Piano Lounge 5: Die besten Konzertflügel und digitale Klone

9. Oktober 2019

Wer baut den teuersten Konzertflügel?

In der heutige Folge der Piano-Lounge blicken wir nach oben, zur Spitze des modernen Klavierbaus. Wer baut den größten, den exklusivsten und den teuersten Flügel?

Es sollte jedem klar sein, dass Flügel kein günstiges Vergnügen sind. Doch selbst hartgesottene Musiker bekommen weiche Knie, wenn sie die Preise von Konzertflügeln hören. Gemeint sind damit Flügel ab einer Länge von 270 cm ohne bestimmte Sonderwünsche. Wenn sich jemand einen Bösendorfer vergolden und mit Diamanten besetzen lässt, dann ist das für diese Liste ebenso belanglos wie John Lennons weißer Steinway, der für knapp zwei Millionen versteigert wurde. Mir geht es ausschließlich um das Handwerk, das teilweise derart ausgeklügelt und komplex ist, dass sich die Produktion eines Flügels über mehrere Jahre hinziehen kann.

Alle hier besprochenen Instrumente sind preislich abgehoben, so dass man die Frage, wie man sich so etwas leisten könnte, getrost ignorieren kann. Wir bewegen uns in sechsstelligen Regionen. Interessant sind die Flügel trotzdem, zumal die meisten von ihnen als Sample-Library erhältlich sind.

Rollen wir das Feld von hinten her auf. Welches ist das teuerste Piano der Welt?

August Förster 275

Beginnen wir mit einem vergleichsweise günstigen Modell, dem August Förster 275 „Super Mondial“. Dieser handgebaute Flügel aus Löbau in Sachsen kostet 93 000 Euro.

Die polnische Pianistin Aleksandra Mikulska an einem August Förster Mondial 275. Bild: August-Foerster.de

Shigeru Kawai SK EX

Kawais Flaggschiff, der SK-EX (278), ist ein ausgezeichneter Konzertflügel, der sich langsam aber stetig auf den Konzertbühnen Asiens ausbreitet. Eine Besonderheit stellt die Carbon-Mechanik („Millenium III“) dar: eine Eigenentwicklung von Kawai, die ein reibungsloses Spiel auch unter wechselnden klimatischen Bedingungen garantieren soll.
Gesampelte SK-EX finden sich selbstredend in Digital- und Stage-Pianos von Kawai. Ansonsten sind mir keine Sample-Libraries dieses Flügels bekannt.
Der Preis eines neuen SK-EX liegt bei 140 000 Euro.

Der Shigeru Kawai SK-EX Bild: shigerukawai.de

Yamaha CFX

Preislich etwas höher liegt Yamahas Konzertflügel, der CFX, 150 000 Euro werden dafür fällig. Yamahas sind vielen Ländern sehr verbreitet und haben das „Billig-Asien“-Image schon seit Jahrzehnten abgelegt. Bewunderer gibt es viele. Eine Überraschung war es dennoch, als niemand Geringeres als Glenn Gould – für viele der beste Bach-Interpret – Anfang der 80er eine seiner wichtigsten Aufnahmen auf einem Yamaha Konzertflügel einspielte (seine zweite Aufnahme der Goldberg-Variationen von J.S. Bach).
Gesampelte CFX Flügel finden sich in Yamaha Digital-Pianos. Interessant ist auch der gesampelte CFX von den Leuten von Vienna Symphonic Library, die mit bis zu 4200 Samples pro Taste eine Sound-Library der Superlative erschufen, die über 200 Gigabyte Speicherplatz belegt.

Der Yamaha CFX. Bild: Yamaha.com

Steinway D-274

Der bekannteste Konzertflügel ist der Steinway D-274, der seit 1884 gebaut wird und heute auf praktisch jeder größeren Bühne in Europa und den USA anzutreffen ist. Produziert wird in den beiden Werken in New York und Hamburg, wobei die Hamburger als die etwas Besseren gelten. Zumindest hierzulande. Eine Besonderheit der Steinway Flügel ist ihre große Dynamik und Lautstärke; sie können sich problemlos gegen ein modernes, vollbesetztes Orchester durchsetzen, brillieren aber auch im extremen Pianissimo. Außerdem ist der kernige und strahlende Steinway-Klang im Jazz, Rock und Pop sehr beliebt. Kein Wunder, dass Steinway auch bei den gesampelten Instrumenten den Ton angibt. Die meisten Piano-Sample-Libraries basieren auf einem D-274, wobei manchmal aus markenrechtlichen Gründen der Firmenname verschwiegen werden muss. Dann wird er eben „Concert Grand D“, „Grand Lady D“ oder einfach nur „Hamburg“ genannt. Der Steinway D ist so etwas wie der Industriestandard unter den Konzertflügeln. Viele Konzertpianisten üben zu Hause auf einem kleineren Steinway (meistens A-188 oder B-211), um mit der Steinway-Mechanik vertraut zu sein.
Mit Preisangaben hält man sich bei Steinway bedeckt. Es sind aber mindestens 150 000 Euro.

Steinway D 274: der berühmteste Konzertflügel. Bild: steinway.com

Blüthner Model 1 (280)

Jenseits des Steinway Imperiums gibt es noch viele andere Konzertflügel zu entdecken. Zum Beispiel das Model 1 von Blüthner aus Leipzig, bekannt für zarte und feine Töne. Speziell ist das Aliquot-Patent: Resonanzsaiten im Diskant, die zwar genau gestimmt, aber nicht angeschlagen werden. Sie schwingen frei mit den gespielten Tönen mit. Blüthner Konzertflügel sind für zeitgenössische, große Orchester teilweise zu leise, für Kammermusik der Klassik und Romantik aber ideal. Gesampelte Blüthner Flügel finden sich in den eigenen Digital-Pianos (richtig gelesen: Blüthner baut auch Digital-Pianos). Außerdem bietet Pro-Audio-Vault eine Sampling-Library eines Model 1 für Native Instruments Kontakt Player an. Preislich liegt Blüthner auf dem Niveau von Steinway.

Das Aliquot-Patent von Blüthner: eine vierte, leicht nach oben versetzte Resonanzsaite, die nicht angeschlagen wird. Bild: bluethnerworld.com

C. Bechstein D-282

Das Berliner Unternehmen Carl Bechstein gehört seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Piano-Bauern. Es sind vor allem historische Gründe, weshalb Bechstein seine Vormachtstellung in Europa eingebüßt hat. Qualitativ gehören sie weiterhin zur Crème de la Crème. Der typische Bechstein-Klang ist transparent, schlank und markant, ohne dabei scharf zu wirken.  Ein Bechstein Konzertflügel kostet ungefähr 150 000.

Mit dem Digital Grand hat Bechstein eine eigene Sample Library eines D282 veröffentlicht, die mit 26 Dynamikstufen aufgezeichnet wurde. Das Datenvolumen beträgt 80 Gigabyte, die verlustfrei auf ein Drittel komprimiert wurden.

Die Top 5 der teuersten Flügel

Platz 5: Fazioli 308

Als Ende der 1970er Jahre der italienische Pianist und Ingenieur Paolo Fazioli mit dem Bau eigener Flügel begann, hätte niemand vorausgesehen, dass er schon nach kurzer Zeit als ernsthafter Konkurrent von Steinway und Bösendorfer gelten würde. Faziolis Ansatz ist von technischer Perfektion und wissenschaftlicher Neugierde geprägt: In seinem Entwicklerteam arbeiten Mathematiker, Physiker, Pianisten und Klavierbauer zusammen, um den weltweit besten Flügel zu konstruieren. Dazu zerlegten sie Modelle der Konkurrenz und überlegten sich bei jedem Arbeitsschritt, wie man diesen verbessern könne.

Der Legende nach besitzt Fazioli das Privileg, aus den schon ohnehin beliebten und seltenen Hölzern aus dem Fleimstal (Val die Fiemme) im Südtirol, jeweils als erster Instrumentenbauer die gewünschten Fichtenstämme für die Resonanzböden auszusuchen. Ob dies wirklich stimmt, kann ich nicht überprüfen. Tatsache ist aber, dass Paolo Fazioli nicht viel von Kompromissen hält; seine Instrumente werden nur nach den allerhöchsten Ansprüchen in kleiner Stückzahlvon ca. 100 Instrumenten pro Jahr gebaut. Inklusive aller Ruhephasen und Trocknungszeiten erstreckt sich die Produktion eines Flügels über drei Jahre. Dass dafür Premium-Preise verlangt werden, versteht sich von selbst.

Das Ergebnis ist ein filigranes und analytisches Instrument, das von den einen geliebt und von andern gehasst wird. Ein Fazioli bildet jede noch so kleine Feinheit klanglich ab; spielerische Fehler verzeiht er nicht. Wer damit umzugehen weiß, findet in diesen italienischen Oberklasse Flügeln ein Instrument höchster Präzision mit einem breiten klanglichen Spektrum.
Nebst dem eher normalen Konzertflügel von 278 cm Länge bietet Fazioli mit dem F308 einen extra langen Flügel an. Paolo Faziolis Perfektionismus manifestiert sich auch darin, dass jeder einzelne Flügel im eigenen Konzertsaal getestet und reguliert wird, ehe er das Werk verlässt. Der Preis liegt bei über 160 000 Euro.

Meines Wissens sind nur zwei Sample-Librarys eines Fazioli Flügels erhältlich: Synthogy bietet unter dem Namen Ivory Italian Grand einen gesampelten Fazioli 308 mit 18 Velocity-Stufen an. Und von Clavia gibt es ebenfalls ein Fazioli-Sample für die Nord Piano, Electro und Stage Modelle („Italian Grand Faz“).

Gut 30 Zentimeter länger als ein Steinway: der Fazioli 308. © Fazioli Pianoforti S.P.A.

 

Herbie Hancock über Fazioli: „When it comes to Faziolis, they inspire me to do certain things. And I don’t get that coming from other brands, so that’s why I like them.“ (Interview im KeyboardMag, 2010). Bild: fazioli.com

Platz 4: Bösendorfer 290 „Imperial“

Der große 290er Konzertflügel von Bösendorfer aus Wien (auch „Imperial“ genannt) verfügt als Besonderheit über zusätzliche Basstöne, der Tonumfang erstreckt sich mit 97 Tasten über volle acht Oktaven. Man kann sich fragen, wozu man dies überhaupt brauchen könnte. Die Antwort ist simpel: Bass macht Spaß, was auch die klassische Komponisten zu nutzen wussten. Es gibt Klavierwerke, die die zusätzlichen Töne des Imperial vorschreiben, beispielsweise von Maurice Ravel, Claude Debussy und Béla Bartók. Auch im Jazz ist Bösendorfer hochangesehen. Der kanadische Pianist Oscar Peterson hatte eine Vorliebe für Bösendorfer und spielte seine Konzerte am liebsten auf einem Imperial 290. Joe Zawinul, Keyboarder von Weather Report, erklärte einmal: „Es gibt Klaviere, und dann gibt es Bösendorfer.“ Weitere Bösendorfer Künstler sind Peter Gabriel und der Kubaner Gonzalo Rubalcaba.
Seit 2007 gehört Bösendorfer zum Yamaha-Konzern. So erstaunt es nicht weiter, dass einige Yamaha Digital Pianos mit Samples des Imperial bestückt sind. Auch von Nord gibt es ein sehr gelungenes Sample („Grand Imperial“). Synthogy hat den Imperial mit 18 Velocity-Layern gesampelt und bietet ihn im „Grand Pianos“ Paket an. Der technisch aufwändigste, digitale Bösendorfer stammt hingegen von Vienna Sound Library, die mit bis zu 100 Velocity Stufen arbeiteten („Vienna Imperial“).
Der offizielle Listenpreis eines Bösendorfer Imperial beträgt 175 010 Euro, Mehrwertsteuer inklusive.

Bösendorfer Imperial mit 97 Tasten. Bild: boesendorfer.com

Platz 3: Stuart & Sons

In Australien befindet sich ein weiterer Klavierbauer, der nicht viel von festgefahrenen Traditionen hält: Wayne Stuart experimentiert seit den 1970er Jahren mit eigenen Flügeln. Heute baut er drei Meter lange Flügel mit vier Pedalen und 108 Tasten. Dank Eigenentwicklungen ist es ihm gelungen, den Tonumfang sowohl im Bass als auch im Diskant um je eine Oktave zu erweitern. Gebaut wird nach Kundenbestellung in Kleinstserien, über die Preise herrscht Stillschweigen. Sample-Libraries von Stuart & Sons Instrumenten sind mir keine bekannt.

Der Stuart&Sons Flügel: 3 Meter lang, vier Pedale und 108 Tasten. Bild: stuartandsons.com

Platz 2: Borgato Grand Prix 333

Wer denkt, Stuart & Sons sei sehr exklusiv, kennt Borgato noch nicht. Luigi Borgato baut in seiner Werkstatt in Vicenza, westlich von Venedig, zwei Flügel pro Jahr, darunter den Doppio-Borgato: ein Konzertflügel mit liegendem Bass-Flügel, der über Pedale gespielt wird. Außerdem stellt Borgato den weltweit längsten Flügel her: Sein Grand Prix 333 ist 3,3 Meter lang, hat fünf Pedale, vier statt drei Saiten pro Taste und kostet offiziell 433 000 Euro. Sonderwünsche nicht mitgerechnet.

Der Doppio Borgato, bestehend aus einem Konzertflügel und einem darunter liegenden Bass-Pedal-Flügel. Bild: borgato.it

Mit 333 Zentimetern ist der Borgato Grand-Prix der längste Flügel der Welt. Eine Besonderheit sind seine fünf Pedale. Bild: borgato.it

Platz 1: Klavins 470i

Es geht aber noch etwas extravaganter: Das teuerste und größte Piano ist interessanterweise kein Flügel sondern ein Klavier. Ein Klavier in Übergröße. Das Klavins 470i könnte man auch als aufrechten Flügel bezeichnen, mit Basssaiten von knapp vier Metern Länge und einem Gewicht von über einer Tonne. Der Spieler sitzt auf einer Empore, mehrere Meter über dem Boden.
Native Instruments hat das Vorgängermodell des 470i („370“) gesampelt und unter dem Namen THE GIANT auf den Markt gebracht. Der Preis eines Klavins Pianos liegt bei einer halben Million. Sein Erschaffer, David Klavins, zeichnet auch für das Klein-Piano Una Corda verantwortlich, dessen digitales Pendant ebenfalls bei NI erschienen ist.

 

Das größte und teuerste Piano: das Klavins 470i im Konzertsaal von Ventspils, Lettland. Bild: Monta Blaze-Petersone

Forum
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    a.e.neumann

    Wohl wahr, Gould schätzte klang und besonders mechanik seines 1981 erworbenen Yamaha CF II, baujahr 1975, auf dem er seine letzten 4 aufnhamen einspielte, insbesondere die zweite und letzte fassung der Goldberg Variationen.

    Allerdings, alle Gould-aficionados wissen es, war sein lieblingsflügel ein Steinway gewesen, ein 1945 gebauter CD 318, der durch den sturz bei einem transport 1971 schwer beschädigt wurde. Gould liess ein jahrzehnt lang, eigentlich bis zu seinem tode, daran herumoperieren, mit enttäuschendem ergebnis.
    Dies zwang ihn, nach alternativen zu suchen, daher der Yamaha.

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      Doc  

      Hallo,

      wer sich fuer noch mehr Anekdoten, bzw spleeniges interessiert dem sei

      “ Am Anschlag der grossen Maestros“ Brunnen Verlag,

      von Franz Mohr zu empfehlen.

      Seinerseits Steinway Konzerttechniker.

      Mittlerweile die beste Pianolounge (Andersson Lounge) die ich kenne. ;-))

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    Orlando Gibbons

    Schade, das es noch keine digitale Version der neuen Bösendorfer VC Serie gibt. Die hat einen speziell 3D gefrästen und separat gerahmten Resonanzboden und trifft IMHO die perfekte Balance zwischen Transparenz und Klangfülle. Noch dazu spricht sie sehr gut auf Nahmikrofonierung an, was man vom Imperial nicht unbedingt behaupten kann. Wenn, ja wenn das Preisschild nicht wäre…

    PS: Fast alle Klavierbauer bieten ihre Instrumente auch in einer schlichten „Conservatory“ Version an. Wer also auf ein Hochglanzfinish verzichten kann, steigt mit so einem Modell – ohne klangliche Abstriche – etwas günstiger aus.

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      Martin Andersson  RED

      Danke für Deinen Hinweis zur neuen Vienna Concert Reihe von Bösendorfer. Ich hatte bisher nur einmal das Vergnügen, auf einem zu spielen (ein 214 VC). Dies war – zumindest in der Erinnerung – der klangreichste Flügel, den ich je spielte.
      Und sicherlich ist es schade, dass noch keine Samples eines VC Instrumentes erhältlich sind. Ich denke aber, dass dies nur eine Frage der Zeit ist.

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    psv-ddv  AHU

    Toller Bericht. Der Stoff aus dem die Träume sind. Für mich wäre es definitiv ein Bechstein. Als prominenter Bösendorfer Fan wäre noch Tory Amos zu nennen, die den etwas drahtigeren Klang der Instrumente hervorragend einsetzt und seit Jahrzehnten mit ihrem Bösendorfer 280 auf Tour geht.

  4. Profilbild
    AQ  AHU

    Jetzt verstehe ich auch warum ein Fazoli im Studio von Benny Andersson steht , auf welchem er Anfang Jahr sein Piano-Album eingespielt hat. Übrigens eine echte Bereicherung in meiner Sammlung. Danke und Gratuliere zu Deinem umfassenden (Piano Lounge) Überblick.

  5. Profilbild
    costello  RED

    Sehr schöner Artikel, Martin! Synthesizer sind eine wunderbare Sache, aber meine eigentliche Liebe gilt dem Klavier. Ich hatte das große Glück in meinem Elternhaus einen Steinway B-Flügel aus den 60er Jahren spielen zu dürfen. Stundenlang haben mein Bruder und ich das Instrument traktiert, bis die Nachbarn anriefen, ob wir nicht mal eine „Kunstpause“ einlegen könnten. Als meine Mutter altersbedingt die große Wohnung aufgab, konnte leider keins der Kinder das Instrument bei sich aufstellen. So ein Flügel braucht Platz. Zum Glück kam der Steinway in gute Hände und steht jetzt in Kopenhagen im Studio eines Jazz-Pianisten.

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