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Sound Workshop LinnStrument Bumpy Surface

Fühlen statt Sehen

6. Dezember 2025

Sound Workshop LinnStrument Bumpy Surface am

Sound Workshop LinnStrument Bumpy Surface ist ein Overlay für den MPE-Controller von Roger Linn. Damit soll haptisches Spielen leichter fallen, ohne dass man die Oberfläche des Instrumentes ständig im Auge behalten muss.

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Sound Workshop LinnStrument Bumpy Surface

Die Spielflächen des Bumpy Surface sind gewölbt und erinnern an Temposchwellen (Speedbump) auf Straßen. Sie sind entsprechend der Oberfläche des LinnStruments in mehreren Reihen angeordnet.

Die einzelnen Felder pro Reihe werden durch senkrechte Vertiefungen markiert, die leicht zu ertasten sind und durch die die LEDs des Instrumentes durchscheinen. Dafür bietet der Hersteller zwei Varianten an. „Hot Dogs“ für das LinnStrument 128 mit größeren, länglichen Vertiefungen und „Soy Beans“ für das LinnStrument 200 mit kleineren, runden Vertiefungen.

Durch Bumps und Vertiefungen lässt sich die Position auf der Oberfläche problemlos erfühlen, was laut Entwickler besonders bei polyphonem Spiel eine Erleichterung darstellt.

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Mehr Informationen

Bumpy Surface wird beim gleichen Hersteller wie die werkseitige Oberfläche des LinnStruments produziert. Es werden das gleiche Material und Pigment, mit der gleichen Aushärtung sowie der gleichen reibungsarmen Urethan-Beschichtung verwendet. Damit sollen sich die Surfaces wie die originale Spielfläche anfühlen. Sound Workshop hat eine schwarze Farbe hinzugefügt, die für eine lange Haltbarkeit unter der Beschichtung aufgetragen wurde.

Sound Workshop LinnStrument Bumpy Surface wird für das MinnStrument 128 in den Varianten Black und White angeboten, wobei letztere transparent ist und auf die Vertiefungen für die LEDs verzichtet. Black kostet 145,- US-Dollar (im derzeitigen Sale 130,- US-Dollar) und White 85,- US-Dollar.
Für die große Version des LinnStruments ist ab Februar 2026 das 200 Bumpy Surface erhältlich und kann ab sofort für 170,- US-Dollar (Black) bzw. 98,- US-Dollar (White) vorbestellt werden.

Unter diesen Links findet ihr unsere Testberichte zum LinnStrument und zum LinnStrument 128.

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Forum
  1. Profilbild
    Viertelnote AHU

    sieht einfach sexy aus😍 „Fühlen statt sehen“ das ist eine
    Reise wert und enttäuscht wird man sicher nicht.

    Die Hardware sieht edel aus, wenn das Versprechen gehalten wird, dann reite ich gern
    mal auf der Welle mit.

    bester lieber Gruß🙂

  2. Profilbild
    plumperquatsch AHU

    🤭
    klingt wie ein Sack voll Katzen 😖
    miau, miiaaau 🤯
    peinlich und zum fremdschämen solche videos zu veröffentlichen 🫣

    • Profilbild
      Olaf Strassen AHU

      @plumperquatsch Ja, klingt genauso, als ob jemand direkt im Musikgeschäft an einem neuen Gerät spontan herumdrückt und testet. Für Werbezwecke eher suboptimal.

      • Profilbild
        plumperquatsch AHU

        @Olaf Strassen Der Erfinder kann sein eigenes Dingsbums nicht spielen. 🤭
        Polyphones Fingervibrato ist voll fürn A… 🤷🏻‍♂️
        quod erat demonstrandum

        • Profilbild
          Mac Abre AHU

          @plumperquatsch Ich finde polyphones Fingervibrato super. Besonders, da man Geschwindigkeit und Intensität ganz ohne Schrauberei selbst bestimmen kann. Auf dem Seaboard nutze ich das sehr gerne.

          • Profilbild
            plumperquatsch AHU

            @Mac Abre Das funktioniert für mich nur mit einer Hand …
            da kann ich sehr kontrolliert welche Gesten auch immer ausführen, wenn es nicht zu absurd wird.

            Mit 2 Händen gleichzeitig unterschiedlich vibrato machen, pfff da sieht das ganz anders aus.
            Ich hab das Gefühl ich sitz wie ein Depp vor einem Trautonium und mache mit beiden Händen miau. Ich kann das einfach so nicht spielen wie ich mir das vorgestellt hab. 🤔🫣🤷🏻‍♂️

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