Sensorisch & generativ
Mit dem Nystrom Hum 2 kündigt der schwedische Spezialist für ungewöhnliche Klangerzeuger einen Synthesizer an – natürlich wieder mit einem generativem Sequencer.
Nystrom Hum 2 – Sensory Synthesizer
Hum 2 ist zwar nur dreistimmig, besitzt aber trotzdem eine multitimbrale Architektur. Jede Stimme kann mit einer eigenen Synth-Engine arbeiten, wobei mehrere Syntheseformen zur Auswahl stehen: subtraktiv, FM, Wavetable, Organ und „experimental“.
Der Synthesizer verfügt über sechs eingebaute Sensoren. Mit drei Touch Pads werden die Engines gespielt. Dazu kommen Sensoren für Abstand, Licht und interne Neigung, die sich auf jede Funktion der Regler mappen lassen, um die Modulationen intuitiv spielen zu können.
Zusätzlich lassen sich vier LFOs den Parametern zuweisen.
Für jede Engine gibt es Send-Wege zum internen Reverb, Delay und Overdrice.
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Mit drei unabhängigen Sequencern, die bis zu 64 Steps haben können, lassen sich die Synth-Engines ansteuern. Die Patterns spielen entweder feste oder generative Muster. Für die generativen Melodien stehen 17 Skalen zur Verfügung.
Anschlussseitig sind drei CV-Ausgänge, zwei CV-Eingänge, Sync-I/O, MIDI-I/O, Line- und Phones-Out sowie USB für Audio und MIDI vorhanden.
Angaben zu Preis und Verfügbarkeit von Nystrom Hum 2 gibt es noch nicht. Interessenten können sich jedoch in eine Mail-Liste eintragen, um rechtzeitig informiert zu werden.

































Der sieht doch ganz gut aus… Wenn der Preis noch stimmt, hört der sich auch gut an… Mehr Infos sind willkommen! 🙏