Flexible Patches und Sounds für den Nord Stage
Sounddesign am Nord Stage 4 ist ein Workshop, der sich einem der beliebtesten Instrumente bei professionellen Bühnenmusikern widmet. Der „Rote Riese“ ist auf sämtlichen Bühnen weltweit vor allem als Session-Instrument beliebt, da die wichtigsten Sounds sofort bereitstehen und sich mit wenigen Handgriffen verändern lassen. AMAZONA-Autor Martin Andersson zeigt in diesem mehrteiligen Workshop, wie du durch geschickte Anordnung von Sounds auf der Tastatur und einige Tricks perfekte Patches für das Improvisieren und Live-Sessions erstellst.
- Vielseitige Setups: Vom klassischen Piano-Rhodes-Layout bis zur experimentellen Flächenorgel ist alles möglich.
- Praxisorientiert: Mit konkreten Soundbeispielen und Tipps für Morphing, Splitpunkte und Effektsteuerung.
- Für Einsteiger geeignet: Auch mit wenig Synthese-Erfahrung lassen sich komplexe Programme schnell umsetzen.
- Inspirierend: Die beschriebenen Programme dienen als Grundlage für eigene Ideen und Setups.
Inhaltsverzeichnis
Sounddesign am Nord Stage 4
Seit über 20 Jahren ist der Nord Stage als explizites Bühnenkeyboard erhältlich. Bei vielen beliebt, von manchen skeptisch betrachtet und bei einigen bestimmt auch verhasst, die Geister scheiden sich am Konzept dieses zeitgenössischen Multikeyboards mit Orgel-, Piano- und Synthesizer-Sounds, kombiniert mit Effekten. Denn alles, was ein Nord Stage 4 kann, ließe sich auch an jeder Workstation umsetzen, die zudem einiges günstiger zu kaufen wäre.
Und dennoch konnten sich die roten Keyboards als dedizierte Bühneninstrumente durchsetzen, nicht zuletzt dank ihrer zahlreichen Regler und Schalter, um jederzeit ins Klanggeschehen einzugreifen. Doch wie genau sollte man bei der Programmierung livetauglicher Setups vorgehen? Ein Praxisbericht mit dem aktuellen Modell Nord Stage 4, wobei ich betonen möchte, dass sich diese Programme auch mit anderen Nord-Stage-Baureihen ähnlich umsetzen lassen, natürlich auch mit Konkurrenzmodellen wie dem Roland V-Stage.
Die Programme für diesen ersten Teil des Workshops könnt ihr euch direkt hier herunterladen.
Standardprogramm mit Piano, Rhodes, B3 und Synthesizer-Pad
Beginnen wir für unseren Nord Stage 4 Sounddesign Workshop mit einem Setup, das ich für spontane Sessions programmiert habe, mit der Möglichkeit, direkt zwischen Piano, Rhodes und Orgel umzuschalten und zusätzlich ein Synthesizer-Pad zu layern.
Piano
Als Erstes nehmen wir einen Klavierklang unserer Wahl. Mein Favorit für einen durchsetzungsfähigen Pianosound am Nord Stage 4, der dennoch nicht zu hart klingt, ist das White-Grand-Sample eines Steinway-B-211-Flügels. Diesen speichern wir unter dem ersten Piano-Layer mit der gewünschten Anschlagsstärke und gegebenenfalls Kompressor. In der Effektsektion aktivieren wir das Delay, verknüpfen die Delay-Zeit mit der Masterclock und wählen als Subdivisions Viertel. Feedback und Mix stellen wir auf mittlere Werte, für den Hall wählen wir einen mittelgroßen Raum, „Stage“ oder „Room“. Danach schalten wir beide Effekte wieder aus, den Grund dafür sehen wir später.
Rhodes
Für die zweite Einheit der Piano-Sektion wählen wir ein Rhodes-Sample, zum Beispiel das EP9 „Stockholm“. Bei den Effekten aktivieren wir einen eher subtilen Chorus und ein Tremolo mit mittleren Werten. Wer ein Schwellerpedal besitzt, kann dieses über die Morph-Assign-Funktion mit der Intensität verknüpfen. Rate 3 und Amount 4 halte ich für gute Grundwerte. Beim Delay gehen wir gleich vor wie beim Flügel-Sound: Delay-Zeit mit der Masterclock verknüpfen, Viertel als Subdivisions, mittleres Feedback und Effektmix. Danach deaktivieren wir die Effekte.
Synthesizer-Pad
In der Synthesizer-Sektion des Nord Stage 4 stellen wir einen einfachen Flächensound ein. Anstatt mich durch die langen Presets zu klicken, finde ich es oft einfacher, einen Synthesizer-Sound von Grund auf auf Basis eines INIT-Sounds (zentrale Waveform-Taste drücken bei gehaltener Shift-Taste) einzustellen. Den Oszillator stellen wir auf „Analog“, Kategorie „Shape“ und Schwingungsform „Triangle“. Oscillator-Control steht auf einem mittleren Wert. Im LFO wählen wir eine Dreieckschwingung mit einer Frequenz von 0,2 bis 0,3 Hz und modulieren damit den Parameter „Oscillator-Control“.
Gefiltert wird mit einem 12 dB Tiefpass mit Cutoff bei 500 Hz und ein wenig Resonanz. Die Hüllkurvenwerte liegen bei 500 ms Attack, vier Sekunden Decay und einer Release-Zeit von einer Sekunde. Die VCA-Hüllkurve steht bei 100 ms Attack, unendlichem Decay (sprich: Sustain) und einer Sekunde Release. Zusätzlich aktivieren wir die Unison-Funktion auf der zweiten Stufe. Als Effekte fügen wir einen dezenten Chorus (Rate 3, Amount 2) hinzu und dämpfen im Equalizer etwas die Basstöne (Bass: -2 dB).
Nun schalten wir die Tastatur auf einen Splitpunkt (beim mittleren C, C4) um und weisen das Synthesizer-Pad der linken Zone zu, Klavier und Rhodes aber beiden.
Layer 2 mit Orgel
Als Nächstes aktivieren wir in der Programm-Sektion ein zweites Layer (Layer Scene 2) und schalten die Orgelsektion ein: Tonewheel-Modell in zwei verschiedenen Registrierungen: linke Tastaturhälfte 888000000, rechts 088850040 mit Percussion (Volume: soft) und Rotary-Effekt (slow) mit ein bisschen Drive (2 bis 3). Vor dem Speichern schalten wir zurück zu Layer Scene 1 mit Klavier und ziehen das Volume des Synthesizer-Pads auf null. Gespeichert wird also bei aktiviertem Klavier-Sound ohne Flächenklang.
Wenn wir nun dieses Programm öffnen, stehen uns direkt vier wichtige Sounds zur Verfügung: in der Grundeinstellung ein Klavier (Piano Section A), umschaltbar zum Rhodes (Piano Section B), mit vorbereiteten Effektketten, die über einen Klick aktiviert werden können. Um die Piano-Sounds bei Bedarf anzudicken, kann über den entsprechenden Fader das Synthesizer-Pad eingeblendet werden, während die Orgel über das Layer Scene 2 gespielt wird. Auch hier könnten wir noch eine Effektkette z. B. mit Delay vorbereiten, die bei Bedarf dazugeschaltet wird.
Auf den ersten Blick mag es umständlich erscheinen, Effekte erst einzustellen und zum Speichern wieder zu deaktivieren. Der Hintergrund ist, dass sich ein Nord Stage alle Parameter merkt, egal ob der entsprechende Klangerzeuger oder Effekt genutzt wird oder nicht. So ist es möglich, Effekte, die man beim Spielen eventuell nutzen könnte, schon bei der Programmierung in den gewünschten Einstellungen anzulegen.
Ein ähnliches Programm ist auf meinem Nord Stage EX mein Standard für praktisch alle Situationen – bei Sessions, zum Improvisieren/Komponieren oder als Ausgangspunkt für komplexere Sounds.
Synthesizer-Bass, Rhodes, Piano und Pad
Als Nächstes widmen wir uns einem komplexen Multiprogramm mit drei Splitzonen, das ich zum Improvisieren am Nord Stage 4 gerne nutze. Die Basis bildet ein Sägezahn-Synthesizer-Bass, während die rechte Hand in zwei Tastaturzonen wahlweise Rhodes oder einen Lead-Synth spielt und über ein Pedal eine Fläche einblendet. Zur Vorbereitung legen wir zwei Splitpunkte an: bei F3 und F5.
Synthesizer-Bass (linke Splitzone)
Ausgehend von einem INIT-Sound wählen wir eine Sägezahnschwingung in der Kategorie „Shape“. Das Filter stellen wir auf die Simulation des Minimoog-Filters („LP M“), mit Cutoff bei 500 Hz und Resonance 5. Die Hüllkurve steht auf Attack 0,5 ms, Decay 500 ms, Release 500 ms und Envelope-Amount 5. VCA-Hüllkurve: Attack 0,5 ms, Decay = Sustain, Release 500 ms. Unison: 2, Voice-Mode: Mono mit Lowest-Note-Priority.
Zusätzlich aktivieren wir den EQ und heben die Bassfrequenzen etwas an (+3 dB). Bleibt noch zu entscheiden, ob Filter und VCA auf die Anschlagsdynamik reagieren sollen. Meine Antwort wäre: Mit Anschlagsdynamik klingt es „menschlicher“, ohne „mechanischer bzw. elektronischer“, letzten Endes eine stilistische Entscheidung. Für das untenstehende Demo bleibt die Velocity des Synthesizer-Basses deaktiviert, um das Technoide in der Musik zu betonen.
Rhodes (mittlere Splitzone)
In der mittleren Lage wünsche ich mir ein vollklingendes Rhodes. Das EP1-Sample eines Rhodes Mark I mit seinem warmen Sound scheint mir ideal für diese Zwecke. In der Effektsektion des Nord Stage 4 aktivieren wir das Delay, synchronisiert zur Masterclock auf Achtelnoten mit Feedback 6 und Effektanteil („Dry/Wet“) 4.
Synthesizer-Pad und Farfisa (mittlere Splitzone)
Eine Rechteckschwingung wird per Dreieck-LFO leicht moduliert (Frequenz: 0,2 Hz, Amount: 4) und durch ein 2-Pol-Tiefpassfilter geschickt, mit Attack (700 ms), Decay (5 s) und Release (3 s). Unison steht auf 1, der Voice-Mode ist natürlich polyphon. Die Lautstärkenhüllkurve steht auf Attack: 100 ms, Decay = Sustain, Release: 2 s. Ein bisschen Chorus (Rate: 3, Amount: 3) dazu und im EQ werden die Mitten (1 kHz) etwas angehoben (+3 dB). Die Lautstärke des Pads bleibt zum Speichern bei null, während das Layer selbst aktiviert ist.
Hinzu kommt eine Farfisa-Orgel (888800808) mit etwas Chorus und Hall. Zusätzlich sind die Höhen leicht gedämpft. Auch die Orgel wird mit Lautstärke = 0 gespeichert.
Piano (obere Splitzone)
Meine Wahl fällt erneut auf das Italian Grand, wobei dies natürlich Geschmackssache ist. Wichtig ist mir ein durchsetzungsfähiger Sound, ohne dabei zu aggressiv zu wirken. Der integrierte Kompressor (Dyn Comp) steht auf 2. Als Effekt wählen wir ein Delay, die Delay-Zeit folgt der Masterclock in Viertelnoten. Zum Schluss transponieren wir das Piano zwei Oktaven nach unten.
Synthesizer-Lead (obere Splitzone)
Mein Wunsch ist ein sanfter Brass-Sound, der sich dennoch gut durchsetzt. Wir beginnen mit einer Sinusschwingungsform, die zum Sägezahn gemorpht werden kann (Kategorie: Shape, Waveform: Sine → Saw). Die Oszillatorhüllkurve stellen wir auf Attack: 200 ms, Decay: 10 s, Release: 5 s und aktivieren zusätzlich die Anschlagsdynamik. Der Parameter OSC Control steht auf einem geringen Wert (zwischen 0 und 2), der Envelope-Amount aber auf dem Maximum (+10), wodurch die Schwingungsform vor allem durch die Anschlagsstärke definiert wird.
Das Minimoog-Filter (LP M) steht bei 600 Hz, Resonance von 3, Attack: 500 ms, Decay: 2 s, Release: 1 s und Envelope-Amount: 5. Zusätzlich wird der Cutoff-Wert über die Anschlagsdynamik gesteuert. Die VCA-Hüllkurve hat eine kurze Attack-Zeit (30 ms), gefolgt von Sustain und einer Release-Zeit von zwei Sekunden. Um dem Leadsound auch das entsprechende Verhalten eines monophonen Synthesizers zu geben, schalten wir ihn auf Legato mit Glide 3 bis 5 und Highest-Note-Priority.
Im gespeicherten Zustand bietet dieses Programm somit einen Synthesizer-Bass, ein Rhodes mit Delay in der mittleren und einen Flügel in der oberen Tastaturzone. Über die Fader können ein Pad, eine Orgel und ein Soft-Synthesizer eingeblendet werden.
Orgel, Pad und Soft-Synthesizer
Manchmal, vor allem spät abends, verliere ich mich gerne in elegischen Synthesizer- und Orgelflächen, kombiniert mit einem weichen Solo-Synthesizer. Assoziationen zu „Wish You Were Here“ drängen sich auf, doch muss nicht alles automatisch nach Pink Floyd klingen, vor allem, wenn man mit anderen Harmonien experimentiert. Zudem kommt in der mittleren Tastaturzone eine Rhodes-Clavinet-Kombination hinzu.
Linke Tastaturzone: Orgel und Pad
Die Tastatur ist zweifach gesplittet (F3 und F5), die Basis bildet eine Fläche mit jeweils zwei Orgeln und Synthesizern. Eine Vox-Orgel wird mit 085302005 registriert und mit einer Farfisa (Flute 8, Trumpet 8 und Flute 4) gelayert. An Effekten aktivieren wir das Auto-Pan mit einer Rate von 0,1 oder 0,2 und einem Amount zwischen 8 und 10. Ein Cathedral-Reverb (ca. 7) verleiht Größe. Beide Orgeln werden dem untersten Tastaturbereich zugewiesen und um eine Oktave nach oben transponiert.
In der Sektion Morph(ing) Assign können wir eine alternative Klangeinstellung speichern, zu der über einen Controller gemorpht werden kann. Per Doppelklick aktivieren wir das Modulationsrad und weisen ihm die Schwingungsform der Vox-Continental-Orgel zu, indem wir den obersten Zugriegel ganz herausziehen. Mit einem weiteren Klick auf den Wheel-Schalter verlassen wir den Morph-Modus wieder: Je nach Position des Modulationsrades klingt die Orgel nun weicher oder heller.
Für das erste Synth-Layer wählen wir eine analoge Rechteckschwingung (Kategorie: Shape, Schwingungsform: Square), die von einem Dreiecks-LFO moduliert wird (Rate: 0,1 bis 0,5 Hz, Amount: 5–7). Über den Druckknopf PITCH/SMP wird der Oszillator um 5 bis 7 Cent nach oben verstimmt, Oscillator Control steht auf 1, ENV Amount auf 0. Filter: 12 dB-Tiefpass (Druckknopf TYPE), mit Cutoff bei 250 Hz, Resonance: 3 und Env Amount: 4. Die Filterhüllkurve schwingt langsam ein und aus (Attack: 1 s, Decay: 10 s, Release: 3 s), während die Lautstärkenhüllkurve etwas direkter einsetzt (Attack: 100 ms, Decay = Sustain, Release: 3 s). Unison steht auf 1, Velocity bleibt ausgeschaltet, hingegen aktivieren wir ein leichtes Vibrato, das auf Aftertouch reagiert (Rate: 2 Hz, Amount: 2).
Das zweite Pad ist ähnlich aufgebaut, basiert aber auf der digitalen Schwingungsform Ice 2 aus der Kategorie Wave und bildet dank des kühlen 80er-Jahre-Charakters einen interessanten Kontrast zum Rechteck-Pad. Die Verstimmung beträgt wiederum 5 bis 7 Cent – diesmal jedoch in entgegengesetzter Richtung. Danach folgen zwei parallel geschaltete Tief- und Hochpassfilter (Modus: LP+HP) mit mittleren Cutoff-Werten (4), wobei der Cutoff-Wert des Hochpassfilters über das Resonance-Poti gesteuert wird. Die Hüllkurvenwerte übernehmen wir von Pad 1, hinzu kommt eine Modulation des Cutoffs-Wertes durch den LFO (Dreieckschwingung, langsame Rate von ca. 0,2 Hz, Amount: 3).
In den Effektketten beider Pads aktivieren wir den Panorama-Effekt (Rate: 0,1, Amount: 7–9). Beide Pads werden jeweils in ein eigenes Pingpong-Delay geleitet mit leicht unterschiedlichen Zeiten (300 ms für Pad 1 und 330 ms für Pad 2; Feedback: 6, Dry/Wet: 5). Bei Pad 1 ist außerdem ein Ensemble-Effekt in der Feedback-Schleife aktiviert.
Um den Solo-Soft-Synthesizer nicht zu übertönen, liegen die Lautstärken beider Orgeln und Pads bei maximal 50 %.
Mittlere Zone: Rhodes und Clavinet
Im mittleren Tastaturbereich wählen wir ein warmes und rundes Rhodes auf Layer 1, z. B. das EP4 (Mk5 80s), das wir mit etwas Chorus bearbeiten. Layer 2 bekommt ein Clavinet (Pickup-Kombination A) mit dezentem Auto-Wah-Wah-Effekt. Über das Poti „Drive“ des AMP-SIM/EQ-Effekts kommt noch etwas Verzerrung dazu (ca. 3–5), mit ansonsten flachem EQ und ohne Verstärkersimulationen.
Das Mischverhältnis beider Layers (Rhodes und Clavinet) soll über ein Controller-Pedal gesteuert werden. Dazu stellen wir zuerst das Rhodes auf maximale und das Clavinet auf minimale Lautstärke. Ein Doppelklick auf den „Controller Pedal“-Knopf schaltet diesen in den Lernmodus: Nun stellen wir beide Lautstärkeregler auf entgegengesetzte Werte (Rhodes auf Minimum und Clavinet auf Maximum).
Obere Tastaturzone: Soft Synth
Mit dem dritten Synth-Layer bauen wir einen weichen Synthesizer-Bläser-Sound. Eine modulierbare Dreieckschwingung (aus der Kategorie Shape) bildet das klangliche Grundmaterial. OSC Control steht auf 2 oder 3. Zusätzlich soll dieser Parameter über die eigene Hüllkurve mit Attack: 200 ms, Decay: 5 s, Release: 1 s und Envelope Amount: 5 moduliert werden.
Gefiltert wird mit dem Minimoog-Filter (LP M). Der Cutoff-Wert steht bei 400 Hz, Resonance bei 3 bis 5, der Envelope-Amount bei ca. 5 und aktivierter Velocity. Keyboard-Tracking: 2/3. Filterhüllkurve: Attack: 400 ms, Decay: 12 s, Release: 5 s. Amp-Hüllkurve: Attack: 100 ms, Decay = Sustain, Release: 2 s. Die Unisono-Funktion steht auf 2, der Voice-Mode ist Legato mit ein wenig Glide (1–3). Effekte: ausschließlich Spring Reverb mit Dry/Wet ca. 6 bis 8.




































Schönes Thema, bin immer dabei den eigenen Workflow anzupassen und dazuzulernen. Ich freu mich auf die kommenden Parts. Danke dafür 😀
Hallo, sehr interessanter, hilfreicher Workshop!!👍
Leider kann ich die Patches (NS4) zum herunterladen nicht finden.
Vielen Dank
@rolibu … im letzten Satz des zweiten Abschnitts…
Überschrift: Sounddesign am Nord Stage 4
(„Die Programme für diesen ersten Teil des Workshops könnt ihr euch direkt hier herunterladen.“)
Auf „hier“ klicken. :-)