Was du als Band zu guter Probenarbeit wissen musst
Tipps für die Bandprobe? Wer benötigt so einen Ratgeber überhaupt? Was sich einfach anhört, ist es meistens überhaupt nicht: das Gestalten einer guten Bandprobe. Man trifft sich, packt die Instrumente aus, spielt die zu übenden Songs, die jeder zu Hause vorbereitet hat, trinkt gemeinsam ein Bier, und dann geht es irgendwann auf die Bühne – soweit die Theorie. In der Praxis sieht das ganz anders aus, und vieles steht und fällt schon mit Dingen, an die man vielleicht gar nicht sofort denkt.
- Proberaum-Aufstellung: Halbkreis-Anordnung fördert Kommunikation und Zusammenspiel.
- Beschallung: Monitore oder In-Ear-Monitoring sind besser als eine PA im Proberaum.
- Vorbereitung: Jeder Musiker sollte seine Parts zu Hause üben und einheitliche Leadsheets nutzen.
- Probenstruktur: Klare Absprachen und gezieltes Arbeiten steigern die Effizienz.
- Fazit: Regelmäßige, gut organisierte Proben sind der Schlüssel zu einer gelungenen Bühnenperformance.
Inhaltsverzeichnis
Proberaumgestaltung
Alles beginnt mit der Gestaltung des Proberaums. Dabei spreche ich nicht unbedingt von der Akustik, denn eine halbwegs geeignete Akustik setze ich als gegeben voraus. Der Raum sollte so gut wie möglich mit geeigneten Materialien (keine Eierkartons) von störenden Reflexionen befreit sein. Nun geht es darum, die Instrumente aufzubauen.
Einige Bands stellen sich im Proberaum genauso auf wie auf der Bühne. Dies mag sinnvoll sein, um die Bühnenperformance einzuüben oder Gäste auf der Besuchercouch zu beeindrucken, ist jedoch nicht unbedingt förderlich für eine gute Probenatmosphäre. Eine erfolgreiche Probe lebt von der Kommunikation, die besonders gut funktioniert, wenn sich die Bandmitglieder gegenseitig sehen können. Schlagzeuger oder Keyboarder, die ständig auf die Rücken der Bandkollegen starren, die in der ersten Reihe „abgehen“, könnten die Kommunikation mit den anderen Bandmitgliedern als weniger angenehm empfinden. Diese findet nämlich nicht nur zwischen den Songs statt, sondern auch währenddessen.
Eine Anordnung, bei der sich alle während der Bandprobe durchgängig ins Gesicht sehen können, ist wesentlich vorteilhafter und angenehmer. Mimik und Zeichensprache spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und können nur wahrgenommen werden, wenn alle einander im Blick haben. Eine effektive Aufstellung positioniert die Musiker in einem Halbkreis um den Schlagzeuger, sodass alle ihm zugewandt sind.
Beschallung der Bandprobe
Die nächste Frage betrifft die Beschallung. Einige Bands proben mit ihrer eigenen Auftritts-PA, sofern sie eine besitzen, andere nutzen Bühnenmonitore (Wedges), und wieder andere verwenden Kopfhörer. In meinen 40 Jahren Banderfahrung habe ich alle Varianten ausprobiert und muss sagen, dass die Probe über eine PA die schlechteste Lösung darstellt. Dafür gibt es mehrere Gründe:
Die PA ist für die Beschallung des Publikums konzipiert und auf dieses ausgerichtet. Lautsprecher stehen daher auf Stativen oder sind auf Subwoofern mit oder ohne Distanzstangen positioniert. Wenn man einen solchen Lautsprecher im Proberaum aufstellt, befindet sich die Band zwangsläufig vor dem Lautsprecher, was die Gefahr von Rückkopplungen erheblich erhöht. Zudem ist die Beschallung kleiner Proberäume mit einer PA schwierig bis unmöglich, da sich aufgrund der Raumgeometrie schnell akustische Probleme ergeben. Der Abstand zwischen den PA-Lautsprechern und den Ohren der Musiker ist im Proberaum zudem wesentlich geringer als der Abstand zum Publikum bei Konzerten, was das Risiko von Gehörschäden erhöht.

Der Einsatz einer PA im Proberaum ist eher ungünstig, insbesondere dann, wenn Mikrofone vor der PA genutzt werden
Es ist besser, Bühnenmonitore zu verwenden, da sie auf dem Boden liegen und nicht auf Ohrhöhe positioniert sind. Diese Monitore beschallen den jeweiligen Musiker gezielt und können bei korrekter Ausrichtung zum Mikrofon Rückkopplungen effektiv unterdrücken.
Der Einsatz von Kopfhörern oder In-Ear-Monitoring (IEM) bietet erhebliche Vorteile. Er sorgt dafür, dass der Lautstärkepegel im Proberaum niedrig bleibt. Für die Kommunikation untereinander ist es jedoch wichtig, ins Mikrofon zu sprechen, wenn man etwas mitteilen möchte. Daher benötigt jeder Musiker, auch die Nichtsänger, ein Mikrofon.
Der größte Vorteil von Proben und Auftritten mit In-Ear-Monitoring ist der konsistente Sound. Viele Bands, insbesondere Hobby-Bands, haben bei Auftritten Schwierigkeiten mit dem ungewohnten Bühnen-Sound. Wer zweimal wöchentlich mit dem immer gleichen Lautsprecher-Setup im Proberaum probt, gewöhnt sich an den dortigen Klang. Auf der Bühne klingt dann alles anders, und die Performance leidet unter der ungewohnten Situation.
Mit In-Ear-Monitoring bleibt im Idealfall alles gleich, egal ob auf der Bühne oder im Proberaum.
Lautstärke bei der Bandprobe gering halten
Ein wesentlicher Vorteil des Probens mit Kopfhörern ist, dass der persönliche Schallpegel niedrig gehalten werden kann. Konzentriertes Arbeiten bei hohen Lautstärken ist kaum möglich, und wer lange Zeit einem zu hohen Schallpegel ausgesetzt ist, wird schneller aggressiv. Besonders wenn bei einer Probe etwas nicht nach Plan verläuft, können hitzige Diskussionen schnell entbrennen. In Kombination mit einem dauerhaft hohen Schallpegel führt dies selten zu guten Ergebnissen.
Berücksichtigt bei euren Überlegungen unbedingt den Schallpegel von Instrumentenverstärkern oder dem Schlagzeug. Im Proberaum sind mikrofonierte Instrumentenverstärker oder ein mikrofoniertes Drum-Set nicht notwendig. Beim Proben mit Kopfhörern kann man gut auf den DI-Ausgang oder Recording-Ausgang des Verstärkers zurückgreifen. Schlagzeuger mit akustischem Set sind meistens ohnehin laut genug, sodass Mikrofone hier entbehrlich sind. Möchte man das Schlagzeug dennoch auf den Kopfhörern hören, reicht ein Mikrofon in der Bass-Drum und ein oder zwei Overhead-Mikrofone. Haltet den Aufwand gering.
Beim Proben mit Monitoren sollte nur das verstärkt werden, was nicht anderweitig hörbar ist: Gesang und Keyboards, gegebenenfalls die Akustikgitarre. Spielen Gitarristen mit einem digitalen Verstärker wie dem Kemper, kann die E-Gitarre selbstverständlich auf den Monitor gelegt werden. Es ergibt jedoch keinen Sinn, einen aufgedrehten Marshall-Stack zu mikrofonieren und das Gitarrensignal zusätzlich über die Wedges laufen zu lassen.
Hier einige empfehlenswerte Produkte, mit denen sich für jeden Musiker ein individueller In Ear Mix realisieren lässt.
Und wer noch flexibler sein möchte, macht mit dem Behringer XR18 einen Digitalsplit und setzt für das In Ear Monitoring auf die StageConnect-Schnittstelle. Das In-Ear-Monitoring-System ist somit in jeder Situation flexibel einsetzbar: im Proberaum, auf der Bühne mit dem XR18 als Digitalmixer für das FoH inklusive Personal Monitoring, und außerdem auch im Zusammenspiel mit FoH-Pulten von Verleihern, die entweder über die analogen Outputs mit einem Split der Eingangssignale versorgt werden oder direkt per AES50 die In-Ear-Mischer der Bandmusiker mit Signalen versorgen. Als In-Ear-Mischpulte für das Personal Monitoring kann dann im Zusammenspiel mit dem Behringer P24 Hub auch der neue Behringer P24 Personal Monitoring Mixer eingesetzt werden. Einen Test findet ihr hier.
Vorbereitung der Bandprobe

Die persönliche Vorbereitung findet zu Hause statt, nicht im Proberaum, jeder übt seine Parts für sich allein
Eine Probe wird dann effektiv, wenn alle Musiker gut vorbereitet erscheinen. Das bedeutet, dass jeder den zu probenden Song und seinen eigenen Part kennt. Die Probe ist nicht der Ort für individuelles Üben; das sollte zu Hause stattfinden und nicht im Proberaum.
Es ist wichtig, dass alle Musiker über die gleichen Informationen verfügen. Wenn mit Leadsheets gespielt wird, sollten alle das gleiche Leadsheet nutzen oder zumindest auf einer gemeinsamen Grundlage basieren. Es bringt nichts, wenn sich Akkorde unterscheiden oder Abläufe nicht übereinstimmen. Hat beispielsweise der Keyboarder ein eigenes Sheet erstellt, kann er es den anderen Musikern zur Verfügung stellen, damit diese darauf aufbauen und ihr eigenes Sheet erstellen können. Alternativ könnt ihr eure Sheets vergleichen, bevor ihr den Song probt. Sänger sollten die gewünschte Tonart vor der ersten Probe festlegen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Musiker mit vorbereiteten Leadsheets erfahren, dass der Song in eine andere Tonart transponiert werden muss.
Vor der Probe sollte unbedingt eine einheitliche Aufnahme des zu probenden Songs an alle verteilt werden. Handelt es sich um eine Coverband, einigt euch auf eine Version und sendet beispielsweise einen YouTube-Link dieser Version als verbindliche Grundlage an alle Musiker. Bei eigenen Songs sollte zumindest ein einfaches Demo mit Akustikgitarre und Gesang oder Klavier und Gesang vorhanden sein, damit alle Musiker vor der Probe einen Eindruck vom Material haben und sich bereits Gedanken über ihre Parts oder die Weiterentwicklung des Songs machen können.
Ablauf der Bandprobe
Viele Bands verbringen einen Großteil der Probenzeit mit Gesprächen. Die Probe ist jedoch keine gesellige Zusammenkunft, sondern Arbeitszeit für die Band und sollte entsprechend gestaltet werden. Das bedeutet nicht, dass man keinen Spaß haben darf. Im Gegenteil, aber die Probe sollte am Ende produktiv sein, und dafür muss eine gute Arbeitsatmosphäre geschaffen werden. Beginnt die Probe zügig und hebt euch private Gespräche für die Zeit nach der produktiven Phase auf. Alternativ könnt ihr eine Pause in eine längere Probe einbauen. Wichtig ist, dass alle Bandmitglieder nach der Ankunft schnell zur Arbeit übergehen.
Besprecht zu Beginn der Probe die wesentlichen Punkte des zu probenden Songs: Form, Tonartwechsel, bestimmte Sounds, Dynamik etc. sollten vorab geklärt werden. Wer jetzt anfängt, an seinem Kemper oder den Keyboards alle Sounds durchzuprobieren, vergeudet die Probezeit. Wenn die passenden Sounds nicht vorab ausgewählt wurden, spielt man mit einem ähnlichen Sound und erledigt diese Aufgabe außerhalb der Probe.
Spielt den Song einmal durch. Auch bei eigenen Songs sollte man ein bis zwei Durchläufe machen, um ein Gefühl für den Song zu bekommen und erste Ideen zu sammeln. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, produktiv zusammenzuarbeiten. Klärt genau ab, wer was und wann tut. Ein Song beginnt mit dem Einzähler! Ich habe unzählige Bands gesehen (und selbst in einigen gespielt), bei denen der Song nach dem Einzähler bereits aus dem Takt geriet, was entweder zu einem Abbruch oder zu einer unsicheren Performance führte. Übt diesen wichtigen Übergang, damit alles präzise gespielt wird.
Arbeitet euch durch die einzelnen Teile des Songs. Gibt es irgendwo ein Problem, muss es gelöst werden. Eine Lösung erfordert jedoch eine vorherige Analyse, was das Problem verursacht. Ohne Schuldzuweisungen muss geklärt werden, wo es hakt. Wiederholt schwierige Parts so oft, bis sie flüssig gespielt werden und jeder sich sicher fühlt. Das kostet Zeit, aber diese Zeit sollte man sich nehmen. Die Band wird später mit einem viel besseren Endergebnis belohnt.
Am Ende der Bandprobe solltet ihr euren aktuellen Status unbedingt als Aufnahme festhalten. Eine einfache Smartphone-Aufnahme reicht aus. Diese kann dann als MP3-Datei verschickt werden, sodass jeder zu Hause weiter an dem Song arbeiten kann. Bei der nächsten Probe dient die Aufnahme als Grundlage für die weitere Arbeit.
Probenfrequenz
Wie beim Üben eines Instruments ist auch hier Regelmäßigkeit entscheidend. Wer die Möglichkeit hat, zweimal wöchentlich mit der Band zu proben, sollte dies tun. Mindestens einmal pro Woche sollte eine Bandprobe stattfinden. Nur durch diese Regelmäßigkeit reifen die Songs, und es entwickelt sich die Routine, die für eine gute Bühnenshow unerlässlich ist, bei der es um mehr als nur die musikalische Darbietung geht.
Bei vielen professionellen Bands ist es anders. Die Musiker bereiten sich oft selbstständig zu Hause vor. Bei Produktionen von Solokünstlern, die mit Band auf Tour gehen, gibt es manchmal einen Musical Director (MD), der die Aufnahmen und Leadsheets für alle Musiker bereitstellt und die Kommunikation im Vorfeld übernimmt. Nach Abschluss der individuellen Vorbereitungsphase findet dann eine gemeinsame Tagesprobe oder mehrere statt. Auch viele professionelle Coverbands proben seltener als andere Bands. Neue Songs werden gemeinsam beim Soundcheck gespielt, wobei sich jeder selbstständig vorbereitet. Diese Arbeitsweise ist durchaus gängig, aber für viele Hobbymusiker nicht umsetzbar und auch nicht ratsam (siehe oben). Hier haben die Musiker eine weitaus engere Beziehung zueinander als die oft wechselnden Musiker professioneller Tour-Produktionen von Künstlern ohne eigene Band.
Bands, die gemeinsam komponieren oder arrangieren, sollten ohnehin viel Zeit miteinander verbringen, um einen guten Workflow zu entwickeln. Durch das Miteinander entstehen Ergebnisse, die man allein nur selten erreicht. Das gegenseitige Beeinflussen und Inspirieren spielt hierbei eine große Rolle.
Aufgaben verteilen
Jeder Mensch hat unterschiedliche Begabungen, und es kann sehr sinnvoll sein, diese für die Probenarbeit und die Vorbereitung der Proben zu nutzen. Einige Musiker sind Organisationstalente, die den Überblick darüber behalten, welche Songs wann geprobt wurden und wo noch Arbeit nötig ist. Andere haben ein gutes Gehör für Akkorde von bekannten Songs oder schreiben Leadsheets. Ein weiterer übernimmt die Band-Kommunikation unter der Woche oder moderiert die Bandprobe. Jeder hat seinen Aufgabenbereich, in den er sich einbringt und in den sich möglichst wenig andere einmischen.





































Moin,
interessanter Artikel. Danke dafür.
Aber das Wichtigste ist immer noch ’ne gute Kiste Pils. Weil:So’n Pils ist immer noch besser als die Hand vom Pastor!
Und was noch wichtig ist: Dass nicht immer nur einer , und vor allem nicht immer derselbe, aufräumt!
…wollt ich nur mal anmerken..
VG Carsten Weidenhaupt, alias Pia Magnet, Roboter und Konglomerat von Weide Records
@carsten weidenhaupt Pils? Bähh!🍻
Bei meiner Band sind es PA und Monitore, das funktioniert recht gut. So hat man einen Gesamtklang, trotzdem kann sich jeder selber gut hören. Probleme mit Rückkopplung von der PA in die Mikros haben wir da gar nicht.
Wir haben allerdings auch kein akustisches Schlagzeug sondern E-Drums. Ein echtes Schlagzeug ist auch einfach immer unfassbar laut, dann müsste man immer mit Gehörschutz spielen, so geht das von der Lautstärke wenn man die Gitarren im Griff hat.
@ollo Mit E-Drums funktioniert das besser, weil die Lautstärke gering bleiben kann. So war das bei meiner ersten Band früher auch. Es hängt auch immer vom Raum ab. Bei einem kleinen Raum ist eine Aufstellung von PA-Lautsprechern auf Hochständern keine gute Idee (für das Gehör nicht und nicht für die Akustik). Da sind Monitore die bessere Wahl. Eine Möglichkeit ist immer, dass Instrumentalisten über ihre eigenen Verstärker spielen und nur der Gesang über eine PA übertragen wird. So ist der Klang im Proberaum dann aufgeräumter. Hier ist aber auch die Voraussetzung, dass die Musiker den Amp so anwinkeln, dass sie vorwiegend selbst beschallt werden und die Amps nicht ohrenbetäubend laut machen.
@Markus Galla Zu meiner aktiven Zeit kam der Gesang und bei Bedarf auch die Keys bei den Bands über die Gesangsanlage. Der Rest spielte über eigene Verstärker. Die E-Drumära habe ich nicht mehr erlebt. Daher mußten während der Probe alle mit dem Drummer lautstärkemäßig mithalten. Ergebnis: Nach den Proben immer leichte Taubheit und Pfeifen im Ohr.🤘
So ganz nebenbei, was hast Du gegen Eierkartons? 😉
@MadMac Eierkartons bringen akustisch kaum etwas.
Sie ziehen können Staub und feuchte anziehen -> Schimmelgefahr.
Aber der wichtigste Punkt für mich: Die Pappe brennt wie Hölle!
@der.marder Die meisten Bands haben überhaupt nicht lang genug existiert bevor die Eierkartons eventuell Schimmel ansetzen konnten. Aber ich gebe Dir Recht, die Brandgefahr war immer präsent bei dem ganzen Zeug das wir geraucht haben.😀
@ollo ich hab mir extra für die proberäume rutes und jetzt 7a in die Tasche gepackt. früher mit anderen Leuten konnte ich nur mit den rutes Spielen. zu sehen auf unplugged in New York zb. der Klang bescheiden und macht auch wenig Spaß. mit 7a ist es besser. aber ich muss manchmal aufpassen, dass ich die Sängerin und Gitarristen höre. kein Bass Momenten. 😃 wir brauchen Bass, Bass. wir brauchen Bass! 😎
dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Meiner Meinung nach ist vor allem die Kommunikation wichtig.
Jeder hat seine Position an der nicht gerüttelt werden sollte. Kritikfähig sollte jeder sein.
Der Ton macht hier buchstäblich die Musik.
Pünktlichkeit, Ordnung und Verläßlichkeit sollten nicht erst diskutiert werden.
Ansonsten: gleiches Recht für alle … aber das könnte man ellenlang weiterführen.
Mich nervt aber eines am meisten, wenn MP3 Dateien nicht an alle zur gleichen Zeit versendet werden. Klar kann man das vieleicht nicht immer genau timen…
Ansonsten.. happy Probening
Freundlichst netter Gruß🙂