Sound, Equipment und Geschichte des Stoner Rock

14. November 2018

Light one up - der Stoner Rock!

Are you experienced? Are you?

Diese einfache Frage, die Jimi Hendrix 1967 an die Welt richtete, kam einem Urknall gleich. Und unzählige kleine und große Sterne wurden darauf in den folgenden zehn Jahren geboren und erloschen gleich wieder im Anschluss. Dann war es vorbei – die 60er und 70er gingen in Rauch auf. Rauch, der sich wie ein Contact-High auf die musikalische Erbfolge auswirkte. Auf eine Strömung ganz besonders: Stoner Rock, ein Phänomen, das nicht ganz so leicht zu verstehen ist, wie es zunächst den Anschein hat. Hier wollen wir uns seine Geschichte ansehen, sein Equipment, seine Protagonisten. Denn speziell in Deutschland und Europa ist kaum eine Rockszene so munter und lebendig wie der Stoner Rock. Woran liegt das?

Are you experienced?

Grundsätzlich hilft es, sich die Geschichte der Musik als Stammbaum vorzustellen. Wenn man das macht, stellt man fest, dass die Verästelung des Stoner Rocks fest auf der Vaterlinie des 60er Jahre Psychedelic Rock sitzt, irgendwo zwischen Krautrock, Folk und Blues. Aber: keine Blumenkränze, keine Peace-Zeichen, keine politischen Botschaften – stattdessen eine Prise Desert Chic, nicht zuletzt wegen den vielleicht wichtigsten Wegbereitern des Genres: Kyuss.

Bury me in Smoke – Stoner Rock ist also das, was bleibt, wenn die Psychedlic-Enthusiasten der 60ern ihre Illusionen abstreifen, aber am musikalischen Mantra festhalten. Anstatt dem Himmel treiben die Sounds aber nun der Erde zu. Lowpass statt Highpass – es muss dröhnen, nicht bezirzen. Was wir auch sehen werden: Freiheit und Isolation spielten in der Anfangszeit des Stoner Rock gleichermaßen eine wichtige Rolle. Zwei ihrer bedeutendsten Fackelträger nämlich, Black Sabbath und Kyuss, teilten beides im Übermaß.

Are you experienced?

Die Agitatoren der 60er und 70er antworteten: Experienced enough! Sie stürmten die Freilichtbühnen der Welt unter dem Vorbehalt, dass sich die Geste ihres Sounds in etwas Größeres verwandeln könnte. Was jedoch folgte, wie so oft, war Transformation anstatt Revolution. Ein kollektiver Rausch, auf den ein heftiger Kater folgte, der die Grundlage für den repetitiven, wälzenden, davontreibenden Sound des Stoner Rock bildete. Desillusionierung und zugleich Eskapismus in Vollendung, der seinen Ausdruck in langen, nicht enden wollenden Jams findet – Ekstase wurde zu Tunnelblick und das hatte was. Ach ja – ein populäres, rauchbares Kraut spielte ebenfalls eine gewisse Rolle bei dem Ganzen. Aber der Reihe nach.

Stoner Rock – die Anfänge des Grooves

Grunge hatte Kurt Cobain in seinen Flanellhemden, einen inspirierten, geplagten Geist, der Anfang und Schlussakt der Strömung mitbestimmte. Heavy Metal hatten Thin Lizzy und Judas Priest, Falsett Geschrei und Sweeping-Techniken. Unzählige inspirierte Geister standen an den Anfängen so vieler Strömungen, feinfühlige Künstler, suchende Poeten, gequälte Alphatiere.

Am Anfang des Stoner Rock stand ein Mann, der einer Fledermaus den Kopf abbiss:

Nun, nicht alleine, selbstverständlich. Jimi Hendrix hatte 1967 eine Heavy Blues Rock Explosion losgetreten, die Konsorten wie Cream und Iron Butterfly ungefähr gleichzeitig mittrugen. Aber es ist unmöglich, über Stoner Rock zu reden, ohne über Black Sabbath zu reden. Dabei geht es nicht vordergründig um Ozzy. Klar, der Psychogroßvater und dirty fucking Mr. Crowley hatte den Freiheitsgedanken des Hippie Spirits aufgesogen und, gelinde gesagt, eigenwillig uminterpretiert. Aber der erste Mann, der es verstand, Riffing in ein repetitives Mantra zu verwandeln, war Tony Iommi. Zweifelsohne handelt es sich bei ihm um eine Schlüsselfigur, wenn es darum gehen soll, den Stoner Rock zu verstehen.

Birmingham mit seiner sozialen Erosion und trostlosen Umgebung gab die perfekte Kulisse für den düsteren, treibenden Sound, den diese Band schuf. Isolation war das Zauberwort: Man hatte nur sich, seinen Mikrokosmos, und in diesem Mikrokosmos bestand Tony Iommi darauf, dass die verdammten Leadgitarren endlich den Rand halten sollten und man den Groove zu huldigen hatte. Ozzy gefiel das – die dunkle Einfärbung passte zu seinen psychotischen Lyrics, die zu großen Teilen von Selbstzerstörung, Alkohol und Trostlosigkeit handelten. Dass ein Vierteljahrhundert später eine Gruppe um einen jungen Josh Homme, mehrere tausend Kilometer entfernt den zweiten Schlüsselimpuls für die Geburt des Genres lieferten, konnte da noch niemand absehen. Auch nicht, wie viel beide Bands im Grunde gemein hatten.

Wann also begann man, von Stoner Rock zu reden? Nun, die Meinungen diesbezüglich gehen auseinander, aber streng chronologisch betrachtet war es eine Compilation-CD des Labels Roadrunner Records aus dem Jahre 1997, die den Namen „Burn one up! Music for Stoners!“ trug und es damit offiziell machte – Musik von Stoner für Stoner. Und bei aller 90s-typischen Desillusionierung, die der Grunge und die Generation X festgehalten hatten – ein weiterer Schlüsselfaktor für die Verlangsamung des Sounds, für seine Reduktion und, gelinde gesagt, Vereinfachung, war das liebe Marihuana.

Stoner Rock maria

— Stoner Rock – let’s get stoned —

Das dürfte jetzt für viele Leser schockierend sein. Aber ja. Drogen spielten eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entstehung des Stoner Rock. „Sweat Leaf“ von Black Sabbath, einer der besten Songs auf ihrem dritten Album „Masters of Reality“, war eine Liebeshymne an das psychoaktive Gewächs, dessen Wirkung sich im Gesamtsound niederschlug – langsam, doomig, schleppend. Hier wurde einem allerhöchstens im Midtempo der Kopf abgeschraubt. Und als dann 1984 noch Saint Vitus die Langsamkeit im Sound vollendeten, war die Zwischenstufe zwischen Psychedelic-Rock und Stoner Rock etabliert: der Doom.

Doch das war alles lediglich ein Vorlauf zur Schlüsselperiode Anfang der 90er Jahre, als Stoner Rock als Antwort auf die allmählich überzogen wirkenden Gesten des Heavy Metals gefunden wurde. Schminke im Stile von Kiss, starrer Groove und nicht ein Hauch Sexyness oder Swing – so konnte das nicht weitergehen! Allmählich verkam der Metal und Heavyrock zur Parodie seiner selbst. Das wussten die Jungs der schwelenden Musikszene in Palm Desert, die anfingen, ihre auf Dropped-B gestimmten Gitarren durch Bass-Amps zu jagen – und dadurch als erstes den unwiderstehlichen Groove des Stoner Rock etablierten.

Stoner Rock: Von der Wüste bis nach Kalifornien

Um das Phänomen Palm Desert und Kyuss zu verstehen, kommt man nicht drum herum, sich an den Worten des großen Chris Goss zu orientieren, Ziehvater der Szene bei Palm Desert und Songwriter sowie Frontmann der formidablen Masters of Reality.

„Sie waren isoliert auf die gleiche Weise, wie Black Sabbath es in Birmingham waren. Die Wüste war ihre eigene Enklave, die Muse der Jungs. Ihr Sound ist ebenso dreckig und offen zugleich – Isolation erschafft eben ihre eigene Geschichte.“ Und es war eine seltsame Geschichte, geprägt von Generator-Partys und unangekündigten Razzien im Wüstenstaub. Tatsache ist auch: Kaum ein Genre ist in seiner gegenwärtigen Form so stark beeinflusst worden durch einen einzigen, frühen Vertreter seiner Zunft wie der Stoner Rock. Die Entscheidungen, die die Jungs um Josh Homme und Andy Garcia hinsichtlich Equipment und Sound trafen, wurden ungemein bedeutend für den Gesamtsound des Genres.

Stoner Rock

Eine besonders wichtige Entscheidung von Josh Homme war es, seine auf dem ungemein tiefen C-Tuning gestimmten Gitarren durch Bassverstärker zu jagen. Und da musste Josh Homme nicht lange suchen. Die Marke lieh er sich bei seinem Kollegen und Bassisten Nick Olivieri aus und ehe er sich versah, jagte er seine Marshall JCMs durch 8x10er Ampeg Boxen.

Stoner Rock Ampeg

— Das aktuell erhältliche Ampeg V-4B Bass Head —

Doch die Boxen der Firma mit Sitz in Washington waren nicht allein entscheidend für die früh beginnende Affäre des Stoner Rock mit der Marke Ampeg. Speziell die AMPEG V-4 Topteile und ihre Ableger für den Bass, die Modelle V-4B, wurden ebenfalls von Josh Homme zu Zeiten des „Blues for the Red Sun“ Debüts live vielfach genutzt. Gespielt wurden diese Amps gerne über eine Ovation Ultra GP, ein recht unbekannter Les Paul Ableger, die lange als „Junkgitarre“ verschrien war, aber inzwischen Kultstatus hat. Dieser dürfte vor allem Josh Hommes Erfolg geschuldet sein, der über die letzten Jahre hinweg zu einem der größten Rockstars der Welt aufgestiegen ist und bis heute am Klang der „Junkgitarre“ festhält.

Bescheidene Anfänge also, zwischen Schluchten, Wüsten und THC, eingespielt und zelebriert mithilfe dieser Hardbody-Gitarren, die bis dahin gerne übersehen und mit ihren DP-104 Super-2 Humbucker von DiMarzio einen ganz eigenen, prägenden Charakter besitzen. Inzwischen heiß begehrt ist die weltweite Anzahl der Ovation GP-1 beispielsweise auf ein paar hundert Modelle limitiert.

Stoner Rock

Natürlich gab es noch andere bedeutende Protagonisten in der Anfangszeit des Stoner Rock, speziell in den USA. Nachdem mit dem Kyuss Debüt der Rosetta-Stein des Stoner-Sounds gefunden war, folgten mit Monster Magnet und speziell auch Fu Manchu zwei weitere bedeutende Gruppierungen, die dem Wüsten-Groove ihren eigenen Stempel aufdrückten. Fu Manchu übersetzen den Stoner Rock ins kalifornische Lebensgefühl und Monster Magnet brachten eine gehörige Portion Sexyness ins Spiel. Frontmann Dave Wyndorf hatte eine eigene Erklärung für den kometenhaften Aufstieg des Stoner Rocks: “I guess it has something to do with everyone being into weed.” Wohl wahr und auch wenn die Entkriminalisierung des Gewächses erst jetzt bedeutende gesetzliche Schranken überwindet und Marihuana langsam in der Mitte der Gesellschaft anzukommen scheint: Damals, in den 90ern, gab es speziell an der Westküste unzählige, legislative Versuche, den Zugang zum „Heiligen Kraut“ so gut es ging zu unterbinden.

Es war wohl unter anderem der Verdienst dieser aufkommenden Bands, dass auch im vereinten Königreich Mitte der 90er der Stoner Rock seine Vertreter fand. Orange Goblin und die kultigen Electric Wizard sind dabei Namen, die nicht fehlen dürfen und vor allem einer Marke ihren Sound verdanken. Matamp, die bis dahin nach der Psychedelic Explosion der 70er ein Schattendasein gefristet hatte, fanden ihren Weg wieder ins Rampenlicht. Das durfte vor allem am Matamp GT120 gelegen haben, ein 100 Watt-Amp, dessen „fuzziger“ Sound absolut kultig ist und das Klangbild vieler Alben geprägt hat.

Stoner Rock Matamp

Dabei gibt es bekanntere Namen, die mit Stoner Rock assoziiert werden, ohne Frage. Der Anblick von Orange Amps in einem Live-Setup dürfte inzwischen ebenso geläufig sein wie der von Marshall Amps. Die Rocker– und Thunderverb MK-I und -II Modelle sind in den letzten fünfzehn Jahren mitunter auch in Deutschland zu absoluten Hotsellern aufgestiegen. Die simple Handhabe, der Verzicht auf EQ-Spielereien und zu viele Potis sowie ein unerwartet starker cleaner Kanal haben den Amps in der rauen Rockszene Europas zum Kultstatus verholfen.

Selbstredend spielten sie also auch in der Entstehung des Stoner Rock eine bedeutende Rolle, noch weit vor der Geburt des Rockerverbs. Die OD-Reihe von Orange überzeugte die Szene mit ihrem brutzelnden, treibenden Sound, der über mehrere Generationen hinweg zuletzt verfeinert wurde. Aber speziell der Orange OD120 hatte einen festen Platz in der Szene Mitte der 90er, mit seinem F.A.C.-Regler und den acht Presets, die durch ihn angewählt werden konnten. „That thing was fucking loud.“, erinnert sich Bob Balch von Fu Manchu. „Like…seriously fucking loud.“

Stoner Rock Orange

Soviel also zu den Amps – Ampeg, Matamp und Orange haben mit ihren Röhren die moderne und ursprüngliche Soundlandschaft des Stoner Rocks maßgeblich beeinflusst. Doch was ist mit den Fußtretern? Schnell stellt man fest, dass auch hier ein paar übliche Verdächtige wieder auftauchen. Denn eins ist klar – ohne Fuzz gäbe es keinen Stoner Rock!

Stoner Rock – Von Ratten und Russen

Gleich zu Beginn dieses Abschnitts muss der Autor ein Geständnis ablegen. Kein Pedal hat es je geschafft, eine derartig heftige Reaktion auf seinen Klang auszulösen wie die ProCo Rat – und das nicht im positiven Sinne. Der kratzig-kreischende Sound, der jeden Dreiklang in ein undefinierbares Rauschen verwandelt sowie die ungemein hässlichen Höhen des Pedals haben recht früh dafür gesorgt, dass der Autor bei der Suche nach Fuzz und Overdrive einen weiten Bogen um die kleine Ratte machte.

Dies ändert jedoch nicht an der Tatsache, dass die RAT für viele Strömungen bedeutend war. Aus pragmatischen Gründen, namentlich dem niedrigen Preis und der extrem einfachen Handhabe, gab es für viele Musiker keine nennenswerten Alternativen. Und Ehre, wem Ehre gebührt – die ProCo Rat verhalf vielen Musikern in ihrer Anfangszeit zum nötigen Boost – kratziger Klang hin oder her.

Und nicht nur das: In Kombination mit den richtigen Amps, namentlich dem Model-T von Sunn oder auch AMPEG, angelegt in der Endstufe der Effektkette, schaffte es die Ratte, einen absolut sägenden und brutalen Sound zu produzieren. Viele Doom-Bands schwören also bis heute auf die ProCo Rat und sie ist aus der Landschaft der doomigen Gefilde des Stoner Rocks schlichtweg nicht wegzudenken. Also – ein Klassiker mit langem Atem und ein guter Freund des tiefenlastigen High Gains!

Stoner Rock ProCo Rat

— ProCo RAT —

Kommen wir zu einer Sparte, um die sich viele Legenden ranken. Klar – der Big Muff ist für den Sound des Stoner Rocks wahrscheinlich genauso wichtig gewesen wie für den Grunge, aber ein bestimmter Ableger des Muffs erfreute sich in der Szene des vor allem zur Jahrtausendwende rum einer enormen Beliebtheit: der Russian Muff.

Mitte der 90er kamen sie das erste Mal auf: Hergestellt in St. Petersburg in Russland, wiesen die Green Russian Sovtek Big Muff Pis einen derart fetten Bottom-End auf, dass die amerikanischen Ableger dagegen regelrecht verblassten. Der Sound von Kyuss, der basslastige, tiefe Röhrensound gebar sich hier in Vollendung und war vor allem unter Bassisten der Doomszene ein absoluter Geheimtipp.

Stoner Rock

Die ersten Ableger wiesen ein ungemein martialisches, militärisch angehauchtes Design auf – brutal, klobig, ein bisschen wie ein Panzer unter den Füßen. Der Schaltkreis der frühen Ableger orientierte sich zum größten Teil an der Schaltung des Red Army Overdrives und war um einiges dreckiger als die bis dato oft verwendeten, etwas weicher klingenden Civil War Muffs. Der Sovtek Black Russian in seiner Version 7D ist vom Sound und dem Schaltkreis her identisch mit seinem Vorgänger, dem Bubble Front Green Russian Big Muff, aber die schwarze Hülle des Stompers ist dermaßen kultig und massiv, dass man einfach grinsen muss, wenn man so ein Ding in den Händen hält.

Die darauf folgende Version 8 des Black Russian markierte auch den Endpunkt und den vorläufigen Höhepunkt der in Russland hergestellten Big Muffs und erfreuen sich in der Sammlerszene einer enormen Beliebtheit. Ein bisschen geheimnisumwoben also, rar und einzigartig im Klang: Die Russian Muffs haben in der Stoner Rock Szene einen absolut kultigen Stand.

Was bleibt also, ist die Erkenntnis, dass die Fackel des Stoner Rock munter weitergereicht wird und ihr Licht in alle möglichen Genres hineinscheint. Ist Sludge Metal ohne Stoner Rock denkbar? Definitiv nicht. Der Jam-Spirit ist in vielen frühen Platten heutiger Superbands wie Mastodon oder Baroness nicht wegzudenken. Droht der klassische Ansatz des Stoner Rock in Vergessenheit zu geraten? Keinesfalls, wie man an Bands wie Tundra oder Elder merkt. Und wenn man es sich genau überlegt, sind mit einer kleinen Ratte, einem Les-Paul-Ableger und einem billigen Röhrenamp die Zutaten für großartige Musik gegeben – man muss das Mantra nur verinnerlicht haben. Und ein bisschen was von diesem „Mantra“ inhalieren, um gegebenenfalls nachzuhelfen.

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