Standalone trifft motorisierte Jogwheels!
Rane System One – unter diesem Namen wurde jetzt das erste motorisierte DJ-System angekündigt, dass im Standalone Betrieb funktioniert.
Mit dem Betriebssystem Engine DJ können DJs nahtlos zwischen USB-Sticks, SD-Karten, Streaming-Diensten oder gängigen DJ-Softwares wie Serato oder djay auflegen. Dabei stehen Nutzern beim Rane System One eine Reihe von Effekten zur Verfügung und selbstverständlich gibt es hier auch vielfältige Möglichkeiten, Stems zu manipulieren.
Mit diesem Meilenstein müssen sich DJs nicht mehr entscheiden, ob sie ein Standalone-System einsetzen möchten oder auf motorisierte Jogwheels setzen wollen.
Ohne Laptop stehen hier jedoch alle gängigen kreativen Tools zur Verfügung. Egal, ob Sampler, Cues oder Loops. Hier ist alles möglich, und auch ohne Laptop habt ihr durch den verbauten Screen immer den Überblick über Waveforms und Metadaten.
Für alle Scratchaffinen sind nicht nur die 7,2 Zoll Aluminium Plattenteller gedacht, sondern selbstverständlich auch der MAG FOUR Crossfader.
Als Streamingdienste kann man auf das volle Repertoire zurückgreifen und auch die Integration von Spotify wird demnächst in Verbindung mit Algoriddims djay Pro verfügbar sein. Lediglich für die Nutzung von Spotify müsste ein Laptop verwendet werden. Der Rest der Anbieter, wie Apple Music, Amazon Music Unlimited oder Tidal, ist direkt über das Rane System One verfügbar. Mit der sogenannten Omni Source kann hier zwischen Audioquellen ständig gewechselt werden.
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Anwendern stehen 25 Main FX, fünf Sweep FX, zehn Touchscreen FX und vier Fader FX zur Verfügung. Hinzu kommen direkte Buttons, um aus einem laufenden Track sofort Acapellas oder Instrumentals zu erstellen, und natürlich gibt es die gängige Möglichkeit, über die Performance Pads vier verschiedene Stem-Parts stummzuschalten.
Anschlusstechnisch haben wir zwei Kombibuchsen für Mikrofone, Bluetooth und einen Aux-Anschluss als Eingänge und als Ausgänge XLR und Cinch für den Master, sowie 6,3 mm Klinke als Booth-Out.
Das Rane System One ist ab sofort verfügbar und kostet 2499,- Euro.



























































Da hat inMusic in den Baukasten zurückgegriffen und tatsächlich mal ein tolles Produkt geschaffen. Das 7″ Display von ( Akai, Denon, Numark ) um 90 Grad gedreht, die aktiven Teller die es bei Denon und Numark ja früher schon gab ( nun in ihrem klassischen Turntablelook ) in ein attraktives und stabiles RANE Format gepackt. Ich hatte eigentlich auf etwas ganz neues aus dem Hause Denon gehofft und bin aufgrund der Präsentation der Akai MPC XL auch sicher, dass es schon da ist aber aus taktischen Gründen erst später ( März/April ) veröffentlicht wird.
Von der Optik her gefällt er mir schon mal sehr gut. Ich bin schon auf den ersten Test und auf den ausführlichen Test gespannt.😀
Spotify funktioniert doch wieder mit deejay
Sehr praktisch mit den Motorfadern,
So kann der DJ/DJane weiter hinter dem DJ-Pult tanzen und so tun als würde man arbeiten.
@DSL-man Motorfader? ??
@DJ Ronny Joghweels meinte ich , wobei Motorfader wohl der nächste Schritt sein sollte
@DSL-man Natürlich sind die motorisierten Teller praktisch. Es lässt sich durch die aufliegende „Vinyl“ so arbeiten, wie man es vom Technics gewohnt ist. Egal ob man jetzt Scratching, Tricks ausführt oder den Tellerrand einfach nur für einen sauberen Abgleich anschiebt oder bremst. Das ist schon was anderes als mit den langweiligen Jogweels, die man üblicherweise bei solchen Geräten verbaut. Und warum wird den DJ’s immer die Arbeit abgesprochen. Sicher, Platten legen und mixen ist etwas komplett anderes als ein Instrument zu spielen. Aber schon mal einen DJ beobachtet, der 6-8 Stunden alleine den Mainfloor einer Großdiskothek bespielt hat? Natürlich ist das Arbeit. Davon gibt und gab es viele und die sind kein Vergleich zu den Insta-Fameknöppedrückern, die vorgefertigte 45 Minutensets schrecklichster Musik abdudeln.
@MK D-J Alles gut, ich war selber sehr lang jedes Wochenende als
Licht und Tontechniker unterwegs, da war ich als erster im Laden gegen 19-20Uhr und als letzter raus gegen 6Uhr. Gemeint waren da wie du bereits geschrieben hast, die “Insta DJs” welche an Geräten stehen die nicht mal an sind.
@DSL-man Okay, dann ist ja alles in bester Ordnung 😎👍