Native Instruments KORE PLAYER und KORE SOUNDPACKS
Der KORE PLAYER ist ein kostenloses Software-Instrument, das speziell auf die Verwendung mit den KORE SOUNDPACKS zugeschnitten wurde. Es basiert auf dem KORE 2 System und besitzt dieselben sechs integrierten Sound-Engines von KONTAKT, REAKTOR, GUITAR RIG, MASSIVE, FM8 und ABSYNTH. Eine intuitive Bedienoberfläche ermöglicht das schnelle Finden der gewünschten Sounds, die über die vorbelegten Klangregler sofort verändert werden können. Das Hinzufügen neuer Sounds ist über die KORE SOUNDPACKS als Download im Online Shop möglich. Der KORE PLAYER selbst ist kostenlos, bietet aber lediglich 30 Sounds als Appetizer und hat keinen Zugriff auf Effekte, Mapping Editor oder PlugIns von Fremdanbietern, wie KORE 2. KORE PLAYER lässt sich auch nicht mit der KORE Hardware steuern. KORE PLAYER ist ab März kostenlos als Download erhältlich.
Die KORE SOUNDPACKS liefern für jeweils 49,- / 69,-€ diverse Sounds, z.B. Drums, Absynth- und Massive-Sounds, oder auch Saxophon- / Bläsersounds.
ROLAND SONAR REAC
Die Roland Systems Group hat im Rahmen ihrer Partnerschaft mit Cakewalk
angekündigt, dass das SONAR REAC-Recording-System ab Februar 2008
ausgeliefert wird. Dieses neue Paket umfasst die SONAR 7 Producer
Edition und das Cakewalk SPS-66 FireWire-Interface, um Audio-Monitoring
mit dem Aufnahme-PC zu ermöglichen. Das SONAR REAC-Recording-System wurde entwickelt, um mit dem neu vorgestellten RSS-V-Mixing-System zusammenzuarbeiten. Damit ist die Aufnahme von 40 Audiospuren über den Gigabit-Ethernetport möglich.
Das REAC- (Roland Ethernet Audio Communication) Protokoll ist ein 24 bit/ 96 kHz-Audioübertragungsprotokoll mit geringer Latenz, das in den Roland RSS-Produkten implementiert ist. Die RRS-Produkte umfassen die Digital-Snake-Serie, den M-400 V-Mixer und das V-Mixing-System. Mit REAC ist die Übertragung von 40 Kanälen mit 24-bit und bis zu 96 kHz über ein kostengünstiges Cat5e-Kabel möglich.
www.edirol.de / www.cakewalk.com


























































Wer ist denn bei Arturia fürs Design zuständig. Dieser Deckel ist doch prädestiniert fürs Abbrechen oder Kontaktprobleme. Ne Tastatur mit Knöppen und nem Display drauf wäre doch prima gewesen und 3000 Euronen….. very happig.
Hm, kann "Anatomy", das Plugin mit den Sounds des menschlichen Körpers, auch furzen? :D
Piet, das sehe ich genauso: ich lehne mich mal aus dem Fenster und prognostiziere, dass das Teil auf dem Markt eine Bruchlandung hinlegen wird. Wie rechtfertigen den Kurs Angesichts eines Preises um die 400,- für den "Plugiator"?! Das wird schwer fallen…
Die Franzosen brauchen doch immer etwas eigenes :-) Wenn die Konstruktion aus dickem Alu ist kann das schon halten, so wie bei einem Laptop.
@ Andreas,
kann ich mir gut vorstellen. Und wenn es dann noch einer schafft nen Magenwind über 5 Oktaven zu samplen kommen bestimmt tolle Bässe dabei raus. Für die Leadsounds muß dann der Junior herhalten.
Und die Herzrythmusstörungen fallen in die Rubrik "Breakbeats". Im Ernst, schräge Idee. Könnte einige interessante Klangereignisse bieten…
Bez. Plugiator: Es scheint noch billiger zu gehen… mit dem PlugiatorASX Board… Der Bastler braucht nur ein Netzteil und zwei Midibuchsen anzuschließen… oder gleich nur einen PC via USB, fertig – ahc ja, eine Blechkiste sollte man besser noch drum herum bauen. Das ASX Board könnte so um die 250€ kosten…
Minimoog & Co sind ja ganz nett… wer's mag und braucht soll's ruhig benutzen, aber die Preise scheinen mir wirklich völlig überzogen…