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Die besten Bassisten der Welt: Pino Palladino

Der Bassist für alle Fälle

14. Februar 2026
Pino Palladino

Pino Palladino bei The Who (Quelle: Joe Bielawa from Minneapolis, USA, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons)

Pino Palladino stand unter anderem mit Eric Clapton, Paul Young, The Who und NIN auf der Bühne. Sein Bass-Sound gehört zu den meistgehörten unserer Zeit und dennoch ist vielen gar nicht klar, wer der Mann hinter dem Bass in ihren Lieblings-Songs ist. Das möchte ich heute ändern.

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Mit dem Pfarrer an den Bass

Cardiff, Wales, 1957: Giuseppe Henry „Pino“ Palladino kommt zur Welt. Der Sohn eines italienischen Vaters und einer walisischen Mutter wächst in einer streng katholischen Gegend auf. Der Pfarrer der Gemeinde holt den jungen Pino in die Welt der Musik. Er gibt ihm zunächst Gitarrenunterricht, bringt ihn aber nur wenige Jahre später dazu, zum Bass zu wechseln. Ein Konzert mit Danny Thompson, soll der Tag der Entscheidung gewesen sein. Fasziniert von den damaligen Helden am Bass, allen voran James Jamerson, Jaco Pastorius, Stanley Clarke, Bootsy Collins, Larry Graham und Marcus Miller wagte Pino den Instrumententausch, der ihn zu einer lebenden Legende machen sollte.

Musikalisch offen sog er die Einflüsse aus Soul, Funk, Rock oder Jazz in sich auf. Schnell entwickelte er an seinem Fretless-Bass einen eigenen Stil und machte mit seinen melodischen Basslinien, die er mit Slides und Vibrato garnierte, von sich Reden.

Durchstarter am Fretless-Bass

Der große Durchbruch kam 1983, als Palladino für Paul Youngs Cover von „Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)“ engagiert wurde. Das Stück wurde ein weltweiter Hit – und sein Basslauf auf dem fünfsaitigen Music Man Stingray Fretless zu einem der berühmtesten der 80er-Jahre.

Pino zauberte Emotionen in die Basslinien. Durch den Einsatz von Chorus-Effekten auf den melodischen Läufen verlieh er seinem Spiel eine ganz besondere Note. Schnell machte sein Sound den Bassisten zu einem der gefragtesten Session-Musiker der damaligen Zeit. In den 1980er-Jahren arbeitete Pino unter anderem mit Elton John, Eric Clapton, Pete Townshend, David Gilmour oder Phil Collins.

Der Wandel in den 1990ern – Vielseitigkeit als Prinzip

Und Pino Palladino blieb stets wandelbar. In den 1990er-Jahren nahm der Bassist immer häufiger auch Fender P-Bässe zur Hand, obwohl dieses sich damals laut seiner Aussage keiner großen Beliebtheit erfreuten. Die Flatwounds auf seinem 1975er P-Bass, habe er seit 1993 nicht mehr gewechselt. Da ich selbst die Saiten auf meinem Jazz-Bass aus den 90ern auch noch nie gewechselt habe, finde ich das unheimlich sympathisch. Und ja, der Dreck der Jahrzehnte macht den Klang einfach ganz besonders.

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Rotosound RS66LC Swing Bass
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Der Wechsel zum P-Bass ging Hand in Hand mit einer Öffnung zu Funk, R&B und Soul. Kollaborationen mit Chaka Khan, Melissa Etheridge, Oleta Adams, Joan Armatrading waren die Folge. Sein Sound wurde ein weni trockener, rhythmischer, direkter.

Pino Palladino Nine inch Nails

Pino Palladino Live on Stage, Nine Inch Nails Vegas 2013 (Quelle: swimfinfan, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons)

Während dieser Zeit setzt Pino Palladino vor allem auf das sogenannte „Pocket Playing“. Seine Basslinien werden grooviger. Eng an den Drums, bisweilen etwas „laid back“ und sehr entspannt, zaubert er minimalistischen Fundamente in die Songs der Künstler.

Er wurde zum internationalen Inbegriff eines Bassisten, der zwischen Einfühlsamkeit und Präzision balanciert. Bedeutungsvolle Pausen und ein einzigartiges Gespür für den richtigen Moment machen den Sound von Pino Palladino so einzigartig.

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D’Angelo

In den 2000er-Jahren zementierte Pino Palladino seinen Status als einer der bedeutendsten Bassisten aller Zeiten durch die Zusammenarbeit mit D’Angelo. Der Sound auf dem legendären Voodoo-Album formte ein eigenes Genre.

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Gemeinsam mit dem Drummer Questlove entwickelte er den legendären, extrem hinter dem Beat liegenden Groove-Ansatz, der später als „Neo-Soul Feel“ bezeichnet wurde. Palladino spielte nun fast ausschließlich einen Fender Precision Bass. Der erdig-trockene und dunkle Sound hatte nur noch wenig von dem weichen, fast singenden Fretless-Sound seiner 80er-Jahre.

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Egal, ob in „Spanish Joint“, „Devil’s Pie“ oder „The Root“, seine Basslinien zählen bis heute zu stilbildenden Referenzen für eine ganze Generation von Bassisten.

Vom R&B zum Rock: The Who und John Mayer

Parallel zu der Arbeit mit R&B-Legende D’Angelo entwickelte sich Pino Palladino auch zu einem extrem gefragten Rock-Bassisten. Nach dem plötzlichen Tod von John Entwistle wurde Palladino 2002 überraschend als Bassist von The Who engagiert.

Nicht nur Kritiker waren erstaunt über die Wahl der Band, doch Palladino zeigte einmal mehr, dass die Fähigkeit, sich stilistisch anzupassen, ihn zur perfekten Besetzung für diese Stelle machte. Er spielte die Linien seines Vorgängers mit Respekt, aber ohne zu kopieren, brachte Stabilität und musikalische Reife in die Live-Performances und wurde über Jahre eine feste Größe in der Band.

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Doch mit der Arbeit für The Who war der Bassist nicht ausgelastet. Zeitgleich begann daher seine Zusammenarbeit mit John Mayer, insbesondere im John Mayer Trio mit Steve Jordan. Sein Spiel war hier deutlich druckvoller, energetischer, zugleich aber wie gewohnt durchdacht und dem Song dienlich.

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Ein Session-Bassist für alle Fälle

Kaum ein Bassist hat in den letzten Jahrzehnten so viele bedeutende Aufnahmen mitgestaltet wie Pino Palladino. In den 2000er-Jahren ging es dann richtig rund.

Für mich als Nine Inch Nails-Fan ist natürlich seine Präsenz bei den Live-Auftritten mit Trent Reznor unvergessen.

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Doch auch mit Keith Urban, Bon Iver, Chris Dave oder Adele hat der Tausendsassa gepielt.
Stets bescheiden im Hintergrund, fügt er sich immer perfekt in das musikalische Gefüge ein und gibt dem Geschehen dennoch eine unverwechselbare Note.

Wo andere Musiker einen klar definierten Stil verfolgen, umfasst sein Spiel ein funktionierendes Spektrum von Pop bis Avantgarde. Seine Haltung ist dabei stets bescheiden geblieben: Der Song ist der Chef. Der Bass dient der Musik, nicht dem Ego.

Erst spät in seiner Karriere begann Palladino verstärkt als Komponist und musikalischer Partner aufzutreten. Besonders hervorzuheben ist seine Zusammenarbeit mit Blake Mills, deren gemeinsames Album Notes with Attachments 2021 erschien.

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Music Man Pino Palladino Fretless StingR
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Hier zeigt er seine experimentelle Seite: vom Jazz angehauchte Harmonien, perkussive Bassstrukturen, afrikanische Einflüsse und improvisatorische Freiheit. Diese Arbeit beweist erneut, dass er sich nicht auf Erreichtem ausruht, sondern kontinuierlich weiter nach neuen Ausdrucksformen sucht.

Der Stil von Pino Palladino

Pino Palladinos musikalischer Werdegang ist beeindruckend, denn er gehört zu den meistaufgenommenen Bassisten überhaupt. Egal, ob am Fretless-Bass oder dem Fender Precision, Pino ist immer offen für Veränderung und bleibt sich dabei dennoch stets treu.

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Ampeg Venture V7
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Der Song „Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)”, den Palladino Anfang der 1980er-Jahre mit Paul Young aufnahm, ist exemplarisch für den 80er-Jahre Fretless-Pop-Sound. Ordentlich Chorus, weiche Höhen und ein fast singender Bass, der im Sinne einer „Call-and-Response“-Interaktion quasi eine zweite Melodie zu den Lead-Vocals von Paul Young spielt.

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Slides schaffen fließende Übergänge und durch Terzen und Sexten setzt er harmonische Akzente. Spannend ist hier auch, dass er in diesem Song leicht vor dem Schlagzeug spielt und auf diese Weise eine ganz besondere Dynamik in den Song bringt.

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La Bella 760FS Deep Talkin Bass
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Ein starker Kontrast zu „Wherever I Lay My Hat“ und das Paradebeispiel für seinen Fender P-Bass-Stil ist der Song „Spanish Joint” von D’Angelo aus dem Jahr 2000. Die Flatwounds verleihen dem Bass einen besonders warmen und trockenen Sound. Irgendwo zwischen Funk, Neo-Soul und Jazz bewegt sich der Bass durchgehend hinter dem Beat. Wenige, gezielt eingesetzte kurze Patterns und das perkussive Attack des Basses verleihen dem Song eine besondere Lebendigkeit. Weniger Melodie, mehr Groove, weniger Effekte, mehr Lowend.

Und der außergewöhnliche Bassist beweist eine unheimliche Vielseitigkeit. Punchy mit Offbeats und Syncopen im Blues-Rockstil wie bei „Don’t Know How It Feels to Be You” mit dem John Mayer Trio. Hier kombiniert er den P-Bass mit dem Vibrato aus der Zeit am Fretless-Bass, den er beispielsweise in der Ballade „Lady in Red” auf der Bühne mit Chris de Burgh perfekt in Szene setzte. Hier wird der Bass fast zum Cello.

Der Bass von Pino übernimmt auch gerne mal Melodien, die normalerweise von anderen Instrumenten gespielt werden und er setzt durchaus auch auf polyrhythmische Patterns. Flageoletts, Dead-Notes und Slides gehören genauso zu seinem Repertoire wie Pull-offs, Hammer-ons und Palm-Muting.

Die Bässe von Pino Palladino

Die Karriere von des legendären Bassisten begann in den 1980er-Jahren am Fretless-Bass.

Besonders bekannt ist natürlich seinen Music Man StingRay Fretless-Bass aus dem Jahr 1979, den Pino vor allem während seiner Funk- und R&B-Phase in den 1990er-Jahren einsetzte. Er ist punchiger als der Yamaha Bass und hat ein starkes Attack. Mit dem nötigen Kleingeld kann sich heute jeder den Pino Palladino Signature-Bass kaufen und das Fretless-Gefühl der Ikone nachempfinden.

Pino Palladino Music Man StingRay Bass

Mit dem Music Man StingRay Fretless Bass wurde Pino Palladino berühmt. (Quelle: Shunichi kouroki, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons)

In den frühen 2000er-Jahren setzte der Bassist vor allem auf der Voodoo-Tour mit D’Angelo auf einen Moon JJ-4 300B. Seine erste weiße Larry Graham Signature-Version wurde ihm Flughafen San Francisco gestohlen. Als Ersatz bekam er dann einen schwarzen Moon-Bass. Doch auch dieser wurde ihm gestohlen, fand allerdings Jahre später seinen Weg zurück zu dem Ausnahmebassisten. Ein Fan hatte den Bass in einem Pawn-Shop gekauft, ihn dann später in einem Musikvideo erkannt und seinem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.

Zur selben Zeit wurden ein Fender Precision auf dem Jahr 1961 und einer aus dem Jahr 1963, jeweils mit Flatwounds, zu seinen Hauptinstrumenten. Lediglich von der 61er-Version bietet Fender den Pino Palladino Signature Precision Bass in Fiesta Red an.

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Bei The Who war Pino dann auch mit einem wunderschönen Fender Jaguar Bass zu sehen

Neben diesen Bässen verfügt der legendäre Bassist angeblich auch über eine große Sammlung von Vintage-Bässen. Wie viele es sind, darüber konnte ich tatsächlich keine genauen Angaben finden. Wenn jemand einen sachdienlichen Hinweis hat, freuen wir alle uns darüber in den Kommentaren.

Hinsichtlich des Einsatzes von Effektpedalen zeigte Pino sich eher sparsam. Meist kam ein Boss CE-2 oder ein Boss OC-2 zum Einsatz. Hin und wieder auch mal ein Kompressor. Bei den Verstärkern finden wir eine große Bandbreite von Trace Elliot über den Ampeg B-15, den Phil Jones M-300/500 Head mit 8T/16B Cabinet bis hin zu Ashdown ABMs und dem Fender Super Bassman.

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Fender Super Bassman
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(13)

Ein Sound-Magier, der Spuren hinterlässt

Pino Palladino hat zahlreichen Songs seinen Stempel aufgedrückt, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Egal, ob am Fretless- oder am P-Bass, im Neo-Soul, Blues-Rock oder Pop, Pino kann alles. Er erhielt unter anderem einen Grammy und wurde dreimal für den Grammy nominiert. Hinzu kam im letzten Jahr der  Welsh Music Inspiration Award. Eine Ikone, die in meinen Augen noch vielmehr Beachtung verdient hat und definitiv zu den besten Bassisten der Welt zählt.

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Über den Autor
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Sonja (Team DelayDude) RED

Sonja ist seit ihrer Jugend dem Bass verfallen. Im Jahr 2018 machte sie gemeinsam mit ihrem Mann ihre Leidenschaft für Musik zum Beruf und betreibt seither mit DelayDude.de einen Blog und einen Shop für Gear-Reparaturen und Custom-Effektgeräte. Dementsprechend findet man sie auch bei AMAZONA vermutlich in der Guitar&Bass-Sparte. Als verantwortliche Redakteurin in der PEOPLE-Redaktion ist sie zudem immer auf der Suche nach spannenden Gesprächspartnern aus der Musikbranche.   

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Palladino ist sowas von superbreit im Spielstil aufgestellt! Er sieht sich selbst als Dienstleister und hat aus seiner Not besonders klingen zu wollen, durch den Boss OC-2 Octaver + Chorus wurden die 80er geprägt!

    Danke für diesen tollen Bassisten in der bisher genialen Abfolge der Artikel zu den weltbesten Bassspielenden!

  2. Profilbild
    calvato AHU

    Pino ist einfach der absolut BESTE! Niemand spielt so elegant geschmackvoll, umspielt den Beat wie er. Hammer!

    Allerdings ist dir ein kleiner Fehler unterlaufen: auf „Spanish Joint“ spielt der unglaubliche Charlie Hunter seine berühmte 8–saitige Gitarre, mit der er Bass und Gitarre gleichzeitig spielt.

  3. Profilbild
    pacopaco

    Konnte Palladino letztes Jahr im Quartett bei den Leipziger Jazztagen im UT hören. Das Projekt mit Blake Mills. Tolle stimmungsvolle Tunes und abgefahrene Sounds. Kann nur empfehlen in das Album „That wasn’t a dream“ mal reinzuhören. Denke da ist Palladino mehr als „Dienstleister“ und an den Kompositionen und Ideen voll beteiligt.

    Weiß aber nicht ob die vier da hart Jetlag hatten oder so. Die Atmosphäre auf der Bühne war irgendwie merkwürdig unterkühlt. Der Sound und die Kompositionen waren trotzdem toll.

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