ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Suonobuono Polyvera Silver Edition, polyphoner Hybrid-Synthesizer

Neue Farbe & Superwave-OSC

12. Dezember 2025

SuonoBuono Polyvera Silver Edition Synthesizer am

SuonoBuono Polyvera, der polyphone Hybrid-Synthesizer aus Schweden, wird nun auch in einer Silver Edition angeboten. Damit einhergehend wurde eine Firmware veröffentlicht.

ANZEIGE

SuonoBuono Polyvera Silver Edition & Update

Das neue Gehäuse stellt einen klaren Kontrast zum bisherigen Schwarz dar. Somit haben Interessenten nun die Wahl und können entscheiden, was besser in ihr Setup passt.

Der Hersteller hat seit dem Erscheinen des 6-stimmigen Synthesizer bereits zwei Firmware-Updates veröffentlicht. Diese beinhalteten überwiegend kleine Verbesserungen, behoben Probleme mit MIDI und der Systemstabilität sowie verschiedene Bugs.
Das neue Update trägt die Versionsnummer 0.30, was zeigt, dass man mit der Firmware bis zur Version 1 noch so einiges vor sich hat.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Polyvera hat nun einen neuen Oszillatortyp names Superwave erhalten. Darüber hinaus lässt sich die Schwingungsform für Suboszillator 1 ändern und die Lage auf -12, -19 und -24 setzen.
Weiterhin wurde das Mod-Menü verbessert. Es zeigt nun Source, Destination und Level auf derselben Display-Seite an. Auch das Presets-Browsing, die Anwahl der Wavetables und der OSC1-Typen laufen nun flüssiger. Ebenso wurden weitere Punkte im System, wie External Sync und MIDI RX Channel, optimiert.

Die SuonoBuono Polyvera Silver Edition kostet ebenso wie die Black Version 1.199,- Euro, zzgl. VAT und Versand.

SuonoBuono Polyvera Silver Edition Synthesizer top

ANZEIGE

Ab hier die bisherige Meldung

Suonobuono Polyvera am

Suonobuono Polyvera – Vintage-Digital + Analog

Der sechsstimmige Synthesizer setzt auf digitale Oszillatoren, die nach verschiedenen Vintage-Vorbildern aus den 80er-Jahren wie PPG oder den Samplern Ensoniq Mirage und Akai S-612, wurden – inkl. Aliasing und klanglichen Artefakten. Pro Stimme sind zwei Oszillatoren mit Sync und FM sowie ein Suboszillator vorhanden. Die beiden Oszillatoren lassen gemeinsam in das Filter oder über getrennte VCAs routen.
Über den Sampler-Modus lassen sich Samples von bis zu einer Minute Länge in einen Oszillator laden bzw. über den Audioeingang aufnehmen. Multisampling wird jedoch nicht unterstützt. Die Speicherung erfolgt auf einer SD-Karte.

Das Multimode-Filter ist analog und verfügt über Saturation, analogen Overdrive und Filter-FM. Pro Stimme sind ein analoger und ein optionaler digitaler VCA für Oszillator 2 vorhanden.

Zwei ADSR-Envelope-Generatoren übernehmen die Steuerung von VCF und VCA. Zusätzlich ist eine zuweisbare Mod-Envelope vorhanden, die als AD, AR oder ADSR arbeiten kann. Die drei synchronisierbaren LFOs verfügen über Key Retrigger und Fade-in.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weiterhin besitzt Polyvera einen Arpeggiator mit mehreren Mustern und Note Gate Length Control. Der integrierte Sequencer ist polyphon und kann Patterns mit bis zu 64 Steps erzeugen. Pro Step ist auch ein Automationsparameter vorgesehen.

Mit zwei seriellen Stereo-Effekten lässt sich der Klang weiter bearbeiten. Zur Auswahl stehen jeweils mehrere Varianten von Chorus, Delay, Phaser, Bit Crusher und Reverb. Die Effekte können über den Audioeingang auch mit externen Signalen genutzt werden.

ANZEIGE

Preis

  • 1.199,- Euro + VAT & Shipping
ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

der jim RED

Ich habe viele Seiten der Musikbranche und Technik kennengelernt: Handel, Vertrieb, Entwicklung, Konzeption, Produktion, Beta-Tests, Programmierung, Studioarbeit, Live-Gigs... daher betrachte ich einen Testkandidaten immer aus mehreren Blickwinkeln.

Forum
    • Profilbild
      chardt AHU

      @Tai „Wir sind die Guten und wir verkaufen demnächst einen Familienbenutzer“ oder so ähnlich?

    • Profilbild
      Tai AHU

      @Tai Wie funktioniert das bei Vorbestellungen? Da muss doch schon Geld fliessen. Hoffen wir, dass das nicht das einzige Geld ist, das der Firma zur Verfügung steht. Zwischen Teaser und geplanter Lieferung liegt doch locker ein halbes Jahr. Wenn die Ende 25 sagen, kommt das bestimmt nicht früher.

  1. Profilbild
    GustavP

    Mehr sagen kann man eh erst, sobald mehr Infos zur Verfügung stehen😎.
    Wenn ich so an seinen Kompressor denk, den ich besitze, könnte man von ihm jedenfalls ganz was Spezielles erwarten und nicht nur einen 08/15 Synth.
    Wir sind gespannt.

  2. Profilbild
    PaulusS

    Vielleicht etwas von Ensoniq inspiriertes mit analogen Filter und coolen Möglichkeiten. Ich bin gespannt.

  3. Profilbild
    Flowwater AHU

    Drei Hüllkurven sind schon mal gut. Drei LFOs ebenfalls. Und Waveshaping und FM auch. »Sample«-Oszillator? Gerne! Insgesamt klingen diese wenigen Features nach einem Synthesizer, bei dem der Hersteller sich mal Gedanken zum Thema Sound-Design gemacht hat. Das Ganze dann noch in einem Desktop-Gehäuse. »Access Virus vibes«, anyone? Warten wir mal ab, was da auf uns zukommen mag.

  4. Profilbild
    Kazimoto AHU

    In Teaser kann man vieles reininterpretieren und am Ende ist man enttäuscht. Ich hätte auch gerne einen Virus 3 mit allen Features nur besser, für unter 1000€, falls mir dieser Wunsch gestattet ist. Schauen was kommt.

  5. Profilbild
    Kazimoto AHU

    6 Stimmen, kein Multimode aber analoge Filter und schneller Zugriff. Kann funktionieren aber jetzt bitte auch den Preis nennen. Mehr als 600€ sollten es bei den eher mickrigen Specs nicht sein. Analoge Filter braucht heute auch keiner mehr, die digitalen Pendants klingen ebenso fetzig und im Open-Source Katalog gibt es reichlich Auswahl wie sowas umzusetzen ist. Das hat Herr Kemper vor 27 Jahren schon hinbekommen. Wer auf sowas steht hat zig Möglichkeiten. Das Angebot von Modal ist ähnlich, originale Rompler von Ensoniq, Yamaha, Kawai, Waldorf, Korg oder Roland haben echten Charme und Plugins verspeisen die Specs vom „Polyvera“ ohnehin zum Frühstück.

    Vor allem ein variabler Multimode mit mehreren Parts würde auf meiner Wunschliste stehen, jedenfalls stelle ich mir keinen noch so kleinen Synth für nur einen Sound auf die Arbeitsplatte.
    Die Hersteller sollen endlich im Jahr 2024 ankommen. Waldorf hat mit dem Iridium einen guten Ansatz, gefolgt vom Hydrasynth und der Mayer MD900 thront ganz oben und kann sogar mit Freeware-Plugins mithalten, was durchaus sarkastisch gemeint ist.

    • Profilbild
      Bave the Dutcher AHU

      @Kazimoto „Analoge Filter braucht heute auch keiner mehr, die digitalen Pendants klingen ebenso fetzig“

      Das sehe ich aber völlig anders. Gerade Filter und Zerre sind digital immer noch nicht überzeugend umgesetzt. Analoge Unberechenbarkeit(!) bringt ein DSP oder Plugin einfach noch nicht hin. Daher finde ich hybride Ansätze sehr sinnvoll. Ich habs schon mal gesagt, aber meinen Moog Matriarch in Verbindung mit Touell Skouarn und Metasonix Modulen, das muss mir mal wer am Rechner vortanzen.

    • Profilbild
      ollo AHU

      @Kazimoto „Analoge Filter braucht heute auch keiner mehr, die digitalen Pendants klingen ebenso fetzig…“

      Tatsächlich gibt es wirklich einige Geräte, bei denen das analoge Filter der konzeptionelle Schwachpunkt ist, weil das Gerät dadurch entweder zu teuer ist oder nicht polyphon.

      Bei einem Waldorf Quantum zb schränkt das analoge Filter die Stimmenanzahl ein und macht die Kiste unnötig teuer und bei Arturias Microfreak ist das ähnlich. Und grade Arturia zeigt ja, dass die digitalen Filter in der Software mit den analogen in der Hardware mithalten können bzw sogar besser sind, weil sie weniger rauschen.

      Von daher finde ich analoge Filter auch oft überbewertet. Vorallem, da ja auch eine analoge Zerre im Signalweg sitzt, die für genug analogen Dreck sorgen dürfe.

      • Profilbild
        Kazimoto AHU

        @ollo Ich kann die Leute verstehen, die besonderen Wert auf analoge Komponenten legen und damit auch eine Absicht verfolgen wie Bave The Dutcher, das sieht man schon an der Wahl der Module. Ansonsten ist es oft so wie du sagst, Kosten und Nutzen analoger Filter bei Polysynths stehen oft in einem sehr schlechten Verhältnis. Auch ein UDO Super 6/8/Gemini könnte locker ohne analoge Filter bestehen. Das Filterboard wird in den USA gefertigt und kalibriert, die Kosten dafür sind locker 1000-2000€ mehr, je nach Version. Dabei ist der UDO klanglich so sauber, daß er als VA/Softsynth durchgehen könnte. Also warum zur Hölle analoge Filter?

    • Profilbild
      coboto

      @Kazimoto „Analoge Filter braucht heute auch keiner mehr …“

      Na ein Glück, dass es nen Kazimoto gibt, der das mal klarstellt und für alle spricht. Bitte auch gleich die Hersteller analoger Filter informieren, die scheinen ja alle einem Mythos aufzusitzen und nicht richtig hinzuhören.

      „Jeder so wie er mag.“

      Ja, was denn nun?

      • Profilbild
        rio AHU

        @coboto ich glaub es geht ihm noch nicht mal um den Klang, sondern um den Preis, wenn ich es jetzt richtig rauslese…

  6. Profilbild
    PaulusS

    Das mit den digitalen Vorbildern à la Ensoniq, dachte ich mir schon fast.

    Die Synthesizer von dem genannten Hersteller, werden auch stolz auf der Website von Suonobouno ins Kamerabild gehalten. 🙂

    Warum nicht.

    Ich habe mir nie einen Synthesizer von Ensoniq gegönnt und eine Weiterentwicklung mit deutlich mehr Möglichkeiten, kann ich mir gut vorstellen. Einen FIZMO wird man sich wohl nicht mehr leisten können. Zumindest ich nicht.

  7. Profilbild
    Phoenix

    Ich denke der Preis regelt die Nachfrage.
    Der Markt für solche Geräte ist mittlerweile schwierig. Um sich da behaupten zu können müssen schon herausragende Featuers vorhanden sein. Die kann ich jetzt so auf Anhieb nicht entdecken…ok – 60 Sek. Samples, immerhin.
    Polyvera bedient sich bei mehreren Klangsynthesen (Wavetable, FM, Samples), die man jedoch schon irgendwo im Studio bereits hat. (ich spreche nun von mir selbst, glaube aber dass es vielen ähnlich geht)
    Als Wavetable habe ich den Modal Argon 8x, dazu noch (Vintage) den SD1 von Ensoniq. FM – den DX7 oder Sines als VST von Cherryaudio. Samples – macht alles mein Kronos.

    Also soundmäßig (für mich) überflüssig.
    Bleibt der Formfaktor: Klein und bedienungsfreundlich (Regler). Ob er das tatsächlich ist, muss ein Test erst zeigen. Ich selbst habe im Micromonsta2 von Audiothingies meinen „Synth to go“ gefunden. Der bietet 12 Stimmen, ist multitimbral, kann extrem gut analog klingen und kostet 340€.

    Wie gesagt – der Preis regelt die Nachfrage…!

  8. Profilbild
    EinGuter

    Der erste Satz verwirrt mich schon sehr.
    Ziemlich viele Verschachtelungen in die ich keinen Sinn rein bekomme.
    Aber auch in der mutmaßlichen Aussage erkenne ich wenig Sinn:
    Digitale Oszillatoren und analoge Filter, so sinngemäß.
    Aber das ist ja nun weder Vintage noch 80er per se.
    Das Modell hat doch bis in die Neuzeit überlebt

  9. Profilbild
    kiro7 AHU

    1.198 € plus Steuer. Schwierig.

    Und selbst wenn, vorbestellen geht nicht (Oder wie soll das gehen Jim?)

    Also in dieser Hinsicht und das abgreifen von „take my money!“ sind so kleine Butzen leider immer etwas unfähig. Gute Ingenieure – schlechte Verkäufer.

  10. Profilbild
    herw RED

    Ich finde es sehr befremdlich, wenn man einerseits den Vintage-Charakter hervorhebt und dann gleichzeitig dessen Artefakte (Aliasing) als positives Merkmal herausstellt.
    Gerade diese Artefakte werden doch immer negativ gesehen und beschränken den Klang erheblich. Also warum sollte ich so etwas auch noch kaufen?

    • Profilbild
      og_penson

      @herw Genau diese Artefakte sind es, die den Vintage-Charakter von sample-basierten Synths ausmachen. Das ist kein Widerspruch, das ist die logische Folge! Wer digitale Synth-Klänge der 80er mag (Depeche Mode & Co.), mag genau diese Artefakte und gehört zur potenziellen Zielgruppe.

      Um mal ein 30 Jahre altes Brian Eno Zitat herauszukramen:
      „Whatever you now find weird, ugly, uncomfortable and nasty about a new medium will surely become its signature. CD distortion, the jitteriness of digital video, the crap sound of 8-bit – all of these will be cherished and emulated as soon as they can be avoided.
      It’s the sound of failure: so much modern art is the sound of things going out of control, of a medium pushing to its limits and breaking apart. The distorted guitar is the sound of something too loud for the medium supposed to carry it. The blues singer with the cracked voice is the sound of an emotional cry too powerful for the throat that releases it. The excitement of grainy film, of bleached-out black and white, is the excitement of witnessing events too momentous for the medium assigned to record them.“

      • Profilbild
        Rough

        @casterTele Mich spricht das Video vortrefflich an, es passt auch gut zum Charakter der Sounds, die mir persönlich gut gefallen, da sie auch eine „gewisse Note“ haben, die das Video durchaus einfängt.

  11. Profilbild
    Viertelnote AHU

    Analog ist nicht das Maß aller Dinge. Lieber ein sehr gutes digitales Mehrbetriebsarten Filter,
    als ein analoges was knittrig klingt, da gebe ich Kazimoto recht.

    Der Minilogue (XD) zb. ist meiner Meinung nach sowas. Das Filter klingt in meinen Ohren nicht
    wirklich gut. Kann auch an meinen Hörgewohnheiten liegen, was auch immer. Jedenfalls fehlt da die
    fesche Lederhose.

    Freundlichst netter Gruß🙂

    • Profilbild
      Mac Abre AHU

      @Viertelnote „Jedenfalls fehlt da die fesche Lederhose.“
      Willst Du damit einen bajuwarischen Schuhplattler aufführen?

  12. Profilbild
    Ashatur AHU

    Dieser Synth reizt mich echt.

    Allein schon die Optik ist so schön spacy. Aber wenn dann in schwarz bitte.

    Auch wenn er viele Regler besitzt wirkt er nicht überladen und es wurde an alles gedacht sogar eine Behilfstastatur wie bei einer Mother gibt es.
    Samples bis zu einer Minute darf man in den OSC laden, das hört sich nach einer Menge Spass an.

  13. Mehr anzeigen
Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X