ANZEIGE
ANZEIGE

Stereoping Synth Controller, MIDI-Controller für Vintage Synths

Vintage Module zum Anfassen

2. Mai 2026
Stereoping Synth Controller MIDI-Controller für Vintage Synth

Stereoping Synth Controller im Vintage Synth Praxistest

Controller? Der Duden versteht darunter ein Bauteil, das Prozesse in einer Hardware steuert. Die Prozesse in einem Synthesizer möchte man natürlich selbst steuern können, nur was ist, wenn man ein schmuckes 19-Zoll-Soundmodul aus den 80er- oder 90er-Jahren besitzt, auf dem sich außer dem Volume-Regler kein einziger Regler oder Slider befindet?

Es liegt nun einmal in der Natur von Rack-Modulen, dass sie aufgrund ihrer Größe über so gut wie keine Bedienoberfläche verfügen, wie man sie bei einem Synthesizer gerne hätte. Bei den meisten kann man zwar alle Parameter erreichen, trotzdem ist es sehr mühsam, jeden Parameter einzeln anzufahren. Alte Hardware-Editoren sind oft sehr teuer am Gebrauchtmarkt, es gibt aber auch neue und günstige Produkte. Einen davon verwende ich schon seit Jahren: den Stereoping Synth Controller. 

ANZEIGE
Kurz & knapp

Stereoping Synth Controller: Hardware-Synth Controller,  der durch Änderung der Firmware für die verschiedensten Synthesizer oder Effekte eingesetzt werden kann.

Hersteller: Gregor Zoll Musikelektronik

Features: 16 Drehregler und 3 hintergrundbeleuchtete Taster, bis zum 50 Parameter können über den Synth Controller editiert werden.

Fazit: Sehr robuster, vielseitiger und günstiger Synth Controller mit dem Know-how „Made in Germany“. Als Bausatz noch günstiger.

Bewertung

Stereoping Synth Controller

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Bewertung des Autors
Leser
Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutBest BuyNicht bewertet
Jetzt anmelden und dieses Produkt bewerten.

Stereoping Synth Controller

Der Steroping Synth Controller ist eine kleine Box aus Metall mit 16 Drehreglern (keine Encoder) und drei hintergrundbeleuchteten Tastern. Das Besondere an diesem Controller ist, dass man ihn für die verschiedensten Synthesizer verwenden kann. Durch Aufspielen einer neuen Firmware über MIDI (dauert ca. 2 Minuten) wird aus einem Oberheim Matrix-1000 Editor ein Roland Alpha Juno Editor. Damit man auch weiß, welche Parameter man regelt, gibt es für jede „Edition“ einen eigene Faceplate, die man sehr günstig erwerben kann. Genaueres dazu später. 

Stereoping Synth Controller

Stereoping Synth Controller

Warum aber braucht man eigentlich Regler?

Ich muss zugeben, ich bin mit Software-Editoren nie warm geworden. Ich bin quasi die Ära dieser Editoren übersprungen und habe dann doch lieber immer am Gerät selbst editiert. Klar, bei manchen Synths bleibt man bei der Programmierung außen vor (z. B. Ensoniq MR Rack), aber damit konnte ich leben. Gleich vorweg, bei modernen Workstations ergeben Hardware-Editoren keinen Sinn. Die wären dann entweder einen Quadratmeter groß oder man müsste jeden Regler zwischen mindestens fünf verschiedenen Funktionen hin- und herschalten können. 

In die Magie der Sound-Programmierung kann man erst eintauchen, wenn der Synth Regler oder Fader hat. Wer eine konkrete Vorstellung hat, was er ändern möchte, schafft das auch ohne Fader, aber Spaß fühlt sich anders an. Meistens ist es notwendig, mehrere Parameter gleichzeitig zu ändern und das geht eben nur mit echten Reglern und Fadern. 

Vintage Rack-Module gehören zur Zielgruppe des Stereoping Synth Controllers

Vintage Rack-Module by Franz Kreimer Keys

Vor Jahren habe ich für meinen Roland MKS-70 einen Software-Editor fürs iPad gekauft, verwendet habe ich ihn allerdings nie. Es klingt komisch, aber das iPad war mir zu umständlich in der Handhabung und ohne haptische Bedienelemente wurde ich einfach nicht glücklich. Deshalb musste ein MIDI-Controller mit Reglern her. Fündig wurde ich beim Stereoping Synth Controller.

Die Bedienung des Stereoping Synth Controllers

Man braucht ein handelsübliches  9-Volt-Gleichstrom-Netzteil mit mindestens 100 mA (nicht im Lieferumfang enthalten). Dann geht es schon los. Man kauft den Stereoping Synth Controller mit einer vorinstallierten „Edition“ (Firmware) , etwa für den Roland Alpha Juno. Die Funktion beziehungsweise die Funktionen, die ein Regler editieren kann, sind klar und deutlich unter oder auch über den Reglern aufgedruckt. Wenn es nicht um einen Regelweg von z. B. 0 bis 100 geht, sondern zwischen 4 Möglichkeiten umgeschaltet werden soll (etwa Saw – Pulse – Square – PWM), dann ist das auch aufgedruckt.  

Es gibt drei Ebenen, die durch drei verschiedene Farben einfacher und übersichtlicher zu unterscheiden sind – Rot, Grün und Blau. Rot sind oft die Einstellungen für Oszillatoren, Grün für das Filter und Blau für Envelopes. Statt Grün kommt auch Gelb zum Einsatz. Je nach Komplexität des Synthesizers muss dieses Farbschema natürlich auch schon mal durchbrochen werden. 

Mit den drei hintergrundbeleuchteten Tastern schaltet man zwischen diesen drei Ebenen des Stereoping Synth Controllers um. Diese leuchten dann auch genau in den Farben Rot, Grün und Blau. So ist immer klar ersichtlich, was man gerade editiert. Man kann somit bis zu 50 Parameter erreichen. 

ANZEIGE

Ändern der Firmware – aus einem Controller werden viele

Will man nun den Steroping Synth Controller für einen anderen Synth als ursprünglich gedacht verwenden (sprich, die „Edition“ ändern), ist das überhaupt kein Problem. Man lädt eine neue Firmware von der Steroping Homepage als System-Exclusive-Datei. Diese kann man wie ein MIDI-File in eine handelsübliche DAW laden und sie über ein MIDI-Interface in den Controller laden.

Beim Stereoping Synth Controller, der keinen Ein- und Ausschalter besitzt, hält man den obersten der drei Taster gedrückt, während man das Netzteil einsteckt. Damit wird er in den richtigen Modus versetzt, um die neue Firmware zu empfangen, man drückt bei der DAW auf „Play“ und schon wird das File übertragen. Ich verwende dazu die Gratis-Software Sysex Librarian. Mit der geht es noch einfacher, wie ich finde.  

Nun hat man einen neuen Controller, jedoch mit der alten Beschriftung. Absolute Sparfüchse können sich die neue „Faceplate“ downloaden und die Löcher selbst ausschneiden oder man kauft sich für 15 Euro eine neue Faceplate. Es zahlt sich aus. Die Faceplates lassen sich perfekt über die Regler legen und liegen komplett eben auf. Mir fällt es oft gar nicht auf, dass ich überhaupt eine neue Faceplate „montiert“ habe. 

Die Stereoping Synth Controller Editionen, mit denen ich arbeite

Die Stereoping Synth Controller Editionen, mit denen ich arbeite

Aktuell gibt es knapp 50 verschiedene Firmwares auf der Homepage von Stereoping. Apropos Steroping: Hinter dieser Firma steckt Gregor Zoll von Gregor Zoll Musikelektronik aus Meschede. Ja, meine Damen und Herren! Es handelt sich hier nicht um ein Fernost-Know-how, sondern um deutsche Qualitätsarbeit. Ich habe Gregor Zoll kontaktiert, um ein paar Dinge zum Stereoping Synth Controller in Erfahrung zu bringen.  

Interview mit Gregor Zoll

Der Vater des Stereoping Synth Controllers im Gespräch

Franz:

Was hat dich bewegt, diesen Controller herzustellen?

Gregor Zoll:

Da kamen mehrere Faktoren zusammen. In meinem ersten Beruf als selbständiger Grafik/Multimediadesigner ging es nach zwölf Jahren beruflich bergab, es musste ein neuer Broterwerb her. Ich arbeitete mich gerade in Microcontroller-Programmierung und MIDI ein, mein Kawai K3m war dafür das ideale Testobjekt. Das erste Demovideo auf YouTube förderte die ersten Interessenten für einen Bausatz zutage und dann ging es eben los.

Die Motivation zu allem kommt aus einer Besessenheit des Direktzugriffs auf die Parameter bei der Klanggestaltung. Prophet-5 und Memorymoog bieten das von Hause aus, K3 und DW-8000 leider nicht. Das musste ich unbedingt ändern.

Franz:

Warum hat er dieses Design erhalten? 

Gregor Zoll:

Der allererste Prototyp für einen K3-Controller war ein „ausgenudelter“ Keyfax Phatboy von eBay. Ich habe den Prozessor ersetzt und den Schiebeschalter der Oberseite genutzt, um den Potis verschiedene Parameter-Layer zuzuweisen. Nach dem K3 programmierte ich Adaptionen für den DW-8000, Microwave, JX- 8P und Matrix-1000. 

Über mehrere selbstgeätzte Platinen lief es im ständigen Pingpong zwischen UI-Gestaltung und Hardware-Design auf 16 Potis und 3 Taster hinaus. Bei Schaltplan und Hardware-Design habe ich es gerne so spartanisch wie möglich. 

Bei fast allen Anpassungen erwies sich die Panelaufteilung mit den drei Potireihen für meine Begriffe intuitiver als 2 Reihen à 8 pots. Das Case wurde dadurch schmaler, ein Pultgehäuse wollte ich sowieso. Die über drei Taster/Farben erreichbaren max. 48 Parameter waren in den meisten Fällen ausreichend, um eigentlich alles Wichtige an Parametern erreichbar zu machen. 

Franz:

Wie verkauft sich der Stereoping Synth Controller? Könnte es besser laufen oder ist das so in Ordnung für dich?

Gregor Zoll:

Die Nachfrage ist perfekt so, ich kann dem Schicksal nur danken. Mein bescheidener Lebensstil ist damit gedeckt und ich habe keinen Stress. Es gibt auch keine Pläne zu expandieren. 

Franz:

Besitzt du alle Synths, für die du den Controller adaptiert hast, selbst?

Gregor Zoll:

Nicht mehr. Ich hatte zwar fast alle auf dem Tisch zum Entwickeln, aber ich bin kein Sammler. Im Moment habe ich glaube ich nur sieben oder acht Synths. Es war sehr interessant, die ganzen Gerätschaften mal kennenzulernen und damit herumzuspielen.

Franz:

Wo wird der Controller hergestellt? 

Gregor Zoll:

Die Platinen und Bauteile kommen aus China. Case und Faceplates aus Deutschland, zusammengelötet und getestet wird von mir und meiner Mitarbeiterin. 

Franz:

Hat es Synths gegeben, bei denen du schon mal beim Programmieren deines Controllers verzweifelt bist? 

Gregor Zoll:

Eigentlich nicht. Yamaha ist bei seinen FM-Synth (hier TX-81z) ein wenig anstrengend, da sie über ihre vielen Gerätegenerationen die MIDI-Kompatibilität wahren wollten. 

Franz:

Bist du ein eigentlich Einzelunternehmen?

Gregor Zoll:

Ja. Wie in der Elektronik und im Studio habe ich es auch im rechtlichen und bürokratischen Sinne gerne möglichst minimalistisch. 

Franz:

Planst du noch weitere Editionen oder andere Geräte?

Gregor Zoll:

Weitere Editionen nicht, aus meiner Sicht ist alles abgegrast. Es kommen ab und zu Anfragen zu JV-1080 oder anderen Digitalsynths. Bei solchen Parameterwüsten macht meiner Meinung nach Software mehr Sinn als ein kleiner MIDI-Controller. 

Aber es passiert trotzdem immer etwas Neues, weil sich die Hardware über Software-Anpassungen für alles Mögliche nutzen lässt. Die „Granulizer“ Edition, die ich mal aus Forschungsdrang zusammengebastelt hatte, läuft erstaunlich gut. Er wandelt eingehende Noten in maximal schnelle Stakkato-Notenfolgen, bei denen der Velocity-Wert per Drehregler einstellbar ist. Wenn der Ziel-Sampler (Akai, EMU) so konfiguriert ist, dass er den Sample-Startpunkt per Velo moduliert, kann man mit dem Drehregler stufenlos in beliebiger Geschwindigkeit durch sein Sample fahren oder die Zeit komplett anhalten. Quasi „Old-School Granularsynthese“. Ich höre schon die nächste Frage, aber ich bin kein Freund großspuriger Ankündigungen, man wird dann nur Gehetzter der eigenen Versprechungen. 

Meine Editionen bzw. Versionen des Stereoping Synth Controllers

Ich besitze aktuell die Faceplates für Waldorf Microwave, Korg EX-8000, Roland MKS-50, Roland MKS-70 und Oberheim Matrix-1000. Vom Matrix-1000 besitze ich zwei Stück und verwende diese als einen Stereo-Synthesizer. Wie ich den Steroping Synth Controller mit diesen Synthesizern einsetze und ein paar Dinge generell noch zu Controllern, lest ihr nächste Woche hier bei mir in der Vintage-Redaktion. Also, stay tuned. 

ANZEIGE
Fazit

Der Stereoping Synth Controller ist eine sinnvolle Erweiterung für jeden Vintage-Synth-Liebhaber mit alten 19″-Modulen, die sich nur mühsam am Gerät selbst editieren lassen. Die Erstellung von Sounds macht erst mit dem Stereoping Synth Controller so richtig Spaß. Dass man nur durch das Aufspielen einer anderen Firmware über MIDI den Controller an andere Geräte anpassen kann, ist ein zusätzlicher Bonus und macht den Stereoping Synth Controller zu einer guten Investition.

Wer weiß, vielleicht wird durch den Stereoping Synth Controller aus einem verstaubten 19″-Vintage-Synth statt einer Preset-Schleuder ein neu zu entdeckendes Klanguniversum?

Plus

  • günstiger Preis
  • sehr robust
  • sehr vielseitig einsetzbar
  • direkter Kontakt zum Hersteller

Preis

  • 190,- bis 270,- Euro
ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

Franz Kreimer Keys RED

Absoluter Keyboard und Synth-Nerd. 17 Jahre Keyboarder der EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung). Mehr als 3000 Auftritte im deutschsprachigen Raum. Abgeschlossenes Musikstudium (Saxofon).

Forum
  1. Profilbild
    e-online

    Toller Artikel, tolles Produkt und ein sehr sympathischer Entwickler. Gerne setze ich die Synth Controller und die großen Synth Programmer von Stereoping ein. Ergänzend noch die nützliche Funktion der Synth Controller, in Echtzeit Midi CC in SysEx zu übersetzen, wie es manche Synths benötigen.

  2. Profilbild
    Numitron AHU

    fein.
    kenne die schon seit sie neu waren, also mehr als 10 Jahre..
    das umprogrammieren gab’s aber damals noch nicht.
    werde einen für den Alpha Juno 2 kaufen, den könnte ich dann auch für den Pulse verwenden!
    echt gut! 😀

  3. Profilbild
    Viertelnote AHU

    bieten sehr guten comfort und stereoping
    ist zu bezahlen.🙂

    alternative: novation zero mk!! series oder kenton kontrollfreak
    bieten sehr gute sysex steuerung aber so sind controller auch sehr teuer
    geworden.also stereoping hat sehr fairers packet.😀

    • Profilbild
      mort76 AHU

      @Viertelnote Mal ganz abgesehen von Software-Editoren, die am Ende DOCH komfortabler sind.

      Für fast jedes Rackmodul gibt es ja was passendes von Midi Quest, oder eine spezialisierte Lösung.

      Wenn man bedenkt, um was für Parameter es meistens geht, brauche ich für DIE auch keine besondere Haptik…

      Ich denke da an sowas wie meinen JV-1080 oder XV-3080, TR-Rack und ähnliches Gelumpe…

      • Profilbild
        Viertelnote AHU

        @mort76 wenn software DAW umgeben okay punkt geht an dich.
        ich möchte ohne computer an instrumenten arbeiten und
        da habe ich lieber controller.🙂faß gerne etwas an

        • Profilbild
          mort76 AHU

          @Viertelnote Dazu muß ich sagen: Ich nehme Racksynths sowieso nicht für Dinge, an denen man schrauben muß.

          Ich habe hier einerseits Kram mit genug Knöpfen, für den man keinen Controller BRAUCHT- wenn ich schrauben will, nehme ich den VIRUS Indigo, ME Cobalt oder sowas, die schon genug Knöpfe HABEN.

          Die Racksynths machen dann den Kram im Hintergrund…Soundsuche mit einem Editor am Bildschirm, kleine Anpassungen- das reicht ja normalerweise.

  4. Profilbild
    fitzgeraldo AHU

    Seit Jahren arbeitet hier ein Stereoping-Controller mit einem Korg DW-8000 zuverlässig und vollkommen problemlos zusammen. Für knopflose 80er-Synths eine absolute Empfehlung …

  5. Profilbild
    Stereoping

    Moin Kazimoto,
    ein paar Antworten: wegen Faceplates musst Du Dir keine Sorgen machen, die sind jederzeit problemlos nachbestellbar und fast immer in stock. Multimode-Parameter werden von der K4 Edition nicht unterstützt, allerdings der Drummode. Es gibt für viele Editions (auch K4) ein PDF-Addendum das die Besonderheiten der jew. Edition nochmal separat behandelt. Alles unter DOWNLOADS im Shop, der Button rechts oben.
    Wegen Note-Off am K4 … DAS hatte mich auch extrem genervt an dem sonst sehr angenehmen Tastatur-K4, bei der MPC1000 wurden alle laufenden Samples stumm nach dem Loslassen der letzten Taste. Ich hatte mir dafür mal einen speziellen kleinen Midifilter gebaut um ALL NOTES OFF rauszufiltern, wurde von Midi-Power gespeist und einfach an den MIDI OUT vom K4 gehängt. Der Controller könnte das theoretisch auch, ist dafür aber konzeptionell der falsche Kandidat da er ja VOR den K4 ge-pluggt wird.

  6. Profilbild
    Lewis

    Wirklich gute Geräte – der Programmer für den Rhodes Chroma leistet mir gute Dienste und passt ja auch optisch perfekt dazu!

  7. Profilbild
    Moogfeld

    Ich würde jetzt gerne etwas konstruktives über die tollen Stereoping Controller sagen, bin aber gerade von den drei 19“ Racks von Franz derart geflasht, dass dies aktuell nicht möglich ist….sozusagen habe ich gerade eine Reizüberflutung. Mann, und ich dachte ich selbst wäre schon überdimensional breitgefächert aufgestellt. Respekt Franz…..sehr coole Einblicke in dein Reich. Love the Machines!

  8. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X