Report: Musikmesse Frankfurt 2014 – Gitarre und Bass

15. März 2014

Plug & Pluck

Es ist schon wieder so weit. Vier Wochen früher als letztes Jahr versammelt sich wieder alles, was Rang und Namen hat auf dem Messegelände in Frankfurt am Main, um von Mittwoch bis Samstag alle Neuigkeiten zu präsentieren, welche 2014 über den Ladentisch gehen sollen. Wie jedes Jahr, relativ kurz nach der NAMM Show in Anaheim, finden sich weltweit Anbieter aus dem Musikgeschäft in der Banken-Metropole ein, um Produkte zu promoten, die zur NAMM schon raus kamen oder brandneue Instrumente/Geräte zu featuren. Und auch wenn die Anzahl der Hersteller weiterhin schwindet, so ist sie dennoch nach wie vor die größte Fachmesse rund um das Thema Musik.

Mit diesem Report versuchen wir, die wichtigsten Highlights in der Gitarre und Bass Abteilung zusammen zu fassen. Wir wünschen viel Vergnügen mit den Amazona News der Musikmesse Frankfurt 2014 – Gitarre und Bass!

Musikmesse-Frankfurt-2014

— Musikmesse Frankfurt 2014 —

Den Beginn in der Halle 3 macht wie schon lange einer der größten Gitarren Hersteller, die Firma mit dem großen F. Fender steht im Jahre 2014 im Zeichen des 60. Geburtstages der Stratocaster. Mit dem Thema Past-Present-Future stellt sie neue und „alte“ Strat Arten vor. Nicht dass diese Gitarre neu erfunden wurde, aber es gibt eine paar interessante Weiterentwicklungen.

Fender-Strat-60-Years

— Fender-Strat-60-Years —

Unter dem Titel Past wird eine American Vintage 1954 Strat in einer limitierten Auflage von 1954 Stück präsentiert. Weiter gibt es die 60th Anniversary Commemorative Strat, was technisch eher eine Mischung der letzten 60 Jahre Stratocaster darstellen soll. Über die Classic Player 50s geht es zu einem ähnlichen Model von Squier, zu einer American Deluxe Strat Plus mit H-S-S-Bestückung. Somit wären wir in der Gegenwart angekommen.

Die Zukunftsmusik bringt weiter Modelle zum Vorschein, beispielsweise die Fender Fishman Tripleplay Strat HSS. MIDI-fähig und mit integriertem Mini-USB-Anschluss. Das müssen die Traditionalisten wohl ertragen! Jedenfalls kann man nicht sagen, Fender ruhe sich auf seinen Lorbeeren aus. Aber wer jetzt denkt, das war schon alles, wird eines Besseren belehrt. Die Deluxe Strat HSS Plus Top hat tatsächlich einen Anschluss, der mit iOS-Geräten funktioniert. Eine weitere Strat bietet die Option, das Wiring über eine Art Chipkarte zu verändern.

Fender-Wiring

— Fender-Wiring —

Im Bassbereich kommt Fender mit einem neuen Verstärker an den Start, der Rumble Serie. In Combo-Form oder Amp mit Topteil gibt es den modernen Verstärker im klassischen Look in verschieden Leistungsstufen von 15, 40, 200 und 500 Watt.

Fender-Rumble-Bass-Amps

— Fender Rumble Bass Amps —

Der Vaporizer 12 Watt-Vollröhre mit 10“ Special Designed Speaker schließt, neben einigen anderen Instrumenten, stylisch den Kreis bei Fender.

Fender-Vaporizer

— Fender Vaporizer —

Auf dem gleichen Messestand finden sich noch einige Tochterfirmen wie z.B. Gretsch. Eher traditionell beeinflusst findet man hier so Modelle wie z.B. die Rancher Dreadnought mit Bigsby Vibrato.

Gretsch-Modelle

— Gretsch Modelle —

Gleich nebenan stellt die englische Firma Laney drei neue Produkte vor. Einen Akustikgitarrenverstärker, den A1+, das IRT-X Expansion Cabinet und das IRT-Studio Top.

Laney-News

— Laney News —

Takamine präsentiert mit der G-Serie, zum Beispiel der GF1SCE in schwarz und in sunburst, zwei neue Modelle im günstigeren Sektor. Auch sehr schön: die LTD 2014, limitiert auf 52 Stück weltweit.

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