehalten mit Neuerscheinungen. Die neue Professional II Series, die so etwas wie die „definitive“ Gitarre aus dem Hause Fender darstellen soll, oder die Fender Acoustasonic Reihe, die entweder zum Kult avancieren wird oder nicht – wird die Zeit zeigen. Zumindest zeigt sie, dass Fender das Thema Acoustic Guitars und Acoustic Amps nach wie vor ernst nehmen. Das wird jetzt weitergesponnen: Mit den Acoustic Amps bedienen Fender jetzt weiter eine Nische, in der sie bislang nicht mit Meisterleistungen in Erscheinung getreten sind.

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Fender haben akustische Amps immer wieder mal rausgebracht, doch bislang hat da so etwas wie eine klare rote Linie gefehlt. Der Acoustic 100 war allein optisch eine etwas seltsame Angelegenheit – fand ich zumindest. Da sieht die Fender Acoustic Amps schon bedeutend besser aus. Als Ergänzung zum Acoutic 100 mutet das Ganze irgendwie nicht an – eher wie ein sanfter „Relaunch“ des Themas Acoustic Amps bei Fender. Der Acoustic Junior und der Acoustic Junior Pro unterscheiden sich lediglich dadurch, dass der eine auch durch Akku betrieben werden kann. Dürfte für Singer/Songwriter und Straßenmusiker wahrscheinlich der wichtigste Aspekt an dem Ganzen sein. Insgesamt besitzt der Junior 100 Watt, die über einen Acht Zoll Speaker rausgeschossen werden. Regler gibt es für die üblichen EQ-Größen – Treble, Bass, Mitten sowie Volume, Effektauswahl und Effektlautstärke. Auch fein: die zwei separaten Eingänge. Wie Ihr beim Panel sehen könnt, handelt es sich um ein gespiegeltes Setup: Für beide Seiten könnt Ihr genannte Größen einstellen. Gesang + Gitarre, Gitarre + Synthesizer oder Gitarre + Drumcomputer, es ist alles denkbar. Und wer in einer Fußgängerzone damit kämpft, dass der Sound auf Fußhöhe rausgeblasen wird und von seinem Ausdruck einbüßt, dürfte sich über den eingebauten Tilt Ständer freuen. Deshalb mag man Fender: Wenn die Jungs was erarbeiten, denken sie es zumeist zu Ende.

Mit am Start sind auf der Effektebene übrigens Modulationen wie Chorus und Vibe, Delay und natürlich Hall. Schade wiederum: Kein Fußschalter – zumindest auf den ersten Blick. Wäre natürlich super, wenn man sich da durchschalten könnte ggf. Preislich übertreibt man es auch nicht – der Junior GO mit Akkubetrieb kostet 479,- Euro, der Junior 359,- und die Standversion SFX II wird 619,- Euro kosten. Schauen wir uns an, sobald sich die Gelegenheit bietet.

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