Piano Lounge 4: Marktübersicht der wichtigsten Klavierbauer

2. Oktober 2019

Die wichtigsten Namen auf dem europäischen Piano-Markt

In der heutigen Folge der Piano Lounge schauen wir auf den Klaviermarkt und versuchen, etwas Ordnung in das unübersichtliche Angebot zu bringen.

Der Klavierbau hat in Deutschland eine lange Tradition. Um 1900 gab es hunderte von Manufakturen. Zwei Weltkriege sowie eine wachsende Konkurrenz aus Fernost haben den deutschen Herstellern stark zugesetzt. Außerdem hat die Rezession 2008 die deutsche Klavierbauindustrie hart getroffen, einige Firmen mussten Insolvenz anmelden oder wurden von asiatischen Unternehmen übernommen. Heute gibt es noch etwas über zehn deutsche Klavierbauer, die allesamt einen guten Ruf genießen. Der Anteil am Weltmarkt ist indes marginal und liegt bei ungefähr fünf Prozent. In Familienhand sind noch vier Betriebe: Blüthner, Förster, Pfeiffer und Steingräber.

In der folgenden alphabetischen Liste habe ich die wichtigsten Namen zusammengetragen, die einem im deutschsprachigen Pianomarkt begegnen: europäische, amerikanische und asiatische. Die Qualität der Klavierbauer habe ich mit einem bis vier Sternen bewertet, basierend auf eigener Erfahrung und zahlreichen Berichten in Zeitschriften und Foren.

August Förster ***

Förster aus Löbau im östlichen Sachsen produziert seit 150 Jahren Klaviere und Flügel. Bekannt für einen kräftigen Bass und einen insgesamt ausgewogenen Klang, bildeten sie zusammen mit Blüthner aus Leipzig die Spitze des ostdeutschen Flügelbaus und wurden auch in den Westen exportiert. Seit der Wende wieder in Familienbesitz, ist Förster heute eines der wenigen verbliebenen KMUs des Klavierbaus in Deutschland. Die Instrumente genießen einen exzellenten Ruf, Klaviere und Flügel von Förster gehören zur Oberklasse bei vergleichsweise moderaten Preisen. Gebrauchte Instrumente sind zum Teil sehr günstig.

Bechstein ***/****

Carl Bechstein, gegründet 1853, ist ein Traditionshaus aus Berlin und galt lange Zeit als einer der besten Hersteller der Welt, in direkter Konkurrenz zu Steinway. Ob dies heute noch uneingeschränkt zu unterschreiben ist, darüber wird in den Foren eifrig gestritten. Nach der Wende übernahm Bechstein die ostdeutsche Marke Zimmermann und verlegte die Produktion von Berlin nach Seifhennersdorf in Sachsen. Auf die zunehmende preisgünstige Konkurrenz aus Asien reagierte Bechstein mit einer eigenen Markenpyramide für verschiedene Ansprüche: vom Einsteigermodell unter dem Namen „Zimmermann“, über „Hoffmann“, einer Mittelklasse-Marke, die in Tschechien gefertigt wird, bis zu den beiden Topmarken „Bechstein Academy“ und „C. Bechstein“. Auf dem Gebrauchtmarkt sind Bechstein Instrumente häufig anzutreffen, ein restauriertes Klavier ist ab etwa 4000 Euro zu haben, ein gut erhaltener Salon-Flügel ab 10000 Euro.

Blüthner ***

Blüthner in Leipzig ist eine renommierte Manufaktur und bekannt für einen sanften, lyrischen Ton, der gerne für Musik aus der Romantik gewählt wird. Eine Besonderheit ist das „Aliquot-System“, bei dem für die hohen Töne eine vierte Saite gespannt wird, die nicht angeschlagen wird, sondern als Resonanzsaite mitschwingt. Seit der Wende wieder in Familienbesitz, werden heute drei Produktlinien angeboten:
Irmler: Einstiegsklasse, wird in China und Osteuropa produziert
Haessler: gute Mittelklasse, Produktion in Leipzig.
Blüthner: Klaviere und Flügel der Oberklasse, handgebaut in Leipzig.
Ältere, unrestaurierte Blüthner Flügel werden schon für 1000 Euro angeboten, restaurierte ab 10000 Euro.

Bösendorfer ****

ist der Stolz des österreichischen Klavierbaus. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts werden in Wien Instrumente der Spitzenklasse gebaut, die qualitativ mit Steinway mithalten, wobei die Preise sogar noch etwas höher liegen. Der Grundklang von Bösendorfer gilt als weicher und tragender als Steinway. Man spricht auch von einem „singenden“ Ton. Seit 2007 gehört Bösendorfer zum Yamaha Konzern. Seitdem verfügen Yamaha Digital-Pianos über einen gesampelten Bösendorfer („Imperial“). Mit etwas Glück findet man auf dem Gebrauchtmarkt gut erhaltene Bösendorfer Flügel für 10000 Euro. Bösendorfer Klavier und Flügel gelten als sehr langlebige Instrumente.

Boston **

Seit Anfang der 1990er Jahre lässt Steinway Klaviere und Flügel der Mittelklasse bei Kawai in Japan herstellen. Die Boston Pianos gelten als solide Mittelklasse-Instrumente, die qualitativ einem normalen Kawai aber viel näher stehen als dem eigenen Stammhaus. Sie sind vergleichsweise teuer.

Essex *

ist die Billigmarke von Steinway: ein Fließband-Piano aus China stammt aus demselben Werk wie Pearl River und Ritmüller Pianos. Qualitativ mit seinen Werks-Cousins vergleichbar, bezahlt der Kunde einen erheblichen Aufschlag für die magischen Worte „Designed by Steinway & Sons“. Mit einem echten Steinway haben diese Instrumente außer dem Namen nichts gemeinsam.

Fazioli ****

Paolo Fazioli, ein italienischer Ingenieur und Konzertpianist, baut seit Ende der 70er Jahre ausschließlich Flügel der Spitzenklasse in Kleinserien von ca. 100 Instrumenten pro Jahr. Budgettechnisch in höheren Sphären angesiedelt, findet man mit etwas Glück auch gebrauchte Faziolis zu verkraftbaren Preisen.

Feurich *

war mal eine renommierte Marke aus Leipzig. Heute gehört der Name der chinesischen Firma Hailun. Forschung und Entwicklung sind in Wien angesiedelt, die Produktion erfolgt in China. Vor ein paar Jahren wurden diese Pianos noch unter dem Namen Wendl & Lung vermarktet. Sie gehören unter den China-Instrumenten zu den besseren, können aber nicht mit der Qualität der alten Feurichs aus Leipzig mithalten.

Grotrian Steinweg * – ***

aus Braunschweig geht auf dieselbe Familie wie Steinway zurück, bloß ist dies über 150 Jahre her.Obwohl Grotrian-Steinweg nicht mehr in Familienbesitz ist (seit 2017 Teil von Parsons aus Hongkong), ist dies weiterhin einer der wichtigsten Klavierbauer in Deutschland, der weltweit exportiert. Die in Deutschland gefertigten Instrumente gehören zum Besten, was es gibt, bei vergleichsweise moderaten Preisen. Zusätzlich gibt es zwei Einsteiger-Linien (Friedrich Grotrian und Wilhelm Grotrian) aus asiatischer Produktion, die im Stammwerk in Braunschweig nachjustiert werden.

Hässler *** siehe Blüthner

Hoffmann ** siehe Bechstein

Ibach ***

Ibach, 1794 gegründet, war der älteste Klavierbauer der Welt, bis 2007 im Zuge der Finanzkrise die Produktion endgültig eingestellt wurde. Die Firma bleibt weiterhin bestehen und wird in der 7. Generation von Sabine Ibach geführt. Ibach Klaviere und Flügel gelten als sehr klangschöne und langlebige Instrumente.

Irmler */** siehe Blüthner

Kawai * – ****

baut seit über hundert Jahren Klaviere und Flügel und bietet ähnlich wie Yamaha Instrumente unterschiedlicher Qualitäts- und Preisstufen an. Vom Billigklavier für 3000 Euro bis zum Konzertflügel für 150000 Euro. Etwas verwirrend ist die Namenspolitik bei Kawai: Alle paar Jahre werden die Typenbezeichnungen gewechselt. Die heutige Einstiegsklasse GL hieß früher GM, die Profi-Reihe GX war früher die RX, und in den 80er Jahren lauteten die Typenbezeichnungen KG.  Dabei sind die Veränderungen innerhalb einer Reihe eher klein, hingegen unterscheiden sich die Baureihen untereinander zum Teil beträchtlich. Der typische Kawai-Klang ist etwas runder, zum Teil auch dumpfer als die präsenten und zuweilen spitzen Yamahas.

Anfang der 2000er Jahre begann Kawai mit dem Bau eigener Premium Flügel unter dem Namen „Shigeru Kawai“. Die Produktion erfolgt größtenteils von Hand von speziell ausgebildeten Klavierbauern. Da als Zulieferer großer Bauteile wie Gussplatte und Gehäuse die eigene Kawai Fabrik zur Verfügung steht, fallen die Preise weitaus moderater aus als bei Steinway oder Bösendorfer. Ob sie qualitativ mit diesen mithalten können, wird kontrovers diskutiert.

 

Mason & Hamlin ****

Eine amerikanische Edelmarke, die man nur selten in Europa sieht.

Niendorf ***

Niendorf aus Luckenwalde, südlich von Berlin gelegen, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Zwangsverstaatlichung während der DDR, Zusammenlegung mit anderen Marken und schließlich auch Insolvenz. Es ist einem chinesischen Investor zu verdanken, dass 2014 die Produktion wieder aufgenommen werden konnte. Niendorf bietet Klaviere in zwei Größen an sowie vier Flügelmodelle, darunter einen der kürzesten Flügel auf dem Markt mit nur 145 Zentimetern Länge. Die jährliche Produktion liegt bei 50 bis 60 Instrumenten.

Ein Niendorf Flügel in der Werkstatt. Bild: niendorf-piano.de

Pfeiffer ****

Pfeiffer aus Leonberg bei Stuttgart ist ein kleiner Klavierbauer erster Güte und wird mittlerweile in der fünften Generation von Georg Pfeiffer geführt. Die jährliche Produktion ist bescheiden, die Produktpalette überschaubar: drei Klaviere sowie ein Flügelmodell. Doch diese haben’s in sich. Der typische Pfeiffer Klang ist sehr voll, weich und dennoch kräftig, ohne jemals spitz und aggressiv zu wirken. Das Klaviermodell 124 gilt unter Experten und Pianisten als eines der besten Klaviere überhaupt. Der Neupreis liegt im Bereich eines Mittelklasse-Kleinwagens, die Qualität ist über alle Zweifel erhaben. Seit 2019 lässt Pfeiffer die Gehäuse bei Seiler fertigen, Einbau der Mechanik sowie die Regulierung erfolgen weiterhin in Leonberg. Auf dem Gebrauchtmarkt finden sich immer wieder interessante Angebote älterer Modelle. Sehr langlebige Instrumente mit guter Stimmhaltung.

Ritmüller *

Ehemals aus Göttingen, gehört der Name heute zur Pearl River Piano Fabrik in China, die unter anderem auch die Essex Pianos für Steinway bauen.

Roth & Junius *

war einmal ein Klavierbauer aus Hagen. Die Namensrechte liegen heute bei Thomann, produziert wird in Fernost. Angeboten werden ein Klavier sowie zwei Flügel (150 und 186) zu attraktiven Preisen.

Sauter ***

Sauter aus Spaichingen in Baden-Württemberg ist ein mittelgroßer Hersteller und seit 200 Jahren im Geschäft. Seine Klaviere und Flügel genießen unter Kennern einen sehr guten Ruf. Ihr Klang ist etwas lieblicher als bei Pfeiffer, die Mechanik gilt als eher schwergängig, wobei dies auch von Instrument zu Instrument variieren kann.

Schimmel **/***

gehört ebenfalls zum deutschen Mittelstand. Berühmt wurde die Firma, als Udo Jürgens Anfang der 80er Jahre auf einem durchsichtigen Plexiglasflügel von Schimmel im ewigen Schnee der Schweizer Alpen ein Musikvideo drehte.

Schimmel bietet heute eine breite Produktpalette von Klavieren und Flügeln in allen Größen an. Der Flügel C169 ist meines Wissens der günstigste Flügel aus komplett deutscher Produktion.

Der Glasflügel: Das bekannteste Instrument aus dem Hause Schimmel. Bild: Schimmel Pianos.

Schiedmayer

Ein Klavierbauer aus Stuttgart, der seine Piano-Produktion 1980 eingestellt hat. Seither konzentriert sich Schiedmayer auf die Celesta Produktion (mechanisierte Glockenspiele in Klaviergehäusen). Zwischenzeitlich baute Kawai Flügel unter dem Namen Schiedmayer.

Seiler **/***

aus Kitzingen in Bayern gehört seit 2008 zum koreanischen Samick Konzern. Die Instrumente zählen zur Mittelklasse. Unter dem Namen Johannes Seiler wird ein eigenes Fernost-Piano zu günstigen Preisen angeboten.

Shigeru Kawai **** siehe Kawai

Steingräber und Söhne ****

Ein Familienbetrieb aus Bayreuth dessen Instrumente zu den besten Klavieren und Flügeln überhaupt zählen. Steingräber ist sehr innovativ und kombiniert geschickt alte Bauweisen mit neuen Techniken. Resonanzböden aus Kohlefaser, Flügel mit speziellen Dämpfungsmechanismen oder auch elektronische Transducer-Systeme, die externe, elektronische Klangerzeuger über den Resonanzboden erklingen lassen… gegen Aufpreis ist bei Steingräber fast alles möglich.
Der Flügel A170 gilt als der beste Kleinflügel der Welt und klingt trotz seiner geringen Größe besser als manches Zwei-Meter-Instrument. Auch die Klaviere von Steingräber sind eine Klasse für sich und dank Repetitionsmechanik und Sostenuto-Pedal ein valabler Flügelersatz.

Steinway&Sons ****

ist der Klassenprimus der Klavierbauer und steht heute auf praktisch allen wichtigen Konzertbühnen. Die Dominanz von Steinway hat mehrere Gründe: Zum einen waren sie Ende des 19. Jahrhunderts einer der innovativsten Klavierbauer mit zahlreichen Entwicklungen und Patenten, die bis heute Bestand haben. Es war Steinways Idee, Flügel mit gekreuzten Saiten konstruieren („Bassüberkreuzung“), was längere Saiten und somit mehr Klangvolumen ermöglichte. Eine andere, oft kopierte Innovation ist die Duplex-Skala: freischwingende, genau gestimmte Saitenenden, die als Resonanzsaiten mit den gespielten Tönen mitschwingen. Ein wesentlicher Grund für den präsenten und hellen Klang von Steinway.
Als nach dem zweiten Weltkrieg halb Europa in Schutt und Asche lag, war Steinway mit Sitz in New York und Hamburg der einzige renommierte Hersteller, der neue Flügel liefern konnte. Es dauerte Jahre bis Jahrzehnte, bis Firmen wie Bechstein, Bösendorfer oder Blüthner zu ihrer alten Größe zurückfanden, da es hierzu nicht nur Fabriken und geschultes Personal braucht, sondern auch ein Holzlager, das über Jahre aufgebaut werden muss. Bis es soweit war, waren alle wichtigen Konzertbühnen mit Steinway versorgt, was bis heute so geblieben ist. Interessant ist auch, dass die Produktpalette von Steinway seit über 100 Jahren praktisch unverändert fortgeführt wird. Der Konzertflügel D-274 wurde Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt und seither nur minimal verändert. Steinway ist ein Synonym für Beständigkeit und Qualität, was natürlich auch Nachahmer auf den Plan ruft: Flügel von Kawai, Yamaha und Wilhelm Steinberg gelten als Steinway Kopien.
Der typische Steinway Klang ist voll, kräftig, mit großer Dynamik von Pianissimo bis zum extremen Forte. Die Instrumente sind, sofern sie gut behandelt wurden, sehr langlebig. Hundertjährige Steinways sind keine Seltenheit und stellen viele zeitgenössische Instrumente in den Schatten.
Gebrauchte, restaurierte Steinway Flügel sind stabile Wertanlagen. Die Preise beginnen bei ca. 15000 Euro. Für ein gebrauchtes Steinway Klavier bezahlt man ab 8000 Euro aufwärts.

Wilhelm Steinberg **/***

wurde 1877 in Erfurt gegründet und gehört seit 2013 zur chinesischen Parsons Music Group. Die Produktion erfolgt in China und am Standort in Eisenberg (Thüringen). Die günstigere Performance-Reihe wird laut eigenen Angaben in China mit chinesischen Komponenten gebaut, während die „Endausarbeitung“ in Eisenberg stattfindet. Bei der professionellen Signature Serie werden die Gehäuse samt Gussplatten und Alaska-Resonanzboden aus China angeliefert. In Eisenberg werden danach deutsche Mechaniken und Tasten verbaut. Ob diese Instrumente den Titel „Made in Germany“ noch zu Recht tragen, wird im Netz kontrovers diskutiert. Trotz aller Kritik steht Wilhelm Steinberg für gute Mittelklasse-Qualität zu moderaten Preisen.

Yamaha * – ****

Yamaha ist ein Großkonzern und einer der größten Pianoproduzenten der Welt. Zusammen mit Kawai läuteten sie in den 70er und 80er Jahren die erste Welle der günstigen Fernost-Pianos ein, die der heimischen Produktion in Europa das Leben schwer machte. Mittlerweile haben auch bei Yamaha die Preise angezogen, so dass der Unterschied zu vergleichbaren Instrumenten aus Deutschland nicht mehr allzu groß ist.
Yamaha bietet verschiedene Baureihen unterschiedlichster Qualität unter demselben Namen an, vom Billiginstrument aus Indonesien (GB1 Flügel) bis zum handgemachten Konzertflügel (CFX), der als ernsthafte Konkurrenz für Steinway und Bösendorfer gilt. Yamahas sind stark verbreitet, viele professionelle Pianisten üben auf Yamaha-Instrumenten, um später die Konzerte auf Steinway zu spielen. Beliebte Modelle sind der C3(X) (186 cm) und C6(X) (212 cm).

Auch die Klaviere von Yamaha genießen einen guten Ruf, vom günstigen Einstiegsinstrument B1 bis zum Edelklavier der SE Reihe, das vergleichsweise günstig ist. Im Netz finden sich zahlreiche Angebote von gebrauchten Yamaha Klavieren und Flügeln. Da aber gerade die günstigen Baureihen nicht zu den langlebigsten gehören, wäre ich bei etwaigen „Yamaha-Schnäppchen“ vorsichtig.

 Zimmermann ** siehe Bechstein

Forum
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      Martin Andersson  RED

      Das ist allerdings wahr. Ausserdem ist Fernost einer der wichtigsten Absatzmärkte aller Klavierbauer. Die Verkäufe in Europa sind seit Jahren rückläufig.

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      amyristom  

      Die Frage ist da natürlich auch, was eine Marke überhaupt noch bringt, wenn aufgrund des neuen Eigentümers / neuen Produktionsstandorts / andere Produktionsweisen und Qualitätsstandards die Instrumente nicht mehr an das bisher gewohnte Niveau der Marke heranreichen (siehe Roth & Junius oder Ritmüller).

  1. Profilbild
    Doc  

    Die Piano Lounge ist Klasse.

    Interessant, unterhaltsam und vor allem; Informativ.

    Dickes Lob.

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