Pioneer CDJ-3000 DJ-Player

10. September 2020

Es ist offiziell: Das wird der CDJ-2000NXS2-Nachfolger!

Pioneer CDJ-3000

Pioneer CDJ-3000 Media-Player

Wir starten in das Update der News mit den Beastie Boys und „Kick It“ im Hinterkopf und sagen: Ja! Die Leaks waren korrekt. Die Bilder real. Das wird der neue Pioneer CDJ-3000.

Soeben wurde das neue Modell nun auch offiziell angekündigt und nachdem die Leaks schon fleißig diskutiert worden sind, wird es nun sicher genau so weitergehen. Und sind wir ehrlich: Wir können es verstehen. Wer dachte, der Pioneer CDJ-3000 würde der große Wurf werden, das Modell, das man neben dem Pioneer DJM-V10 stellt, der große Angriff auf Denon DJs SC-Modelle, der mag vermutlich enttäuscht sein. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, denn ich sehe wie viele Menschen an einem CDJ-2000NXS2 stehen und abgesehen davon, dass die Meisten (und das inkludiert mich) nur einen Teil der Funktionen nutzen, sind die Einstellungen bei einigen DJs so dermaßen krude, dass ich ab und an den Kopf schüttele. Master-Tempo auf einem Player an, beim anderen aus, unterschiedliche Pitch-Ranges, Quantize – was ist das?, Settings laden braucht man nicht. Das wird der DJ, der die Geräte daheim hat und sich damit nicht auseinandersetzt nicht unbedingt nachvollziehen können, aber das ist die häufige Realität im Einsatz der Geräte.

Würde es also Sinn ergeben, wenn Pioneer DJ einen riesigen Sprung machen würde? Denon DJ kann das, denn in den Jahren vor dem SC5000 war kein Player auf dem Niveau bei Denon DJ vorhanden, da konnte man frei entwickeln, aber Pioneer DJ? Wie würde es aussehen, wenn da ein neuer Player käme, bei dem alles anders wäre? Und warum auch? Klar, am CDJ-2000NXS2 sind Dinge zu verbessern gewesen, ich erinnere erneut an unseren Brandreport …

Aber Anscheined hat man bei Pioneer DJ dahingehend auch Hausaufgaben erledigt, einen Nachfolger produziert, der kein neues Raumschiff wird, aber an vielen Punkten die Nutzung verbessert.

Genug Gedanken zu dem dahinter, Zeit für Fakten.

Pioneer CDJ-3000 – so wird er heißen und er kommt im Look des CDJ-2000NXS2. Das wurde ja alles schon diskutiert. Hier und da neue Tasten, im Layout aber gleich. Hot Cues kommen, ein großes Display.

Pioneer CDJ-3000
Im Prinzip ist alles, wie schon zu sehen war. Das Display wird größer, von nun an 9 Zoll groß. Zudem wird es ein Display im Jog-Wheel geben mit unterschiedlichen Funktionen, so wie es von DDJ-1000 und XDJ-XZ schon bekannt ist.

Das Display nun in größerer Form wird unweigerlich eine sehr viel bessere Übersicht bieten, zudem gibt es einige schlaue Features. Beispiel: Es gibt im direkten Zugriff über das Display die Funktion, in Playlisten die Schriftgröße zu vergrößern oder zu verkleinern. Ein Tipp, fertig. So passen in der kleinen Schriftgröße, die auf den ersten Blick etwa das ist, was man vom CDJ-2000NXS2 kennt, 12 Zeilen auf das Display.

Die Playlisten lassen sich sortieren nach verschiedenen Parameter, nicht über eine Menü, sondern direkt in der Playlist. Diese zeigt übrigens nun auch eine volle Wellenformübersicht, in die man direkt per Druck „reinspringen“ kann. Pre-Listen via Link-Cue ist die Antwort. Das geht übrigens auch bei laufenden Track. Wait what? Yes, im b2b-Set mal im laufenden Track des Partners schauen, was noch so passiert? Einfach mal vorspulen per Touch-Screen in der Wellenform und Link-Cue!

Insgesamt ist durch die Vergrößerung des Displays viel passiert hinsichtlich der Bedienung und Übersicht, mehr dazu zeitnah im Test.

Ein paar weitere News im Schnelldurchlauf: Display im Jog-Wheel, das Jog-Wheel neu designt und man darf darauf gespannt sein, wie es sich anfühlt, Beat-Jump-Tasten auf der Oberseite, die nun komplett aus Aluminium ist, ebenso Key-Shift-Taste und Auto-Beat-Loop-Taste für 4 und 8 Beat Loop-Längen. Smart. Die gesamte Key-Sync- und Key-Shift-Funktion wurde komplett überarbeitet, das Display spielt auch dabei wieder eine bedeutende Rolle zur Ansicht, Anzeige passender Tracks oder aber auch zur Performance hinsichtlich von Tonhöhenveränderungen der Tracks.

Angetrieben wird alles von einem komplett neuen Prozessor, zwei um genauer zu sein. Unter der Haube wütet ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz und ein Quad-Core Prozessor mit 1,2 Ghz.

Nun, die neuen Funktionen wollen auch geleistet werden und man kennt von den CDJ-2000NXS2, auch dort schon das Ziel war, ein stabil laufendes Gerät zu bauen.

Was fällt mir noch auf? Nun, wer schon mit einem DJM-V10 gespielt hat, wird das Problem kennen: 4 Player ist Maximum, der V10 könnte aber 6. Das geht nun auch, bis zu 6 CDJ-3000 können im Verbund agieren und angeschlossen werden mit direktem Abgriff von z. B. Tempo-Information für die FX-Unit vom V10.

Was habe ich vergessen: sicher vieles!

Was geht immer noch nicht? Komplette Tracks gebuffert im Player. Das langersehnte Ende von 4-Beat-Loops bei Verbindungsverlust zum USB-Medium. Mit den beiden neuen Prozessoren dürfte das nun wirklich kein Problem sein. Nun, von Seiten Pioneer DJ heißt es, dass viele Funktionen in der kommenden Zeit noch folgen werden und ich bin mir aus völlig unerklärlichen Gründen sicher, dass dies dazu gehören wird.

Die letzten zwei Fragen: Verfügbar? Ab sofort. Preis? 2399,- Euro (UVP), 100,- Euro über der UVP des CDJ-2000NXS2. Man macht also preislich keinen riesigen Sprung.

Folgend die ersten News vom 06.09.2020:

Pioneer CDJ-3000

Wird der Pioneer CDJ-3000 so aussehen? Quelle: Reddit

Mal angenommen, wir waren auf dem richtigen Weg und, mit einem blurry Teaser wurde gerade der Pioneer CDJ-3000 angekündigt, sie die ersten News von uns weiter unten, dann kann man stark davon ausgehen, dass das Foto von einem Pioneer CDJ-3000, welches gerade auf Reddit aufgetaucht ist, echt ist. (Edit: Das Foto ist nicht mehr auf Reddit verfügbar).

Das Foto zeigt einen Pioneer CDJ-3000, wie das neue Modell auf den Markt kommen könnte. Ein Photoshop-Mockup ist es sicher nicht, außer, jemand hat sich die Mühe mit Perspektiven und schlechter Fotoqualität gemacht.

Was gibt es zu sehen? Zunächst einmal: Es kommt kein Raumschiff. Der CDJ-3000 wird vom Stil her den Vorgänger-CDJs folgen und das ist auch gut so. Eine große Neuerung wird das Display, welches deutlich größer sein wird als das 7-Zoll Display des CDJ-2000NXS2.

Über dem Display bleiben einige Tasten erhalten, verschwinden werden die Tasten links. Die Breite macht sich hier bemerkbar. Auch der Push-Encoder zum Scrollen und Laden von Tracks wird verschoben, nach rechts, runter von dem angewinkelten Display auf die Flache Seite.
Dort ist doch eigentlich der CD-Eject-Button? Ein weiteres klares Zeichen dafür, dass das neue Modell kein CD-Laufwerk mehr haben wird.

Viele Tasten am Gerät bleiben gleich, einige neue kommen hinzu. Sehr interessant sind 8 Hot Cue Tasten. Erstmal finden sich alle 8 vollständig an der Oberfläche – unterhalb des Displays. Es sieht stark nach gummierten Pads aus und ich hoffe das auch. Es wird Zeit, dass Pioneer DJ Abstand nimmt von diesen schrecklichen Plastiktasten für Hot Cues mit riesiger Latenz.

Ein großer Schritt zu mehr Performance an den Playern von Pioneer DJ – mit dem leichten Seitenhieb dahingehend, dass es diese Pads bereits seit 2017 am Denon DJ SC5000 Prime gibt.

Was ist noch neu? Rechtsseitig finden sich Tasten für Instant-Doubles mitsamt Master und Sync, rechtsseitig gibt es Tasten für Beat Jumps sowie zwei Tasten für Loops mit der Länge von 4 und 8 Beats.

Ein weiteres Foto findet sich auf dem Instagram Profil von Mecha $torm: Pioneer CDJ-3000

Wie schon vermutet verändert sich das Display im Jog-Wheel und wird ersetzt durch das Display, welches man schon vom DDJ-1000 oder dem XDJ-XZ kennt. Mehr Übersicht und mehr Informationen also.

Folgend die ersten News vom 03.09.2020:

Pioneer CDJ-3000

Pioneer CDJ-3000 – ein erster Blick?

Es ist das Jahr 2017. Auf der Homepage eines polnischen Online-Shops werden neue Pioneer DJ-Produkte vorgestellt. Viele. Viele, die es noch gar nicht gibt. Unter anderem der XDJ-RX2, der kurz darauf tatsächlich auf den Markt kommen sollte. Auch ein Pioneer CDJ-3000.

(Nexus).
Nun ist das Jahr 2020. Obwohl Denon DJ in 2017 bereits mit dem SC5000 einen Media-Player veröffentlicht hat, der hinsichtlich der Funktionen den im Jahr zuvor erschienenen CDJ-2000NXS2 übertrifft und in diesem Jahr mit dem SC6000 Prime noch einen neuen Player veröffentlich hat, ist es bei Pioneer DJ hinsichtlich eines Nachfolgers zum Club-Standard-Player, dem CDJ-2000NXS2, still geblieben. Ändert sich das nun?

Man könnte meinen, dass es das tut. Auf dem Instagram-Kanal von Pioneer DJ taucht ein Video auf. Betitelt als „A new dimension“ teasert das Video definitiv einen neuen Media-Player an. Vielleicht den Pioneer CDJ-3000? Kann man etwas erkennen? Nein. Den Abmessungen nach zu urteilen kann es sich aber um den NXS2-Nachfolger handeln und es wäre mehr als an der Zeit.

Was das Gerät können müsste, dazu haben wir ja bereits einmal einen kleinen Brandreport geschrieben – ob das neue Gerät nun der lange ersehnte nächste Major-Step wird, das bleibt abzuwarten.

Und, wie wird das Gerät heißen? Es gab ja schon vor einiger Zeit das Gerücht, dass Pioneer DJ im Spitzenmodell kein CD-Laufwerk mehr verbauen wird. Ehrlich, warum auch? Klar, der eine oder andere mag nun rufen: „Aber wenn auf der Hochzeit doch jemand mit einer CD ankommt“. Lass uns ehrlich bleiben: Der Pioneer CDJ-2000NXS2 ist Club-Standard und da spielen die DJs mit USB-Sticks und es ist vermutlich nicht schlecht geschätzt, wenn man sagt, dass die Anzahl der DJs weltweit, die einen Rider verschicken dürfen (einfach, weil sie es dürfen!) und die noch mit CDs spielen, bei unter 1 % liegt. Sorry, aber die CD hat schon lange ausgedient, auch im DJ-Bereich.

Also, vielleicht hat der Neue kein CD-Laufwerk mehr, heißt vielleicht damit XDJ-2000NXS? Wäre vielleicht logisch, aber mit der XDJ-Serie hat sich Pioneer DJ unter dem eigenen Spitzenmodell platziert und wird den Wechsel nicht wagen. Es wird also sicher ein CDJ bleiben und in diesem Fall würde ich wetten, dass es ein Pioneer CDJ-3000 wird Vielleicht ein CDJ-3000NXS.

Ein Detail fällt auf jeden Fall auf, das Jog-Wheel. Auf einem der Bilder kann man dieses sehen, auch wenn verschwommen und gespiegelt, es spricht doch einiges dafür, dass im neuen Pioneer CDJ das Jog-Wheel Einzug halten könnte, das bereits von den Controllern wie einem DDJ-1000 oder dem XDJ-XZ kennt?

Pioneer CDJ-3000

Das Display wird sich verändern, man kann vermuten, in welche Richtung es gehen wird

Kommt? Vermutlich bald. Wird? Weiß man noch nicht genau. Kostet? Das wird man sicher wissen, wenn man weiß, was denn eigentlich kommt.

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      Bolle  RED

      Tatsächlich ja nicht, weil Pioneer DJ ja als Brand bestehen bleibt, nur die Holding heißt ja nun AlphaTheta Corporation.
      Was wäre das für ein Name: AlphaTheta Corporation CDJ-3000Nexus-Betus :)

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      andylekkman

      „Master-Tempo auf einem Player an, beim anderen aus, unterschiedliche Pitch-Ranges, Quantize…“
      Also der Satz hat mich irgendwie vom lesen des Artikels abgehalten. Macht er auf mich doch den Eindruck, als ist der Autor/DJ eventuell nicht in der Lage neue Kreativ Features als solche richtig einzuordnen.
      Ich, x-tausend andere CDJ User und auch Pioneer DJ muss es lt. Manual wissen, dass es für jede der genannten Fkt gleich mehrere Gründe gibt die Nutzung nicht vom bzw. den anderen Playern abhängig zu machen.

      Das klingt hart und mag wie der Beginn eines Kommentares klingen, das nur zum Ziel hat den Autor bloß und den Verfasser groß darzustellen. Mein Ziel ist konstruktives Feedback zu geben um werthaltige Artikel zu lesen.
      Deswegen nur am Bsp Master Tempo: Die Funktion „Master Tempo“ ersetzt nicht das Gehör zur Einschätzung ob etwas harmonisch, also wohlklingend ist. pioneerdj.com schreibt: „Mastertempo lässt dich die Abspielgeschwindigkeit verändern, ohne die Tonhöhe zu beeinflussen.“. Ist also ähnlich der „Key Lock“ Funktion in NI´s Traktor zu verstehen. Es kommt also auch zu Verlusten, die auf potenten Systemen, zu sich verschluckend anhörenden Kicks etc. führen können.Der Autor beschreibt das Verhalten super in einem 2018er Artikel amazona.de/workshop-pioneer-cdj-player-richtig-einstellen/. Man benutzt ihn also nur wenn man muss

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        Bolle  RED

        Hi Andy, danke für dein Feedback. Ich denke der Satz ist bei dir nicht so angekommen, wie er sein sollte. Was ich damit etwas ironisch hinterfrage / kritisiere ist, dass auch auf großen Bühnen (auf denen Leuten arbeiten sollten, die zumindest ansatzweise professionell sein sollten) DJs Player vom Vordermann übernehmen ohne die Settings zu checken….Stick rein, losspielen. Nix mit Settings laden. Die spielen dann dann z.b. mit Master-Tempo an auf einen, am anderen aus, unterschiedlichen Pitch-Range, Vinyl-Speed Adjust Start/Release auf 12 Uhr, Quantize unterschiedlich ihr komplettes Set durch.

        Das hat dann nichts mit künstlerischem Nutzen, kreativen Tools, Tonarten nach Gehör oder sich dem bewusst sein, dass Master-Tempo evtl. „Kicks-klaut“ und Track für Track abwägen ob ja oder nein zu tun, sondern einfach mit Unfähigkeit. Und dabei sind es absolute Basics. Oder sollten es sein. Und das ist leider meiner Erfahrung nach die breite Masse. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auch nur Ausnahmen wissen was eigentlich so passiert, wenn man bei Nutzung des Pitchbereiches mal Master-Tempo an- oder ausschaltet.
        Also ja, man kann das alles kreativ Nutzen, meiner Erfahrung nach im Clubleben aber können die meisten DJs das nicht einmal aktiv und bewusst als Grundfunktion einsetzen…

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    Patzig

    Sie wie es aussieht, bleibt es ja beim üblichen Design und bei der üblichen Methode, minimal Features zu verbessern, anstatt einen wirklichen Gamechanger anzukündigen.
    Da hat Denon damals schon ne deutlichere Ansage gegeben mit der Prime Serie, bei den Playern wurde ja mal konsequent weitergedacht (2 Decks, das Display im Jogwheel etc.). Man mag davon halten, was man will, aber es ist weitergedacht und nicht offensichtlich ein Feature daran zu verbessern, nur um eine neue Auflage zu verkaufen.

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    DJ Ronny  

    Da muss ich Bolle Recht geben. Ich Spiel nur mit eigenen Set, aber was ich so in den verschiedenen Foren lese, von DJ’s die schon einige Jahre unterwegs sind, dann frag ich mich, ob die je eine Bedienungsanleitung gelesen oder ihre Geräte richtig ausprobiert haben. Wenn dann was nicht funktioniert, ist immer die Hart- oder Software schuld. Dabei steht der Fehler vorm Gerät. Das nur mal so allgemein. Mit den Pionier Freunde ich mich wohl nicht mehr an. Gebranntes Kind, aber auf den Test und Vergleich alt gegen neu freue ich mich schon?.

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      Bolle  RED

      Das ist leider auch ein Zeichen unserer Zeit, oder? Früher: Gerät funktioniert nicht. Ok, was tun? Bedienungsanleitung? Foren durchstöbern, mal Freunde fragen…Dabei hat man so viel gelernt, was man vielleicht gar nicht gesucht hat, aber dann auf dem Weg zur Lösung mitgenommen wurde.

      Heute: Facebook-Forum öffnen, tippen: Wie geht das?
      Viele Leute können sich heute offenbar einfach nicht mehr selbst mit Dingen auseinandersetzen und sich informieren. Alles muss immer sofort da sein. Auf die Idee mal die Bedienungsanleitung zu lesen kommen die meisten offenbar gar nicht mehr, oder sind einfach zu faul. Und, es ist ja ok, wenn man jemanden fragt, aber ich empfinde es auch ehrlich gesagt als respektlos, wenn jemand meine Zeit kostenfrei in Anspruch nehmen möchte, dem vorher seine Zeit aber zu wertvoll war mal selbst nachzulesen.

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        Kutscher  

        Hey Bolle ich kann deinen Frust irgendwie auch verstehen.

        Ich kenne auch DJs die z.B. die RedRing Funktion nicht kennen. Weil sie nicht wissen dass man den Mixer auch mit ins Netzwerk bringen kann, Dafür aber einen Netzwerkswitch benötigt (hätte ich wohl auch nicht gewusst habe den DJM2000 da ist der Switch fest verbaut)
        Die LinkCue Funktion ist auch für viele eine Unbekannte, da sie überhaupt nicht wissen dass man seinen Recordbox Rechner als Fileserver Nutzen kann. (Das würde auch die Tour1Modelle Teilweise Obsolet machet, ich verstehe aber das Argument dass man seinen Rechner mit der Heiligen Musiksammlung nicht mit der Crowd offenbahren möchte, gilt für viele mittlere Berliner Clubs wo ein Weitläufiger geschützter DJ Arbeitsplatz eher die Ausnahme ist.
        Auch bekomme ich es bis heute nicht hin den LoopOut Point mit der LoopOut taste zu verschieben( ein relikt vom CDJ1000MK3) oder für die Settings copy from Player oder send to all bin ich meistens auch zu faul, obwohl ich weiß wie es geht.

        Ich habe übrigens den Spieß umgedreht, beantworte extra viele Fragen. Dadurch lernt man Produkte extrem Schnell weil man Anforderungen konfrontiert wird welche man sich so selbst nicht stellen würde. Und wann man nicht selbst im Stress vor dem Gerät steht geht es meist auch leichter.
        Aber ich suche mir dann auch eher die spannenden Fragen raus.

  3. Profilbild
    Kutscher  

    Frage @Bolle

    kannst du sagen wie es zur Rekordbox Kompatibilität mit älteren Versionen aussieht?

    Klappt USB Export und ProDJLink noch mit Rekordbox 5 oder wird die 6er Pflicht?

    Was klappt im Verbund mit älteren Playern? Oder geht das überhaupt nicht. Oder werden auf den NXS2 evtl Features freigeschaltet wenn der 3000er mit dabei ist (gab es ja schon mit waveform zoom).
    Vor allem kann der SDJ/Toraiz noch mitspielen?

    Gruß Kutscher

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