Squier stellt Fender Paranormal Series vor

8. Juni 2020

Fender's Squier Paranormal Serie kommt

Lange verschollene, eigenartige und kultige Modelle: die Squier Alternative Paranormal Series ist, wenn man so will, ein Kabinett der Fender’schen Kuriositäten, die nun vorbestellbar sind und ab Sommer/Herbst 2020 auf den Markt kommen – eine kleine Sammlung von kultigen Favoriten, die als verschollen galten, vom Gitarren-Mutterkonzern aber niemals wirklich vergessen wurden. Das sind die Modelle:

Paranormal Baritone Cabronita Telecaster

„Der Bariton Cabronita Telecaster bedeutet für die Tele einen weiteren Schritt über seine Wurzeln in den 1950er Jahren hinaus. Mit zwei von Fender entworfenen Alnico-Single-Coil-Seifenstück-Tonabnehmern und dem Cabronita Tele-Design ist dieses Bariton-Modell der perfekte Begleiter für jeden neugierigen Spieler. Auch dabei sind eine String-Through-Body-Brücke für solide Saitenstabilität, ein schlankes C-förmiges Halsprofil für einfache Spielbarkeit und ein glänzendes Halsfinish für ein glattes Gefühl. “

Preis:  €459

Paranormal Toronado

„Ursprünglich von Fender im Jahr 1998 eingeführt, wurde der Toronado mit seinen einzigartigen Kurven und seinem knallharten Ton zu einem frischen Gesicht in der Menge der Offset-Gitarren. Der Paranormal Toronado bietet mehrere spielerfreundliche Funktionen, darunter einen schlanken C-förmigen Hals mit glattem Glanz, eine String-Through-Body-Brücke für solide Saitenstabilität, individuelle Lautstärkeregler und Klangregler für eine breite Palette an Klangvielfalt sowie einen einfach zu spielende 24,75-Zoll-Skalenlänge.“

Preis: €459 

Paranormal Offset Telecaster

„Der Paranormal Offset Telecaster vereint die wichtigsten Fender-Funktionen und kombiniert die Komponenten des legendären Tele mit dem Komfort und Stil der Jazzmaster-Offset. Mit dabei: zwei von Fender entworfene Alnico-Single-Coil-Tonabnehmer und dieString-Through-Body-Brücke für ordentliches Sustain. Weitere Merkmale sind ein schlankes C-förmiges Halsprofil, ein glänzendes Halsfinish für ein elegantes Gefühl und attraktive Chrom-Hardware.“

Preis:  €459

Paranormal Cyclone

„Der Paranormal Cyclone kombiniert Details aus mehreren legendären Fender-Modellen, die zusammen größer sind als die Summe ihrer Teile. Mit einer kleinen versetzten Körperform, die vom Mustang ausgeliehen wurde, Tonabnehmern und Tremolo im Vintage-Stil, die von einer Stratocaster stammen sowie den Bedienelementen einer Jaguar bietet diese Gitarre einen herausragenden Klang. Weitere spielerfreundliche Aspekte sind eine Skalenlänge von 24,75 Zoll und ein schmales C-förmiges Halsprofil für einfache Spielbarkeit und ein glänzendes Halsfinish für ein glattes Gefühl.“

Preis:  €459

Paranormal Super-Sonic

„Der Paranormal Super-Sonic ist mit seiner umgekehrten Körperform und dem Spindelstock im wahrsten Sinne des Wortes seltsamer als Fiktion und erzeugt dank seiner doppelten Squier Atomic-Humbucker-Tonabnehmer einen massiven Klang. Die Super-Sonic ist mit ihrem C-förmigen Halsprofil und der schmalen 1,5-Zoll-Nussbreite blitzschnell und verfügt außerdem über ein Tremolo im Vintage-Stil für ausdrucksstarke Bending-Effekte.“

Preis: €459

Paranormal Cabronita Telecaster Thinline

„Der Cabronita Telecaster Thinline bringt die Tele einen Schritt über ihre Wurzeln in den 1950er Jahren hinaus. Mit zwei Fender Designed alnico Jazzmaster Single-Coil-Tonabnehmern und Cabronita Tele-Design bietet dieses Semi-Hollow-Modell vielseitige Töne, die sich perfekt für eine Vielzahl von musikalischen Einstellungen eignen. Mit dabei: eine String-Through-Body-Brücke für solide Saitenstabilität, ein schlankes C-förmiges Halsprofil für einfache Spielbarkeit und ein glänzendes Halsfinish für ein glattes Gefühl.“

Preis: €459 

Paranormal Jazz Bass ‘54

„Der Paranormal Jazz Bass ’54 kombiniert die einfache Spielbarkeit und klangliche Vielseitigkeit des J Bass mit dem klassischen Aussehen seines älteren Bruders, des Precision Bass von 1954. Dieser Bass ist dank seines“ C „einfach zu spielen – Das geformte Halsprofil und die schmale 1,5-Zoll-Mutternbreite bieten dank der von Fender entworfenen Alnico-Single-Coil-Tonabnehmer einen außergewöhnlichen Klang. Weitere Verbesserungen sind eine Bridge- und Tuning-Maschine im Vintage-Stil, zwei konzentrische Lautstärkeregler und Klangregler und ein weitläufiges Schlagbrett im Stil der 50er Jahre, das den Jazzbass in die Vergangenheit versetzt. “

Preis: €459

Forum
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    Sven Blau  

    Geil! Meine Gebete wurden erhört! Endlich Cyclone, Offset Telecaster, Supersonic und Toronado zum erschwinglichen Squier-Preis! Ich hoffe noch auf spannende Farben! Danke Fender!

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    elbonzoseco

    hmm wäre endlich mal ne Möglichkeit an eine Bariton zu kommen die keine MetalAxt ist. Der Rest ist auch optisch super, hoffentlich stimmt die Quali.

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      S_Hennig  

      Was ist das Problem mit der Skalenlänge? Ich hätte auch lieber 610mm statt 628mm, aber besser als 648mm ist es auf jeden Fall.
      Und gegen den Lack gibt’s Sandpapier.
      Ich finde die Vielfalt großartig und kann nur hoffen, dass für den mehr als dreifachen Preis keine solchen üblen Fertigungsfehler zu finden sein werden wie bei meiner Bullet Mustang.
      Ich werde die alle anspielen und keine davon blind bestellen.

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        Hein Bloed  

        Mein Post war nicht ironisch gemeint. Ich bevorzuge glänzend lackierte Hälse (schon wegen der Haltbarkeit), gleiches gilt für die lange Mensur von 648.

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          S_Hennig  

          Mein Post war auch nicht ironisch gemeint. Ich habe kleine Hände und mag das Gefühl von lackierten Hälsen nicht.
          Deshalb ist meine ideale Gitarre eine Shortscale mit unlackiertem Hals.
          Aber das ist doch das gute: es ist für jeden etwas dabei.

          Es bleibt aber für mich dabei, dass ich keine Gitarre eines amerikanischen Herstellers einfach so kaufen werde, wenn ich sie nicht vorher in der Hand gehabt habe. Alles was ich in der letzten Zeit von Fender/Squier oder Gibson/Epiphone in der Hand gehabt habe, stinkt so dermassen gegenüber Ibanez, Yamaha, H&B ab was die Fertigungsqualität (nicht unbedingt die musikalischen Qualitäten!) angeht, dass man das einfach nicht mehr unbesehen kaufen kann.

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            Hein Bloed  

            Das mit der Qualität sehe ich ähnlich, das betrifft aber mittlerweile nicht nur Gitarren, sondern auch Gebrauchsklumpatsch wie z.B. Rasierer. Mich hält das auch tatsächlich vom Kauf ab und ich ärgere mich über die Zeit, die ich mit vorherigen Recherchen vergeuden muss.
            Meine beste Gitarre habe ich vor 30 Jahren gekauft (eine Blade), deren Qualtität bekommt man heute nicht für den gleichen Betrag (umgerechnet in Euro), trotz (oder wegen) der Fortschritte in der Automatisierung.
            Ich habe eine handwerkliche Ausbildung und bin Ingenieur, für schief eingedrehte Pickguard-Schrauben mit ausgedrehten Köpfen habe ich null Verständnis, da sind dem Arbeiter und der Qualitätskontrolle einfach die Ergebnisse egal. Es geht auch anders, selbst die preiswerten Yamahas sind ordentlich gebaut.

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