Podcast-Mikrofon mit Auto Level und Denoiser
Shure stellt das USB-Mikrofon MV6 Gen 2 vor, einschließlich einer neuen weißen Variante, und erweitert damit sein MOTIV-Portfolio. Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Generation greift das MV6 Gen 2 das Feedback von Streamern und Content Creator auf und bietet laut Hersteller ein „stärker individualisierbares Audioerlebnis“ zu einem weiterhin fairen Preis.
Shure MV6 USB-Mikrofon
Basierend auf der von Shure entwickelten Voice-Isolation-Technologie verfügt das neue Shure MV6 Gen 2 nun über einen anpassbaren Auto-Level-Modus sowie einen einstellbaren Echtzeit-Denoiser, um plötzliche Lautstärkeänderungen und Hintergrundgeräusche beim Streaming gezielter zu reduzieren.
Nutzer können ihre Audioeinstellungen in den kostenlosen MOTIV Desktop-, Tablet- und Mobile-Apps anpassen und direkt auf dem Mikrofon speichern. Dadurch bleibt der Sound auch beim Wechsel zwischen kompatiblen Geräten konsistent.
Hier eine Übersicht der wichtigsten Features
Anpassbarer Auto-Level-Modus
Der Auto-Level-Modus hält die Stimme auf einem gleichmäßigen Lautstärkeniveau. Nutzer können jetzt bestimmen, wie präsent ihre Stimme im Mix sein soll und wie schnell das Mikrofon auf Veränderungen reagiert. Eine langsamere Einstellung sorgt für einen gleichmäßigeren, Podcast-ähnlichen Sound, während schnellere Einstellungen plötzliche Lautstärkespitzen zuverlässig einfangen.
Anpassbarer Echtzeit-Denoiser
Mit einem neuen Regler kann nun darüber entschieden werden, wie viel Raumklang im Stream hörbar bleibt. So können etwa Lüftergeräusche, Tastaturanschläge oder andere Hintergrundgeräusche reduziert oder bewusst teilweise wieder hörbar gemacht werden, um einen natürlicheren Sound zu erzeugen.
Zwei Farbvarianten
Das Shure MV6 Gen 2 ist in Schwarz sowie in einer neuen, komplett weißen Ausführung erhältlich. Beide Varianten werden mit passendem Tischstativ und USB-C-Kabel ausgeliefert. Das weiße Modell verfügt über einen farblich abgestimmten Schaumstoff .
Individuell anpassbarer EQ
Mit einem 5-Band-EQ können Nutzer ihren Sound gestalten, zusätzlich zu den einfachen Voreinstellungen Dark, Natural und Bright.
Digital Popper Stopper
Der eingebaute virtuelle Popfilter reduziert Plosivgeräusche digital und wird mechanisch durch die Konstruktion der Kapsel unterstützt.
Intelligente Audiopresets
Das Mikrofon bietet voreingestellte Modi für Sprache, Gesang und Instrumente, die automatisch Auto-Level-Modus, Echtzeit-Denoiser und Digital Popper Stopper an den jeweiligen Modus anpassen.
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Ausgeliefert wird das MV6 Gen 2 mit einem zwei Meter langen USB-C-Kabel und einem Tischstativ. Dank des universellen 5/8-Zoll-Gewindes kann das Mikrofon auch problemlos an jedem Standard-Mikrofonarm befestigt werden.
Ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss ermöglicht latenzfreies Monitoring des Mikrofon- und Spielsounds, während eine Tap-to-Mute-Taste mit einer mehrfarbigen LED-Anzeige ein sofortiges Stummschalten erlaubt.
Das Shure MV6 Gen 2 ist ab sofort zum Preis von185,- Euro im Handel erhältlich.



































Wenn ich mal Podcasts machen würde (bzw. würde ich ganz gerne, wenn ich mal Zeit hätte), käme schon die Frage auf, welches Mikrofon ich mir da zulegen. Das SM7B ist mir für ein bisschen Spaß schon wieder zur teuer. Das MV6 ist schon eine preislich attraktive Alternative. Vor allen Dingen, wenn es so einige Tricks beherrscht. Allerdings bin ich mit USB-Geräten ein wenig auf dem Kriegsfuß. Da gab es früher halt oft Ärger. Zudem kann man es nicht mal eben Spontan an einen Audio-Rekorder oder ähnliches anschließen.
Schlimm ist halt auch, wenn man das Mikrofon vermeidlich richtig einstellt und hinterher auf der Aufnahme hört, dass es blöd oder abgehakt klingt, weil man z.B. an einer Stelle zu leise war. Ich hatte mal einen Podcast gehört, da war das auch zu Stark angestellt und jedesmal, wenn die eine Atempause gemacht haben, oder gerade was auf dem Bildschirm recherchiert haben, war es komplett Still und das hörte sich jedesmal so an, als würde der Stream stocken. Das ist auch nicht so angenehm für den Hörer. Dann doch lieber Atem- oder Tippgeräusche… Das macht ja so ein Podcast auch teilweise aus ..