Special: Fünf 12-Kanal-Mischpulte, Vergleichstest

19. Dezember 2014

Voll auf die Zwölf

Gleihc mal ein Hinweis vorab. Im folgenden Vergleichstest werden fünf Kompaktmixer verglichen, wenn ihr aber wirklich einen Hammer-Rundumschlag zu dutzenden von Kompaktmixern studieren möchtet, hätten wir unter folgendem Link ein supergeiles Special zu Kompaktmixern – EINFACH HIER KLICKEN.

Handwerkszeug

Kompakte analoge Mischpulte mit zwölf Kanälen werden in Tonstudios, Projekt- und Homestudios, aber auch im Live-Betrieb von Bands mit überschaubarem Equipment gerne eingesetzt. Das Angebot von derartigen Mischern am Markt ist fast nicht mehr zu überblicken. Recherchiert man im Internet oder klappert die Websites von Musikhäusern und Herstellern ab, ist man am Ende erschlagen von der Vielfalt an Mischpulten; und das, obwohl wir hier gerade einmal von 12-Kanal-Mixern reden (nach oben und nach unten ist im analogen Bereich reichlich Spielraum vorhanden, was die Anzahl an Kanälen betrifft).

Wir haben uns bei diesem Vergleichstest fünf 12-Kanal-Mischpulte von bekannten Herstellern herausgepickt. Dabei geht es hier nicht um ausführliche Tests der einzelnen Mixer mit allen Details, denn dafür gibt es schließlich unsere ausführlichen Einzeltests. Vielmehr wollen wir hier untersuchen, was die Gemeinsamkeiten der fünf Testkandidaten sind und wo die Unterschiede liegen. Und natürlich soll auch herausgefunden werden, ob es am Ende einen Favoriten gibt, der sich von den Mitbewerbern abhebt.

Wer sich ein genaues Bild zu einem bestimmten Mischpult machen möchte – nicht unbedingt nur aus diesem Vergleich – den verweise ich auf unser umfangreiches Archiv.

Fünf Mischpulte im Vergleich. Die Größenunterschiede sprechen für sich

Fünf Mischpulte im Vergleich, die Größenunterschiede sprechen für sich

 

Angetreten zum Vergleich sind in alphabetischer Reihenfolge:

  • Allen & Heath ZED-12 FX
  • Behringer Xenyx QX1222USB
  • Mackie 1202 VLZ4
  • Soundcraft EFX 12 (EFX 8)
  • Yamaha MG12 XU

Ein Detail sei vorab genannt. Die Hersteller benennen ihre Produkte häufig mit Bezeichnungen, in denen die Anzahl der Kanäle auftaucht. ZED-12 FX sagt also aus, dass es sich hier um ein Mischpult mit zwölf Kanälen plus Effektsektion (FX) handelt.

Jedoch wird die Anzahl an Kanälen von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich gezählt. Der Mixer Soundcraft EFX 12 verfügt ebenfalls über eine Effektsektion und über zwölf Kanäle. Doch hier sind es zwölf Mono-Kanäle (zwölf XLR/Klinken-Buchsen); hinzu kommen bei diesem Pult noch zwei Stereo-Kanäle (jeweils 2x Klinke), was in Summe dann insgesamt 16 Kanäle ausmacht. Als Vergleich dazu bietet der Mackie 1202 VLZ4 gerade einmal vier XLR-Buchsen (Mono) plus vier Stereo-Kanäle (Klinke) und ist damit ebenfalls ein 12-Kanal-Mischpult. Hier sieht man bereits, worauf man unbedingt achten sollte, wenn man auf der Suche nach einem 12-Kanal-Mischpult ist, beispielsweise auf die Anzahl der XLR-Eingänge.

Unter der Bezeichnung EFX 8 ist von Soundcraft übrigens ein vergleichbarer Mixer mit zwölf Kanälen erhältlich. Weil Technik und Ausstattung bis auf die Anzahl der effektiven Kanäle mit dem EFX 12 identisch sind, haben wir hier das EFX 12 betrachtet und Fotos von beiden Mischpulten eingesetzt.

Eine wichtige Frage, die sich vor der Anschaffung eines Mixers stellt, kann also die Anzahl an nutzbaren XLR-Eingänge für den Anschluss von Mikrofonen sein. Wie wir gesehen haben, gibt es hier große Unterschiede. Aber nicht nur an dieser Stelle. Auch andere technische Ausstattungen können bei den Überlegungen zu Anschaffung eine entscheidende Rolle spielen.

Hat das Pult Effekte? Wie viele Aux-Wege gibt es? Wie ist die Ausstattung der Klangregelung? Gibt es eine USB-Schnittstelle? Sind Subgruppen vorhanden? Was bietet das Pult an besonderen Eigenschaften? Und nicht zuletzt, wie groß ist das Mischpult und kann es in ein 19-Zoll-Rack eingebaut werden? Eine nicht ganz unwichtige Frage stellt sich ebenfalls: Was kostet das Mischpult?

Zunächst wollen wir sozusagen die wichtigsten Basics der fünf Pulte in einer reduzierten Auflistung der Daten vorstellen. So bekommt nicht nur der technisch Interessierte einen ersten Überblick.

Forum
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    Armin Bauer  RED

    Hi Peter,

    sehr schöne Zusammenstellung der gängigsten Kleinmischer mit einem verdienten Sieger.

    Ich habe mich vor einiger Zeit auch für den A&H entschieden (FX14, ohne Effekt) und damit meinen kleinen Samson, mit dem ich klanglich durchaus zufrieden war, ersetzt.
    Mein Hauptgrund: Das A&H ist das einzige Pult in diesem Vergleich, dass semiparametrische Mitten bietet, damit kann man schon „mischen“.
    Die weiteren Alleinstellungsmerkmale, wie die 4 Auxwege, 100mm Fader und die robuste Verarbeitung taten ein Weiteres, den etwas höheren Preis als mehr wie angemessen zu akzeptieren.

    Gruß
    Armin

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      TobyB  RED

      Hallo Armin,

      der etwas höhere Preis des ZED 14 relativiert sich, die 50 € kann man in Form von Sonderangeboten sparen. Ich hatte mir ja seiner Zeit das hier beschriebene Mackie, das ZED 12 FX und das von Moselbeatz erwähnte Mackie 1402 VLZ4 angesehen. Und bin dann beim ZED 14 hängengeblieben, Welches hier vor einem ZED 420 als Submischer für die Drummaschinen arbeitet. Auschlaggebend waren die EQ, das Signalrouting und nicht zuletzt das saubere Signal. Was wirklich nur für einen Roughmix taugt ist die USB Schnittstelle. Was A&H verbessern kann, die Dokumentation der Aux und Returnwege, ein A3 PDF zum selberdrucken ist schwachsinnig.

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      whitebaracuda  

      Da kann ich nur erneut in die selbe Kerbe schlagen. Auch bei mir verrichtet das ZED14 schon lange, sang und klaglos seinen Dienst als zentrales Projektstudiopult.

      Die USB Buchse blieb dabei stets so jungfräulich wie am ersten Tag…

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      TobyB  RED

      Hallo Moselbeatz,

      das war eines grösser Mackie 1402 VLZ4. Zu erkennen an den stylischen Faderköpfen ;-)

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    Filterpad  AHU

    Wie läuft denn das grundsätzlich ab, wenn ich so ein Mischpult mit meiner DAW verknüpfen möchte? Bleiben wir beim Beispiel Beispiel 12-Kanal-Pult. Mein Song hat angenommen 24 Spuren: Kann ich dann „hin-und-her switchen“ oder bräuchte ich dann ein 24/32 etc. Kanal-Pult. Wie läuft das ab wenn ich den Mixregler an meiner DAW verstelle? Passt sich dann der Regler vom Mischpult automatisch an? Ich frage deshalb nach, weil viele Producer trotz Profi-DAW ein Mischpult besitzen, obwohl sie relativ wenig Hardware zur Verfügung haben, geschweige Akustische Instrumente! Würde das ganze auch mit einem Analog-Mischpult funktionieren oder muss das dann schon rein digital sein? Wie schaut es aus mit MIDI? Bislang benutze ich – trotz Hardware und Mikro – nur den Mischer der DAW. Komme auch bislang gut klar damit. Allerdings ist man mit einem USB-Interface begrenzt, was das anknüpfen mehrerer Instrumente (Audio und MIDI) betrifft. Ich denke, dass können mehrere bestätigen.^^

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        Filterpad  AHU

        Yep – Das ist eben die große Frage. Ich bin für alles offen was es hiervon auf dem Markt so gibt und was für diesen Zweck bestimmt ist. Ratschläge willkommen. :)

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          AMAZONA Archiv

          Du solltest vielleicht erstmal den „Zweck“ definieren. Ich hatte beim Lesen deines Eingangspostings etwas den Eindruck, dass du nicht genau weisst, was ein Mischpult überhaupt ist, und was man damit macht…….

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            Filterpad  AHU

            Einverstanden.! Also das war so gedacht, dass ich alle Kanäle der DAW (die ja digital sind) quasi von Hand (am Mischpult) steuere und zwar alle einzelne Spuren/Kanäle der DAW. Statt der Maus eben mit der Hand. Auf einer Bühne etc. ist klar, aber ich würde das gerne im Studio benutzen. Wenn ich dann den Regler am Mischpult steuere sollte sich das natürlich in ‚Echtzeit‘ in der DAW übertragen (und umgekehrt), denn sonst macht es ja keinen Sinn! Ich habe schon so etwas gesehen, geben tut es das auf jeden Fall.

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              Joghurt  AHU

              Du brauchst definiv kein Mischpult sondern einen Controller. Zum Beispiel das Avid Euphonix System 5. Ist nicht günstig, macht aber was du willst. Aber 24 Spuren sind die Heimdinger halt zu klein. Oder halt das Avid S6 (der kostet aber auch fast soviel wie ein Audi S6).

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                Joghurt  AHU

                Nachtrag: deine Klammer (und umgekehrt) bedingt, dass du Motorfader brauchst. Und da kostet es gleich gutes Geld. Allenfalls wäre die Avid Artist-Serie eher der gangbare Weg. Gibt es da nicht auf Amazona einen recht neuen Test dazu?

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                  Filterpad  AHU

                  Klasse Antworten, dass habe ich gesucht! Jammer schade das es eine so kostspielige Sache ist, sonst hätte ich das Teil heuer unterm Weihnachtsbaum. Jetzt ist mir auch der Unterschied zwischen Mischpult und digitalem (Fader)-Controller klar geworden. Ich werde mal bei ‚Euphonix‘ reinschauen in welcher Liga sich das abspielt. Aber ich glaube, ich will es gar nicht wissen wenn man für die „günstigeren“ Geräte einen Kleinwagen kaufen kann. Gibt es wenigstens was größeres als ein normales Interface mir mehreren MIDI-Anschlüssen (in-out) so das man wenigstens (2-) 4 Geräte anschließen kann (also 8 x MIDI, 4 x Input Stereo oder 8 x Mono)? Mir ist bisher noch nichts unter die Haube gekommen, dass würde mir eigentlich schon reichen!

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                    TobyB  RED

                    Hallo Filterpad,

                    ohne hier Motu zu preferieren, guck dich mal durch deren Angebot, was ich als Vorteilhaft erachte das die Dinger in einandergreifen und ein sehr guten Preis Leistungsverhältnis haben.

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                      Filterpad  AHU

                      Ich habe nachgeschaut: Das Avid (Euphonix) System 5 kostet – gut festhalten – ca. 60.000 €. Kennt jemand ein Gewinnspiel mit guten Erfolgschancen.^^

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              TobyB  RED

              Hallo Filterpad,

              die oben diskutierten Mixer können das sicher nicht leisten. Hier musst du selber Hand anlegen. Einen bezahlbaren Mischer mit deinen Funktionen hätten wir alle gerne. Was man machen kann. Hier arbeiten ein ZED 14 als Submischer für die Drummaschinen und ein ZED420 für die Synths und Tasten über den 4er Bus gehts in eine Motu 828. Da ich Audio und Midi strikt trenne kann ich das mischen so lange wiederholen, bis mir das was in der DAW rauskommt passt. Die Motu wird dann über einen Controller gesteuert. Ist noch nicht die ultimative Lösung. Funktioniert aber gut :-)

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    doc analog  

    Hallo Filterpad,

    was hälst Du denn von dem Icon QConPro? (siehe hier: http://ico.....s/?lang=de)
    Da hast Du den Basis-DAW Controller mit ordentlichen Motorfadern und kannst ihn mit den QConEX bis zu 32 Kanäle erweitern.
    Außerdem kann man das Midi Controller Pult passend mit einer 8-Kanal Audio Soundkarte ausstatten. (UMix 1008 Sattelite) Und der Preis für das QConPro System ist sehr ansprechend.

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      Filterpad  AHU

      Schön mal von dir zu hören (bist ja hier bekannt wie ein bunter Hund) und danke für den super Tipp. Ich habe mir den Controller mal angeschaut und das wäre definitiv eine Möglichkeit. Nicht zu groß und vor allem: bezahlbar! Kaum zu glauben das dies Motorfader sein sollen aber interessant. So muss das sein! Ja, dass wäre definitiv eine Möglichkeit!

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        TobyB  RED

        Hallo Filterpad,

        das ist schon ne Hausmarke 60Tsd €. Ich würde aus Doc Analog die Icon Controller mitnehmen und das mit einer Motu 828 kombinieren, als Midipatchbay gibt da auch einiges von Motu. Falls du dann immer noch einen analogen Mixer brauchst, solltest du vorab checken was der können muss, nur summieren oder brauchst ein ausgefuxtes Routing. Je nachdem landest du wieder oben bei den 5 getesteten oder eine Kategorie höher. Ich habe erst mit dem ZED 14 begonnen und habe dann später um das ZED 420 ergänzt, da ich Routing, EQs und einen anständigen Bus brauche. Da ich 90 Prozent analog mische brauche ich wenig Rauschen und flexibles Routing. Beides finde ich in der ZED Serie wieder. Bedingt dadurch das Midi auf einem Mac und Audio im anderen Mac stattfindet passt das, da ich so schön modular ergänzen kann und das finanzielle sich entspannt. Frohen Adventssonntag :-)

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        Kosh  

        hallo filterpad,

        ich hatte mal ne zeitlang den korg zero 8, vielleicht schaust du ihn dir mal an. er wird nicht mehr hergestellt, und hier bei amazona habe ich nur den kleinen dj-bruder, den zero 4 gefunden: http://www.....org-zero4/

        der zero 8 ist um längen größer, gibt durchaus das eine oder andere vid bei youtube dazu (z.b. ein echt cooles von ed solo). vielleicht ist ja das in etwa das, was du suchst…

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          Filterpad  AHU

          Das ist ja ein Turntable-DJ-Mixer, wenn ich das richtig sehe. Ich suche ein USB-Interface oder ein DAW-Controller!

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            Kosh  

            hallo filterpad,

            deshalb verwies ich ja darauf, dass der „kleine“ zero4 im gegensatz zum zero8 ein dj-mixer ist. ich habe gerade eben den artikel zum yamaha n-12 überflogen, und grob lassen sich die beiden durchaus vergleichen. da es hier bei amazona keinen review zum zero8 gibt, hier ein externer link: http://www.....ro8-24151/

            da ich nicht weiß, ob du dir das ed solo-vid angeschaut hast, hier eine kurze erklärung: jeder der kanäle läßt unter anderem als einstellung „audio“, „audio + midi“ sowie „midi“ zu. midi ist blau, audio rot. falls du am anfang des ed solo -vids schaust, hat er einige kanalzüge auf midi (blau), und steuert damit software-parameter. ich habe damals den zero8 mit ableton benutzt, funktionierte ohne probleme. im gegensatz zum zero4 ist der zero8 durchaus in der lage, über den dj-bereich hinaus sinnvoll eingesetzt zu werden. obwohl man natürlich auch turntables ranhängen kann ;)

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              TobyB  RED

              Hallo Kosh,

              nur das das Zero 8 ein eingestelltes Produkt ist und von der Konzeption eine andere Zielgruppe hat. Ich kannte das Yamaha N12 bis dato auch nicht, muss aber sagen das für ca. 700€ hier eine gute Kompromiss Lösung für hybrides Arbeiten mit und ohne DAW vorliegt. Wenn auch mit Augenmerk auf Steinberg Cubase. Bei Logic ist etwas Handarbeit angesagt. Motorfader kann man hier nicht erwarten. Das geht in Ordnung. Für einen Einsteiger, Fortgeschrittene ist das eine Lösung. Braucht man mehr als 12 Kanäle ist natürlich wieder Gehirnschmalz gefragt, aber das sollte lösbar sein.

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        TobyB  RED

        Hallo Filterpad,

        ich habe gestern in Hamburg das Yamaha N12 gesehen, sieh dir das mal an. Für mich keine Option aber damit, kannst du dein Recording Budgetfreundlich pimpem.

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          Filterpad  AHU

          Toby, der Sieht ja mal richtig dufte aus, da möchte man am liebsten gleich loslegen.^^ Kommen die ganzen Equalizer-Einstellungen der Regler nur hörbar aus den Boxen heraus oder werden diese direkt auf den Spuren der DAW übertragen? Sieht man das am EQ der DAW in Echtzeit? Und …hat das Teil Motorfader?

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            TobyB  RED

            Hallo Filterpad,

            so wie ich das N12 verstehe, geht der Signalweg beim Mixen aus der DAW via Firewire in den Mixer und via Firewire wieder rein. Alles was du am Mixer machst spiegelt sich in der DAW wider. Motorfader hat es nicht.

  4. Profilbild
    willtrop

    Hab mir vor kurzem den Mackie Mixer geholt und bin sehr zufrieden. Wollte einen portablen Live Mixer den man auch als Submixer im Studio nutzen kann. Die anderen getesten wären mir alle viel zu groß zum transport.

  5. Profilbild
    microbug  

    Warum wurde eigentlich der Behringer UFX1204 nicht in diesen Vergleich mit aufgenommen? Der hätte deutlich besser in diesen Vergleich gepaßt als das billige QX-Teil.

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