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Novation Circuit Rhythm, Sample-Groovebox

23. Juni 2021

Autarke Sample-Grooves

novation circuit rhythm sample groovebox

Die Sample-Groovebox Novation Circuit Rhythm wurde nun mit ihren Features vorgestellt und soll nach ihrem Gegenstück Novation Circuit Tracks in ungefähr 1 bis 2 Monaten verfügbar sein.

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Mit Circuit Rhythm können Samples direkt aufgenommen, geschnitten, bearbeitet und re-gesampelt werden. Als Speichermedium wird eine Micro SD-Card verwendet. Auf acht Spuren lassen sich die Samples zu Beats und Grooves einspielen. Ein Pattern hat dabei eine Länge von bis zu 32 Steps. Mehrer Patterns können bis zu einer Gesamtlänge von 256 Steps verkettet werden.
Mit Perfomance-FX wie Master-Filter, Vinyl-Simulation, Stutter, Gater, Reverser und Phaser können die Beats dann bearbeitet werden. Dank einem internen aufladbaren Akku ist die Groovebox immer und überall einsetzbar.

Die Grooves werden über 32 anschlagsdynamische, beleuchtete RGB-Pads eingespielt. Weitere Tasten sind für die Menüs und Transportfunktionen zuständig. Für die Bedienung der Effekte, Filter und Sample-Features sind acht Endlosregler vorhanden.
An Anschlüssen gibt es ein MIDI-Trio im DIN-Format, einen Sync-Ausgang, Stereo-Audioein- und ausgänge sowie eine Kopfhörerbuchse.

Novation Circuit Rhythm kann ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung soll in wenigen Wochen erfolgen. Der Preis beträgt 389,- Euro.

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Ab hier die Meldung vom Dezember 2020

Es wird kurz vor Jahresende nochmals spannend. Der slowakische Musikhändler Muziker hat heute Morgen zwei neue Novation Circuit Produkte geleakt, die Circuit Rhythm und Circuit Tracks. System Glitch oder geplant, wer weiß.

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Novation Circuit Rhythm

Laut den geleakten Informationen handelt es sich bei der Circuit Rhythm um eine Groovebox, die mit einer Sampling-Engine ausgestattet ist. Diese kann Live-Sampling oder Samples bequem von einer microSD-Karte importieren/lesen. Für beides steht je ein Stereoeingang (l & r) und ein microSD-Kartenleser auf der Rückseite des Gerätes bereit. Wie tief man Samples verformen und verwursteln kann, weiß man bisher nicht. Auf ein Display verzichtet die Circuit Rhythm komplett, schade.

Novation Circuit Rhythm backside

Zusätzlich gibt es ein vollwertiges MIDI.Interface (In/Out/Thru), Sync, USB-C -nschluss, Stereoausgang und ein Kopfhörereingang. Interessant, Novation verzichtet komplett auf einen eigenständigen Stromanschluss. Die Circuit Rhythm wird wohl komplett über das USB-C-Kabel mit Strom versorgt. Nicht bekannt ist zurzeit, ob das Gerät über einen eingebauten Akku verfügt oder mit Batterien wie der Vorgänger betrieben werden kann. Schaut man sich das seitliche Bild an, so gehe ich davon aus, dass dies nicht mehr möglich ist.

Novation Circuit Tracks

Das zweite Gerät hört auf den Namen Circuit Tracks. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um eine redesignte Version der klassischen Circuit. Das Gehäuse ist deutlich schlanker und das Interface-Design ist an die aktuellen Novation Produkte angepasst. Das erkennt man deutlich auf dem folgenden Bild.

Circuit Tracks Seite

 

Die Novation Circuit Tracks verfügt wieder über zwei Synthesizer-Tracks und vier Drum-Tracks. Details zur Engine gibt es zurzeit nicht. Über mehr Synthese-Möglichkeiten, Speicherplatz oder Sample-Streaming über microSD würden wir uns sehr freuen. Neu hinzugekommen sind zwei getrennte MIDI-Tracks, wodurch der Circuit Tracks auch als eigenständiger MIDI-Sequencer agieren kann. Auch das von vielen gewünschte Display kommt in der neuen Version nicht zum Einsatz, schade.

Laut Muziker Shop werden die Geräte jeweils 415,- Euro kosten. Die erste Circuit ging am 1. Oktober 2015 für 349,- Euro an den Start, also 66,- Euro mehr als das Original. Ob man für die Preiserhöhung mehr Features bekommt (eingebauter Akku?), ist bisher nicht bekannt. Preiserhöhung hin oder her, man kann auf die neuen Novation Circuits sehr gespannt sein, vor allem die Circuit Rhythm könnte zum Sampler für jedermann werden.

 

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Forum
  1. Profilbild
    lordjazz

    Die alte Circuit ist ja auch schon ein eigenständiger Midi Sequencer. Das Update dürfte also zwei zusätzliche Sequencer Spuren bringen. Ich bin sehr gespannt auf die Sample Implementierung der Rhythm. Die alte Circuit kommt dank der RGB Pads ganz gut ohne Display aus. Aber wie läuft das dann mit der Sample Verwaltung auf dem Gerät?

  2. Profilbild
    HOLODECK Sven  

    Da freue ich mich, als Circuit Fan der ersten Stunde, warum aber abermals auf ein Display verzichtet wird, ist unerklärlich. Echtzeit Zuweisung von Midi Kanälen, Program Changes, Controller scheidet damit aus. Die Umsetzung hätte man einfach vom SL MK3 übernehmen können. Auch beim Rythm stelle ich mir die Sample Bearbeitung schwierig vor. Schade.

  3. Profilbild
    mfk  

    Immer dieses Gejammer nach einem Bildschirm.
    Die Teile sind ohne, damit muss man klarkommen oder sich was anderes kaufen.
    Das ist so gewollt und funktioniert sehr gut.
    Damit macht man Musik. Das ist für die Ohren. Also kann man in Bezug auf Sampleeditierung einfach hinhören.
    Der/Die/Das Deluge kommt auch (fast) ohne Bildschirm und ist sehr komplex bedienbar.
    Klappt gut.
    Alle anderen kaufen sich eine MPC oder eine andere „DAW in einer Box“.

    • Profilbild
      HOLODECK Sven  

      Na das ist doch prima, daß es nun keine kritischen Bemerkungen gibt, nachdem festgelegt wurde, was gut und hinreichend ist für eine gute Bedienung.

      Schroffheit scheint ein neues Statussymbol zu sein.

      • Profilbild
        ISE500  AHU

        Danke für diesen Kommentat, der die Mentalität der meisten hier Kommentierenden auf den Punkt bringt.

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Glaube auch, der Verzicht auf Displays ist weniger Defizit und mehr Produktphilosophie bei den Novation Pad-Geräten, denn sie können ja generell Displays implementieren. Meine gelesen zu haben, die Sequenzer können nur 32 Steps (wie beim Launchpad Pro), das finde ich wenig und damit schon eher hinderlich. Ansonsten vielleicht inspirierende Jam-Tools, bin gespannt auf die Tests. Der erste Circuit war wohl ein ziemlicher Erfolg, was sicher auch der guten Produktpflege mit unerwarteten Erweiterungen zu verdanken ist. Wer hätte sich z. B. bei den letzten Korg Electribes nicht noch ein paar Firmware-Updates mit mehr Funktionen vorstellen können? Erscheint vielen Companies wohl nicht lukrativ, steht bei den Usern aber hoch im Kurs. Novation sollte dem Ansatz treu bleiben, die Produktplattform „Components“ lässt hoffen.

    • Profilbild
      mfk  

      Korg hat es nicht so mit Produktpflege…
      Meine Electribe liegt nur noch im Regal.
      Der Lack war schnell ab und seitdem ich einen Digitakt habe, ist sie für mich auch nicht mehr bedienbar. Meine Finger verknoten sich und ich versuche ständig simple Funktionen zu nutzen, die einfach nicht vorhanden sind.
      Dabei war es bei Produkteinführung ein richtig gutes Produkt ohne nennenswerte Konkurrenz in seiner Preisklasse. Und die ersten Firmwareupdates brachten ja auch noch kleine Fortschritte. Aber davon gab es lange nichts mehr.
      Und dann gibt es Firmen wie Elektron, die auch nach 10 Jahren krasse Updates für nicht mehr produzierte Produkte nachschieben.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Ja stimmt, Elektron ist da ziemlich loyal (wenn’s auch manchmal etwas länger dauert) und ich war z. B. bisher auch bei den neuen Roland MCs positiv überrascht. Wie wär‘s denn mal mit einer Amazona-Bestenliste „Pro-Audio-Hersteller mit der besten Produktpflege“? Wäre dann für die mitlesenden Schlusslichter vielleicht motivierend … ;-)

        • Profilbild
          Thomas

          Stimmt. Was ich mir hier auf Amazona manchmal wünschen würde wäre, dass dann auch Tests nochmal angepasst bzw. aktualisiert werden. Zumindest in den ersten paar Jahren. Beim MC-101 ist es wirklich so, dass er in allen Tests auch zu Recht kritisiert wurde, dann aber regelmäßig durch Updates stark verbessert wurde. Jemand, der sich hier aber mithilfe eines Tests informieren will, liest dann nur über den stand der Auslieferung.

    • Profilbild
      ISE500  AHU

      Wenn die Sequencer echt nur 32 Steps haben, bringen die besten Features nichts, das ist einfach nur ein Witz.

      • Profilbild
        Felix

        Naja Moment, das mit den 32 Steps kann man ja so nicht sagen.
        Man hat ja pro Session beim alten Circuit 8 Patterns zu je 16 Steps.
        Also 128 Steps. Warum sollten sie das reduziert haben ?

        Es sieht für mich eher ganz danach aus, als wären jetzt 32 Steps PRO Pattern möglich,
        Und das wäre natürlich ziemlich schick, dann hätte man nämlich 16 Takte.

        Oder aber es ist so, dass aufgrund der zusätzlichen Spuren nur noch 4 Pattern da sind und die 32 Steps ein Ausgleich dafür sind.

        • Profilbild
          ISE500  AHU

          Ja, ich meinte jetzt auch nicht einen Chain Modus oder dergleichen, sondern die Länge von Steps pro Pattern.

          • Profilbild
            Felix

            Auf eine „Bildschirmseite“ passen aber ja nun mal nur 16 Steps.
            Ob ich da nun Seiten umschalte oder die Patterns in Reihe ablaufen lasse, macht ja jetzt nicht so viel Unterschied.
            Das ist jetzt etwas eine Definitionsfrage, ob die „Patterns“ beim Circuit halt nich sowieso eher so etwas sind wie die Auswahl des Taktes bei anderen Boxen. Da ist ja kein Chain Modus notwendig, man wählt einfach an ob ein einzelner Takt spielen soll oder mehrere.

            • Profilbild
              ISE500  AHU

              Und das meinen wir, daß das unter alle Kanone ist. Wie wäre es mit MINDESTENS 4 + 16 Steps pro Patterns.

  5. Profilbild
    Round Robin  

    Sehr coole News. Novation Circuit war schon eine coole Maschine. Hat echt Spaß gemacht. Die neuen Modelle machen wirklich Lust auf mehr. Bin auf die ersten Test von Amazona gespannt.

  6. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Ich bin ja jetzt echt gespannt auf den YouTube-Kanal von Ricky Tinez, der laut eigener Aussage für Novation arbeitet. Nicht nur, dass ich die ruhige unaufgeregte Art des Kollegen sehr mag, eine Menge von ihm gelernt habe und ihn einfach auch inspirierend finde. Nein, Ricky Tinez hat öfters mal das »alte« Modell des »Circuit« in seinen Videos untergebracht. Ich bin sehr sehr gespannt. Darüber wird er ja bestimmt etwas machen.

    Nachtrag:
    Der Verzicht auf ein Display empfinde ich auch nicht als schlimm. Im Gegenteil: Ich finde sogar, dass beim Musikmachen viel zu sehr auf die Optik als auf den Klang geachtet wird.

    • Profilbild
      lordjazz

      Ich dachte auch schon, dass es bestimmt einen Zusammenhang zwischen dem etwas reduziertem Output von Ricky Tinez und den beiden neuen Circuits geben könnte.

      Die Novation Leute werden sich schon Gedanken zum Thema Display gemacht haben und irgendeine entsprechende Lösung eingebaut haben. Bin gespannt wie diese aussieht.

      • Profilbild
        Henrik Fisch  AHU

        Ich habe gerade mal bei Thomann nachgesehen, wie viel das »Circuit« eigentlich noch kostet. Antwort: Gar nichts mehr; es wird nicht mehr gelistet. Bei Music Store ist es nicht mehr lieferbar und bei einem anderen Händler stand »Sonderbestellung« (haha). Das ist doch ein weiteres Indiz, dass bald etwas Neues kommen wird. Ach so, und auf »eBay Kleinanzeigen« wird man im Moment mit dem »Circuit« totgeworfen (allerdings nicht sonderlich günstig).

    • Profilbild
      ISE500  AHU

      Henrik, heißt das im Umkehrschluss, daß du dir wünschtest, kein einziges Gerät mit Display zu haben?

      • Profilbild
        Henrik Fisch  AHU

        Nein, überhaupt nicht. Für die Darstellung der Parameterwerte finde auch ich das ganz praktisch.

        Aber zum Beispiel die Darstellung der gerade gespielten Wellenform eines Synthesizers (Minilogue XD) finde ich doch recht fraglich. Nur damit da etwas zuckt? Mir ist es doch als Musiker völlig egal, wie die aussieht, wenn es klingt und in meinen Song passt. Und wenn ich noch etwas kleinlich sein will, dann bemerke ich auch, dass da ja zusätzliche Rechenpower drauf geht. Die hätte ich vielleicht lieber eher in einer nützlicheren Funktion des Synthesizers.

        Oder die »photorealistische« Oberfläche vieler VST-PlugIns, gerade auch Nachbildungen historischer EQs und Kompressoren. Da frage ich mich, ob nicht das Ohr oftmals vom Auge beeinflusst wird, und man etwas hört, was gar nicht da ist, nur weil so ein VST dann wie ein EQ von Onkel Rupert aussieht. Und dann oftmals auch noch schlecht zu bedienen ist, weil die photorealistische Oberfläche halt nun so gar nicht mit der Haptik eines Bildschirms korrelieren will.

        Ich fand ein Interview mit Sasu Ripatti (Vladislav Delay) in »FutureMusic« am 23.10.2014 bemerkenswert. Da meinte er nämlich, dass er die Displays seiner Synthesizer abgeklebt hat, was ihm dadurch ermöglicht, mit den Geräten zu experimentieren. Und tatsächlich: Auf den Fotos seines Studios sind die Displays alle zugeklebt. Spannender Ansatz.

        • Profilbild
          ISE500  AHU

          Es macht beim Umgang mit Samples keinen Sinn, kein Display zu haben.
          Klar geht es irgendwie auch, aber ein Display zum Ablesen von Informationen bei Bedarf kann man ja auch abkleben, beim Novation Circuit gibt´s aber nichts abzukleben.
          Der Vergleich mit fotorealistischen VST-Oberflächen ist ja hier ein bisschen überzogen, wenn wir von Hardware reden.
          Bist du sicher, daß das kleine Oszilloskop-Display beim Minilogue xD elementare Rechenpower klaut? Das Display ist einfach ein nettes kleines Add-On und stört auch nicht beim Musik machen.

          • Profilbild
            Henrik Fisch  AHU

            > […] beim Novation Circuit gibt´s aber nichts abzukleben.

            Und schon MÜSSEN alle ihren Ohren vertrauen. Nicht schlecht, oder? Oder kaufen das Gerät nicht, weil offenbar niemand mehr seinen Ohren traut. 😅

            > […] Der Vergleich mit fotorealistischen VST-Oberflächen ist ja hier ein bisschen überzogen, wenn wir von Hardware reden. […]

            Meine Aussage »… beim Musikmachen … viel zu sehr auf die Optik … geachtet wird« bezieht sich ja auf »beim Musikmachen«. 😉

            > Bist du sicher, daß das kleine Oszilloskop-Display beim Minilogue xD elementare Rechenpower klaut?

            Bist Du sicher, dass da keine Marketing-Abteilung ihre Finger im Spiel hatte, welche die Entwickler zwang, dringend benötigte Rechenpower für ein unnötiges Feature abzuzweigen? Bist Du sicher, dass der Minilogue XD nicht dann vielleicht sechs anstelle von vier Modulation-Lanes im Sequencer hätte (nur mal als Beispiel)? Ich weiß es nicht, aber ich ahne, wie viel Macht das Marketing hat.

            • Profilbild
              ISE500  AHU

              Zum xD: Ich finde es nicht schlecht, Waveforms zu visualisieren.
              Kein Grund mich darüber aufzuregen.

              „Und schon MÜSSEN alle ihren Ohren vertrauen. Nicht schlecht, oder? Oder kaufen das Gerät nicht, weil offenbar niemand mehr seinen Ohren traut. 😅“
              – das klingt für mich eindeutig so, als ob du Geräte OHNE Display bevorzugst. Ich tue es nicht. Bei der MPC One hab ich beides, bei der Force ists schon wieder leicht anders. Auch die Liebhaber von fotorealistischen 2d-Skins kommen bei der One auf ihre Kosten.

              Ich würde sagen, der Circuit und der Deluge wären dann was für dich, weil die eben kein Display haben. Ich kann mit der MPC oder auch mit Elektron viel mit den Händen arbeiten, Knöpfe drehen und Tasten drücken und hab immer noch ein Display, wo ich genau arbeiten kann.

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          AMAZONA Archiv

          Auf jeden Fall eine spannende Diskussion, da Displays eine Eigenheit vieler elektronischer Musikinstrumente sind, während akustische ohne auskommen. Ich finde den Verzicht kein Defizit, es ist eine Frage der gesamten Usability und vielleicht beeinflusst es auch grundsätzlich die Herangehensweise ans Musizieren. Der Anwender von Geräten wie Circuit hat die Chance, seine Gewohnheiten zu überdenken, etwas anderes auszuprobieren. Und ja, Instrumente mit Touch-Display und Menü-Tieftauchen wie Akai MPC One wären z. B. nicht mein Ding. Da finde ich den DAW-Laptop deutlich komfortabler, vielseitiger und leistungsfähiger. Thema wäre wohl einen eigenen Artikel wert …

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            ISE500  AHU

            Es ist halt nicht richtig, wie das hier dargestellt wird.
            Bei einer neuen MPC ist von Tieftauchen nicht die Rede, bzw. steht das in Relation zu dem, was geboten wird. Das geht nicht ohne Display – also können Geräte ohne Display das nicht bieten, oder man muss eben ohne Display tief tauchen, was ganz sicher nicht angenehmer ist.
            Die One hat z.B. die Möglichkeit, mehrere Effekte auf einer Spur zu haben und diese dann noch auch noch zu editieren. Wie soll das ohne Display gehen?

            Man sollte hier kein falsches Paradigma bauen – „aus der Not eine Tugend machen“.

            • Profilbild
              Henrik Fisch  AHU

              Aber das ist doch nur eine andere Meinung, eine unterschiedliche Sichtweise auf die Dinge. Kein Mensch hindert Dich daran, oder macht sich lustig oder sonstwas, wenn Du Dir einen Synthesizer mit einem Display kaufst. Mann muss doch nicht kleine Denkanstöße immer so eskalieren lassen. 🙂

              Also: Alles gut.

              Und natürlich finde ich eine MPC One mit dem großen Touch-Display spannend. 🙂

    • Profilbild
      dirkfwalther  

      Danke für den Kanal Tipp Ricky Tinez! Der hat tatsächlich eine sehr angenehme unaufgeregte Art, und sogar eine „See you later, Oscillator“ Mütze auf – klassse!

  7. Profilbild
    Radeon  

    Hach ja … Samples. – Ich warte immer noch auf einen komplexen digitalen Drum-SYNTHESIZER, der das Erbe der Elektron Machinedrum antreten könnte.

  8. Profilbild
    SkandinAlien  

    Ich hoffe nur das die Encoder diesmal fixe Funktionen haben und nicht wie bei dem alten Circuit immer wieder ne andere Funktion. Das hat mich einiges an Nerven gekostet. Ich mag meinen ollen Circuit, aber es ist noch sehr viel Luft nach oben.

    Sampleverwaltung wird wahrscheinlich wieder über die App bzw Browser laufen nehme ich an?

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