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Sonicware LIVEN Ambient Ø, Synthesizer-Groovebox

Vier Layer für eine Ambience

4. Juli 2024
Sonicware LIVEN Ambient Ø Synthesizer

Sonicware LIVEN Ambient Ø

Mit Sonicware LIVEN Ambient Ø kündigt der japanische Entwickler Yu Endo ein Instrument an, das auf Sounds für Ambient-Musik spezialisiert ist. Wie alle Geräte der LIVEN-Serie verbindet auch Ambient Ø einen Synthesizer mit dem Groovebox-Konzept.

Sonicware LIVEN Ambient Ø

„Blendwave Modulation Synthesis“ ist das Zauberwort, mit dem Ambient Ø atmosphärische und sich entwickelnde Klänge erzeugen soll. Es handelt sich dabei um vier Layer (Drone, Pad, Atmos, Noise) , die in sechs unterschiedlichen Strukturen mit 32 Waves verwendet werden können, die durch den „Blendwave Modulation Oscillator“ moduliert werden können:

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• Drone 1: 2 oscillators, modulates Detune
• Drone 2: 2 oscillators, modulates Harmonics
• Pad 1: 3 oscillators, modulates Harmonics
• Pad 2: 3 oscillators, modulates Harmonics
• Atmos 1: 1 oscillator, ring modulation on output
• Atmos 2: 2 oscillators (frequency modulation), modulates Pitch

Sonicware LIVEN Ambient Ø Synthesizer structure

Die sechs Strukturen

Zusätzlich ist ein Noise Layer vorhanden, bei dem acht interne Samples sowie ein separates White Noise zur Auswahl stehen. Außerdem lassen sich eigene Stereo-Samples in 16 Bit / 32 kHz mit einer Länge von bis zu acht Sekunden über den Audioeingang aufnehmen. Zur Editierung gibt es Crossfade Settings mit einer Dauer von einer bis vier Sekunden und die Samples können als One-Shot oder Loop abgespielt und mit dem White Noise gemischt werden.
Samples lassen sich alternativ auch via MIDI dumpen, ein üblicher Import über USB oder SD Card ist jedoch, wie bei der ganzen LIVEN-Serie, mangels diesbezüglicher Schnittstellen nicht möglich.

Die Sounds sind entweder monophon mit einstellbarem Glide oder bis zu 10-fach polyphon (abhängig von der gewählten Struktur) spielbar. Außerdem können Legato und Unison sowie ein Arpeggiator Mode (Up, Down, UpDown, DownUp, Up&Down, Down&Up, Up+1, Up+2, Down-1, Down-2, Random, Play Order) aktiviert werden. Per Hold-Funktion können die Sounds permanant abgespielt werden.

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Für jeden Layer können mit in Lautstärke und Panoramaposition eingestellt werden und die Soundparameter lassen sich per Copy/Paste dublizieren. Weiterhin sind ein Multimodefilter (Low Pass, High Pass, Band Pass) ein Hüllkurvengenerator und zwei LFOs pro Layer vorhanden.
Für jeden Layer gibt es einen Send-Weg zum Reverb mit neun Algorithmen und Shimmer-Funktion sowie einen Effekt mit sechs Algorithmen (2x Delay, Overdrive, Crush, Tilt EQ, Chorus).

Der Sequencer besitzt vier Spuren, eine für jeden Layer. Die Patterns können eine Länge von bis zu 64 Steps haben und in Echtzeit oder im Step-Verfahren eingespielt werden. Es gibt eine Reihe nützlicher Funktionen wie Random Sequence, Dice, Parameter-Locks und Sound-Locks.

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Wie alle LIVEN-Geräte ist auch Ambient Ø mit einem internen Lautsprecher ausgestattet, kann wahlweise mit Batterien betrieben werden und besitzt neben MIDI auch Anschlüsse für analoge Synchronisation.

Die ersten 100 Einheiten des Sonicware LIVEN Ambient Ø werden ab dem 24. Juli 2024 ausgeliefert, die nächste Charge geht am 30. Juli 2024 auf die Reise. Danach wird es voraussichtlich bis Mitte August dauern, bis es weitergeht. Der Preis beträgt 279,- Euro.

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Preis

  • 279,- Euro
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Sonicware LIVEN Ambient Ø Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Forum
  1. Profilbild
    markhollis

    Ein Gerät zum Erstellen von immer gleich klingenden Ambient-Sounds, welche genauso gut von AI erzeugt werden könnten? Ich weiß nicht..

    • Profilbild
      WOK

      @markhollis Naja, mit dutzenden modulierbaren Wellenformen, LFOs, Envelopes, Filter, (Parameter-)Sequencer, Arp und Effekten wird das wohl nicht immer gleich klingen. Zumal man das Gerät ja auch über MIDI spielen kann (wo aber wohl nur Note on/off geht, kein CC für die Parameter). Bei AI ist ja immer Zufall, was dabei rauskommt.
      Ich glaube, die Videos zeigen nicht so wirklich das Potential.

    • Profilbild
      Man in black

      @markhollis Die nächste „Errungenschaft“ und „Innovation“ der Musikgeschiche, die kein Mensch braucht!
      Nun, all diese „spektakulären“ Sounds machte ich schon in der Vergangenheit mit jedem alten Synthesizer, sofern man außer Presets drücken noch etwas Talent mitbringt😜!

      • Profilbild
        Olaf Strassen

        @Man in black Ja, aber vielleicht macht damit heute jemand genau dieselben Erfahrungen wie du in der Vergangenheit.

      • Profilbild
        Eisenberg

        @Man in black Naja, der Grundklang gefällt, was nicht Bei jedem alten Synth der Fall ist. Auch die Kombi mit dem Sequencer, der auch Reglerbewegungen aufzeichnet und Stepwahrscheinlichkeiten hat, gefällt. Auch kann man da selbst reinsampeln, was auch cool ist.
        Als Bordunmaschine für meditatives oder Mittelalter/ Renaissance-Musik könnte das wirklich cool sein.

  2. Profilbild
    amiga909

    Ich würde das Teil kaufen, wenn es eine rechargeable battery hat.
    Klar, den Sound können andere besser. Für mein portable Studio auf dem Sofa oder im Zug wärs bei dem Preis voll ok.
    Mit normalen Batterien finde ich aber mühsam und nicht so ökologisch.

    Weiss jemand, weshalb Lithium Batterien, die in jedem 50 Euro Handy verbaut sind, nicht schon lange Standard sind bei „portable“ devices?

    • Profilbild
      swift AHU

      @amiga909 Ich finde die Verwendung von AA-Akkus ökologischer als einen fix verbauten Lithium-Ionen Akku.

      • Profilbild
        amiga909

        @swift Hab mich etwas nachgebildet :)

        Einverstanden, ökologischer sind Lithium-Ionen Akku sicher nicht.
        Mehr Ressourcen bei der Produktion und noch kein etabliertes Recycling sprechen für Batterien.

        Ich gebe es zu, es geht mir um den Komfort. Soweit ich mich informieren konnte, läuft der Liven ca. 3h mit Batterien. Das ist für mich viel zu wenig. Ich habe keinen Bock jeden Tag Batterien zu wechseln, bzw. aufzuladen.Bei einer Apple Maus sind auch Batterien drin, aber die halten auch bei intensivem Gebrauch locker mehrere Wochen.

        Aus meiner Sicht ergibt ein Lithium Akku bei den Livens sehr viel Sinn, da man so gut wie nach jeder portable Session die Batterien wechseln muss. Zu Hause an den Strom hängen, ist da schon sehr viel angenehmer, finde ich.
        Recycling sollte natürlich besser gehen mit fix verbauten Lithium-Ionen Akkus. Das scheint noch in den Kinderschuhen zu sein.

        • Profilbild
          d_eric

          @amiga909 Bei myvolts gibt es 9V USB Ladekabel, zusammen mit einer Powerbank gibt’s deutlich längere mobile Stromversorgung und die gewünschte Ladefähigkeit.

          • Profilbild
            amiga909

            @d_eric Danke für den Hinweis. Powerbank habe ich auch. Hat sich bei mir nicht durchgesetzt.

            Ich kann nur für mich sprechen: für mich kommt der Portability-Faktor erst dann zum Tragen, wenn das Gerät einen eingebauten Akku hat – keine Stromkabel, keine Batterie-Wechselei.

  3. Profilbild
    d_eric

    Ich finde die Ideen, die hinter den Liven-Synthesizern stecken, immer wieder großartig. Jeder hat seinen ganz eigenen Charme und es macht richtig Spaß, mit ihnen zu schrauben.
    Der Ambient könnte mein drittes Gerät aus der Serie werden.
    Habe ein ganz gutes Video mit Soundbeispielen gefunden, dass auch etwas von der Bandbreite des Ambients zeigt:
    https://youtu.be/cmUnvvSb_-s?si=Xmvdn3-gdsIi1VSz

  4. Profilbild
    network southwest

    Ich finds prima und werde es bestellen, die Presets lassen sich bestimmt verbiegen, ich bin mir sicher, da geht was. Für auf‘m Sofa Inspiration sammeln völlig okay.

  5. Profilbild
    Tomtom AHU 1

    Hmm, nicht uninteressant. Allerdings scheinen die Möglichkeiten doch recht begrenzt, wenn man das Werbevideo angesehen hat. Aber ich könnte mir das als Background Noise Machine zusammen mit weiteren Klangerzeugern vielleicht gerade für spontane Live Jams ganz gut vorstellen. Der Preis ist natürlich der Knaller.

  6. Profilbild
    Basicnoise AHU 112

    Mich spricht es gar nicht an. Ich höre da nicht wirklich das, was ich mir unter Ambient vorstelle. Der Texture Lab von denen, konnte das ganz gut, aber ich werde mit diesem Interface irgendwie nicht warm.

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