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SoundForce SFC-Mini V4, MIDI-Controller

Mit 2-Wege-Kommunikation

18. Dezember 2025

SoundForce SFC-Mini V4 MIDI-Controller Minimoog Plugin am

Mit dem SoundForce SFC-Mini V4 wird eine neue Version des MIDI-Controllers vorgestellt, der speziell auf die Steuerung von Minimoog Plug-ins ausgerichtet ist. Neu dabei ist, dass auch eine Kommunikation zwischen Plug-in und Controller in beide Richtungen möglich ist.

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SoundForce SFC-Mini V4 – MIDI-Controller

Wie gehabt, besitzt der SFC-Mini V4 das typische Minimoog-Layout für die Steuerung der Klangfunktionen. Dazu kommen einige Regler und Taster, die für die zusätzlichen Funktionen gedacht sind, die einige Plug-ins mit sich bringen. Insgesamt stehen 65 Regler und Taster für die Bedienung zur Verfügung.

Mit den Reglerkappen, Holzseitenteilen und dem rot/blauen Farbschema der Tasten wurde der Look dem Original angepasst. Die Regler sind mit dem Metallgehäuse verschraubt und wackeln nicht bei der bedienung.

Der Controller sendet MIDI-CCs, sodass er im Grunde für alle möglichen Plug-ins genutzt werden kann, aber das Layout ist eben auf Minimoog-Emulationen ausgelegt. Da sich auch diese Plug-ins voneinander unterscheiden, hat SoundForce fertige Mappings für folgende neun Plug-ins implementiert: Arturia Mini V4, Arturia Mini V3/iMini, GForce Minimonsta 2, Cherry Audio Miniverse, UA Minimoog, Softube Model 72, NI Monark, Synpase Audio The Legend HZ und Plugiator Minimax.

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Eine Besonderheit ist die Unterstützung einer 2-Wege-Kommunikation mit dem Arturia Mini V4. Alle Taster des Controllers sind mit LEDs ausgestattet. Darüber kann das Plug-in ein Feedback geben, in welchen Zustand sich die betreffenden Funktionen befinden, etwa die Aktivierungen im Mixer, die Zuweisung der Filtermodulationn und die Extra-Features. Auch die Drehschalter für die Oszillator-Lagen und -Waveforms, die ebenfalls mit LEDs ausgestattet sind, sind in diese Funktionalität mit integriert.

Darüber hinaus gibt es für die Drehregler drei Abholmodi: Smooth, Pick-up und Jump.

Im Moment unterstützt Arturias Mini V4 diese Features am besten, aber möglicherweise ziehen mit zukünftigen Updates auch andere Plug-ins nach.

SoundForce SFC-Mini V4 ist eine Class Compliant USB MIDI Device für macOS- und Windows-Rechner. Stromversorgung und MID-Übertragung erfolgen über einen USB-B-Port. Der MIDI-Controller kann ab sofort bei SoundForce für 429,- Euro zzgl. Versand bestellt werden.

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Preis

  • 429,- € + Versand
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Über den Autor
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der jim RED

Ich habe viele Seiten der Musikbranche und Technik kennengelernt: Handel, Vertrieb, Entwicklung, Konzeption, Produktion, Beta-Tests, Programmierung, Studioarbeit, Live-Gigs... daher betrachte ich einen Testkandidaten immer aus mehreren Blickwinkeln.

Forum
  1. Profilbild
    Ashatur AHU

    Man spart am Plug in da man denkt es ist günstiger als die olle Hardware und dann stellt man sich einen Luxuscontroller der Extraklasse hin um dieses Plugin zu steuern…. Seltsame Welt.

      • Profilbild
        Ashatur AHU

        @fitzgeraldo Ja das stimmt aber es gibt ja Alternativen in jeder Preisregion welche sehr nah an das Orginal kommen.
        Ich bin halt auch einfach eine puristische Person.

        Ich finde VSTs an Sich nicht schlecht aber bei der emulierung von analoger Hardware finde ich das schon etwas lustig.
        Auch wenn sie mittlerweile sehr sehr sehr nah rankommen fehlt dann die Haptik und dann kommen Firmen die solche Controller anbieten. Aber ein analoges Instrument ist es dann doch nicht und braucht es noch ein Audio Interface der den Klang nach draussen bringt und noch eine Tastatur um bespielt zu werden.
        Da kommen wir schon irgendwann in einen Bereich wo man sich gebraucht eine Granny oder einen Sub erwerben könnte und das macht schon mehr Spaß als ein Plugin auf Steroide.
        Meine Meinung ✌

  2. Profilbild
    ErrJott

    Das zeigt die ganze Crux der VST-Scheinwelt. Für das Geld kriegt man locker einen Poly-D von Behringer, der auch nicht soooooo viel schlechter klingt als das Original oder ein VST…

    Ich kann Behringer und seine unverfrorene Klau-Mentalität mitsamt seiner Produktion in Diktatur-China zwar nicht ausstehen, aber die Kombi – VST mit (teurem Controller) – überzeugt in diesem Fall keineswegs.

    Nun, es gibt ja bezahlbare Alternativen wie den altbewährten Novation-BassStation Synth. Geile Sounds, sehr gute Verarbeitung, tolle Haptik😀 und hohe Flexibilität – und das für um die aktuell 400 Euronen…😄 und nein, ich besitze keinen… schätze den aber trotzdem. Hätte ich mehr Platz stünde schon lange einer bei mir!

  3. Profilbild
    Filterpad AHU

    An sich eine super Idee, aber auch mir fehlt ein wenig die Logik, sich so einen Controller anzulegen. Man hat in der Regel andere Softwaresynthesizer und dbzgl. macht dieser Controller logischerweise keinen Sinn mehr. Daneben gibt es wie schon erwähnt heutzutage günstige Hardwaresynthesizer mit moogsche DNA. Daneben baut Moog selbst wieder günstige Synthesizer. Die Grundklänge unterscheiden sich nur leicht und die Haptik bleibt identisch. Aber was es nicht alles zu kaufen gibt! Immer wieder interessant. Böse formuliert könnte man fast meinen, der Controller stammt vom TV-Homeshopping-Channel.

  4. Profilbild
    Mick AHU

    mehr als doppelt so teuer, als der Behringer Model D!…völlig sinnlos, sich sowas anzuschaffen.

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    Alexander Ewald

    Leider gibt es wie gewohnt Missverständnisse über die anvisierte Zielgruppe: Die Controller sind für Nutzer konzipiert, die Plugins nutzen müssen oder wollen, aber die schnellere und direktere Bearbeitung mit einem Controller schätzen. Wer beruflich Presets für Plugins oder Sample Libraries produziert, Sounddesign oder Musik für Film und Werbung macht oder als Livemusiker mit Software auf der Bühne auftreten muss, weiß solche Hilfsmittel unter Umständen zu schätzen. In solchen Anwendungsfällen geht es nicht um die Entscheidung zwischen Controller oder Hardware-Synth, sondern um die Optimierung bestehender Workflows. Ein zugegeben sehr nischenhaftes Produkt, aber für einige wenige genau das Richtige.

    • Profilbild
      ErrJott

      @Alexander Ewald Ich zumindest missvertehe sicher nicht, ich ging hier nur von der Prämisse des Live-Spielens aus… Das nur zur Klarstellung.

      Klar auch – in der heutigen Zeit der SELBSTOPTIMIERER gibt es für jeden Hennenfurz eine Nische. Die Optimierung von Workflows – hört sich für mich nach wenig musikalischem Industrie-Sprech an… Aber gut…

      • Profilbild
        Alexander Ewald

        @ErrJott Das ist okay, wenn sich das für Dich so anhört. Nicht jedes Produkt ist für jeden gemacht und muss Dir gefallen. Professionelle Werkzeuge richten sich naturgemäß stets an eine kleine Nische von Nutzern und adressieren deren Bedürfnisse. Halte dich an das, was dich inspiriert. Viel Erfolg!

  6. Profilbild
    Radioman

    Ich verstehe den Vergleich zu Hardware-Synthesizer hier in den Kommentaren nicht. Der Controller ist für Leute die produktiv Musik produzieren.

    Du bist auf einer Spur in der DAW und drehst dir einen Bass zurecht, dann gehst du auf die nächste Spur und programmierst ein Leadsound u.s.w. Dann speicherst du einfach alles zusammen ab.

    Der Behringer Model-D ist monophon, nicht multitimbral und speichern geht auch nicht. Da würde ich den Controller mit Software dem Model-D immer vorziehen.

    Außerdem klingen die PlugIns besser, alleine schon wegen den Effekten… 🙂

    • Profilbild
      ErrJott

      @Radioman Also die Musiker (mit Elefanten-Gedächtnis), die noch echte Hardware-Synths programmieren und spielen können und nicht auf gespeicherte Presets angewiesen sind, weil sie die Kisten im Schlaf beherrschen und genau wissen, welche Schalter, Drehregler und Slider bewegt werden müssen um genau wieder DEN gewünschten Sound zu erzielen seien nicht produktiv? Ziemlich steile These und natürlich grober Unfug.

      • Profilbild
        Radioman

        @ErrJott Nein, du hast mich falsch verstanden. 🙂
        Produktiv im Sinne von Zeit und Arbeit sparen.

        Mit dem Controller arbeitet man genau so wie mit Hardware-Synthesizern, mit dem Vorteil Speicherbar, Multitimbral, Mehrstimmig…

        Wenn ich Tracks mit meinem Model-D mache, muss ich jede Spur als Audio in der DAW aufnehmen und kann nachträglich nichts mehr verändern.

        Jeder kann arbeiten wie er will… Ich habe mehrere Hardware Vintage Synths, arbeite aber trotzdem lieber mit PlugIns…

  7. Profilbild
    Morokosch

    429,– damit ich digitale Filter extern steuern kann. jau. 😄 Bin zwar kein großer Behringer Clone Fan aber Poly D ist auch polyphon und hat zumindest analoge Filter und kostet gebraucht umme 400. Für 129 hätte ich ja gesagt, weil der Synapse tatsächlich zu gebrauchen ist im Gegensatz zum kläglichen Arturia. Für Pads immer nett einzusetzen. 429 hört sich nach Flop mit Ansage an. Zumal man in den Communities auch bei Jüngeren immer mehr wahrnimmt, dass analog halt doch geiler ist. Selbst 5U startet durch. Man stelle sich vor Kyle Dixon zeigt uns, wie er den Soundtrack zu Stranger Things macht, indem er an dem Soundforce Controller dreht. 😂😂

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