Roland TB-303 Sequencer-Bedienung
Die Roland TB-303 war 1982 ja als Synthesizer speziell für Bass-Sounds konzipiert worden, leider war die kleine Maschine als Bassisten-Ersatz nicht wirklich erfolgreich. Dafür wurde sie später zur Ikone unter anderem von Acid House. Maßgeblich dafür war sicher nicht nur der Sound, sondern auch der äußerst spartanisch ausgestattete Sequencer. Mein zweiter Artikel zur Roland TB-303 widmet sich genau diesem.
Roland TB-303 Bass-Line
Hersteller: Roland Corporation (Japan)
Erscheinungsjahr: 1982
Merkmale: monophoner Synthesizer zur Erzeugung von Bass-Sounds
Klangerzeugung: diskreter Aufbau, Saw oder Pulse, 18 bzw. 24 dB Filter (siehe Artikel) mit Resonanz, sehr eingeschränkte Editiermöglichkeiten
Besonderheiten: Step-Sequencer; ursprünglich als „elektronischer Bass-Spieler“ gedacht wurde die TB-303 in Musikstilen wie Acid-House, Techno oder Acid-Techno legendär.
Gebrauchtpreis: ab 2.400,- Euro (2026)
Inhaltsverzeichnis
Roland TB-303 Bass Line
Den ersten Teil zum Sound der Roland TB-303 findet ihr hier. Trotzdem nochmal kurz die Hard-Facts.
Die Roland TB-303 Bass Line erschien 1982. Sie ist ein monophoner Synthesizer mit einem Oszillator (Sägezahn und Rechteck, diskrete Transistorschaltung). Dazu kommen ein einfacher VCA und eine Hüllkurve (nur Decay). Die Hüllkurve wirkt auf das Filter und kann in der Intensität eingestellt werden. Der VCA reagiert auf den Decay-Parameter und auf die Accent-(Akzent-) Funktion.
Das Filter ist ein 18-dB/Oktave-Dioden-Ladder-Lowpass-Filter (bzw. ein 24 dB – mehr dazu im Teil 1). Diese Filterschaltung orientiert sich prinzipiell an der von Moog, arbeitet aber mit Dioden anstelle von Transistoren. Durch die Dioden können Verzerrungen im Sound entstehen und die Resonanz klingt schärfer und etwas unsauberer. Das Filter ist auf jeden Fall für den eigenständigen Sound der TB-303 verantwortlich.
Der Sequencer der TB-303 wird von einem 8-Bit-Mikroprozessor gesteuert. Man programmiert Patterns, die verschieden lang sein können und zu einem Track zusammengefasst werden.
Der Sequencer
Der Sequencer ist ein reiner Step-Sequencer, eine rhythmische Tonfolge in Realtime einzuspielen, ist nicht möglich. Es gibt insgesamt 64 Pattern-Speicherplätze. Ein Pattern kann maximal aus 16 Schritten bestehen, macht in Summe also 1024 Steps, die man speichern kann. Patterns können dann zu Tracks arrangiert werden, dafür gibt es allerdings nur sieben Speicherplätze.
Als Tonumfang schafft die Roland TB-303 bzw. der Sequencer drei Oktaven vom Kontra-C bis zum C1. Da man ja auch noch im Track-Modus transponieren kann, sind vier Oktaven möglich (bis zum C2), eingeben kann man aber nur drei. Die Mini-Tastatur geht nur von einem C zum nächsten (eine Oktave). Wenn mann eine Oktave drunter oder drüber möchte, dann muss man den Transpose-up- oder -down-Taster rechts von der Tastatur drücken.
Die Eingabe der Töne
Es gibt drei Modi im Sequencer-Bereich der Roland TB-303:
- Normal Mode – z. B. Auswahl der Patterns, Start/Stop
- Pitch Mode – z. B. Spielen von Tönen, Eingabe von Tönen, Eingabe von Slide und Accent
- Time Mode – z. B. Eingabe der Notenlängen
Beim Sequencer der TB-303 muss man die Tonhöhen und den Rhythmus bzw. die Tonlängen extra eingeben. Will man ein Pattern mit 16 Steps (Sechzehntelnoten) eingeben, dann ist das easy. Man stellt den Mode-Schalter auf Pattern-Write, drückt den Pitch-Mode-Taster (die rote LED leuchtet) und spielt dann 16 Töne auf der Mini-Tastatur (Rhythmus ist egal). Ich würde mitzählen, da die TB-303 keine Rückmeldung nach 16 Tönen macht. Man kann auch 4325 Töne eingeben, es wäre ihr egal (sie speichert allerdings nur die ersten 16).
Will man sich im Anschluss das Ergebnis anhören, muss man einfach 16-mal auf den TAP-Taster (ganz rechts) drücken. Auch hier sollte man mitzählen, um zu wissen, wann die 16 Töne gespielt sind. Drückt man öfter als diese 16-mal, spielt die TB-303 nämlich immer weiter. Die Töne werden danach zufällig ausgewählt.
Nun kommt der Rhythmus, der, will man nur Sechzehntel haben, ja sehr einfach ist. Dazu den Function-Taster drücken, dann den Time-Mode-Taster und nun 16-mal auf den Taster Step bzw. 9 und fertig ist das Pattern. Hier zeigt die TB-303 das Erreichen des letzten Steps ausnahmsweise einmal an, indem die Time-Mode-LED erlischt. Es lassen sich im Übrigen verschiedene Pattern-Längen eingeben, aber dazu etwas später.
Verschiedene Tonlängen
Möchte man einen Rhythmus bzw. verschiedene Tonlängen eingeben, wird es etwas kniffliger. Dafür braucht man den Taster mit dem Triolen-Symbol bzw. der Zahl 0. Drückt man diese, wird der Ton jeweils um eine Sechzehntel-Note verlängert. Also einmal Taster 9 und Taster 0 ergibt eine Achtel-Note. Einmal Taster 9 und zweimal Taster 0 ergibt eine punktierte Achtelnote. Möchte man eine halbe Note, schaut es so aus: einmal Taster 9 und siebenmal Taster 0.
Es kann schon mal vorkommen, dass man durcheinander kommt. Überprüfen lässt sich das nicht nur durch Anhören des Patterns, sondern auch durch wiederholtes Drücken des TAP-Tasters. Es leuchten dann wahlweise die richtigen Taster auf und so wird sichtbar, was man eingegeben hat.
Sollen Pausen eingegeben werden, kommt der Taster „100“ ins Spiel. Man sieht im Übrigen unter der Aufschrift „Time Mode“ die jeweiligen Notenwerte (Sechzehntel-Eingabe, Sechzehntel-Überbinden, Sechzehntel-Pause).
TAB-Eingabe
Der Rhythmus lässt sich auch tappen. Dazu schaltetet man in den Pitch-Mode, drückt die Run/Stop- und die Pattern-Clear-Taste. Es ist ein Metronom in Achtelnoten zu hören. Das Tempo sollte (sicherheitshalber) langsam eingestellt sein. Die „Eins“ zeigt sich mit einem tiefen Ton.
Der gewünschte Rhythmus wird mit der TAP-Taste eingegeben. Ich muss sagen, es geht gar nicht so schlecht und es ist eine tolle Alternative zur Eingabe der Notenwerte im Time-Modus.
Frage an den Hardcore TB-303 User
Ich bin ja kein professioneller User einer Roland TB-303 bzw. eines Klons, deswegen wollte ich einfach die Sichtweise zur Arbeit mit dem Sequencer eines Profis hören. Ich habe Thorsten Bösing aka Critic Acid kontaktiert und ihn um ein paar Erfahrungen gebeten.
„Citric Acid TB-303 – So nutze ich den Sequencer
Ich arbeite seit ca. 1993 mit der TB-303. Zeitweise hatte ich vier oder fünf Stück gleichzeitig, heute besitze ich drei originale TB-303, zwei RE-303 und viele Nachbauten. Auch bei der Entwicklung der Behringer TD-3 war ich sehr früh im Projekt involviert und wurde nach meiner Meinung und meiner Erfahrung mit der 303 gefragt. Aber egal ob Original oder Klon – den Sequencer der TB-303 möchte ich nicht mehr missen.
Als ich meine erste TB-303 bekam, brauchte ich lange, um mich in den Sequencer einzuarbeiten. Durch den Kontakt zu vielen anderen Künstlern habe ich viele Tipps und Tricks gelernt. Besonders liebe ich ungerade Pattern-Längen wie 3, 5 oder 9 Steps. Dadurch verschiebt sich das Pattern immer wieder gegenüber Geräten wie einer TR-909. Der Groove verändert sich ständig und klingt dadurch weniger starr.
Auch Triolen nutze ich sehr gerne. Das hört man im Acid eher selten, aber gerade mit 12-Step-Patterns lassen sich interessante Verläufe erzeugen.
Die Programmierung selbst hat für mich ihren eigenen Charme. Ich entscheide zuerst über die Pattern-Länge, gebe dann die Noten ein und erst danach Timing und Pausen.
Sehr gerne nutze ich auch die Tap-Eingabe. Die 303 läuft synchronisiert im Write-Modus und ich tappe das Timing im Rhythmus ein. Durch das Metronom kann man erstaunlich genau eintappen – und plötzlich entstehen wieder ganz andere Patterns.
Genau dieses Zusammenspiel aus Kontrolle und Zufall macht für mich das Mystische der 303 aus. Man kann sie gezielt programmieren oder etwas Voodoo hineinbringen. Und oft sind es gerade diese Lucky Accidents, die am Ende den hypnotischen Sound erzeugen.“
Accent und Slide
So, nun kommen wir zum Sahnehäubchen des Roland TB-303-Sequencers: die Accent- (Akzent-) und Slide- (Portamento-) Funktion. Diese werden in einem dritten Arbeitsschritt eingegeben (Tonhöhe, Notenlänge, Accent und Slide).
Im Pitch-Mode drückt man die TAP-Taste und hält sie gedrückt, um die Steps zu hören und Accent und/oder Slide zu aktivieren. Auch das lässt sich im Nachhinein wieder überprüfen.
Ist ein Accent aktiviert, spielt die TB-303 den Ton mit Accent in der mit dem Drehregler eingestellten Lautstärke. Und ganz wichtig, der Decay-Regler wird dann übergangen. Der Accent klingt immer kurz, auch wenn das Decay länger eingestellt ist. Somit hört man den Accent auch, wenn der Regler auf Null steht.
Programmiert man nur Slides, so klingt der Ton nach ein paar Anschlägen einfach aus und es ist nichts mehr zu hören, ich habe euch dazu Audiobeispiele gemacht. Man hört auch keinen Accent, der nach einem Slide programmiert wird. Das sind die einzigen Dinge, die ich berücksichtigen würde, wenn ich einen TB-303-Sequencer programmieren will.
Konzept oder Zufall – was funktioniert besser?
Für mich als Musiker, der immer eine Tonalität bzw. die Zugehörigkeit zu einem Grundton im Kopf hat, ist es schwierig, sich von dieser zu verabschieden. Wenn ich die konkrete Vorstellung eines Patterns habe, ist es von Vorteil, es sich in Noten aufzuschreiben, die Akzente am besten gleich dazu. So wird sichtbar, welche Überlagerungen es geben kann. Klar kann man das Pattern auch komplett im Kopf haben und weiß, wie es rhythmisch funktioniert, um dann die richtigen Notenlängen im Time-Mode einzugeben.
Das ist eine Herangehensweise. Die andere ist, einfach draufloszutippen und sich anzuhören, was herausgekommen ist. Man setzt Slides und Accents einfach irgendwie ein. Gefällt es nicht, macht man es neu. Durch Slides und Accents entstehen sehr komplexe Rhythmen, obwohl man nur durchgehende Sechzehntel-Noten eingegeben hat.
Und hier liegt die Magie in der Kiste – nicht denken, sondern einfach machen – und es funktioniert. Das Pattern, das ihr bei den Audiobeispielen hört, ist zum Beispiel so eingegeben. Hier noch die Noten dazu.
Und hier mit Akzenten und einer Dreier-Überlagerung.
Was geht noch?
Es ist möglich, das Raster von Sechzehntel auf Triolen umzuschalten. Weiterhin lassen sich verschiedene Pattern-Längen bestimmen und die Patterns auch während des Abspielens transponieren (Pattern-Play-Modus, den Pitch-Taster drücken und die neue Tonhöhe auswählen). Und natürlich gibt es auch den Track-Modus, in dem Patterns organisiert werden können.





































Die Patternlänge stellt mensch wie folgt ein.
Write- Modus. Pattern löschen, Bar- Taste halten und Step- Taste so oft drücken, bis die gewünschte Länge erreicht ist.
Viel Spaß!
@Herr Rorschach Ja wird aber nur benötigt wenn weniger als 16 Steps benötigt werden. Da bitte dann auch mitzählen.
Bei normalen 16 Steps muss man im Time Mode 16 Mal den Step Button drücken. Das Ende der 16 Steps wird durch die LEDs signalisiert. Sie blinken dann kurz auf.
Ich hoffe das war verständlich ausgedrückt.😉
Ich meine wenn man Triplets aktiviert hat ist es nicht mehr möglich zum original zurück zu wechsel.
@Trance-Ference Ja das stimmt leider
Guter Beitrag, Franz. Ich hatte öfter eine 303 in der Hand und wusste nie, wie das Ding mit Inhalt zu füllen. Das Interesse war einfach nicht groß genug, um das herauszufinden.
Aber es ist interessant, wie bei einem in fast allen Bereichen sehr einfach gestrickten Instrument diese Einschränkungen von Heerscharen von Musikern kreativ umgesetzt wurden und immer noch werden. Vor allem erreicht man sehr viel schneller und öfter ein Ziel als bei einem Instrument mit ausufernden Modulationsmöglichkeiten.
so man hat sein traum😀 und wenn
man sich erfüllt dann freu ich mich.
okay 2000,00$ sind viel geld traum er kostet
aber warum nicht…
anders:303 ich nehme clone macht es sehr gut.reicht.
anders juno sound nur original weil es mein sound ist und ich den
liebe. kann jeden ich so verstehen und sage.gieb feuer:)))
@Viertelnote Die 2000€ kannst Du erreichen wenn Du gut verhandelst Thirza😎
@MPC-User Sie schrieb tatsächlich Dollar, das ändert aber tatsächlich nichts an deinem realen Beitrag. 3,5k oder 4k sind glaube ich so üblich (was ist hier schon „üblich“ bei den Preisen). Hier kommt wieder Behringer in’s Spiel, wo ich wirklich der Firma ein Lob aussprechen muss. Alle Nachbauten davor (selbst die von Roland) hatten keinen sehr großen Erfolg. Warum? Weil die Leute keine „ähnliche 303“ wollten oder gar etwas „digitales“ (eben Roland), sondern ein Klon der kaum zu unterscheiden ist wie das Original und bezahlbar sollte es wenn möglich auch sein. Behringer schaffte genau dieses Dilemma zu beseitigen. Daher zögerte ich auch damals nicht beim Kauf! Da ich diese für immer verliehen habe spiele ich mit dem Gedanken, eine weitere zuzulegen. Bei den Preisen um die 100€ rum fast ein muss! Der Sequencer ist dennoch grottig. Abhilfe schafft hier der Behringer Pianoroll, den es kostenlos gibt. Aber wie schon erwähnt förderte der grottige Sequencer und der „falsche“ Klang (da eben kaum klingend wie ein E-Bass) die Kreativität und der Rest ist Geschichte…
@Filterpad Was macht ihr alle nur mit euren verliehenen Kisten?😜 die würde ich wieder zurückverlangen wollen😉
Ok ja war in $
Hatte ich übersehen. Für 3,5 bis 4K bekommt man ja fast schon ne 808 oder ne 909
Nee so teuer ist die 303 aktuell nicht auf Kleinanzeigen.
@MPC-User Ich habe tatsächlich noch einen Screenshot (ist schon älter) für eine 303 zum Preis von 4k.
@MPC-User 4000 EURO hab baromether
nicht actualisiert aber ja geht nach oben es
schiebt kräftig.
@Filterpad Stimmt, der Sequencer ist…naja sagen wir mal so, man muss ihn schon wollen.
Ich hab damals bei der silbernen TD-3 zugeschlagen. Aber wegen des Smileys musste die Gelbe auch noch her. So stehen jetzt beide hier 😆
Ich hatte damals Bock diesen Sequencer zu verstehen und hab mich eben nur mit der Kiste hingesetzt und diesen Ablauf geübt.
Also ja, eingeben darüber krieg ich hin aber gestehe auch das ich zum produzieren das immer über die Piano Roll in der MPC Live programmiere. Accents und Slides gehen damit auch, für mich perfekt.
@Filterpad ja hab euro gemeint
wenn dollar ich schreibe mein ich euro martin!😀
Dem Fazit ist nichts hinzuzufügen.
Klasse Soundbeispiele.
Mmn: 303, 606, 808 & 909…gesynct und je 4 Takte in Endlosschleife. Dann geht die Sonne auf. Ich bin zugegeben ein alter Techno, aber mehr brauchts nicht um mich zumindest glücklich zu machen🙂
@justcloseyoureyes Kein plan obs ne 303 ist, aber eigentlich auch egal. Acid. Dorschdrehn.
https://youtu.be/dJdK-HfQGq0?is=jOaS_dRvKm9TVbjE
@justcloseyoureyes Ja ich denke sogar ne Original 303
In 2009 gabs so viel ich weiß noch keine Nachbauten.
@MPC-User Ist von 1995…🚀
@justcloseyoureyes bist du acen Fan?
der hatte ein „Just Close your eyes“ Sample .
😃
@Numitron Offtopic, geht aber mehr in die richtung:
https://youtu.be/ks6u5fVk54Q?is=GK6lqcJKUpYs8siE
@justcloseyoureyes Oh ja das groovt aber mal so richtig. Die Kisten intern über Sync angeschlossen lässt jedes Midi hinter sich👍
Danke Franz für Teil 2
Sehr verständlich erklärt. Was man noch erwähnen sollte ist dass die TB-303 einen flüchtigen Speicher hat. Wenn keine Batterien eingelegt sind, gehen die Lieblingspatterns verloren, oder es kommen die wildesten Random Pattern raus. 😁
Batterien sollte man auch nicht so lange drin lassen, da hier ein auslaufen droht. War früher jedenfalls so. Bei heutigen Batteriegenerationen evtl. nicht mehr.
Bei meiner RE-303 muss ich mir da keine Gedanken machen. Die hat keine Batterien. Die Pattern bleiben im nichtflüchtigen Speicher drin.
Vorteil der Behringer TD-3 ist, dass sie einen Random Mode hat, der das emuliert😉
hier in Wien kostet ein Juno 106 2000€, um den Preis eine 303? da muss man schon ein großer Fan sein. 😃🤔
@Numitron Sind wir😉
Was mich immer ein bischen wundert ist, das hier nicht, ( zumindest finde ich nichts ), auch mal über die Abstrakt Instruments Avalon Bassline berichtet wird? https://abstraktinstruments.com/avalon/
Die Roland TB- 303 in allen Ehren, vor allem wegen des Alters und der Historie. Dennoch finde ich auch den “ Werdegang “ der Avalon Bassline sehr interessant, vor allem unter dem Aspekt das selbst heute noch nicht alle bestellten Geräte ausgeliefert wurden-warum auch immer , möchte da Brian Castro nichts unterstellen!
Im Kontext 303 braucht sich die Avalon absolut nicht verstecken bzw. übertrumpft meiner bescheidenen Meinung nach die TB um Längen!
Was den übertriebenen Gebrauchtmarktpreis angeht, stehen sich die beiden mittlerweile auch in nichts nach….
@tuonodriver Moin, ich denke wenn Amazona eine Avalon Bassline zur Verfügung hätte würde auch ein Test kommen.
Somit sind wir auf Leserstorys angewiesen. Falls Du eine hast, gerne mehr dazu🙂
Ja sie ist super selten. Fast noch seltener als eine 303.
Vor ein paar Wochen war eine auf Kleinanzeigen drin. Ich glaube für 2,5k
War auch schnell wieder verschwunden.
Ein Vergleich TB-303, RE-303 und der Avalon wäre mal interessant.
Oder evtl noch ne Devil Fisch und ne TD-3 MO. Denn die Avalon scheint doch eher in diese Richtung zu gehen
@MPC-User ja, wahrscheinlich liegt es daran.
Ich hatte mir eine 2022 aus Dänemark geholt. War sehr beeindruckt von dem Teil. Leider musste ich sie nach gut eineinhalb Jahren aus eine finanziellen Schieflage heraus wieder verkaufen ansonsten wäre sie niemals gegangen!
Eventuell hat ja ein Leser hier eine und würde sie mal zur Verfügung stellen?
Direkter Vergleich zw. RE und Avalon:
https://www.youtube.com/watch?v=3QQbxdwSzcg
„Sequencer from Hell“ fasst es gut zusammen ;-)
siehe Captain Pikant (YT)
Vielen Dank für den Artikel!
Das tragische bei mir ist, dass ich immer wieder vergesse, wie man das Höllengerät programmiert und immer einen externen Sequencer nehme ….😁