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Schottische Synth-Bands der 80er Jahre

Die Synths von Simple Minds und Co.

25. Juli 2026

Die Synths von Simple Minds und Co.

Weil ich ja auch im Familienurlaub keine Pause von der Musik haben kann und wir uns beim Autofahren fragten, ob auch Schottland einen typischen Pop-Sound hat, hörten wir uns diverse Playlists an. Synthesizer spielen vor allem in den 80er Jahren bei Bands aus Schottland eine große Rolle. Um mehr zu erfahren, habe ich auch Keyboarder von damals kontaktiert und da die Schotten sehr freundliche und aufgeschlossene Menschen sind, auch umgehend Antwort erhalten. 

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Schottische Synth-Bands der 80er Jahre

Simple Minds 

Die 1977 in Glasgow gegründete Band Simple Minds ist nicht nur durch die einprägsame Stimme von Jim Kerr, sondern unter anderem auch durch die Keyboard-Arrangements und das Soundprogramming des Keyboarders Mick McNeil international erfolgreich und kann auf knapp 15 Millionen verkaufte Alben zurückblicken. Der Stil von Simple Minds lässt sich am besten mit Synth-Pop und New Wave beschreiben. 

Don’t you (forget about me)

Die Band ist bei uns vor allem durch den Hit „Don’t you (forget about me)“ bekannt. Dieser hat 1985 der Band auch den größten Erfolg gebracht und erreichte unter anderem Platz 1 der US-Charts. Selbst habe ich erst in diesem Urlaub in Schottland bei der Recherche zu diesem Beitrag erfahren, dass dieser Song jedoch nicht von den Simple Minds geschrieben und auch nie auf einem ihrer Alben veröffentlicht wurde. Immerhin hatte die Band bis 1985 bereits sechs Alben veröffentlicht. 

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Der aus der Feder von Keith Forsey und Steve Schiff stammende Song war Teil des Soundtracks zum Film „The Breakfast Club“ (John Hughes). Dieser Song wurde den Simple Minds angeboten, sie lehnten ihn allerdings ab. Auch Bryan Ferry und Billy Idol lehnten das Angebot ab. Letztlich sagten die Simple Minds doch zu und aus dem Song wurde ein Welthit. 

Wer jemals in einer Cover-Band 80er-Hits im Repertoire hatte, spielte ziemlich sicher auch diesen Song. Die Keyboardparts sind zwar sehr einfach zu spielen, jedoch hat es der Sound und die Soundvielfalt in dem Song in sich. Keyboarder Mick McNeil war für seine atmosphärischen Sounds bekannt und seine musikalischen Ideen hatten großen Einfluss auf den charakteristischen Klang der Simple Minds Alben. Er hat die Band jedoch bereits 1989 verlassen. 

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Die Synths von „Don’t you“

Ich habe ihn hier in Schottland kontaktiert und ihn zu seinem Equipment von „Don’t you (forget about me)“ befragt. Verwendet hat er dafür ein Yamaha CP70, einen Roland Jupiter-8 und einen Oberheim OB-8. Der OB-8 war der Nachfolger des sehr erfolgreichen OB-Xa. Der OB-8 hat deutlich mehr Möglichkeiten als der OB-Xa, ihm wird allerdings ein etwas kühlerer Sound nachgesagt. Aber wie wir wissen, liegen wir hier möglicherweise in dem Bereich, in dem man auch das Gras wachsen hören muss. 

Die Synths von Simple Minds und Co.

Oberheim OB-8, der Nachfolger des OB-Xa

Keyboarder Mick McNeil hat das Intro mit dem Yamaha CP-70 begonnen, welches er noch mit Pad-Sounds von seinen Synths gelayert und etwas breiter gemacht hat. Sein CP-70 war im Übrigen auch MIDI-fiziert, um beim Live-Einsatz die Möglichkeit zu haben, den Pianosound mit Synthsounds zu layern. Was heute selbstverständlich ist, war damals ein ziemlicher Aufwand. 

Der Sound des CP-70 kommt z. B. auch im Song „Alive and kicking“ und vielen anderen Songs der Simple Minds vor, meistens durch einen Chorus noch breiter und schwebender gemacht. Wer den Sound nicht kennt, Anspieltipp: „My Life“ von Billy Joel oder „That’s all“ von Genesis. 

Yamaha CP-70

In der Strophe kommt der OB-8 zum Einsatz. McNeil spielt allerdings keine Akkorde, sondern Single-Note-Lines aus verschiedenen Sounds. Das ergibt einen sehr tollen Aufbau. Im Refrain kommt dann der für den Song so charakteristische Sound, der dieses Akkord-Riff spielt, vom Roland Jupiter-8. Der Jupiter-8 ist auch sonst der Hauptsynthesizer für den Song, meint Mick McNeil. Es verwendet im Übrigen keine Preset-Patches, sondern verändert diese immer und speichert sie wieder neu ab. Wer schon einmal einen Jupiter-8 unter den Fingern hatte, weiß, welche Kraft da aus dem Dual-Modus kommen kann. Für so einen Sound braucht man fast zwei verschiedene Patches. Einmal ein Brass-Pad-ähnliches und dazu ein perkussives, leicht glockenähnliches Patch. 

Programmieren kann man diese Sounds auf jeden Fall mit jedem modernen Synthesizer. Auch aus jeder Workstation sollten sie sich problemlos rausholen lassen. Mit sechs Patches (wenn man das Patch im Refrain als eines zählt) sollte sich der Song ziemlich original nachspielen lassen. 

Die Synths von Simple Minds und Co.

Mick MacNeil heute, Quelle: MacNeil privat

Keyboarder Mick McNeil konzentriert sich heutzutage eher auf Ambient-Piano Produktionen und arbeitet an einem zweiten Album in diesem Stil. 

Fiction Factory

Einem „One-Hit-Wonder“ erlegen ist die 1983 gegründete Band Fiction Factory. Diesen Hit kennen wir glaube ich fast alle: „Feels like heaven“. Der Song war die erste Single der Band und konnte in mehreren Ländern gute Chartplatzierungen erreichen. Für eine Nummer 1 reichte es allerdings nirgends. Ich habe Keyboarder Eddie Jordan kontaktiert und ihn nach dem verwendeten Equipment gefragt. 

Die Sounds

Den Pianosound, der eine sehr einprägsame Melodie spielt, hatte er in verschiedenen Studios aufgenommen, um ihn fetter und besonders klingen zu lassen. Der Rest (Bass, Pad, Springs) kam von einem Roland Synthesizer, der in einem der Aufnahmestudios gestanden ist. Welcher es genau war, daran konnte er sich leider nicht mehr erinnern. Auf jeden Fall kann es sich nur um Jupiter-8, Juno-60 (6) oder JX-3p handeln. Möglich sind diese Sounds mit jedem der aufgezählten Roland Synths. 

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Das Glockenspiel im Refrain, welches eine kleine Antwortmelodie spielt, stammt von keinem Synth, es ist einfach ein echtes Glockenspiel, das er noch mit einem Grandpiano gedoppelt hat. 

Die nachfolgende Single „Ghost of Love“ kam zwar in manche Charts, konnte aber an den Erfolg von „Fells like heaven“ nicht  anknüpfen. Der Song hat zwar einen coolen Slip-Bass und auch wieder die Glockenspiel- und Piano-Antworten, ist allerdings bei Weitem nicht so eingängig wie „Feels like heaven“. Da die Erfolge ausblieben, hat sich die Band bereits 1987 wieder aufgelöst. 

In seinen ersten Bands hatte Keyboarder Eddie Jordan im Übrigen mit einer Crumar Multiman S Stringmachine und einen KORG Micro-Preset begonnen. 

The Associates

In ein ganz anderes Horn blies die 1980 von Billy MacKenzie (†1997) und Alan Rankine (†2023) gegründete Band „The Associates“ bzw. einfach nur „Associates“. Der Sound sticht durch puren Synth-Einsatz à la Kraftwerk heraus („White Car in Germany“). Die Musik kann aus heutiger Sicht nicht wirklich als kommerziell bezeichnet werden. Ich würde sie eher als Programmmusik bezeichnen. Die Stimme von MacKenzie geht unter die Haut. Auch die Lines, die er singt. Gitarren spielen fast eine gleich starke Rolle im Sound der Band, die sich jedoch schon nach kurzer Zeit wieder aufgelöst hat. 

Die Synths von Simple Minds und Co.

Roland Jupiter-8, die Legende

Nach meiner Recherche im Internet nutzen sie vor allem sehr viele Effekte, um Sounds zu verfremden. Als Synths kamen Roland Jupiter-8 und Synthesizer von Sequential zum Einsatz. Weiterhin ein Solina String-Ensemble und ein Synclavier. Hier noch ein Link für alle, die mehr Einblick in die Band haben wollen.

https://www.classicpopmag.com/features/the-associates-sulk/

Schottische Musiker und Musikerinnen

Midge Ure (1953) ist ein schottischer Sänger, Gitarrist, Keyboarder und Produzent. Bekanntheit erlangte er als Sänger der Band Ultravox. Mit Bob Geldof schrieb er 1984 den Benefizsong „Do they know it’s Christmas?“.

Annie Lennox (1954) war die Sängerin des sehr erfolgreichen Duos Eurythmics. Die Oscarpreisträgerin und 4-fache Grammy-Gewinnerin war nach dem Ende der Band 1990 auch als Solokünstlerin sehr erfolgreich und ist dies noch bis heute. 

Calvin Harris (1984) ist ein sehr erfolgreicher DJ, Sänger, Songwriter und Produzent. Er ist vor allem im Bereich der EDM-Musik tätig. 

Natürlich findet man noch viel mehr schottische Musiker und Bands, die im Bereich Synth-Pop unterwegs waren und sind. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure schottischen Lieblingsmusiker in die Kommentare schreibt.

Weil man die schottische Musik nicht ohne die sozialen Hintergründe der Neunziger sehen darf, muss schlussendlich zwangsläufig der Film „Trainspotting“ Erwähnung finden. Der Soundtrack stammt zwar nicht von schottischen Musikern und Bands, doch der Film hält die Zeit nicht nur pseudo-dokumentarisch, sondern auch musikalisch gut fest: In einer Zeit mit den großen Themen Arbeits- und Perspektivlosigkeit, Drogenabhängigkeit und Kriminalität erzählt der Film nicht nur die recht düstere Geschichte vierer Jugendlicher, die Filmmusik transportiert mit Punk, New Wave, Britpop und elektronischer Musik das Lebensgefühl einer Generation zwischen Thatcher-Nachwehen, Rave-Kultur und „Cool Britannia“.

Nicht zuletzt durch die Schlussszene mit dem legendären Song: Born Slippy von Underworld, einem der ikonischen Rave-Tracks der Neunziger, wenn Mark Renton, gespielt von Ewan McGregor, mit gestohlenem Geld und dem Song im Hintergrund davonläuft – in ein neues Leben und in ein neues musikalisches Zeitalter. Das ist dann halt kein Thema für die Vintage-Abteilung mehr … 

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Über den Autor
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Franz Kreimer Keys RED

Absoluter Keyboard und Synth-Nerd. 17 Jahre Keyboarder der EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung). Mehr als 3000 Auftritte im deutschsprachigen Raum. Abgeschlossenes Musikstudium (Saxofon).

Forum
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    Dirk Matten RED

    Ein wunderbarer Reisebericht, lieber Franz. Dir und deiner Familie noch ein paar erholsame Tage in Schottland.

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    gs06

    Ein sehr schöner neuer Blickwinkel auf das Thema Vintage Gear.

    Von den Simple Minds Alben halte ich übrigens New Gold Dream für ihr Meisterwerk. Mit Promised You A Miracle gab es da auch einen Hit drauf, aber es ist vor allem die Gesamtstimmung auf dem Album, die mich immer noch fasziniert.

  3. Profilbild
    Viertelnote AHU

    fiction factory: string pad sequential prophet 5 in video. interesant es war roland.
    leider ist band einem hohen einsatz eingestiegen feels like heaven schwer zu topen. das
    war schade.

    ultravox: if i was- ich verbinde mehr midge ure. stimme erkennt man nur klingt sie wie schrei in spagettitopf wenn hohe töne es sind.

    danke für article!🙂

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    Mixit

    Don’t you (forget about me)…… da fliegen mir mit den Melodien die Erinnerungen vergangener Zeit(en) durch den Kopf und landen bei „Belfast Childs“…..,
    wunderbar 👏 🎹.

    Viele Grüße in die Highlands & eine gute Zeit

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    Filterpad AHU

    Interessant, welche Musiker alles Schotten sind! Calvin Harris im Schottenrock? Kaum vorstellbar! Underworld sind übrigens sehr oft in Berlin, falls Interesse besteht. Ich würde sogar behaupten, nahezu jährlich. Ich war bei denen vor etwa 15 Jahren, organisiert von Van Dyk und Van Buuren. Als Underworld dran war, bin ich was trinken holen. Als ich wieder in die Halle kam, fing Born Slippy an – Glück gehabt! Wann sind wir Allgäuer endlich dran? Allgäuer mit elektronischer Musik gibt es schließlich – zum Beispiel ich! 😆

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        Filterpad AHU

        @Numitron Ja, wobei die beiden DJs jetzt aus meiner Erfahrung heraus eher uninteressant sind. Die wirkliche Show macht eigentlich denen ihr Rap-Sänger, der tatsächlich immer derselbe ist. Er macht eigentlich das Trio zu dem, was es ist, auch wenn U. offiziell als Duo gelten. Einer der DJs ist nämlich mal dabei, und dann wieder nicht. Er kommt eben wie er Lust hat und Geld braucht. 😆 Der Sänger ist aber immer dabei, sonst ist es nicht Underworld.

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          Numitron AHU

          @Filterpad stimmt! ich hab „illegal“ von pink Pantheress gehört und gesehen es ist ein Sample von „Long Dark Train“ dabei. sie Sampelt immer wieder 90er Jahre Sachen. ein Song hat ein Sample von ‚circles“ von Adam F.

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    TobyB RED

    Gute Erholung und einen schönen Urlaub. Einige Punkte sollten vielleicht anders formuliert werden. Leute wie ich, die in den 90ern in UKI gelebt haben und über die Jahre immer wieder Zeit verbracht haben, sind nach dem Artikel „lost“. Simple Minds waren und sind nie eine Synth-Pop Band gewesen. Ihre Anfänge haben die im Art-Pop und New Wave. Ab ca.1984 haben sich sich zu einer Major Stadion Pop/Rock Band gewandelt. Obwohl es durchaus Verbindungen zum Synthpop gibt, siehe Connection Propaganda/Simple Minds nach Trevor Horn. Das geht auch aus der BBC Doku und den Webseiten zur BBC Doku klar hervor. Wenn wir über Synthpop und British Electro der 80er reden und schreiben, dann fehlen Protagonisten. Mr. Egg(Gründungsvater UK Acid House), Bill Drummond(KLF, Big in Japan) und The Shamen zB. Was aber im Prinzip eher schon eine abgrenzende Frage ist. Ultravox besteht vermutlich mehr aus Blitz Club und London als einem Lieb ist. Zumindest war Billy Curie Dauergast im Blitz. Dann sind die Band alle Ende der 70er und Anfang der 80er enstanden, da hatte man in UKI folgende Möglichkeiten „The Dole“(hartzen), Fussball-Karriere, Krimineller. Oder eben in a Band, was vielleicht die Explosion an Bands erklärt. Während UKI anfang der 90er nach dem signoff von Maggy quasi einmal Luft holte und aufatmete. Was sich dann auch in der Pop Musik ausdrückte. Weg von den versponnen Hymnen hin zu Dance und Pop.

  7. Profilbild
    network southwest

    Zu schottischen Bands fallen mir noch die Cocteau Twins ein, habe die Ende der Achtziger-, Anfang der Neunzigerjahre ziemlich intensiv gehört.

    Meine Lieblingsplatte von den Simple Minds war und ist die New Gold Dream, geht heute immer noch gut. Don‘t you… und Alive and Kicking waren okay, aber dann schon nicht mehr so mein Fall.

    • Profilbild
      TobyB RED

      @network southwest , ich war heute mal am Plattenschrank, ich hab bei 30 Bands aus Schottland aufgehört. Cocteau Twins sind richtig geil, Heaven or Las Vegas ist schon mal genial. Ich fand es Schade das danach nichts mehr kam. Wenigsten hat Elisabeth Fraser danach noch Future Sound of London, Massive Attack gesanglich veredelt.

  8. Profilbild
    THo65 AHU

    Eine schöne Aufstellung.

    Ich würde eine Hintergrund-Story zu Underworld klasse finden. Ich denke, kaum jemand kennt deren Anfänge, damals noch als Freur. Und Underworld hat vor „Born slippy“ ganz andere Musik gemacht, siehe „Underneath the radar“.

    War damals in Hamburg live echt ein tolles Erlebnis

  9. Profilbild
    lambik

    Vielen Dank für den Bericht! 80er und/oder Simple Minds gehen bei mir immer. Bin damals über New Gold Dream und Sparkle In The Rain an die Simple Minds gekommen, habe sie mehrfach live gesehen und halte die beiden Platten immer noch für die besten.

    Underworld ist auch lustig: Da Underneath The Radar und Change The Weather von Rupert Hine produziert wurden, den ich von The Fixx (Reach The Beach, bestes Album ever) kannte, hatte ich mir die beiden Platten geholt. Ganz andere Musik als später, dachte, das ist eine andere Band mit gleichem Namen.

  10. Profilbild
    kawooo

    Mercy Franz, schön das du auch im Urlaub, für uns kurzweiliges im Angebot hast. Wie immer eine Freude deine Artikel zu lesen.🤓
    Bitte denk immer dran, ….Es kann nur einen geben“⚔️

  11. Profilbild
    VerMona74 AHU

    Vielen Dank für den Bericht.
    Die Soundfrage, wie wurde was womit gespielt beschäftigt mich immer wieder mal.
    Hat mir spaß gemacht.

  12. Profilbild
    EinTon

    >>dass dieser Song jedoch nicht von den Simple Minds geschrieben und auch nie auf einem ihrer Alben veröffentlicht wurde.
    .
    Ich kann mich an einen Radiobeitrag von 1985 erinnern, wo berichtet wurde, dass der Sänger der Simple Minds dieses Lied nicht besonders mochte und sich abschätzig darüber äußerte. „Ich hätte diesen Song nie geschrieben“, wurde er zitiert.

  13. Profilbild
    EinTon

    >>Wer den Sound nicht kennt, Anspieltipp: „My Life“ von Billy Joel oder „That’s all“ von Genesis.
    .
    Oder „Jraaduss“ von BAP.

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