Report: NAMM-SHOW NEWS 2011 – Keys

– PercPad

Alesis - PercPad

Alesis – PercPad


Das kompakteste und preiswerteste Multi-Pad Instrument von Alesis. Die ROM-Sound enthalten 25 der wichtigsten perkussiven Klänge. Die vier anschlagsdynamischen Pads und der Kick-Eingang bieten eine Erweiterung für Drum- und Percussionsetup. Die Sounds können gestimmt und editiert werden und je einem der vier Pads zugewiesen werden. Über den MIDI-Ausgang können zusätzlich noch MIDI-Soft- und -Hardware angesprochen werden. Mit der separat erhältlichen Halterung kann das PercPad auf einem Standard Schlagzeugständer moniert werden. Als Ausgänge gibt es zwei 6,3mm Klinkenbuchsen und einen Stereokopfhörerausgang. Als Eingang steht eine 6,3mm Klinke für Kick-Trigger-Input zur Verfügung.

 

Vienna Symphonic Library

– Vienna Dimension Brass (4)
Das virtuelle Instrument enthält 16 Blechblasinstrumente in vier verschiedenen Sektionen. Zum ersten Mal wurden in diesen Sektionen die Instrumente mit jeweils einem eigenen Mikrofon aufgezeichnet. Damit kann auf jede Stimme einzeln zugegriffen werden. Durch den hauseigenen Player Vienna Instruments PRO und seine abgestimmten Humanizer-Presets können natürlichere Blechblasarrangements erstellt werden als jemals zuvor.

Arturia

– SPARK

Arturia - Spark

Arturia – Spark


Eine „complete Drum Solution“ Software/Hardware Controller-Kombination stellen die Franzosen auf der NAMM vor. Dazu werden analoge Synthese, Physical-Modelling und Samples in einer Software vereint. Das Beat Production Center enthält im Lieferumfang 480 Instrumente, von den Drum-Machine Klassikern über elektronische Friggeleien hin zu akustischen Kits. Als Engine schlägt Arturias TAE-Technologie unter der Oberfläche.
Neben dedizierten Funktionen auf dem Controller selbst und einem Advanced Loop-Modus gibt es einen 16-Spur Sequenzer mit neun Effekten (Kompressor, Reverb, Bit Crusher, Multiband EQ, Chorus, Delay, Distortion, Phaser & Plate Reverb). 64 Pattern können im Song-Modus aneinandergereiht werden. Ein Pattern besteht aus 64 Steps, die mit diversen Shuffle und Shift Modi den Grooves mehr Humanize-Feeling verleihen.
Der Controller selbst besteht aus acht anschlagsdynamischen Pads, 30 Reglern für bequemes Schrauben und ein berührungsempfindliches FX Pad und kommt in einem Aluminium Gehäuse daher. Doch ist der SPARK nicht etwa nur ein Software-Dongle, denn er kann auch als Univeral-MIDI Controller mit Drittsoftware zusammenarbeiten.
Der Preis von 499 Euro steht auch schon fest. Mal sehen, wie sich Spark gegen Native Instruments Maschine behauptet.

– Analog Experience THE LABORATORY

Arturial - Analog Experience - THE LABORATORY

Arturial – Analog Experience – THE LABORATORY


Mit diesem neuen professionellen MIDI-Controller erweitert Arturia seine Analog Experience Software. Das 49-Tasten Keyboard kann sehr expressiv gespielt werden und bietet mit seinen zehn Reglern, neun Fadern und 4 Pads sowie direkter Unterstützung für MIDI Breath-Controller gute Vorraussetzungen für komplexere Performances. THE LABORATORY stellt damit das Flaggschiff der Experience-Serie dar, die mit ihrer Software/Hardware Kombination optimal aufeinander abgestimmt sind. Doch auch Drittsoftware muss bei Arturias neuem Controller nicht draußen bleiben.
Der Preis liegt bei 349 Euro.

Yamaha

– KARMA Motif (6)
Yamaha und Karma-Lab haben ihre KARMA MOTIF Software für PC und Mac angekündigt. Damit erhält erstmals eine völlig neue Zielgruppe die Möglichkeit, diese mächtige Software zu nutzen.

– Tyros 4 (2)

 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
  1. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    Soeben hat hat Teenage Engineering auf der NAMM die Produktionsreife für ihren Retro-Future Ausnahmesynth OP-1 angekündigt. Bestellungen werden ab sofort unter http://www.....eering.com
    aufgenommen.
    Kostenpunkt: $799 (nicht EU) / Euro 799 (inkl. Steuer).

  2. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    iConnectMIDI

    Ein ziemlich cooles Standalone MIDI-Interface stellte iConnectMIDI vor.
    Features sind 2×2 MIDI-DIN PLUS einem 8×8 USB MIDI Host über einen externen USB Hub. Das bedeutet, das bis zu acht USB MIDI-Geräte an das Interface angeschlossen werden können OHNE einen Computer bemühen zu müssen. Das ist ein Novum.
    Durch die CoreMIDI-Kompatibilität eignet sich das iConnectMIDI besonders für alle iPod Touches, iPhones und ab der dritten Generation und iPads mit iOS 4.2+ und alle USB MIDI Class compliant Geräte.
    Weitere Highlight sind Low Latency MIDI routing und hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit.
    Einfache Verbindung von DIN-MIDI mit USB-MIDI Geräten. Ein konfigurierbares MIDI-Datenfilter mit nicht-flüchtigem Speicher für verschiedene Einstellungen rundet die Sache ab.
    Einziges Manko ist das (offensichtlich) notwendige externe Netzteil.

    Ein ziemlich beindruckendes Video dazu hier:
    http://www.....interface/

    Produktseite hier:
    http://iconnectmidi.com/

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