ZEN-Core mit Galaxias-Integration
Mit Roland Zenology GX wird eine neue Variante des ZEN-Core-basierten Systems angekündigt, das mit der gleichen Engine wie die Instrumente Fantom und Jupiter-X arbeitet. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Plug-in in Galaxias zu integrieren.
Roland Zenology GX mit Galaxias-Integration
Zenology GX greift auf die gewaltigen Ressourcen der ZEN-Core-Technologie in vollem Umfang zu. Dazu gehören unter anderem 23 Oszillator- und Filtermodelle, 16 LFO-steuerbaren Macro Controls sowie über 7.000 PCM-Waveforms, neue VA-Oszillatoren und über 90 Effekte, einschließlich hochwertigen Reverbs, Juno-106 und CE-1 Chorus, SDD-320 Dimension D und DJ-FX Looper.
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In bis zu vier Instanzen mit einstellbaren Tastaturbereichen, Makrosteuerungen und Effekten pro Layer können individuelle ARP/SEQ- und Chord-Einstellungen definiert werden. Insgesamt stehen mehr als 11.000 Presets für alle Genres zur Verfügung,
Das GUI und der Browser wurden neu designt und in der Geschwindigkeit optimiert. Die Sounds von Zenology GX lassen sich sowohl in die Software-Varianten Zenology Pro als auch in die Hardware-Instrumente Fantom, Jupiter-X, Juno-X, RD-88, MC-101, MC-707 und andere exportieren.
Zenology GX kann in das Plug-in Galaxias (ab Version 1.8) integriert werden. Das bedeutet, dass hier wiederum mehrere Instanzen von GX mit ihren individuellen Einstellungen zu noch komplexeren Sounds kombiniert werden können.
Roland Zenology X wird in der Roland Cloud Ultimate Membership enthalten sein. Diese kostet 19,99 US-Dollar pro Monat oder 199,- US-Dollar pro Jahr.

































Nun, als ich Cloud gelesen habe war es schon vorbei bei mir, obwohl das Teil sicherlich sehr umfangreich ist. Ich versuche es so lange wie möglich hinauszögern, was das Thema Cloud angeht. Aktuell ist bei mir alles noch ohne verfügbar, aber wer weiß wie lange das noch funktioniert. Selbst Microsoft bietet ihr Office noch ohne an, man muss nur suchen. Für mich persönlich hat Abo und Cloud keine Vorteile, sondern ist ausschließlich „Geldmacherei!“
@Filterpad stimmt.
alles nur geklaut 😄
@Numitron Also wenn ich zwei, drei Dinge aufzähle, die ich aktuell in der Musikbranche wirklich nicht leiden kann, wären das:
1) Abonnement bei Software
2) KI (bezüglich Kennzeichnung)
3) Clubsterben allgemein
@Filterpad , ich hatte jetzt 9 Tage Digital Detox, da Umstellung von DSL auf Glasfaser. In der Zeit habe ich mehr oder minder jeden Tag „offline“ mit Zenology GX und der Roland Cloud gearbeitet. Währenddessen ist nicht einmal etwas aufgepoppt und wollte ins Internet. Aus praktischen Gründen möchte ich weder auf die Cloud noch die Möglichkeit verzichten, einen auf „kompatibler“ Hardware erstellten Sound auch in der DAW zu haben. Und beides von A nach B zu transferieren und editieren. Wie immer ist halt die Frage ob ich das professionell benötige oder ob mir mein Hobby das Wert ist. Insofern sehe ich keine Geldmacherei. Und du kannst eine zB Roland GAIA2 auch ohne Cloud benutzen. Meine zB hat grade mal das SH-101 Model. Und ich habs noch nicht mal genutzt.
Kann mir mal jemand den praktischen Unterschied zwischen Zenology und der Zenology GX erklären?
Was hat denn der Fantom, das Standard Zenology nicht bietet?
@defrigge Kurz und knapp: Größere Sound-Bibliothek. Mehr Layering/Instanz-Flexibilität. Moderne UI & bessere Integrationsmöglichkeiten (in eine größere Plattform). Mehr Oszis u. Filter. Stärkere Performance und Workflow Ausrichtung – Einfach der neuere Shit! 😄