Modulieren bis ins Audiospektrum
Stagecraft Software Cenere, subtraktiver Synthesizer mit Morphing-Filtern und Audiorate-Modulation
Stagecraft Software Cenere ist ein subtraktiver Software-Synthesizer, der den Charakter klassischer Analoggeräte mit modernen Wavetables verbindet. Kern des Instruments sind analog modellierte Morphing-Filter, eine Unison-Engine mit bis zu neun Layern und eine Automationssektion, die nahezu jeden Parameter in Audiorate moduliert.
Klangerzeugung
- Oszillatoren im Vintage-Stil mit echtem Hard Sync in Echtzeit
- Moderne Wavetables ergänzen die klassischen Wellenformen
- Unison-Engine mit bis zu 9 Layern, dazu Spread, Gravity und Drift für Tiefe und organische Bewegung
- Polyphones Portamento
Filter
- Große Auswahl analog modellierter Filter, inklusive stufenlos morphender Typen
- State Variable Filter-Topologie mit Morphing in Echtzeit, dazu Analog-Modeling und Sättigung
- Flankensteilheit stufenlos von 12 bis 96 dB/Oktave
- Sämtliche Filterparameter sind in Audiorate modulierbar
Modulation und Automation
- Integrierte Automations-Suite für rhythmische Wobble-Effekte bis hin zu langsam wandernden Texturen mit quantisierter Genauigkeit
- Modulation der meisten Parameter in Audiorate, also mit Millisekunden-Präzision
- Arbitrary Mod nach dem Click-to-link-Prinzip
- Modulationsquellen: Velocity, Aftertouch, MPE und Notenhöhe
Effekte
- Über 20 integrierte Effekte am Ende der Signalkette
Verfügbarkeit
Cenere ist ab sofort erhältlich, für macOS und Windows, in den Formaten VST3, AU und AAX und als Standalone. Systemvoraussetzungen laut Hersteller: macOS 11 Big Sur oder neuer sowie Windows 10 oder neuer. Für die Synthesizer des Herstellers werden mindestens 16 GB RAM empfohlen, unter macOS ein Prozessor ab M1, unter Windows mindestens 8 GB VRAM. Eine Demoversion steht als Vollversion zum Download bereit. Der Preis für einen Produktschlüssel beträgt 200,- USD.
Cenere auf YouTube
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.





























173€ (200$). Ok! Eindeutig befindet sich dieser Softwaresynthesizer in der preislichen Oberliga bezüglich eines einzelnen Softwareproduktes. Softwaresynthesizer in dieser Preisklasse sind alle mehr oder weniger Klassiker geworden. Angefangen hat es unter anderem mit dem Native I. Massive. Der kostete damals auch ~180€. Wird dieser Synthesizer ebenfalls zu einem Klassiker? Man wird es abwarten müssen. Klingen tut er super, aber er bräuchte noch etwas Marketing. Wenn man z.B. an Serum 2 denkt, wie dieser angepriesen wird! Ich besitze diesen nicht mal und bekomme ständig Videos, was er kann und wie geil er anscheinend ist! Für Leute die noch nicht viel Klangerzeuger haben ist ‚Cenere‘ bestimmt ein gut-klingender Synthesizer mit logischem Bedienfeld. Mir sagt er zu, ich bin aber ausreichend bedient. Wobei: Kann man zu wenig Klangerzeuger besitzen? Die Antwort kennen alle! xD
200$ für Software von Stagecraft? Niemals! Deren Stem-Separator funktioniert zwar mittlerweile gut aber brauchte doch einige Updates, bis das soweit funktionierte.
Dazu kommt, dass sie oft diverse Effekte for free verramschen. Und im Account hat man automatisch einen 50$ Gutschein, damit kann man auch noch an den Preisen drehen bzw einiges umsonst bekommen.
200$ klingt für mich utopisch, da gibt es genug andere Software bei der ich eher zuschlagen würde.
@ollo Hallo ollo. Dein Kommentar ergab bei mir den Impuls mein G.A,.S. zu unterdrücken und nicht zu kaufen. Wie taugen Dir denn deren Effekte. Und welche Synths würdest Du an Stelle dessen bevorzugen?
Und ja. Ich habe nach Deinem Kommentar ein Konto erstellt und sofort einen 50 Eur Gutschein erhalten! Danke und viele Grüße
@Leuchter Vermutlich denkt ollo an Softwaresynthesizer von U-He, Synapse Audio, Reveal oder Rob Papen. Diese sind preislich, je nach Produkt, immer so in etwa um die 99€-199€ (Zebra3 249€) und qualitativ machste hier garantiert nix falsch. Man kauft also nicht die Katze im Sack. Gibt natürlich auch Teile für 380€ wie der Omnisphere. Von dem hier vorgestellten habe ich mich jetzt auch etwas entfernt. Liegt aber eher daran das ich, für mich persönlich betrachtet, genug besitze und von der Firma keinen Account habe. Ich bin eher Markentreu anstatt viele einzelne Accounts. Echte Preisbrecher und denoch gute Softwareprodukte hat Plugin-Alliance. Hier aber nur im Sale bzw. mit Rabatt kaufen – Oberwichtig! Ich habe so einiges von denen weil preislich echt günstig und für jedes beklopte Audiothema gibt’s irgendein Produkt.
@Filterpad 👍👍Danke Dir
@Filterpad Den Schritt auf Omisphere 3 habe ich ausgelassen, zu viele Presets werden einfach zu unübersichtlich. Zudem findet man an einem Preset oft etwas, was nicht in den Song passt. Zu viel FX auf dem Sound klingt zwar schön, passt jedoch oft nicht ins Arragement.
Das Ändern der Presets erweist sich einstweilen als schwierig. Da ist man mit einer Schrauberkiste wie Diva, The Legend, Repro, Serum, Zebra, usw. am Ende ggf. schneller.
@Mixit Ja das sind tatsächlich nachvollziehbare Gründe, warum ich Omnisphere bis heute nicht besitze. Aber bei Version 2,5 war ich wirklich kurz davor es zu ordern. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt nichts gehabt, wäre es vermutlich meine erste Wahl gewesen. Aber da hatte ich schon das Native Instruments Bundle, zu diesem Zeitpunkt auch kaum Kohle (keine 400€ für Software) und dadurch hat sich das damals ganz automatisch erledigt. Heute bin ich gut bedient und brauche es nicht mehr zwingend. Aber wenn mich jemand fragen würde, was er kaufen soll als fettes Teil mit unendlich Sounds und trotzdem ein einziges Plugin, wäre das bestimmt der Omnisphere. Jetzt in dem Fall Version 3. Der Ruf von dem Teil ist doch relativ gut unter DAW-Musikern. Ich kann hier tatsächlich nicht mitreden weil ich es noch nie hatte.
@Filterpad Der Omnisphere ist nach wie vor eine gute Wahl und hat seinen Platz zurecht in der Liste der besten und vielfältigsten Software Synthesizer.
Vielleicht ändert sich das bei mir auch zukünftig wieder und das Interesse steigt an der Version 3. Seit dem Atmosphere hatte ich bislang alle Updates, nur eben zur V3 (noch) nicht.
@Leuchter Na toll, da habe ich grade eine riesen Liste aufgestellt welche Synths ich eher empfehlen würde und dann waren die 1500 Zeichen erreicht und der komplette Text ist dann weg und ich habe 10min umsonst geschrieben.😠
@ollo Daaanke Dir für die Mühe. Auch wenn sas System Deine Zeichen verschluckt hat und Du 10 Minuten (umsonst) geschrieben hast, kommt die Geste bei mir an.
Übrigens habe ich gestern eine Mail von Stagecraft erhalten das ich 75 % auf den Synth bekomme. Minus den erwähnten 50 Euro.
Jetzt würde mich das Plugin nicht mehr über 200 Eiro kosten sondern nur noch 9 Euro irgendwas!!!!!!!!
Und ich habe ganz tapfer und standhaft NO gesagt. Also Danke euch allen
Ich denke eine eindeutige Antwort kann nur das Testen der Demo geben, wie schon oben erwähnt gibt es eine ganze Reihe sehr guter Software Synthesizer.
Ein Must-Have wird vermutlich bei all denjenigen, die schon die Klassiker wie DIVA, Repro, Legend, Serum 2, Arturia usw. auf der Platte haben, eher schwer werden.
Aber wer weiß, vielleicht überzeugt der Synthesizer ja beim Demo testen……. Bei dem Preis wird er das in allen wichtigen Punkten auch müssen….
@Mixit Ich besitze tatsächlich weder was von U-He noch von Arturia. Das hat allerdings keinen speziellen Grund. U-He hatten früher ein Werbevideo, bei dem mir der Klang (aus denen ihren Softwaresynthesizer) überhaupt nicht zugesagt hat. Das Ergebnis war der Kauf eines Bundle von Native Instruments. Leider fehlt es mir bei denen an echten Innovationen in den letzten Jahren. Einer der wenigen Bereicherungen war die neue aufpolierung des Absynth, nämlich Absynth 6. Ebenfalls nichts neues, aber wenigstens gut gelungen. Bei der Play-Series habe ich so ein wenig den Eindruck, Quantität statt Qualität. Der neue Superstar*saw könnte etwas sein an neuer Innovation by Native Instruments.