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Test: Pokketmixer, passiver DJ-Mixer und mehr

(ID: 56325)

Die Frequenzbänder der EQ sind überlappend. Der Low-Shelf EQ setzt schon bei ca. 3 kHz ein.

Pokket_EQ_LP_boost
Pokket_EQ_LP_cut
Audiobeispiel Pokket_Beat_Akustik_LP-Boost & Cut

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Der Bandpass hat seine Mittenfrequenz bei ca. 1,6 kHz.

Pokket_EQ_BP_boost
Pokket_EQ_BP_cut

Audiobeispiel: Pokket_Beat_Akustik_BP Boost & Cut

Der HighShelf wirkt ab ca. 700 Hz.

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Pokket_EQ_HP_boost

Pokket_EQ_HP_cut

Audiobeispiel: Pokket_Beat_Akustik_HP_Boost_& Cut

Wobei die Shelf-EQs eine Flankensteilheit von sehr moderaten 3dB/Okt haben und der Bandpass sogar nur ein wenig mehr als 2dB/Okt. Die EQ sind also zum moderaten musikalischen Verfeinern geeignet.

Der XFader arbeitet auch sehr sauber. Der Crosstalk ist vorbildlich bei -110dBFS. Bei zwei beschalteten Kanälen und „alle Regler links‟-Stellung (auch am Mischpult) war ganz, ganz leise der andere, ausgefadete Kanal hörbar. Im einem realistischen Szenario hat das also absolut vernachlässigbare Auswirkungen.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Dj-Somee

    Coole sache … bin mir sogar am überlegen mir einen zuzulegen für kleinere „gigs“ wie z.B. Beachsession mit Kollegen …

    • Profilbild
      Dj-Somee

      Sollte doch möglich sein mit einem Splitkabel und einer geeigneten IOS App damit „aufzulegen“ …

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