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Steinberg X-Stream, kostenloser Spectral Software Synthesizer

Freeware - Spectral Software Synthesizer

5. Juli 2024
steinberg x-stream software synthesizer

Steinberg X-Stream, kostenloser Spectral Software Synthesizer

Steinberg hat heute ein neues Update 7.1 für seinen Software-Sampler HALion vorgestellt. Gleichzeitig gibt es auch einen neuen Software-Synthesizer namens Steinberg X-Stream. Das Beste daran: Der Spectral Software Synthesizer ist kostenlos erhältlich.

Steinberg X-Stream, kostenloser Spectral Software Synthesizer

Eines vorneweg: Steinberg X-Stream ist kein eigenständiges Produkt, sondern zum Betrieb wird Steinberg Halion vorausgesetzt. Wer Halion nicht besitzt, muss sich den Software Sampler aber nicht gleich kaufen, sondern kann für X-Stream auch auf die kostenlose Version Halion Sonic zurückgreifen.

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steinberg x-stream software synthesizer

X-Stream in Halion Sonic 7

Steinberg bewirbt den neuen X-Stream Synthesizer vor allem für die Bereiche Sound Design, Filmmusik und Ambient-Musik, aber auch für Drones oder Transition-Effekte scheint X-Stream gut gerüstet zu sein. Als Grundlage dienen einfache Samples, die mit Hilfe verschiedenster Parameter zu vollständigen Klanglandschaften werden.

Ab Werk sind bereits über 100 Presets an Bord, die zur Inspiration und zur Veranschaulichung der Möglichkeiten dienen. Toll ist, dass man auch eigene Samples in den Software-Synthesizer laden kann.

Im folgenden Video könnt ihr euch einen ersten Eindruck von X-Stream machen:

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Mehr Informationen

Als Systemvoraussetzungen gibt Steinberg wie gesagt den Software-Sampler Halion (Sonic) an. Auf dem Mac wird mindestens macOS Big Sur (bis Sonoma) benötigt, auf dem PC ist Windows 10 (64 Bit) oder neuer vorausgesetzt. Die Plug-in-Formate VST3, AU und AAX können genutzt werden.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Erfahrungsbericht X-treme nach erstem antesten:

    Optisch ist das Teil zum verlieben: 2D Schlicht, Echtzeit Wellenformen bei den LFOs und die wiederum in lila gehalten. Diese werden beim Wechsel sanft überblendet, was echt mega cool aussieht. Gui skalierbar, kontrastreich gehalten in überwiegend schwarz, weiß, lila. Große Auswahl an Presets, die übersichtlich sind. Kann man per Playbutton abspielen.

    Klang: Kann „nur“ droneähnliche Texturen. Dies in allen erdenklichen Strukturen. Klingen alle dezent „harsch“, aber es gibt eine ebenfalls gut strukturierte Effektsektion, bei der man dies noch anpassen kann. Delay, EQ, Reverb etc.

    Fazit: Für ein kostenloses VST wirklich eine Empfehlung wert. Wer mit Strukturierte Flächen nichts anfangen kann, braucht es nicht. Für alle anderen gilt – zuschlagen!

  2. Profilbild
    Leverkusen

    Ich hab’s auch mal kurz ausprobiert:

    Klingt toll und kann natürlich nicht nur Drones und Flächen, sondern wenn man die Hüllkurven entsprechend einstellt auch Perkussives. Im Grunde ist es ja ein Sample-Instrument – der Klang ist also abhängig vom Ausgangsmaterial. Aber sich mehr oder weniger entwickelnde Flächen mit den typischen Spektral-Sounds liegen natürlich nahe.

    Schade finde ich, dass es monophon ist. Akkorde können zwar fix als Intervalle in sechs Layern eingestellt werden – aber immer nur eine Taste auf dem Klavier…hat aber auch was sympathisch altmodisches :)

    Demo/Reklame-Videos mit übertrieben zur Schau gestellter Begeisterung finde ich ganz mühsam.

    • Profilbild
      manomym

      @Leverkusen „Demo/Reklame-Videos mit übertrieben zur Schau gestellter Begeisterung finde ich ganz mühsam.“

      ja, richtig gruseliges Produktvideo, da stimme ich voll zu :)

      VST klingt trotzdem gut🙂

    • Profilbild
      Filterpad AHU

      @Leverkusen Ist das gemeint von VST Instruments aka Steinberg oder das von Paul Marx Media, was ich persönlich noch „begeistender“ finde?

      Apropos: Das Steinberg nicht mal generell das HALion klanglich überarbeitet geht mir nicht in den Kopf hinein. Diese 90er GM Klänge sind doch wirklich nicht mehr up-to-date! Verstehe ich nicht. Da bildet der X-treme fast schon ne Ausnahme im Repertoire. 🤷‍♂️

      • Profilbild
        Leverkusen

        @Filterpad Das VST Video habe ich gleich nach den ersten Sekunden wieder ausgemacht und mir dann auf der Website das von Paul Marx angeschaut. Das kommt nicht ganz so hysterisch daher.

        Mich erinnert sowas immer an die Vögel, die früher vorm Kaufhaus standen um Küchen-Raspeln, Messer oder Entsafter anzupreisen. Gibt’s ja leider nicht mehr. Kaufhäuser.

    • Profilbild
      ollo AHU

      @Leverkusen „Schade finde ich, dass es monophon ist. Akkorde können zwar fix als Intervalle in sechs Layern eingestellt werden – aber immer nur eine Taste auf dem Klavier…hat aber auch was sympathisch altmodisches :) “

      Ja, völlig unverständlich, wenn Software-Synthies auf Monophonie beschränkt sind.

      Vielleicht auch, damit Padshop noch einen Pluspunkt hat?

      Ansonsten muss man den halt auf mehrere Spuren aufteilen oder PluginGuru Unify nutzen.

      • Profilbild
        Leverkusen

        @ollo Naja, ehrlicherweise muss man wohl sagen, dass in diesem Fall der Grund wahrscheinlich ist, dass es kostenlos ist und vor allem der Demonstration und Bewerbung der neuen Halion Spektral-Synthese Features dient. Klingt ja auch wirklich gut und sieht verlockend unkompliziert aus.

        Leider brauche ich neben Kontakt keinen zweiten Sampler mit riesiger Library, die ich nicht nutze und würde lieber etwas weniger für eine Vollversion der Spektral-Synthese Funktion zahlen…

        • Profilbild
          Filterpad AHU

          @Leverkusen HALion gibt’s kostenlos um den X-treme zu verwenden. Generell, ohne Steinberg jetzt schlecht zu machen, würde ich von den HALion-Klängen eher abraten. Da hat Native Instruments die Nase vorn und ein Softwaresynthesizer eines anderen Dritt-Anbieters ist auch besser als die ollen HALion GM Sounds meiner Ansicht nach. Zumindest geht es mir so. Aber Cubase ist aktuell Spitzenklasse und ich arbeite mit Version 13 wirklich gerne. Layout und Workflow passen!

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