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Report: Curtis Chips im Direkt-Verkauf aus Deutschland

21. Juli 2018

Nun schon 5 verschiedene Curtis Chips im Handel

Vorwort der Redaktion

Als uns die Nachricht erreichte, dass die berühmt-berüchtigten Curtis Chips wieder neu aufgelegt würden, war die Freude groß. Bislang hatte nur Dave Smith mit DSI Zugriff auf die Original-Bausteine, deren Restbestände er sich in ausreichender Stückzahl einst exklusiv gesichert hatte. Zunächst wurden diese von ihm verbaut in seiner DSI-Evolver-Serie und danach in vielen weiteren seiner erfolgreichen Prophet-Produkte der Neuzeit. Andere Firmen hatten darauf allerdings keinen Zugriff und so war die Produktion polyphoner, analoger Synthesizer ein enormes Risiko, da die entsprechenden Schaltungen diskret implementiert werden mussten, was die Herstellungskosten enorm nach oben treiben würde.

Im März 2017 gab überraschend BEHRINGER bekannt, zwei der bekanntesten Curtis Chips reproduzieren zu wollen. In der Folgezeit kündigte dann auch tatsächlich BEHRINGER einige polyphone Repliken von Vintage-Klassikern an, was den Rückschluss zuließ, dass er mit der Reproduktion der Curtis Chips wohl ernst gemacht hatte.

Vor Kurzem stießen wir nun auf den Online-Shop ADVANCED-ANALOG-SYSTEMS mit Sitz in Deutschland, der ebenfalls Repliken der Originale zum Kauf anbietet – und zwar nicht nur zwei, sondern gleich 5 verschiedene Typen. Hersteller ist eine nicht näher beschriebene Firma mit dem Namen ALFA aus Lettland.

Wir haben unseren Autor Max Lorenz gebeten, die Spur aufzunehmen, Licht ins Dunkel zu bringen und sind nun gespannt auf seinen Report.

Curtis. CEM3340. CEM3320.

Bei diesen Namen bekommen die technisch Interessierten unter den Liebhabern alter Analogsynthesizer feuchte Augen. Die Besitzer solcher Instrumente bekamen in den letzten Jahren eher Tränen in die Augen. Tränen ob der Verfügbarkeit und wenn ja, der Preise für diese Chips. Nach jedem Einschalten seines Oberheim OB-8, Memorymoogs oder Prophet-5 freute man sich, wenn noch alle Spezial-ICs funktionierten. Denn falls einer dieser Bausteine ausgefallen wäre, wäre das Gerät nicht oder nur sehr schwer  zu reparieren gewesen.

Die Ursache für die ganze Misere war schlicht und einfach die Tatsache, dass die Firma Curtis Electromusic Specialities, neben SSM der Hauptlieferant für spezielle Synthesizer Chips, ihre Geschäftstätigkeit im Jahr 1989 eingestellt hatte. Was folgte, war ein Lehrbuchbeispiel für die Gesetzte der Marktwirtschaft: Es gab immer weniger dieser ICs in den Lagern der Händler und Servicespezialisten, die Chips waren dadurch immer schwerer erhältlich und wurden gleichzeitig immer teurer.

Der Klang des Prophet-5 (Rev 2 und später) wird hauptsächlich von Curtis Chips geformt

Nun hat sich für viele Besitzer alter Analogsynthesizer die Lage deutlich entspannt. Manfred Lipp hat in diesem Jahr das Unternehmen ADVANCE-ANALOG-SYSTEMS gegründet, das in Deutschland die Neuauflagen der in vielen Synthesizern der 80er Jahre eingesetzten CEM-Chips vertreibt. Es handelt sich dabei um die Bausteine der Firma ALFA RPAR. Dies sind keine Mikroprozessoren, die die Funktionen der Analog-Chips nur simulieren, sondern die originalen analogen Chip-Designs. Neben dem Verkauf der Chips plant das Unternehmen auch den Verkauf von fertig aufgebauten Synthesizerplatinen, mit denen ein einfacher Eigenbau möglich sein soll. Auch über Komplettbausätze inklusive Gehäuse wird nachgedacht. Wünsche oder Vorschläge hierfür können gerne über die Kontaktinformationen auf der Website oder direkt an info@advanced-analog-systems.com geschickt werden. Für die Besitzer älterer Synthesizer wird es im Webshop Chip-Sets geben, mit denen eine Generalüberholung zu vertretbaren Kosten möglich wird.

Natürlich werden nicht alle im Laufe des elfjährigen Bestehens der Firma Curtis entwickelten Chips neu produziert, sondern nur die wichtigsten und am weitesten verbreiteten Bausteine. Im Einzelnen sind dies der Ersatz für CEM3310, CEM3320, CEM3330, CEM3340 und CEM3360. Was genau ist die Funktion dieser Chips?

Curtis CEM3340

Der Klassiker schlechthin. Dieser VCO-Chip war die ganzen 80er Jahre der DeFacto-Standard und wurde praktisch in allen polyphonen Synthesizern mit echten analogen Oszillatoren eingesetzt. Egal ob Memorymoog, Prophet-5 (ab Revision 2), OB-8, OB-X oder Jupiter-6, in all diesen Instrumenten sitzt der CEM3340 am Anfang der Audiosignalkette. Was diesen Oszillator so einzigartig macht ist die Tatsache, dass auf eine Temperaturreglung verzichtet und statt dessen eine ausgeklügelte Temperaturkompensation verwendet wurde. Dadurch war der CEM3340 auch in harten polyphonen Umgebungen wie dem Memorymoog (6 Stimmen mit je 3 VCOs!) ausreichend stimmstabil, driftete aber noch genug, um einen warmen, lebendigen Sound zu produzieren.

Curtis CEM3320

Während Moog über eine eigene, zum damaligen Zeitpunkt noch patentierte Filtertechnologie verfügte, mussten sich die Mitbewerber mit anderen VCF-Designs behelfen. Für diese Unternehmen lieferte Curtis eine mehr als nur brauchbare Lösung: den CEM3320 VCF. Auch hier hatte sich Doug Curtis wieder gegen den damals vorherrschenden Trend entschieden und sein Filter auf Basis von sogenannten Current-In/Current-Out Zellen mit variabler Verstärkung entschieden. Das Resultat war ein Filter mit einem unverkennbaren Klang, das das Herz von Klassikern wie dem OB-8, dem Elka Synthex oder den neueren Prophet-5 bildete. Neben dem klassischen Einsatz als Tiefpassfilter kann das AS3320 auch alternativ als Hoch-, Band- oder Sperrpass betrieben werden.

Curtis CEM3310

Obwohl es Anfang der 80er Jahre bereits erste Hybridsynthesizer, zum Beispiel den Prophet-600 gab, in denen Mikroprozessoren die Hüllkurven- oder LFO-Signale erzeugten, wurden in den meisten Fällen, vor allem im Premium-Segment, weiterhin analoge Verfahren eingesetzt. Der CEM3310 ist ein solcher Chip, der diese wichtige Funktion in sehr vielen Synthesizern wahrnahm. Sein Zeitverhalten ist exponentiell über mehrere Dekaden einstellbar und er unterstützt auch ein Retriggern der Hüllkurve.

Curtis CEM3360

Viele Hersteller, die Anfang der 80er Jahre VCAs entwickelten, verwendeten die damals relativ neuen OTAs (Operational Transconductance Amplifier). Das Problem dabei war, dass die Schaltungen ziemlich aufwändig waren und vor allem ein manueller Abgleich unabdingbar war – damals wie heute ein signifikanter Kostenfaktor. Die Wunschvorstellung der Hersteller war ein trimmfreier VCA, der möglichst ohne zusätzliche Bauteile funktionieren sollte. Natürlich war es wieder Doug Curtis, sein Ohr war immer ganz nah an seinen Kunden, der die passende Lösung lieferte. Der CEM3360 enthielt zwei VCA in einem 14-Pin-Gehäuse, war trimmfrei und benötigte pro Kanal nur drei bis vier preiswerte passive Bauteile zur Funktion. Außerdem hatte er wahlweise eine lineare oder logarithmische Kennlinie.

Curtis CEM3330

Der CEM3330 ist ebenfalls ein Dual-VCA mit gleichzeitig nutzbarer exponentieller und linearer Steuercharakteristik. Er besitzt zusätzliche Pins zur Trimmung und kann damit auf sehr niedrige Verzerrung und hohe Steuersignal-Unterdrückung eingestellt werden. Der CEM3330 kann sowohl in professionellen Audiosystemen als auch als Final-VCA oder Output-VCA in Synthesizern eingesetzt werden.

Die beschriebenen Chips finden unter anderem in folgenden Synthesizern Verwendung:

  • Moog Memorymoog (CEM3340, CEM3360, CEM3310)
  • Sequential Circuits Prophet-5 und 10 (CEM3340, CEM3320, CEM3310)
  • Sequential Circuits Pro-One (CEM3340, CEM3320, CEM3310)
  • Oberheim OB-8 (CEM3340, CEM3360, CEM3320, CEM3310)
  • Oberheim OB-Xa (CEM3340, CEM3360, CEM3330, CEM3320, CEM3310)
  • Roland Jupiter-6 (CEM3340, CEM3360)
  • Elka Synthex (CEM3320)
  • PPG Wave 2 (CEM3320, CEM3310)

 

Im Memorymoog arbeiten insgesamt 57 Curtis Chips zusammen mit Moog-Filtern am Sound

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug, unter www.advanced-analog-systems.com finden sich weitere Informationen darüber, welche der beschriebenen Chips in welchem Gerät Verwendung finden.

All diese Chips produziert ALFA nun unter den Produktnamen AS3340, AS3320, AS3310, AS3360 und AS3340 wieder neu. Die Ähnlichkeit der Bezeichnungen ist beabsichtigt und erleichtert die Auswahl eines passenden Chips. Der Hersteller zielt sowohl auf die Reparatur alter Synthesizer als auch auf Neuentwicklungen ab, denn die ICs stehen zusätzlich zum früher üblichen DIP-Gehäuse auch in verschiedenen SMD-Bauformen zur Verfügung.

Beim Ersatz der CEM- durch die AS-Chips ist zu beachten, dass Halbleiterbausteine immer gewisse Herstellungstoleranzen besitzen, sowohl von Stück zu Stück als auch von Produktionsserie zu Produktionsserie. Das war auch bei den alten Curtis Chips nicht anders, aus diesem Grund finden sich auch den Platinen der alten Geräte so viele Einstell-Potentiometer (Trimmer). Es kann also durchaus sein, dass VCOs und VCFs nach einem Austausch der Chips neu abgeglichen werden müssen. Es kann jedoch auch sehr gut möglich sein, dass dies je nach Gerät durch die Autotune-Funktion abgedeckt wird.

Manfred Lipp hat die Chips in einem Prophet-5 getestet. Das Ergebniss zeigte, dass die Chips problemlos austauschbar sind und der Klang wie dem Original tatsächlich entspricht.

Auch der Moog-Spezialist Rudi Linhard (www.lintronics.de) hat den AS3340, AS3310 und AS3360 bereits erfolgreich in einem Memorymoog getestet und wird auch ALFA Chips auf seinem neuen LMC-2 MIDI-Interface für den Minimoog einsetzen.

Neben der Reparatur oder der Generalüberholung von älteren Synthesizern bietet die Chip-Palette natürlich auch für die Do-it-Yourself-Gemeinde einen reichen Fundus, mit dem man selbst seine eigene Traummaschine zu entwickeln und zu bauen vermag. Viele mit diskreten Bauteilen nur auf komplexe Art zu realisierende Schaltungsdetails liegen hier in funktionsfähigen Bauelementen vor.

Die Endpreise (in €) für die Chips belaufen sich aktuell für 1er, 3er und 5er Sets sich wie folgt:

  • AS3310          6,65 / 18,95 / 27,95
  • AS3320          6,85 / 18,45 / 28,95
  • AS3330          6,95 / 18,75 / 29,50
  • AS3340          6,95 / 18,75 / 29,50
  • AS3360          4,95 / 13,35 / 21,00

Außerdem sind komplette Chipsets zu Generalüberholung von bekannten Synthesizern mit entsprechenden Preisnachlässen verfügbar. Ein Set für einen Prophet 5 (11 x AS3340, 10 x AS3310 und 5 x AS3320) wird für € 125,00 angeboten, der Preis für ein Memorymoog-Set (19 x AS3340, 12 x AS3310 und 26 x AS3360) beläuft sich auf € 238,00.

Alle Chips sind in Deutschland auf Lager und werden in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Bestelleingang verschickt.

Da die Alfa-Curtis-Chips exklusiv in Deutschland von Advanced-Analog-Systems vertrieben werden, haben wir mit dem Betreiber und Inhaber Manfred Lipp ein kurzes Interview geführt.

Max:
Hallo Manfred. Toll, dass du dir Zeit nimmst für unsere Fragen. Als Marktkenner weißt du sicher, was aus dem Behringer-Curtis-Projekt geworden ist – oder?

Manfred:
Cool Audio, die ja wie Behringer auch zur Music Group Holding gehören, produzieren zur Zeit Clones des CEM3340 und CEM3320. Leider gibt es den V3320 nur als SMD-Version, die nicht für einen einfachen Austausch in alten Synthesizern geeignet ist. Den V3340 gibt es zwar im DIP-Gehäuse, allerdings liegt der Preis selbst ohne Zoll und Versandkosten um ein Vielfaches über dem der ALFA-Chips, wie man auf der Cool Audio Website sehen kann.

Max:
Haben nicht die Curtis Erben auch die Chips wieder aufgelegt?

Manfred:
OnChip Systems ist eine Nachfolgefirma von Curtis, die den CEM3340 als Revision G neu aufgelegt hat. Allerdings ist der Preis ohne Zoll und Versandkosten auch mehr als doppelt so hoch im Vergleich zu einem AS3340. Susan Haller von OnChip Systems hat mir außerdem mitgeteilt, dass vorerst keine Neuauflagen weiterer Modelle geplant seien.

Max:
Gibt es sonst noch Lieferanten, die sich auf Curtis Chip-Imitate spezialisiert haben?

Manfred:
Ja, zum Glück. AS ALFA RPAR ist ein langjähriger Halbleiterproduzent in Lettland, der sich seit dem politischen Systemwechsel stark auf den internationalen Markt eingestellt hat. Sie beliefern meiner Kenntnis nach auch Doepfer und Erica. Ich nehme an, Letztere haben auch den Anstoß für die Neuauflage der Chip-Reihe gegeben. Zusammengefasst: Den 3340 im DIP-Gehäuse gibt es von Cool Audio, OnChip Systems und ALFA. Den 3310, 3320, 3330 und 3360 im DIP-Gehäuse gibt es nur von ALFA.

Max:
Wie kam es zum Import dieser Chips nach Deutschland und wer steckt hinter der Firma ALFA?

Manfred:

Ich selbst bin bekennender Analogsynthesizer-Liebhaber und besitze unter anderem einen Memorymoog und einen Prophet-5 mit reichlich Curtis Chips. Im Laufe der Jahre wuchs meine Gewissheit, dass die Geräte eine begrenzte Lebenserwartung hatten, da die ganzen Spezial-Chips nicht mehr oder nur astronomischen Preisen zu bekommen waren. Zudem bin ich sehr technikbegeistert und habe etliche Synthesizer selbst gebaut, was nun mit den ALFA-Chips um ein Vielfaches einfacher wird. Nachdem ich Anfang dieses Jahres auf ALFA gestoßen bin, habe ich mich aufgrund der breiten Palette und der moderaten Preise kurzerhand entschlossen, die ICs in Deutschland zu verkaufen. Und natürlich auch selbst einzusetzen. AS ALFA RPAR ist ein lettischer Produzent mit Sitz in Riga, der unter anderem Halbleiter im Analogbereich produziert. Die Herstellung der Chips erfolgt in Lettland. Die Firma gibt es schon seit 1959, damals noch als Staatsbetrieb der Sowjetunion. Im Jahr 2000, zwei Jahre nach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, erfolgte die vollständige Privatisierung. 

 

Wir bedanken uns bei Manfred für die umfassenden Informationen und wünschen ihm viel Erfolg beim Vertrieb der Curtis-Chips.

Forum
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    JohnDrum  

    Da kommt Freude und Hoffnung auf! Nach der ganzen Mono- Synth- Welle sollte es jetzt mal so richtig mit neuen Polysynths losgehen! Natürlich bezahlbar und keine Sammlerstücke für Porschebesitzer!

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    Piet66  RED

    Wer hätte das gedacht, paradiesische Zeiten für neue Designs aber auch große Erleichterung für Besitzer von Altbestand.

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      iggy_pop  AHU

      So ist das — vor zehn Jahren habe ich noch fast 100 Euro für einen 3340 bezahlt, weil einer davon im Prophet 5 kaputt war. Die anderen 33XX mußte ich — soweit vorhanden — aus einem Schlachtgerät retten, damit Ersatzteile vorhanden waren (und sind) für zukünftige Baustellen.
      .
      Jetzt noch bitte frühe SSM und Yamaha-Custom-ICs, und die Welt ist ein besserer Ort, wo kein CS50 mehr für einen CS80 sterben muß.
      .
      Der Curtis-Filterchip kommt nur beim PPG Wave 2.0 zum Einsatz, spätere Modelle haben SSMs, die in etwa denen des Polysix entsprechen.
      .

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      fonik

      Re Altbestand: Im Allgemeinen trifft das sicher zu, kann aber im Einzelnen auch anders sein.
      Bei den ALFA chips handelt es sich nicht um 1:1 Kopien der original Curtis ICs. Ich hatte bereits Gelegenheit, das beim 3340 festzustellen.
      Je nach Design der Schaltung macht es doch einen Unterschied, ob man einen NOS CEM3340 oder einen neuen AS3340 verwendet.
      Für Neuentwicklungen ist das natürlich eher zweitrangig.

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    psv-ddv  AHU

    Korrektur: Curtis CEM3340 wurden beim Prophet 5 erst ab der Revision 3 eingesetzt.
    Nicht wie im Text geschrieben ab der „Version 2“.

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    Michael Krusch  

    Auf der Superbooth ist ein Vertreter von Alfa rumgegangen und hat Muster verteilt.
    War die Firma im Mai in Riga besuchen.

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    Green Dino  

    „Im Jahr 2000, zwei Jahre nach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion, erfolgte die vollständige Privatisierung. “

    Das war doch 1990, oder?^^

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    Son of MooG  AHU

    „All diese Chips produziert ALFA nun unter den Produktnamen AS3340, AS3320, AS3310, AS3360 und AS3340 wieder neu.“ – mit einem 3340 ist wohl ein 3330 gemeint, oder?
    Durch diese Neu-Auflagen ist wohl in Zukunft mit mehr polyphonen Synthesizern im unteren und mittleren Preisbereich zu rechnen; vielleicht lassen sich ja auch bisherige Analog-Abstinenzler wie Yamaha und Roland wieder zum Rückfall bewegen. Behringers Neutron ist m.W.n. der erste Synth mit 3340-VCOs von Cool Audio…

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