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Robotic Bean Portatron Tape Synthesizer, Virtuelles Portastudio Plug-in

17. März 2022

Rückkehr des Portastudios

robotic bean porta tape synthesizer

Robotic Bean Portatron Tape Synthesizer, virtuelles Portastudio Plug-in

Das Portastudio kehrt zurück – zumindest virtuell. Der Software-Hersteller Robotic Bean präsentiert mit dem Portatron Tape Synthesizer ein Plug-in, das den Workflow und den Sound der legendären Portastudios in eure DAW bringt. Das klingt nach Nostalgie – braucht man das im Jahr 2022 überhaupt noch?

Robotic Bean Portatron Tape Synthesizer

Robotic Bean ist nicht der erste Hersteller, der versucht den Kassetten-Sound in Form eines Plug-ins in die heutige Zeit zu verfrachten. Das Ganze hat ja auch seinen Reiz, denn der typische LoFi-Sound inklusive Sättigung, Rauschen & Co. lässt sich durchaus gewinnbringend einsetzen. In Kombination mit den klassischen Features der früheren Tascam Portastudios macht das vermutlich auch viel Spaß.

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robotic porta tape synthesizer

Das Portatron Tape Synthesizer Plug-in bietet vier Spuren, die mit Samples belegt werden können. Hierfür bietet die Software eine große Soundbank ab Werk. Auch ein mehrmaliges überschreiben der Spuren ist möglich. Nach Wahl des Kassettentyps (Normal, Chrome) und diversen Effekten wie Noise, Dropouts, Tape Speed, Drive etc. entsteht dann ein ganz eigener Sound. Am Ende lässt sich alles dann sogar per MIDI spielen, sicherlich ein Highlight des Portatron Tape Synthesizers – daher kommt dann auch wohl der Name Synthesizer.

Hier einige Beispielsounds dazu sowie das offizielle Video zum Portatron Tape Synthesizer:

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Aktuell kostet der Robotic Bean Portatron Tape Synthesizer 89,- Euro. Nach einer Einführungsphase soll der Preis dann ab dem 01. Mai 2022 auf 129,- Euro ansteigen. Einsetzen lässt sich das Plug-in unter macOS und Windows im VST3-, AAX- und AU-Format (alles 64 Bit). Über die Herstellerseite kommt ihr zu einer 20 Minuten lang kostenfrei einsetzbaren Demo-Version.

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Forum
  1. Profilbild
    OscSync

    Mein erster Gedanke: „Cool, endlich das, worauf ich warte!“. Dann bei genauerem Hinsehen festgestellt, dass es „nur“ ein Plugin und keine Standalone-SW ist. Die Synchronisation innerhalb einer DAW bietet bestimmt reizvolle Möglichkeiten, aber man arbeitet halt doch wieder in der DAW. Ich wünsche mir genau so ein Tool mit dem Look & Feel (soweit man das aufgrund von Screenshots beurteilen kann) in Standalone mit Aufnahmefähigkeit in der Hoffnung, etwas von dem inspirierenden Gefühl aus längst vergangenen 4-Tracker-Zeiten wiederzubeleben. Am allerliebsten wäre mir so etwas in IOS. In dieser Form ist das aber doch nicht so attraktiv wie erhofft….

    • Profilbild
      mdesign AHU

      ich hab auf dieses inspirierende gefühl bei ios synthesizer-apps gehofft – jetzt hab ich wieder richtige synths mit knöpfen. ich habe mein portastudio auch geliebt und nächtelang gesubmixt und gebouncet. aber ich glaube nicht, dass ich das heute noch akzeptieren könnte.

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        OscSync

        Ja, das mit den IOS-Synths stimmt schon, war bei mir ähnlich. Mir geht es in erster Linie um die Beschränkung der Möglichkeiten und darum den Blick vom Monitor wegzubekommen. Das könnte man sich grundsätzlich auch an der DAW auferlegen. Klappt bei mir aber nicht so recht, sobald Logic auf ist, bin ich nur noch im Coputer und die Gitarre auf dem Schoß wird zur Nebensache…..

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      Thanassis

      Interessant wäre auch ein echter TASCAM mit echten Kassetten und einer Anbindung per Plugin in eine DAW. ähnlich wie das ELEKTRON macht. Merkwürdigerweise kommt TASCAM nicht drauf. Es wäre m.M. ein Verkauftshit.

    • Profilbild
      Henrik Fisch AHU

      Schnapp Dir doch irgend eine Host-Applikation für VST-PlugIns. Ich habe mir genau deswegen »VSTHost« von Hermann Seib installiert. Das hat vor allem den Vorteil, dass man auch noch nahezu beliebige Verknüpfungen von PlugIns schaffen kann, das also deutlich flexibler als eine Standalone-Lösung ist.

      https://www.hermannseib.com/vsthost.htm

      In meinem Fall ist »Reaper« als DAW außerdem so klein, dass man dieses auch einfach als VSTHost »missbrauchen« kann. Das hat dann außerdem den Vorteil, dass ich auch noch ein »Luxus-Capture« mit dabei habe, um das Erschaffene zu verewigen.

    • Profilbild
      Garfield Modular

      Hi OscSync,

      Ha, ha, die gleiche Reaktion hatte ich auch! „Toll, ein cooles Hardware Stück“, dann weiter gelesen, oh… „Schade das es -nur- ein Plug-in ist“.

      Mal hoffen dass das so ’ne Erfolg wird das irgendwann davon dann auch wieder ein Hardware Gerät „daraus gemacht wird“… du weisst ja… die Hoffnung stirbt zu letzt ;-)

      Viele Grüße, Garfield.

  2. Profilbild
    MartinM.

    Hm, diese Tapesimulationen kommen mir immer irgendwie falsch erinnert vor, als hätte da der Wunschgedanke, wie es hätte klingen können, das Ergebnis bestimmt und nicht, wie es tatsächlich klang. Mein Fostex X-15 Multitracker und später mein Tascam Portastudio 488 haben beide nie geleiert und auch nie Bandsalat fabriziert. So etwas konnte nur mit miesen Cassetten passieren. EINMAL Sony UCX-S und dann nie wieder, sondern nur noch Maxell oder zur Not noch TDK.
    Die tatsächlichen Probleme machten (zumindest bei mir) aufsummiertes Rauschen, zu penetrant ausgesteuerte Drums (es musste so richtig rummsen, um zu überzeugen) und das löchrige Stereoklangbild, in dem jeder der vier Monokanäle ziemlich monolithisch für sich herumstand. Eine Software, die das nachbildet, würde aber wohl niemand kaufen.

    • Profilbild
      lunatic AHU

      Ja. Absolut. Besonders plötzliche Höhenverluste machten richtig Laune. Alles unterhalb Revox B77 oder sogar PR99 ist wohl undankbar und unrentabel heutzutage.

    • Profilbild
      OscSync

      Das stimmt! Klingt oft (auch hier) eher wie eine stilisierte Banddelay-Simulation als wie ein Cassettendeck. Und mit Leiern hatte ich auch keine Probleme. Rauschen um so mehr. Aber irgendwie hat das alles Spaß gemacht.

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        lunatic AHU

        Spass gemacht hat es wahnsinnig. Und das wurde man auch durch die ganzen Steine die man aus dem Weg räumen musste. Heute ist mir der Weg oft zu einfach, deshalb erzeuge ich künstlich Steine…
        Paradox

    • Profilbild
      Aljen 1

      Yep! Ich hatte zwar „nur“ ein solches Gerät – ein Tascam Porta Two HS  – habe aber ebenfalls weder Leiern noch Bandsalat mit dem Teil erlebt, und ich nutzte es zeitweise sehr intensiv!

      Vielleicht weil ich für das – bei meinem Budget damals recht teure – Gerät ein paar einfache Regeln befolgte, die ich schon eh von Cassetten-Decks seit jeher inne hatte:

      -> Nur das Beste ist gut genug: Maxell XL-IIS waren das qualitative Minimum.

      -> Keep it clean: Bandtransportweg, Tonwelle, Tonköpfe regelmäßig sauber halten – egal wie komisch die Apothekerin bei häufigen Käufen von Isopropanol guckt.

      -> Ehefrau, Gitarre und Multitracker verleiht man nicht.

      Einige Features von dem Porta Two vermisse ich an meinen digitalen Multitrackern (Tascam DP-24, 1010 bluebox) bis heute.

      Das ist alles trotzdem _für mich_ kein Grund, zu so nem Plug-in zu greifen. Was geschehen ist, ist Geschichte und bleibt Geschichte.

      Gut. Nicht ganz. Ich gebe zu: die standalone-Software „Fantastic Voyage“ habe ich mir gegönnt. Es war zu Beginn der Coronoia-Zeit, die Software versprach, Cassetten-Multitracker zu simulieren – das schien mir gerade das Richtige.

      Leider habe ich bis heute nicht herausgefunden, wie mit dieser Software überhaupt auch nur EINE Spur unfallfrei aufzunehmen ist. Furchtbare, unbenutzbare Software „von Programmierern für Programmierer“.

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    pol/tox

    jedesmal falle ich auf diese auf realistisch getrimmten Pluginwerbungen rein und freue mich auf die Hardware um kurz darauf ernüchtert den Tab zu schließen.

  4. Profilbild
    Trichter

    Das vereint irgendwie die Nachteile aus beiden Welten. :D
    Weniger Optionen bei der Bearbeitung als mit einer echten DAW und dafür keine physischen Fader wie bei den echten Portastudios.
    Da würde ich eher mein DP-24SD nehmen und am Ende eine Tape-Simulation drüber laufen lassen.

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    Atarkid AHU

    Also ich hätte keinen Bock mehr auf den ganzen Mist. Fostex 260, danach Fostex G-16 mit Tascam Pult. Bänder wechseln, Tonköpfe entmagnetisieren, Maschine warten… Was für ein Grauen… Dann kam noch dazu dass man sich das ganze nötige Outboardequipment nicht leisten konnte. Selbst mit ner guten Fostex-Maschine immer noch dämlicher Sound ^^…. Nene, nie wieder! Bänder richtig lagern muss man auch nicht mehr, ich danke dem Herrn! Da ändert auch kein „Vintage-Feeling“ was dran. Können die gerne behalten!

  6. Profilbild
    P.Rotten

    Ich habe im ersten Moment auch einen Schock bekommen. Habe zuerst an Hardware gedacht. Naja vielleicht kommt die noch irgendwann ;)
    Aber Band Simulation als VST habe ich nun genügend ;)

  7. Profilbild
    P.Rotten

    Also wenn man dieses Plugin mit der Maus auf 16 Spuren langziehen könnte, wäre das eine richtige Innovation haha

  8. Profilbild
    Round Robin AHU

    Ich war noch nie ein Freund dieser 4-Spur Tape Recorder. Die Gründe hierfür wurden bereits genannt. Jetzt aber diese Nachteile als Plugin zu kaufen, macht doch überhaupt keinen Sinn. Das ist nur meine Meinung und nicht allgemeingültig. Es ist reine Geschmacksache.

  9. Profilbild
    gaffer AHU

    Meine kreativste Phase hatte ich tatsächlich, als ich mit einem Tonbandgerät und einem Kasettenkarotter Aufnahmen hin- und herkopierte und dabei jeweils eine Aufnahme hinzufügte. Dann kam Portastudio 244 und es ging langsam bergab. Trotzdem käme ich nicht in den kühnsten Träumen auf die Idee, so ein Gerät brächte die Kreativität zurück. Und dann auch noch virtuell.

    Ich vermisse virtuellen Schmutz in den Fadern, Brandstellen von vergessenen Kippen am Rand. Update bitte, dann würde es mir vielleicht gefallen ;)

    • Profilbild
      MartinM.

      Mit zwei Cassettenrecordern habe ich es Anfang der Achtziger auch getrieben! Zu meiner Überraschung habe ich 1982 in einem Gespräch beim Düsseldorfer Independantlabel „Atatak“ gehört, dass man das „Ping-Pong-Verfahren“ nannte. Und dass man dies im Hause Atatak selbst für das Erstellen von Demos verwendete, da Multitrack-Studiotechnik einfach zu teuer war. Und gerade zu der Zeit war eine Nummer vom Label Atatak im Rahmen der Neuen Deutschen Welle sogar in die Charts geraten, Andreas Dorau’s „Fred vom Jupiter“, die sich schon sehr verdächtig nach Ping-Pong-Aufnahme anhört. Ich meine, auch mal Postings von Andreas Dorau hier auf Amazona gesehen zu haben. Vielleicht kann der ja etwas dazu erzählen?
      Um die Kreativität zurück zu erhalten, müsste man wohl wieder Teenager sein und einen gewissen Drang verspüren, sich selbst zu beweisen. Teures Equipment erzeugt wohl eher die Furcht, an eben diesem Equipment zu scheitern. Und das bremst dann den Tatendrang.

      • Profilbild
        gaffer AHU

        Neben meiner Unfähigkeit, sich einfach mit dem bestehenden abzufinden, wartete ich immer auf das next big thing. Und das war Ende der siebziger, Anfang achtziger unvergleichlich größer als heute. Da kamen wirklich Riesenschritte beim Fortschritt der Technik zu Tage. Vierspurgeräte, kurze Zeit später acht Spuren, bei den Schnürsenkeln 8 und 16, bei Synthies polyphone bezahlbare, Sampler, MIDI. Wenn ich nicht aufpasste, war ich in einer permanenten Duldungsstarre. Ich habe nicht aufgepasst. Trotzdem ist die Arbeit mit einer modernen DAW so unvergleichlich besser als damalige Aufnahmetechniken, dass ich den Sinn eines solchen PlugIns nie verstehen werde.

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          P.Rotten

          Dieses Plugin soll keinen Vierspurigen Recorder darstellen, sondern ist wahrscheinlich wie ein Sampler mit Lofi Sound und 4 Pads zu verstehen.
          Sonst wäre es kein Plugin, welches in die DAW eingebunden wird. Die DAW ist ja schon der Mehrspurrecorder.

  10. Profilbild
    synthmike73

    Was es nicht alles gibt.
    Die Kreativität, sowas in nen Plugin zu packen, war wohl größer als der Nutzen als solches (Achtung Ironie).
    Warte nur noch auf ein Kaffeemaschinen-VST mit quantisiertem 1×4 Einwegfilter und Surround-Aufbrühsound. Dachte erst, wir hätten schon den 1.April. Aber wie so vieles im Leben, zu irgendwas bzw. -wem wird das schon passen. Ein schönes Wochenende Euch allen ;)

  11. Profilbild
    Eibensang

    Wer will so etwas und warum? Der Reiz erschließt sich mir nicht. Ich nutzte einst selbst Portastudios und dergleichen – weil es nichts anderes (für mich gerade noch Leistbares) gab, aber fand sie schon damals schrecklich genug: Spurenzahl immer zu knapp, Bouncing brachte unterirdische Klangqualität, gerauscht hat’s wie beim Radioempfang auf UKW ohne Antenne und spätestens der Treble-Poti im EQ offenbarte ab 12-Uhr-Stellung seine wahre Berufung als White-Noise-Hobbygenerator. Dazu die Alk-Wattestäbchen-am-Tonkopf-Reinigungsorgien, damit die Hardware nicht von selber schlechter wurde, als sie eh schon war.

    Bandsättigung ist das Einzige, was ich im digitalen Prozess vermisse … Aber die war mit Portastudio & Co eh nicht nennenswert zu machen.

    Kreativität & Workflow lassen sich sinnvoller beleben (ich nehme mit Multitrackern auf und nutze die DAW nur zum Arrangieren und für Mixdown).

    Aber sollte es Mode werden, sich einen virtuellen 4-Spur-Tracker in die DAW zu hängen, kommt demnächst vielleicht das Auto-Detune-Plugin, das Gesänge wieder etwas scheppser macht und das Oog (out of grid) Delay, das Echos nicht automatisch an den Beat anpasst. Freu mich auf alles, haha!

  12. Profilbild
    P.Rotten

    Ich habe mir diese Hörproben angehört und etwas drüber gelesen. Dieses Plugin soll ja keinen analogen Recorder nachbilden sonst wäre das eine Stand alone Software. Es ist mehr wie ein Sampler mit Kassetten Lofi. Deswegen ist es auch ein VST Instrument. Nicht mal ein Bandleier VST Effekt sondern ein Samplerähnliches VST Instrument.

  13. Profilbild
    THo65

    Für mich ein vollkommen uninteressantes Plug-In…

    Da ich grundsätzlich ohne DAW arbeite, nutze ich das Ping-Pong-Verfahren mittels zweier Zoom-Recorder. Mit den klanglichen Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden…

  14. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hab das Plugin mal ausprobiert, im Gegensatz zu sehr vielen Nörglern hier.

    Das hier ist kein richtiger Sampler. Diese werden per Drag und Drop eingesetzt. Der Editor ist aber gut durchdacht. Alle 4 Spuren werden parallel angezeigt und können entsprechend verschoben werden.
    Die Sättigung sowie die Kassettenemulation kann sich hören lassen. Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht!
    Bis auf den Browser lässt sich fast alles zuweisen. Sei es von den Knobs bis zu du den Tapelänge und Locator. Um sich mittels Controller oder Touch OSC was passendes zurecht zubauen wäre es aber sicher hilfreich das Tapemenü, Samplelängen als auch den Browser midifähig zu bekommen.

    Die 130 Euro sind schon ganz schön happig. Da würde ich erstmal die Versionspflege abwarten.
    Klanglich ist das alles schon unique. Grosses Lob an den Macher der auch sonst sehr gute Sachen im Portfolio hat.

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