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Superbooth 21: Fred’s Lab ZeKit, 4-Voice Hybrid-Synthesizer

10. September 2021

Alle Infos zum ZeKit

fred's lab zekit 4 voice synthesizer

Auf der Superbooth 21 wird der Hybrid-Synthesizer Fred’s Lab ZeKit erstmals öffentlich vorgestellt werden. Es wird ihn in zwei Versionen geben: als fertiges Gerät und als anfängerfreundliches DIY-Kit, bei dem jedoch Löten erforderlich ist.

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Wie üblich bei Fred’s Lab ist auch dieser Synthesizer sehr kompakt (siehe Buzzy, Töörö).
ZeKit hat vier Stimmen, diese sind jedoch paraphon. Das heißt, dass die Oszillatoren der einzelnen Stimmen gemeinsam nur ein Filter und einen VCA durchlaufen. Die digitalen Oszillatoren arbeiten  mit einer so genannten Additive Sawtooth Synthesis und erzeugen acht verschiedene Mono Waves sowie acht Para Waves, die in den jeweiligen Betriebsmodi zur Auswahl stehen.

Das analoge Filter hat eine Flankensteilheit von 12 dB und lässt sich zwischen Tiefpass und Bandpass umschalten. Der daneben platzierte Schalter „Chill/Acid“ schaltet die Resonanz zwischen zwei Stufen, wobei Acid ein entsprechend höherer Wert ist. Ein stufenlose Regelung der Resonanz ist leider nicht vorhanden.
Mit einer AD- und einer AR-Hüllkurve werden das Filter und der Optokoppler-basierte VCA gesteuert. Die Hüllkurven sind ebenfalls analog aufgebaut und es gibt eine Loop-Funktion. Über einen Eingang kann externes Audio eingespeist und mit dem Filter sowie VCA bearbeitet werden.
Außerdem besitzt der Synthesizer einen einfachen Sequencer, der über MIDI und einen analogen Clock-Eingang synchronisiert werden kann. Die maximale Anzahl ist mit 96 Steps angegeben, wobei sich bis zu vier Noten pro Step setzen lassen. Es gibt 16 Speicherplätze für Patterns, die sich live umschalten und über ein angeschlossenes Keyboard transponieren lassen.

fred's lab zekit synthesizer angle

An Anschlüssen sind ein MIDI-Eingang (5-Pin), Netzteilbuchse, Line/Headphones-Ausgang (6,35 mm TRS Jack), Clock & Sync-Eingang (3,5 mm TRS Jack) und ein Audioeingang (3,5 mm TRS Jack) vorhanden.

Fred’s Lab ZeKit soll ab Oktober erhältlich sein. Das fertige Gerät kostet 179,- Euro. Das DIY-Kit, mit einer 30+ Seiten starken, gedruckten Bauanleitung, kostet 129,- Euro, jeweils zzgl 12,- Euro Versand. Optional kann man das passende Netzteil für 12,- Euro oder ein Battery-Kit (inkl. Batterien) für 6,- mit dazu bestellen.

Fred’s Lab ZeKit Spezifikationen

Digital part

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• Additive sawtooth synthesis
• 8 mono waveforms / 8 para waveforms
• Filter tracking and glide modes
• 16bit / 250 kHz DAC

Analog part

• 12dB / Oct low & band-pass VCF
• 2 resonance level chill / acid
• Optocoupler VCA
• Analog A/D & A/R envelopes
• Envelope looping and re-triggering

Sequencer

• 96 step sequencer, with up to 4 notes per step
• External sync – MIDI clock or Sync (+ start / stop) over 3.5mm jack
• 16 user programmable patterns
• Live pitch transposition and transition of the patterns

Controls

• 6 knobs – Cutoff, Attack, Decay, Accent, Release and Level
• 3 toggles – LP/BP, CHILL/ACID, VCF/MIX
• 7 switches – Wave, Options, Motifs, Sequencer controls

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Preis

  • ZeKit: 179,- Euro
  • DIY-Kit: 129,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    lightman  AHU

    Gibt von mir vorneweg und ungehört schon mal Punkte für die Gestaltung, schöne Abwechslung zum üblichen schwarz-weiß-silber-Holzbacken-Einerlei.

  2. Profilbild
    dopplereffekt

    Die Sound-Beispiele von Frederic auf seiner Webseite sind schon Leckerbissen. Die kleine Kiste macht gute Laune.

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